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  • simon1986
    simon1986 (32)
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    19 Februar 2018
    #1

    AMA "Was bist du eigentlich, Mann oder Frau?"

    Vor allem zwei Threads von BrooklynBridge AMA Ich bin Transgender und

    Was macht für euch eure Männlichkeit/Weiblichkeit aus?

    haben mir gezeigt dass ich auch beizutragen habe, ohne dass meine Beiträge genau hin passen. Sogar beim
    AMA Ich hab gemachte Brüste - AMA
    hätte ich mit reden können. Dazu kommen auch manchmal direkt Fragen an mich, entweder o.t. oder als PN. Darum habe ich mich entschlossen selber ein AMA zu eröffnen, um allfällige Fragen zu beantworten.

    Das Thema: ich bin männlich von Geschlecht, aber ich habe eine "typisch weibliche" Figur, und weibliche Brüste. Als ein gegenteiliger Fall von Transgender. Offenbar als Einziger auf PL.

    Ich bin gern bereit dazu allfällige Fragen zu beantworten. Zum Beispiel:
    - wann und wie ich dazu gekommen bin
    - wie meine Umgebung darauf reagiert hat und reagiert
    - was es für mich praktisch im Alltag bedeutet
    - wie ich mich damit abfinden konnte
    - wie sich diese "Laune der Natur" auf meine Beziehungen auswirkt
     
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    19 Februar 2018
    #2
    Wie wärs, wenn du als erstes mal alle deine Beispielfragen beantwortest?

    Oh, und ob man dagegen etwas machen kann.
     
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    19 Februar 2018
    #3
    Beziehungsweise ob du (also simon1986) auch etwas dagegen unternehmen willst/unternommen hast oder es akzeptiert hast bzw. es dir gefällt?
     
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  • simon1986
    simon1986 (32)
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    19 Februar 2018
    #4
    Off-Topic:
    Die Beispielfragen sind eher Themenbereiche, aus denen man Fragen stellen kann. Wenn ich die jetzt von mir aus beantworte gibt es einfach einen Aufsatz aus dem man sich die Antworten raus suchen muss.

    Auf diese Frage gehe ich gern ein, aber zuerst muss ich was essen :zwinker:

    Off-Topic:
    in der Zwichenzeit kann man die oben aufgezählten ähnlichen Themen lesen :ROFLMAO:
     
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    19 Februar 2018
    #5
    Wenn ich mich richtig erinnere, hast du auch lange Haare (oder hattest). Was vermutlich dann ja noch zusätzlich den femininen Eindruck verstärkt. Steckt dahinter die Absicht, genau das hervorzurufen, oder magst du einfach lange Haare an dir und hättest die eh so getragen, egal, wie dein Körper aussieht?

    Und ab welchem Alter hast du feminin gewirkt, erst in der Pubertät, oder gab es da schon früher mal Verwechslungen?
     
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    19 Februar 2018
    #6
    Wie war das bei dir mit der Partnersuche? Ich kann mir gut vorstellen, dass es eher schwierig ist/war, hemanden zu finden, der damit keine Probleme hat, bzw. den das sogar reizt. Hattest du da besindere Strategien, bzw. wie lief das so allgemein ab?
     
  • simon1986
    simon1986 (32)
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    19 Februar 2018
    #7
    Danke fur die Fragen. Ich denke ich kann sie zusammen beantworten, muss aber ein wenig ausholen.

    Die Brüste "verdanke" ich einer ausgeprägten Pubertätsgynäkomastie die sich nicht zurückgebildet hat, verbunden mit einer Areola-Hyperplasie. Ich wurde relativ spät abgeklärt, weil ich das Wachstum der Brüste lange verheimlichen konnte. Ich war in der Pubertät anfänglich (mit 13-15) adipös und hatte eh schon einen Busen (Pseudogynäkomastie), was die Entwicklung der Brustdrüsen anfangs gut versteckte. Die Ursache war die Umwandlung von Testosteron in Östrogen-Vorstufen durch Aromatase, was ich sicher zum Teil in meinen Fettpolstern abspielte. Besonders empfindliche Mammarezeptoren sorgten für den Rest. Ich habe zeitweise auch gekifft, aber das war eher nachher, und darum nicht der Auslöser.
    Die "echten" Frauenbrüste traten hervor als ich mit 15-18 schlanker wurde. Ich gab die Idee einer Behandlung mit Medis (Tamoxifen z.B.) im Voraus auf und hoffte auf eine kosmetische Operation. An sich die sicherste Methode, aber ich kannte einen ähnlichen Fall, und das Resultat überzeugte mich einfach nicht. (Ich habe übrigens Angst vor Medis, und vor Chirurgen. Ich bin damit keine Ausnahme :grin:)
    Ich muss sagen dass ich mich inzwischen an diese "Zierde" gewöhnt hatte, und sie sogar verteidigte, wenn mich wieder jemand darauf an sprach. Ich sagte mir: das gehört jetzt halt zu mir.

    Alskleiner Junge hatte ich Prinz Eisenherz Frisur (in blond) oder eher Pilzfrisur, dann liess ich die Haare wachsen. Es wurde einfach mein "Markenzeichen",ich kann ich davon nicht trennen. Klar verstärkt das den weiblichen Eindruck. Aber als ich mit 19 oder 20 mal eine Kurzhaarfrisur versuchte fand ich mich furchtbar. Genau weil mein Körper nicht dazu passte.....

    Als ich in der Frühpubertät am Po und Oberschenkeln zunahm, setzten die Verwechslungen ein und mit 13einhalb wollte mich eine Badeaufsicht mal in die Umkleide schicken. Mit 16 sah ich nicht mehr wie ein Junge aus.
     
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    19 Februar 2018
    #8
    Trägst du einen BH?
     
  • User 123446
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    19 Februar 2018
    #9
    Danke für den Thread!

    Wie waren denn Reaktionen während der Pubertät in der Familie und unter Freunden? Hat da jemand versucht, dich von einer OP zu überzeugen oder wurdest du eher in dem Gefühl bestärkt, dass du schon gut so bist, wie du bist?
     
  • YaMo
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    19 Februar 2018
    #10
    Off-Topic:
    Ich schließe mich dem Dank an.

    Vorerst drei Fragen:
    1. Wie groß sind deine Brüste?
    2. Sind sie gleich oder ungleich groß? Ich habe mal gehört, dass sich Brüste bei Jungen oft einseitig entwickeln.
    3. Woran sehen Nichtfachleute ohne die Vorgeschichte zu kennen, dass du wirklich weibliche Brüste hast, und nicht einfach jene typischen Männertitten?
     
    Zuletzt bearbeitet: 19 Februar 2018
  • simon1986
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    19 Februar 2018
    #11
    Ich hatte in der Pubertät allerlei mit Jungen, die mich "interessant" gefunden haben. Dann stellte ich mir so eine Art mönchische Existenz vor. Ich hatte Freundinnen, aber ich dachte nicht dass mich eine von denen will.

    Dann habe ich mich verliebt. Ich dachte "die spielt in einer ganz anderen Liga, bei der habe ich Null Chancen. Das hatte sicher auch mit meiner Figur zu tun, denn diese hatte sich verändert, ich war nicht mehr der dicke Junge. Als wir dann doch zusammen kamen (ich glaub ich habe darüber schon geschrieben) war das für mich eine Offenbarung. Ich konnte mit ihr alle Hemmungen überwinden, und fühlte mich von ihr akzeptiert. Ich merkte aber auch dass sie sich in meinen Hintern verliebt hatte.
    Bei meiner jetzigen Partnerin war es Liebe auf dem ersten Blick. Sie hatte zwar einen echten Schreck als ich ihr meine Brüste zeigte, so etwas hatte sie nicht erwartet. Aber sie akzeptierte mich wie ich bin. Bald war ich für sie sogar sexy.:smile:

    Besondere Strategien hatte ich nicht, ich habe keine Partnerin "gesucht". Ich wollte aber auch nicht an eine Fetischistin geraten, oder die Rolle als Ladyboy spielen. Ich verliebte mich, und hatte zwei Mal Erfolg. Heute sehe ich mich als "Nischenprodukt", sicher nicht mehrheitsfähig durchaus mit Chancen. Mehr als EINE Partnerin brauche ich nicht.
     
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    19 Februar 2018
    #12
    Mich würde ja wirklich mal interessieren, wie du aussiehst, ich kann mir da einfach leider kein Bild davon machen, bin aber schon sehr lange aufgrund deiner Beschreibungen sooo neugierig :ashamed:
    Also nur wenn du magst, würd ich mich freuen, wenn du mal eines postest oder auch gern nur mir per PN eines zukommen lassen könntest. Wenn nicht (Privatsphäre und so) hab ich dafür natürlich auch vollstes Verständnis! :zwinker:
     
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  • simon1986
    simon1986 (32)
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    19 Februar 2018
    #13
    Vor der Familie habe ich meine körperlicheEntwicklung lange versteckt, ausser vor meinem Bruder mit dem ich im gleichen Zimmer schlief. Irgend einmal kam die Mam dahinter, und etwa in der selben Zeit auch der Schularzt. Worauf die üblichen Abklärungen gemacht wurden. Ich hatte mich unterdessen selber informiert, und wollte wisen ob die Brüste wirklich nicht andere Ursachen hatten, als bloss Östrogen-Überproduktion. Ich "durfte" dann im Schwimmbad Bikini tragen, meine Familie war so was von tolerant!

    Sonst habe ich meine Formen so gut es ging versteckt. Aber ich wurde oft drauf angesprochen, und hörte Sprüche wie "warum lässt du dir diese Titten nicht weg machen?" Das, und die Resultate die ich sah haben mich dann bald bestärkt dass ich liebe bleibe wie ich bin. Vielleicht war auch Trotz dabei :zwinker:

    Ach ja, und die Freunde und "Freunde". Im Untergymi wurde ich oft ausgelacht, auch weil ich im Turnen schlecht war. Gleichzeitig war ich "interessant". Im Gymi hatte ich eigentlich keine Probleme mehr, ich wurde akzeptiert.

    Die Fragen kann ich wieder zusammen beantworten.

    1.2. meine Brüste sind etwa Cup B, sie reagieren aber wie die Taille/Bauch auf Gewichtsveränderungen (im Unterschied zu Po und Oberschenkel, die sind resistent). Sie sind in etwa gleich gross, wenigstens das....
    3. die Brüste haben eben die weibliche runde Form, und ziemlich grosse Brustwarzen und Warzenhöfe (Areola-Hyperplasie), die früher auch so aufgebläht waren. (In den Brüsten kann man natürlich die Brustdrüsen tasten).

    Mit 14 habe ich in den Sommerferien (im Ausland)einen BH getragen, weil die Dinger wackelten, was mich störte.
    Jetzt trage ich manchmal zum Sport einen Sport-BH, zum Beispiel beim Joggen, wegen der Reibung, und vor allem beim Wintersport (Snowboard, Langlaufen), auch wegen der Kälte. Klar dass ich meine Formen nicht extra betone, also nichts von Push-up :grin:
     
    Zuletzt bearbeitet: 20 Februar 2018
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    20 Februar 2018
    #14
    Eine Anschlussfrage: Hast du damals schon geahnt, dass du nicht bloß ein Wonneproppen bist? Wenn ja: woran hast du das gemerkt? Hattest du zum Beispiel unangenehme Empfindungen oder gar Schmerzen?
    Und was hat dich daran gehindert, dich gegenüber deinen Eltern zu outen?
     
  • wild_rose
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    20 Februar 2018
    #15
    Hast du eigentlich Dehnungsstreifen an den Brüsten?
     
  • User 123446
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    #16
    Hast du denn auch ansonsten einen eher weiblichen Körperbau?
    Und hast du in oder nach der Pubertät aufgrund der Brüste oder auch anderer Faktoren dein Geschlecht in Frage gestellt?
     
  • simon1986
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    #17
    Off-Topic:
    ich mach es wirklich lieber nicht, auch aus Rücksicht auf meine Angehörigen. Ich hätte auch nicht grad ein Foto das meine Brüste zeigt. Aber ein grosses Geheimnis kann mein Aussehen nicht sein.
    Vielleicht zeichne ich in dem passenden Thread "meine Lieblingsbrüste".....:zwinker:

    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 20 Februar 2018 ---
    Ich habe es gemerkt dass die Brustwarzenhöfe grösser wurden und anschwollen. Wie Hörner. Sie spannten unangenehm, nicht immer gleich stark, aber besonders wenn es warm war. Ich habe sie dann immer eingefettet wenn das unangenehme Gefühl auf kam.

    Ich schämte mich vor den Eltern und der Schwester. Wegen der Nähe, nicht weil ich kein Vertrauen hatte. Aber sie schöpften bald Verdacht. Ich wusste was sich da abspielte, meine Schwester auch diese "Hörner", bloss etwas früher als ich.

    :grin: Nein, die Dehnung der Haut kam ja schon vorher, mit der Gewichtszunahme. Dehnungsstreifen hatte ich am Po und den Oberschenkeln, aber die gingen wieder weg. Die Haut war ja noch jung und elastisch.

    Ich hatte auch als ich am dicksten war (mit 13-14) noch so etwas wie eine Taille, und ich habe ein eher breites Becken. Und dazu die typisch weibliche Fettverteilung. So gesehen "passen" die Brüste.

    Ich würde sagen, zuerst für ein Mädchen gehalten wurde ich wegen meinem Hintern, dann wegen der langen Haare, lange Zeit auch wegen meiner hohen Stimme (mit 15einhalb sang ich noch Knabensopran), und selbstverständlich wegen den Brüsten, aber eigentlich vor allem in Situationen in denen ich sie nicht verstecken konnte.
     
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    20 Februar 2018
    #18
    Na um Gottes Willen, das wäre mir auch gar nicht in den Sinn gekommen :grin:
    Ich dachte lediglich an ein ganz gewöhnliches Portraitfoto, wegen der Gesichtszüge :ashamed:
    Sorry, wenn ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt habe :zwinker:
     
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    #19
    Was trägst du im Schwimmbad?
     
  • simon1986
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    #20
    Off-Topic:
    ich glaub die Frage hab ich gestern spät falsch verstanden. Es geht eher um mich, als um die andern.

    Vor der Pubertät war alles o.k.. Weil ich schon damals etwas mollig war ging ich jedes Mal als Bauchtänzerin ver- oder entkleidet an die Fasnacht, aber das war Theater, mit dem Geschlecht hatte das rein nichts zu tun.
    In der Pubertät war ich wie in einem Mix aus Hemmungen und Exhibitionismus. Ich spielte damals gern das "Mädel", machte vor andern Jungen Striptease (und mehr), oder ging im Bikini baden. Ich war ein Junge, aber ich wusste dass ich aus der Rolle ausbrach.
    Nachdem meine Brüste zum Thema wurden veränderte sich das, fing an um meine Männlichkeit zu fürchten, und stellte mir manchmal ein keusches Leben als eine Art Nonne vor, lieb und gut mit allen Leuten aber ohne Sex. Bis ich mich mit 16 zum ersten Mal in ein Mädchen verliebte.....

    "Oben ohne" geht nicht, oder höcstens wenn es erlaubt ist, und ich nicht "die" einzige bin. Ich will nicht wieder mit der Badeaufsicht diskutieren müssen. Dann kommt noch dazu dass meine Brustwarzen so verräterisch erigieren :ashamed:

    Im Hallenbad hier am neuen Wohnort trage ich einen Damen-Schwimmanzug. Weil ich eh meistens im Wasser bin falle ich kaum auf. Die "geschlechtslose" Umkleide ist ein grosser Vorteil.

    Im Freibad trage ich am liebsten Badeshorts, und halt ein Bikini-Oberteil. Manchmal auch Schwimmbadehose und ein T-Shirt. (In diesem Outfit habe ich auch jeweils Kids trainiert im Hallenbad)

    Off-Topic:
    girl_next_door ich habe das auch gedacht, ich suchte bloss nach einer Ausrede. Aber ich mag lieber nicht. :ashamed:
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 Februar 2018
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