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  • *Sunflower*
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    7 Juli 2011
    #1

    Pille Welche Pille bei erhöhtem Testosteron (+Haarausfall)

    Hallo ihr Lieben! :smile:

    Ich habe derzeit ein Problem mit den Hormonen und hoffe, ihr könnt mir helfen.
    Seit ca. einem Jahr bemerke ich, dass meine Haare immer weniger werden. Sie fallen nicht vermehrt aus, es wachsen einfach zu wenig nach. Ich war deswegen bei Hautärzten und zuletzt beim Endokrinologen (Hormonarzt). Ergebnis: Mein Testosteronspiegel ist leicht erhöht und daher kommt wohl das Haarproblem. Der Arzt sagte, ich müsse nun eine Pille nehmen, die dem entgegenwirkt.

    So, nun das Problem: Ich habe schon einige Pillen getestet und nehme seit 4 Monaten gar keine mehr. Von den Pillen bekam ich starke Migräne, depressive Verstimmungen oder Angst vor Thrombose. Folgende Pillen habe ich seit 2009 bereits genommen: Yaz (1,5 Jahre), Valette, Leios und zuletzt die Belara.
    Seit ich keine Pille mehr nehme geht es mir gesundheitlich und seelisch viel besser. Verhüten wollten mein Freund und ich nun mit NFP.
    Aber jetzt "muss" ich ja wieder die Pille nehmen. :frown:

    Nun meine Frage: Man liest in letzter Zeit sehr oft von Pillen, die die Thrombosegefahr sehr erhöhen (besonders Valette, Aida, Yaz/Yasmin, Cerazette, Petibelle). Das sind meist die Pillen, die den Haarwuchs fördern. :confused: Ich möchte aber auf keinen Fall eine solche Pille mit erhöhter Thrombosegefahr nehmen.
    Kennt ihr außer den oben genannten Pillen noch welche, die den Haarwuchs fördern, also meinen Testosteronspiegel wieder senken können?

    Bin für jeden Tipp sehr dankbar, da mir dieses Hin und Her langsam echt zu schaffen macht. :frown:
     
  • krava
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    7 Juli 2011
    #2
    Wenn du erst seit 4 Monaten keine Pille mehr nimmst, dann würde ich mal noch abwarten. Es kann durchaus sein, dass sich deine Hormonwerte in den nächsten 2-3 Monaten noch einpendeln.

    Du hattest mit PIlle ja scheinbar einige Probleme und da würde ich mir schon 3x überlegen, ob ich wieder anfange.

    Eine erhöhte Thrombosegefahr birgt jede Pille!
    Bist du dann irgendwie vorbelastet oder warum ist das so wichtig für dich?
     
  • *Sunflower*
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    vergeben und glücklich
    7 Juli 2011
    #3
    Ja, das stimmt. Am liebsten würde ich auch weiterhin auf die Pille verzichten. Bis jetzt hat mir aber jeder Arzt bei dem ich wegen den Haaren war gesagt, dass ich eine entsprechende Pille nehmen soll und ich habe echt Angst, dass das mit den Haaren noch schlimmer wird, wenn ich nichts dagegen unternehme.

    Nein, vorbelastet bin ich nicht und du hast natürlich recht, jede Pille erhöht diese Gefahr. Man hört nur oft von diesen Pillen der neueren Generation, die das Risiko noch viel stärker erhöhen als die Älteren. Deswegen würde ich auf diese Pillen gerne verzichten. Vielleicht mach ich mich aber auch mal wieder viel zu verrückt. :ashamed:
     
  • User 53463
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    7 Juli 2011
    #4
    Eine erhöhte Trhrombosegefahr hat man bei jeder Pille. Das Risiko ist jedoch geringer als während einer Schwangerschaft.

    Bei den Problemen die du geschildert hast brauchst du eine antiandrogene Pille. Im Normalfall würde man es da erstmal mit der Diane oder einem Generikum versuchen. Prinzipiell wirken jedoch auch einige der von dir erwähnten Pillen leicht bis etwas antiandrogen. Wie sah das während der Yaz, Valette und Belara aus? War es dabei besser? Wenn das Problem damals bereits bestand wirst du um Diane, bzw. Pillen mit gleicher Zusammensetzung kaum herum kommen.

    Wurde schon nachgeforscht, wodurch der erhöhte Testosteronspiegel entsteht? Hast du noch andere Beschwerden? Evtl. unregelmäßiger Zyklus ohne Pille, Akne, Hirsutismus?
     
  • krava
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    7 Juli 2011
    #5
    An deiner Stelle würde ich vielleicht mal einen Frisör fragen.
    Zum Thema Haare sind die ja Experten und ich würde wohl eher erstmal eine Tinktur oder etwas ähnliches probieren, bevor ich wieder Hormone nehme, die ich schlecht vertragen habe.
     
  • *Sunflower*
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    vergeben und glücklich
    7 Juli 2011
    #6
    Während der Yaz fing das Problem mit den Haaren an, jedoch war es da noch nicht so schlimm wie jetzt. Die Valette und die Belara habe ich wegen starker Migräne nicht lange genug nehmen können um zu sagen, ob es davon besser wurde.

    Der Arzt hat gesagt, dass mein Testosteron nur leicht erhöht wäre und dass das bei jungen Frauen nichts seltenes ist. Weiter nachgeforscht hat er nicht und ich habe auch sonst keine Beschwerden. Mein Zyklus ist etwas unregelmäßiger seit ich die Pille abgesetzt habe, aber das kann ja auch daran liegen.
     
  • krava
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    7 Juli 2011
    #7
    An deiner Stelle würde ich noch warten.
    Du siehst ja an deinem Zyklus, dass es noch Unregelmäßigkeiten gibt. Also gibts die sicher auch im Hormonspiegel. Und an Haut und Haaren merkt man das immer am meisten.
     
  • User 53463
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    8 Juli 2011
    #8
    Naja wenn die Haare wegen dem erhöhten Testosteron ausfallen helfen irgendwelche Tinkturen sicherlich nicht. Wenn dem so wäre wärs für Männer ja auch ein Einfaches eine Glatzenbildung aufzuhalten. Und gerade Friseure versuchen dann eher einem etwas völlig unnützes aufzuschwatzen, was keinerlei Erfolg zeigen wird.

    [BITTE NICHT ZITIEREN]
    Wenn das mit dem Haarausfall und dem erhöhten Testosteronwert noch unter der Pille war würde ich das auf jeden Fall genauer abklären lassen. Ich habe eine Genmutation, die auch zu leicht erhöhten Testosteronwerten ohne Pille führt. Bei mir ist aber mit Pille alles im Lot, obwohl ich "nur" die Valatte nehme. Auch das mit dem Haarausfall war bei mir mit Pille fast sofort weg, wobei das bei mir nur so war, dass eben mehr als die ominösen 100 pro Tag ausgefallen sind, gesehen hat man zum Glück nichts. [/BITTE NICHT ZITIEREN]

    Wenn das Ganze erst nach dem Pille absetzen aufgetreten ist kannst du das vermutlich noch etwas lockerer angehen. Da kann es durchaus sein, dass es noch etwas dauert, bis sich alles wieder eingespielt hat. Wenn dem jedoch nicht so ist, und das eben doch schon während der Pille anfing würde ich genauer nachforschen lassen.
     
  • krava
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    8 Juli 2011
    #9
    Ganz aufhalten lässt sich Glatzenbildung letztlich nicht, aber verzögern schon.

    Und ich denke, es wird nicht schaden, einfach mal zu fragen. :zwinker: Nicht mehr.
     
  • Aily
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    8 Juli 2011
    #10
    Ich würde dir mal raten, zum Spezialisten (Endokrinologen) zu gehen und deine Hormone richtig checken zu lassen v.a. da du sagst, dass das Problem mit den Haaren durch die Einnahme einer best. Pille entstanden ist.
    Und ich würde es mir sehr gut überlegen, ob du weiterhin hormonell verhüten willst.
     
  • User 20579
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    8 Juli 2011
    #11
    Hat der Endo auch deine Schilddrüsenwerte gecheckt? Ich meine nur, weil es z.B. bei Hashimoto (einer Autoimmunerkrankung) auch zu solchen Problemen kommen kann, unabhängig vielleicht auch davon, dass die Werte ansonsten okay sind bzw. übermäßug auffällig. Da würde ich eventuell mal eine Zweitmeinung einholen.

    Irgendwie finde ich es auch komisch, dass die Pille als Allheilmittel gegen "alles" eingesetzt wird, unabhängig davon, ob man das möchte und im Übrigen verträgt. Es kann ja nun nicht sein, dass man sich zwischen Pillennebenwirkungen und Testosteronproblemen entscheiden muss und Migräne auf der einen und Haarausfall auf der anderen Seite hat. :hmm:

    Gibt es da wirklich so wenig Möglichkeiten oder ist "Pille probieren" einfach nur ein Patentrezept wenig engagierter Ärzte? [Ernstgemeinte Frage...]

    Wenn es dir ohne Pille besser geht, würde ich durchaus noch ein weiteres halbes Jahr zuwarten, ich weiß, dass hormonelle Werte sich sehr langsam verändern können. Ich lebe ja z.B. ohne Schilddrüse und jetzt noch, über ein Jahr nach der Dosierungsveränderung, verändern sich die Werte. Vorher haben sie sich bei gleicher Dosierung über 2-3 Jahre verschlechtert. Man spricht zwar häufig davon, dass man nach 2-3 Monaten schon was merkt und nach 6 Monaten genaueres sagen kann, aber letztendlich brauchen hormonelle Veränderungen sehr lange, bis sie sich komplett zeigen.

    Bei dem Pillencocktail, den du durch hast, würde ich persönlich keine weitere mehr nehmen, eine Erkenntnis, die ich nach 8 verschiedenen Präparaten im Rückblick auch eher hätte haben sollen - gerade, wenn man hormonell empfindlich ist.
     
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    8 Juli 2011
    #12
    Aber ganz sicher nicht mit irgendwelchen Tinkturen oder Mittelchen vom Friseur. Das ist Quatsch. Wenn dann geht das nur über Medikamente die bestimmte Wirkstoffe enthalten (zum Teil auch zur lokalen Anwendung) und die gibt es aufgrund der Nebenwirkungen nun mal nur beim Arzt.
     
  • *Sunflower*
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    8 Juli 2011
    #13
    @Nooby: Ich würde vom Gefühl her sagen, dass meine Haare schon dünner wurden, als ich noch die Yaz genommen habe, aber der erhöhte Testosteronwert wurde erst danach festgestellt. Deswegen kann ich nicht sicher sagen, ob der Wert schon erhöht war, als ich noch die Yaz genommen habe.
    Ich war heute bei meiner FÄ, weil sie ab Montag 3 Wochen Urlaub hat und sie hat mir auch die Valette empfohlen. Falls ich wieder Migräne bekommen sollte oder gar keine Pille mehr möchte meinte sie, ich könnte auch natürliche Hormone nehmen um Testosteron zu senken, damit könne man jedoch nicht verhüten und dann würde NFP nicht mehr zuverlässig funktionieren. Ich hab mir mal ein Rezept für Valette geben lassen und überlege jetzt mal in Ruhe.

    @krava: Ich war auch schon beim Frisör deswegen, die können mir aber auch nicht wirklich helfen. Mir wurde von der Hautärztin die Tinktur Regaine verschrieben, aber dass muss man morgens und abends auf die Kopfhaut träufeln und bei den Nebenwirkungen wird mir ganz übel. Die Ärztin hat schon zu mir gesagt, dass es dann öfter mal zu Bartwuchs und Kreislaufproblemen kommt. :ratlos: Da hab ich noch lieber weniger Haare auf dem Kopf..

    @Hexe13: Ja, die Schilddrüsenwerte wurden vom Endokrinologen auch überprüft und da war zum Glück alles in Ordnung.
    Ich finde es auch komisch und bedenklich, dass Ärzte so schnell die Pille verschreiben. Deswegen war ich schon positiv überrascht, dass meine FÄ von natürlichen Hormonen sprach. Aber dann ist da wieder das Verhütungsproblem...

    Auf jeden Fall danke ich euch schon mal für die ganzen Antworten. :smile: Ich werde mir das alles noch mal gründlich überlegen.
     
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    8 Juli 2011
    #14
    Hast du eigentlich viel Stress? Ärger, Sorgen?

    Ein erhöhter Testosteronspiegel kann Haarausfall bewirken, muss aber nicht. Das fiel mir gerade ein denn eine Freundin hatte sehr lange Zeit Haarausfall bis hin zu kahlen Stellen weil sie Stress und Sorgen hatte. Als der Stress weg war, kamen die Haare wieder.
    Dein Körper kann teilweise noch sehr lange brauchen, bis er sich wieder ganz eingependelt hat. Ich habe gerade die Erfahrung gemacht, dass ich jetzt, mit 25, langsam einen normalen Zyklus bekomme nachdem ich mit 15 die Pille genommen habe, 6 Jahre lang, ich habe 2 Kinder bekommen (das geht auch wenn der Zyklus spinnt) und habe zwischendrin auch nochmal Abstecher in die hormonelle Verhütung gemacht. Erst jetzt normalisiert sich alles. Nach insgesamt über 20 Zyklen ohne Hormone. Es kann also mitunter eine Weile dauern, bis sich alles normalisiert.

    Wegen Verhütung: wie verhütet ihr denn Momentan in der fruchtbaren Zeit? Wenn du es mit diesen natürlichen Hormonen probieren willst, hast du halt keine unfruchtbare Zeit mehr, kannst nicht mehr freigeben aber irgendeine Barrieremethode verwendet ihr derzeit ja auch, oder?
     
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    8 Juli 2011
    #15
    edit: hatte überlesen dass du migräne hast, da sollten eigentlich nur östrogenfreie Präparate zb cerazette genommen werden, evtl ist das veraltet, das würde ich an deiner stelle aber nochmal explizit ansprechen.

    Beim Friseur nach Tinkturen zu fragen halte ich für großen Quatsch. Die TS hat sich ja bereits an Hautärzte und Endokrinologen gewandt, in diesem Fall eindeutig die richtigen Ansprechpartner. Außer dem Testosteronspiegel werden sicher auch die Schilddrüsenwerte kontrolliert worden sein, das gehört zur Standarddiagnostik. Haarwurzeln reagieren empfindlich auf Testosteron, ein erhöhter Testosteronspiegel wäre also durchaus eine Erklärung für den Haarausfall. Jetzt kann man das Problem entweder lokal mit einer Tinktur mit Minoxidil (zb Regaine), oder systemisch mit einer antiandrogenen Pille(zb Diane, Belara) angehen. Da die TS sowieso verhüten möchte, wäre eine antiandrogene Pille also eine durchaus logische Methode. Lokale Tinkturen haben auch Nebenwirkungen, wie vermehrten Haarwuchs im Gesicht, niedrigen Blutdruck(Minoxidil ist ursprünglich ein Medikament zur Blutdrucksenkung). Desweiteren ist die Ursache für den Haarausfall nicht behoben, wird die Tinktur abgesetzt fallen die Haare weiter aus, die Kosten für die Tinktur müssen soweit ich weiß selbst getragen werden.
     
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    vergeben und glücklich
    8 Juli 2011
    #16
    Wie war das mit der Valette und der Migräne? War das zufällig in der Einnahmepause? Wenn es nur dann auftritt wäre auch eine Überlegung einfach Langzeitzyklus zu machen.

    Das mit "natürlichen" Hormonen ist so eine Sache. Prinzipiell geht das, die Hormone der Pille wurden aber nicht ohne Grund so konzipiert wie sie sind, da dadurch weniger durch z.b. den first-pass- Effekt der Leber wegkommt. Wenn man natürliches Östrogen wie z.B. in der Qlaire einsetzt muss man eine höhere Dosis nehmen.
     
  • User 68557
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    8 Juli 2011
    #17
    Ich kann dir leider beim Thema selbst nicht helfen. Wahrscheinlich kann das auch nur eine gute Ärztin, die mit deinem Thema vertraut ist.

    Möchte nur kurz deinen 1. Post korrigieren.
    Die Cerazette ist eine Minipille und enthält nur Gestagene (Testosterone). Daher für dich total sinnfrei, weil ja mehr Gestagene in den Körper kommen, aber die Minipille hat eine wesentlich geringere Thromboseerhöhung. Ebenfalls die Migräneprobleme treten seltener auf. Alles in allem hat die Cerazette weniger schwerwiegende Nebenwirkungen. Sieht man alleine daran, dass der Beipackzettel 1/8 (!!!) mal so groß bzw. klein ist wie der der Valette (geschweige denn der Diane 35 oder so). Leider hat die Cerazette aber viele kleinere Nebenwirkungen, die Frauen im täglichen Leben als störend empfinden. ich bin davon nicht allzu gelpagt. Trotzdem ziehe ich es Migräne und Thrombosen vor :zwinker:
    Ich bin ja kein Spezialist, aber vllt gibt es irgendein Wunder, das mir unlogisch erscheint, bei dem der Testosteronspiegel mit der Cerazette runtergeht. Wenn das der Fall ist, hast du mit der Cerazette jedenfalls viel weniger schwerwiegende Nebenwirkungen.
     

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