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  • waschbär2
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    vergeben und glücklich
    8 Dezember 2007
    #21
    Nein ?

    Mädels :-D , wenn ihr noch keinen Sex mit anderen Frauen gehabt habt, bzw. nicht lesbisch seid, dann könnt ihr eigentlich gar nicht mitreden :tongue:

    Dann könnt ihr zwar über das Verhältnis von männlichen Verhaltensweisen und die Bezeichnung "Sexgott" (die Bezeichnung ist wirklich gruselig) mitreden, aber nicht, wenn es um Frauen geht.

    Denn diese "Erfahrungen" können in der Regel nur Männer haben :zwinker:
     
  • Starla
    Gast
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    8 Dezember 2007
    #22
    Naja, hier wird ja über eine gewisse angeborene unveränderliche "Sinnlichkeit" hypofantasiert, die man ja auch als Frau wahrnehmen kann.

    Außerdem weißt Du doch, dass Frauen (und manche ganz besonders) alles besser wissen wollen :tongue:
     
  • User 71335
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    8 Dezember 2007
    #23
    Genau!:grin: :tongue:
     
  • waschbär2
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    vergeben und glücklich
    8 Dezember 2007
    #24
    OH JAAAAA !!!

    :grin: :grin: :grin:

    Ich liebe euch trotzdem :knuddel:
     
  • milchfee
    Gast
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    8 Dezember 2007
    #25
    Eher nicht. Ne Frau kann sexy und wunderhübsch ausschauen und sich auch dementsprechend verhalten aber ansonsten ne totale Niete im Bett sein.. und das nenn ich dann nicht Sexgöttin.
     
  • Augen|Blick
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    8 Dezember 2007
    #26
    Hey, dann bin ich ja mit einen "Sexgöttin" zusammen :drool:

    Ok, wirklich gut tanzen... ist wohl eher mein Metier. Aber Schwamm drüber.

    Also ich weiss nicht, ich finde solche Listen so beliebig. Erinnert mich so an Tageshoroskope. Klar, eine Frau die allen Punkten auf der Liste entspricht, wird eher eine lebenslustige Frau sein, aber was sagt das denn über ihre Qualitäten im Bett aus? Und wie will man die wirklich beurteilen?

    Denn letztlich entscheiden doch die Gefühle, die ich für die Frau hege, über die "Sexqualität". Gut, sie sollte nicht verklemmt sein oder generelle Probleme mit ihrem oder meinem Körper haben, aber das würde für mich auch eher unter die Rubrik Komplexe/Probleme fallen. Den Optimalfall finde ich, wenn man sehr soft anfängt und dann seine eigene 'gemeinsame' Sexualität findet. Was mit Frau A der totale Kick sein kann, kann mit Frau B mega-langweilig sein. Allein die Unterschiede in der Anatomie machen da schon enorm viel aus. Und ein anderer gar nicht so banaler Punkt sind ja die persönlichen Vorlieben.

    Der Eine steht auf einen kratzbürstigen Wildfang im Bett den er erst zähmen muß, der Andere will lieber eine devote Dienerin, die tut was er sagt, der Dritte will eine Frau die ihm sagt, wo es lang geht. Kann man sowas verallgemeinern? Wohl kaum. Letztlich würde ich sagen, beide müssen irgendwie "gleich ticken", sprich eine ähnliche Körpersprache sprechen, ähnlich empfinden. Ich hatte schon Frauen, mit denen ich geistig absolut kongruent war, prima Humor, die Gefühle stimmten auch, doch im Bett war es eine Katastrophe. Da half auch keine Kommunikation, es paßte schlichtweg nicht zusammen.

    Die Thematik erinnert mich auch an eine Diskussion, die ich mit einer wirklich guten Freundin über Liebhaberqualitäten hatte, sie vertrat die Ansicht, dass es vollkommen egal sei, ob ein Lover nun gut oder schlecht im Bett sei, zur Not 'erziehe' sie ihn eben dazu, dass zu tun was sie möchte. Ich hielt das für Schwachsinn. Natürlich kann man einen Lover dazu bringen die eigenen Gelüste nach Gusto zu befriedigen, aber das hat für mich die gleiche Qualität wie zu einer Hure zu gehen, ein Gedanke den ich eher ekelerregend finde.

    Egal ob aus Geld oder Liebe, ich will doch nicht, dass mir jemand aus Gefälligkeit zu diensten ist, entweder ist man ist sexuell kompatibel und spürt was der Andere will, was er braucht und geht selbst dabei ab, oder man ist es nicht. Sicherlich gibt es auch die "technisch" perfekte Liebhaberin, aber was hilft es, wenn das Gefühl nicht stimmt? Aber irgendwie läuft das auf die Frage hinaus, ob man auch guten Sex ohne Gefühl haben kann, ich kann oder besser will es nicht.
    LG
     
  • happy&sad
    happy&sad (35)
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    nicht angegeben
    8 Dezember 2007
    #27
    Off-Topic:

    Deswegen ja auch das "auch" in meinem Text.
    Wie eine Frau im Bett ist kann ich nicht beurteilen, aber wie ein Mann im Bett ist kann ich nicht durch diese Faktoren vorausahnen. Weshalb sollte also ein Mann vorausahnen wie eine Frau im Bett ist nur anhand dieser Punkte?
     
  • Rongo Matane
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    8 Dezember 2007
    #28
    halte ich für völligen Schwachsinn....
     

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