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Wenn jemand betrügt, wer trägt die Schuld?

  1. Der Betrüger/die Betrügerin. Punkt. So was tut man nicht.

    49 Stimme(n)
    63,6%
  2. Betrügen ist immer daneben. Doch der Betrogene sollte sich auch fragen, was schief lief.

    25 Stimme(n)
    32,5%
  3. Beide sind gleich schuld, weil beide sich innerlich schon längst aus der Beziehung entfernt haben.

    1 Stimme(n)
    1,3%
  4. Der/die Betrogene trägt mehr Schuld, weil er/sie sich innerlich zurückzieht.

    2 Stimme(n)
    2,6%
  5. Derjenige, der sich aus der Beziehung zurückzieht, darf er sich nicht wundern.

    0 Stimme(n)
    0,0%
  • Shiny Flame
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    20 Januar 2007
    #1

    Wer hat mehr schuld? Der Betrogene oder der Betrüger?

    Ich habe heute von einer Freundin eine provokante These gehört, die mich ziemlich zum Nachdenken gebracht hat: Wenn jemand betrogen wird, ist er irgendwie mitschuldig, weil er/sie sich innerlich aus der Beziehung entfernt hat und dem anderen nicht mehr der Partner war, in den er/sie sich mal verliebt hat.

    Ich denke, dass das eigentlich so nicht stimmen kann. Und trotzdem muss ich darüber nachdenken. Wollte die Frage mal zur Diskussion stellen und hören, was ihr dazu meint.
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    vergeben und glücklich
    20 Januar 2007
    #2
    Nö, das wäre ja auch noch schöner: Ist der Bestohlene auch schuldig, weil er dem Handtaschendieb nicht rechtzeitig ausgewichen ist? <g>

    Die Schuld dafür, dass die Liebe weggeht, kann durchaus beim Betrogenen liegen. Aber dass man fremdgeht, was ja keine Zwangsfolge, sondern freie Entscheidung des Betrügers ist, ist immer noch die Schuld des Täters.
     
  • GreenEyedSoul
    0
    20 Januar 2007
    #3
    Sehe das wie Ginny. :jaa:
     
  • Chocolate
    Chocolate (33)
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    20 Januar 2007
    #4
    Tztz...was soll das denn?

    Halte ich für genauso daneben, wie eine Frau mitschuldig sein soll, wenn sie vergwaltigt wird, weil sie einen Minirock anhatte.

    :kopfschue
     
  • Shiny Flame
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    Verlobt
    20 Januar 2007
    #5
    Könnte man dass dann umformulieren und sagen, dass manchmal der Verlassene mehr Schuld hat als der, der Schluss macht?
     
  • User 67771
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    vergeben und glücklich
    20 Januar 2007
    #6
    Da ist doch wohl ein himmelweiter Unterschied zwischen Schlussmachen und Betrügen!

    Eine Beziehung zu beenden beinhaltet keinen Schuldigen, dafür kann es zig Gründe geben, auf die man manchmal auch einfach keinen Einfluss hat.
    Betrügen hingegen heißt, den Partner zu hintergehen und dessen Vertrauen zu missbrauchen, und da liegt die Schuld einzig und allein bei dem, der betrügt!
     
  • brainforce
    brainforce (35)
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    nicht angegeben
    20 Januar 2007
    #7
    Diese These ist eher schwachsinnig...:schuechte
     
  • desh2003
    Gast
    0
    20 Januar 2007
    #8
    Es kommt drauf an, wie offensichtlich das ganze ist. Wenn welche zig mal auseinander sind und wieder zusammenkommen wegen solcher Geschichten (und sowas gibts), dann muss sich Betrogene auch irgendwann fragen lassen, warum er/sie das mit sich machen lässt.
     
  • sunny-sis
    sunny-sis (30)
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    20 Januar 2007
    #9
    ganz schwieriges thema.
    klar, der der betrügt hat schon mal auf alle fälle schuld, das ist echt das letzte.
    allerdings muss ja dann irgendwas in der beziehung nicht stimmen.
    trotzdem ist das kein grund fürs fremdgehen....
     
  • Sunny2010
    Sunny2010 (32)
    Klein,aber fein!
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    20 Januar 2007
    #10
    :jaa: vollste Zustimmung :jaa:
     
  • tanra_27
    tanra_27 (34)
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    20 Januar 2007
    #11
    Ja, irgentwie is ja ein bischen was drann, wenn man sich sehr gehen lässt, oder so, aber ich glaube das trifft vielleicht nur auf 2-5% zu, bei alles andern ist meiner Meinung nach immer der Betrüger schult:jaa:
     
  • candyfloss
    candyfloss (29)
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    vergeben und glücklich
    20 Januar 2007
    #12
    Wieso muss in der Beziehung etwas falsch laufen, wenn jemand fremdgeht? Vielleicht hat der Betrüger einfach seine Triebe nicht im Griff, obwohl die Partnerschaft völlig intakt ist.

    Selbst wenn in einer Beziehung etwas falsch läuft ist das keine Rechtfertigung für einen Betrug und der Betrogene ist deswegen erstrecht nicht Schuld am Fehlverhalten des Betrügers.
     
  • User 16687
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    nicht angegeben
    20 Januar 2007
    #13
    Die Schuld liegt alleine beim Betrüger.

    Wenn einem etwas an einer Beziehung nicht passt oder sich zu jemand anders mehr hingezogen fühlt sollte jeder MEnsch die Ehre und Selbstachtung haben das Problem anzusprechen, es zu klären und wenn es nicht anders geht Schluß zu machen. Aber Betrügen kommt nicht in Frage.
     
  • _Valentine_
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    20 Januar 2007
    #14
    Ganz meine Meinung...
     
  • CCFly
    CCFly (37)
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    20 Januar 2007
    #15
    exakt das dachte ich auch gerade.
     
  • Immortality
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    20 Januar 2007
    #16
    Was für eine Frage! Der Betrüger natürlich :ratlos:
     
  • BoeseLiz
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    20 Januar 2007
    #17
    Ich bin inzwischen der Meinung, dass man nicht betrügen sollte, daher werde ich es auch nicht mehr tun. Und da es auch notorische Fremdgeher gibt, kann man auch nicht pauschal sagen, dass der Betrogen auch eine Mitschuld hat. Bevor es zu solchen Aussetzern kommt, sollte man sich schon überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, die Beziehung zu beenden, um dem Partner nicht noch mehr wehzutun. Fremdgehen ist unterste Schublade.
     
  • krava
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    20 Januar 2007
    #18
    Meiner Meinung nach der Betrüger. Ihn hat ja keiner gezwungen, auch der/die Betrogene nicht und eine Wahl hat man immer.
     
  • LuzZi
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    20 Januar 2007
    #19
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    20 Januar 2007
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