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  • Theresamaus
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    nicht angegeben
    25 April 2010
    #1

    Wenn eure Jobbezeichnung englischsprachig wäre, würdet ihr euch wohlfühlen?

    Immer mehr Firmen benutzen englischsprachige Jobbezeichnungen wie Project Manager, Facility Manager, Cabin Attendant oder Controller. Wenn euer Job in einer deutschen Firma auch so genannt werden sollte anstatt Schaffner, Buchhalter oder Dreher usw., würdet ihr euch wohlfühlen? Oder fremd?

    Off-Topic:
    Ich habe ja gelernt, dass ein "Controller" kein Schaffner sein soll, der Fahrkarten kontrolliert :grin:
     
  • User 66223
    User 66223 (32)
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    Verheiratet
    25 April 2010
    #2
    Ich hab einen englischen Jobtitel und wüsste nicht warum ich mich damit unwohl fühlen sollte...
     
  • Das Ich-Viech
    Sehr bekannt hier
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    25 April 2010
    #3
    Kommt drauf an.
    "Community Manager" und ähnliches in deutschen Abteilungen einer internationalen Firma - kein Problem.
    Aber als Hausmeister dann facility manager genannt zu werden oder in Abteilungen zu sitzen, in denen die meisten Angestellten (Altersdurchschnitt oberhalb der vierzig) nichtmal wissen, was die Abkürzung/Bezeichnung heißt, mit der sie sich identifizieren sollen... naja.
     
  • User 44981
    User 44981 (31)
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    25 April 2010
    #4
    Auch wenn ich manche englische Berufsbezeichnungen in Deutschland ziemlich affig finde, ist es mir ziemlich egal, wie mein Job bezeichnet wird, so lange er mir Spaß macht und genügend Geld abwirft.
     
  • Riot
    Gast
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    25 April 2010
    #5
    Ich finde sowas affig.
     
  • Fuchs
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    25 April 2010
    #6
    In meiner Branche ist das so üblich. Deutsche Bezeichnungen würden sich einfach auch seltsam anhören. Kein Problem damit.
     
  • Garcon79
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    26 April 2010
    #7
    Ja, es würde mich stören, weil solche Bezeichnungen wie "Facility Manager", "Controller" oder "Art Director" einfach idiotisch sind.

    Wieso würden sich deutsche Bezeichnungen seltsam anhören? Ist dir die deutsche Sprache so zuwider? Welchen Mehrwert erzielt man mit einer englischsprachigen Bezeichnung? Keinen!

    Besonders idiotisch sind solche Sachen übrigens bei Berufen, in denen man höchstwahrscheinlich nie mit englischsprechenden Personen zu tun bekommt, wie beispielsweise beim Hausmeister ("Facility Manager").
     
  • Fuchs
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    26 April 2010
    #8
    Ich bin großer Fan der deutschen Sprache, aber wie solch ich mich in ihr z.B. als "data engineer" bezeichnen? Holt mal bitte den Datentechniker, unser WLAN-Kabel hat ein Leck? :tongue:

    Zumal genug Firmen den ganzen Weltmarkt bedienen und sich so einer internationalen Kundschaft auch repräsentieren müssen.

    Ich sage nicht, dass man es nicht auch übertreiben kann mit diesen Jobbezeichnungen, aber die Umfrage bezog sich ja auf meinen eigenen Job. Und da stört es mich nicht - ich kenne es quasi nur so.
     
  • User 12216
    Sehr bekannt hier
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    26 April 2010
    #9
    @Fuchs:

    was hättest du bitte gegen Datentechniker einzuwenden, wobei natücrlcih Computertechniker noch einfacher wäre und jeder mensch wüsste was derjenige macht.
     
  • MsThreepwood
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    26 April 2010
    #11
    Die meisten meiner Jobs haben englische Bezeichnungen. Hab auch kein Problem damit.
     
  • DocNo
    Gast
    0
    26 April 2010
    #13
    würd mich net jucken :grin:
    weils eh international anerkannt ist *haha :grin:
     
  • Garcon79
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    26 April 2010
    #14
    Ja und, was ist an "Datentechniker" so schlimm oder abwegig? Das IST doch die Übersetzung von "data engineer"! Meinetwegen auch "Dateningenieur". Klingt komisch? Ja, vielleicht, aber nur deshalb, weil wir gedankenlos alle englischen Bezeichnungen übernehmen, ohne uns Gedanken darüber zu machen, ob es nicht auch ein passendes deutsches Wort dafür gibt.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 16:20 -----------

    Tja, dann muß man sich mal ein paar Minuten Gedanken darüber machen, wie man die Tätigkeit dieses Menschen präzise auf Deutsch ausdrücken könnte. Warum soll das auf Deutsch nicht gehen, wenn es doch im Englischen offenbar auch geht?

    Erstens ist "Orthopäde" nicht Englisch. Und zweitens weiß jeder, was ein Orthopäde macht, weil die Bezeichnung seit langem üblich ist. Aber frag mal Otto Normalbürger, ob er mit "Facility Manager" oder "Data engineer" was anfangen kann.
     
  • LittleFlame
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    28 April 2010
    #16
    Also in internationalen Unternehmen wo viel Kontakt zu ausländischen Kunden und Partnern besteht hätte ich nichts gegen einen englischen Titel einzuwenden. Es wäre mir ziemlich egal. Einerseits lebe ich in Deutschland und somit wäre ein deutscher Titel angemessen, andereseits ist der englische dann auch logisch.

    Geht es aber wirklich um Berufsbezeichnungen die englisch werden nur damit sie sich "wichtiger" anhören finde ich es ziemlich albern. Da stimmt die Intention nicht...
    Gutes Beispiel: Auf meiner Arbeit wird das reinigen der Flure/Toiletten/Arbeitsräume als "Public Service" bezeichnet.... das finde ich wirklich affig..
     
  • VelvetBird
    Gast
    0
    28 April 2010
    #17
    In meinem zukünftigen Berufszweig sind englische Bezeichnungen absolut unüblich.
    Ansonsten habe ich aber kein Problem mit englischen Bezeichnungen. Ich finde, da wird immer zu viel Geschiss drum gemacht :zwinker:.
    Wenn ich z.B. einen Termin mit meinem Bankberater habe, dann ist es einfach mein Bankberater. Wenn seine offizielle Stellenbeschreibung Englisch ist, juckt mich das auch nicht weiter.
     

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