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  • Sit|it|ojo
    Gast
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    26 Dezember 2009
    #1

    Wer hat eine Ausbildung gemacht und wo steht ihr heute?

    Hallöchen,

    da ich so langsam den Eindruck bekomme, dass hier 90 % der User alle am studieren sind, frage ich mich ob es Leute gibt die eine Ausbildung gemacht haben und wenn ja welche? Abschließend würde mich noch interessieren wo ihr "heute" steht, beziehungsweise euer Zielberuf wäre.

    EDIT: Das soll kein Anti-Studium-Thread werden :zwinker:

    MFG
     
  • User 18889
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    26 Dezember 2009
    #2
    Ich habe von Ende 17 bis 19 eine Ausbildung zur Rettungsassistentin gemacht. Danach habe ich einige Zeit in dem Job gearbeitet, also mit Vollzeitvertrag bis Ende des Jahres noch, und seit August mache ich "nebenbei" meine Fachhochschulreife und anschließend das Abitur, um dann doch noch zu studieren...
     
  • Gilead
    Gilead (38)
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    27 Dezember 2009
    #3
    Ich habe mit 16 eine Ausbildung zum Fachinformatiker (AWE) gemacht. Nebenher habe ich Abi nachgemacht und bin neben meinem Hauptjob noch der Ausbilder unseres Betriebes. Ich mache nebenher den IHK Abschluss Berufspädagoge für Aus- und Weiterbildung und will dann eher in diese Schiene gleiten. Ein Studium benötige ich dafür nicht..
     
  • Lupus69
    Lupus69 (30)
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    27 Dezember 2009
    #4
    Ausbildung zum IT-Systemelektroniker, in meinem Beruf tätig - demnächst eine Weiterbildung um mich weiter zu spezialisieren. Eventuell parallel Abitur über die Abendschule um dann später psycho zu studieren - je nachdem. Leben trägt mich schon irgendwohin :zwinker:
     
  • User 75021
    User 75021 (37)
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    27 Dezember 2009
    #6
    Nach der Schule hab ich damals eine Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht und ein paar Jahre in dem Beruf gearbeitet-hat mir aber nie wirkilich Spaß gemacht.
    Jetzt mache ich eine neue Ausbildung zur Altenpflegerin.
     
  • Schmusekatze05
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    27 Dezember 2009
    #7
    Ich habe eine Ausbildung gemacht. Danach ein paar Jahre (4 um genau zu sein) in dem Beruf gearbeitet und dann angefangen zu studieren, da mir das auf Dauer nicht genug war. Wenn man mit 21 Jahren schon das Ende der Karriereleiter erreicht hat, dann ist das irgendwie unbefriedigend. Nun arbeite ich im selben Beruf, aber verdiene mehr Geld und habe noch gute Aufstiegschancen.
     
  • User 38570
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    27 Dezember 2009
    #8
    Ich hatte mal eine Ausbildung zum Schauwerbegestalter gemacht, das ist aber sehr lange her. Und da mir die kreative Ader fehlt ist es wahrscheinlich auch ganz gut, dass ich nicht als solcher arbeite.

    Seit einigen Jahren bin ich nun im sozialen Bereich, also zweite Ausbildung, Weiterbildung und inzwischen ganz zufrieden mit meiner Karriere. Allerdings plane ich einen Wechsel in ein anderes, für mich viel interessanteres Berufsfeld: Bestattungen.

    Über Studium habe ich immer mal wieder nachgedacht und war auch mal kurz davor, eines zu beginnen. Allerdings fehlte mir die Perspektive - was hätte sich dann geändert? Aber der Gedanke ist immer mal wieder da.
     
  • glashaus
    Gast
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    27 Dezember 2009
    #9
    Ich bin gelernte Verlagskauffrau, habe aber mehr oder weniger direkt danach ein Studium im selben Bereich begonnen, weil ich gemerkt habe, dass mich die Arbeit "nur" mit Ausbildung wohl nicht zufriedenstellt und ich noch mehr lernen möchte.
    Habe aber immernoch Kontakt zu meinem Ausbildungsbetrieb und hoffe momentan, dass ich dort meine Abschlussarbeit schreiben kann und sich auch danach jobmäßig etwas ergibt.
     
  • donmartin
    Gast
    1.903
    27 Dezember 2009
    #10
    Zu "meiner" Zeit war es ein Privileg, auf s Gymnasium zu gehen.
    Der Großteil hat die Hauptschule gemacht, 9 Schuljahre und dann mit 15 ab in die Ausbildung.
    Handwerk hatte goldenen Boden, (bescheuerter Spruch!) damals durfte dann auch jeder damit rechnen, pünktlich eingezogen zu werden sofern nicht verweigert.

    Ich habe - gerade 15 und 5 Monate alt meine Ausbildung begonnen, Wehrdienst geleistet und eine weitere Ausbildung drangehangen.

    So war ich mit 20 "fertig" und habe Geld verdient.
    Und das in den Berufen, die ich mit 9 Jahren schon ergreifen wollte.


    Die Zeiten ändern sich, nach ein paar Jahren habe ich dann mit Abendgymnasium, Fernstudiengängen usw. "umgeschwenkt" um der Veränderungen gerecht zu werden.
    Die Welt ändert sich, damals kamen die ersten Computer auf, mit 30 hatte ich bereits 15 Jahre zum Teil schwere körperliche Arbeit hinter mir.
    Die letzte Ausbildung habe ich mit 38 begonnen und mit knapp 41 abgeschlossen.

    Eines ist sicher: Man lernt ein Leben lang nicht aus, von Nichts kommt aber auch nichts.

    Ein erlernter Beruf ist eine Basis, aus jeder Tätigkeit, die man macht nimmt man etwas mit.

    Ich bin froh, dass ich das so machen konnte, ohne Unterstützung von Außen geht das natürlich nicht, froh den "Weitblick" gehabt zu haben und immer von dem Überzeugt war, was immer ich auch gemacht habe.

    Heute kann ich mich (immer noch auf der Suche nach DER Tätigkeit oder DEM BEruf, der vielleicht mein letzter sein wird) körperlich langsam zur Ruhe setzen und mich auf das konzentrieren was (hoffentlich) bis ins hohe Alter funktioniert: mein Hirn.... :zwinker:

    Also, macht das wovon IHR überzeugt seid, früher war die Erwartungshaltung auch groß, nur es war eine andere. Das, was einem mit 15;20;25 Spass macht KANN man kaum ein Leben lang machen. Dazu verändert sich die Welt und man sich selber schnell.

    Wer das nicht aus den Augen verliert, und sich eine oder mehrere Basen schafft, wird später kaum Schwierigkeiten haben, mit Spass und Freude Geld zu verdienen und einer Tätigkeit nachzugehen, diese auch zu wechseln, die angemessen erscheint und für Ausgeglichenheit sorgt. Um sich dem zu widmen, wozu man eigentlich da ist: ZU LEBEN.... :zwinker:

    Und ich habe höchsten Respekt vor jedem und jeder, die Arbeit als Inspiration sehen, die "ihren" Beruf mit Herzblut und bis zur Erschöpfung ausüben. Vielen bleibt nichts anderes übrig und die gehen trotzdem in ihren Tätigkeiten auf.
    Das ist der Klomann bei uns in der Firma genauso wie der "Fensterputzer" oder der Müllmann.
    Es gibt halt Berufe und Tätigkeiten, die "machen" Menschen und nicht umgekehrt.
    Hinter einem "Dr.Dr.Prof" muss nichts stecken......





    PS: Ich habe "Gesellenbriefe" also abgeschlossene Berufsausbildungen als Fleischer,Koch, Programmierer, Elektriker, IT-Systemelektroniker und Internet,-Netzwerkbetreuer bin aber seit ein paar Jahren auf der Kaufmännischen Schiene...(hätte ich mir nie Träumen lassen, abei dem Begriff "Kaufm." hab ich Gänsehaut bekommen.... :tongue:
     
  • Mìa Culpa
    Gast
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    27 Dezember 2009
    #11
    ....
     
  • Subway
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    27 Dezember 2009
    #12
    Ich hab eine Ausbildung zum Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) gemacht und bin damit zufrieden. Als studierter Informatiker hätte ich wahrscheinlich etwas mehr Auswahl bei meinen Berufen und etwas mehr Geld, bin mit meiner Arbeit aber sehr zufrieden und hab auch noch Luft nach oben.
     
  • tiefighter
    tiefighter (36)
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    27 Dezember 2009
    #13
    Ich mache gerade eine Ausbildung zur Fachkraft fuer Schutz und Sicherheit. Und ich bin sehr zufrieden damit.
     
  • User 67627
    User 67627 (48)
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    27 Dezember 2009
    #14
    ich hab beides gemacht....
    zuerst angefangen zu studieren (vermessung), dann aber schnell festgestellt, dass mir das viel zu theoretisch ist. hab dann eine ausbildung zum vermessungstechniker gemacht und später noch eine 2-jährige weiterbildung zum tiefbautechniker.

    jetzt arbeite ich auf freiberuflicher basis für eine marketingfirma und nebenbei noch aushilfsweise bei einem bäcker :grin:
    in der baubranche ist es kaum möglich halbtags zu arbeiten, und ich will auch noch zeit für meine kleine haben.
     
  • User 50283
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    nicht angegeben
    27 Dezember 2009
    #15
    Off-Topic:
    Aka Türsteher? Oder was ist das?
     
  • glashaus
    Gast
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    27 Dezember 2009
    #16
    Off-Topic:
    So abwertend muss man das ja nicht gleich rüberbringen....
    Fachkräfte für Schutz und Sicherheit arbeiten auch im Bereich Werttransport, an Flughäfen, Fußballstadien, Messe... o.ä.
     
  • Deufelinsche
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    27 Dezember 2009
    #17
    Ich habe eine Ausbildung zur pharmazeutisch-kaufmännischen-Angestellten gemacht. Danach bin ich dann zum Pharmagroßhandel gewechselt und arbeite dort als Telefonistin in der Auftragsannahme. Nächstes Jahr werde ich dann stellv. Abteilungsleiterin. So kann es bleiben.
     
  • User 50283
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    nicht angegeben
    27 Dezember 2009
    #18
    Off-Topic:
    Wieso abwertend? Ich kann mir nix unter der eigentlichen Bezeichnung vorstellen, also versuche ich dieser einen Begriff zuzuordnen, der mir mehr sagt. Eine Bewertung der Tätigkeit hast du gerade vorgenommen...
     
  • glashaus
    Gast
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    27 Dezember 2009
    #19
    Off-Topic:
    Nun ja, der Begriff "Türsteher" ist wohl im Allgemeingebrauch eher negativ besetzt. Tut mir leid, wenn ich dich missverstanden habe, aber es las sich eher belächelnd als "ist das etwa eine Ausbildung für Türsteher?".
     
  • Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    27 Dezember 2009
    #20
    Off-Topic:
    Warst du nicht vor kurzem noch Personaler?
     

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