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    9 Januar 2018
    #1

    Wie hat euch das Mama/Papa werden verändert?

    [​IMG]
    Irgendwie glaube ich, dass es schon mal einen solchen Thread gab, aber ich habe keinen dazu finden können

    Vieles ändert sich, wenn man zum ersten Mal Mama oder Papa wird. Meine konkrete Frage ist nun: Wie habt IHR euch verändert? Kurz nach der Geburt, aber auch im Laufe der Monate und Jahre. Seid ihr vielleicht selbstbewusster geworden? Verantwortungsvoller? Oder gibt es Dinge, die ihr seit der Geburt nicht mehr tut, wie beispielsweise Motorradfahren?
    Wo habt ihr euch zum Positiven verändert - wo vielleicht zum Negativen? Seid ihr vielleicht gereizter, weil ihr weniger schlaft? Oder lockerer in mancher Hinsicht?
    Wurde euch schon mal so was gesagt wie "Früher hättest du xy!" oder "Vor dem Kind warst du viel xy!"?

    LG
    vry
     
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    9 Januar 2018
    #2
    Meinst du vielleicht diesen Thread?
    Bereust du, ein Kind bekommen zu haben?
     
  • User 96053
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    10 Januar 2018
    #3
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    10 Januar 2018
    #4
    Nä, da geht es ja um‘s Bereuen.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 10 Januar 2018 ---
    Ja, da ging es um die Beziehung. :grin: Ich meine einen selbst.
     
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    10 Januar 2018
    #5
    Ja. Nein. Vielleicht ein bisschen. Ich bin seit acht Jahren Mama und was sich an mir verändert hat, das nehme ich erst im Rückblick wirklich wahr. Und da weiß ich nicht sicher, ob das (nur) an der Mutterschaft liegt oder nicht vielleicht auch allgemein am Älterwerden. Schreib nachher noch was dazu, wenn ich etwas mehr Zeit habe.
     
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    10 Januar 2018
    #6
    Ich bin ja erst ein halbes Jahr Mama, daher kann ich noch nicht sooo viel beitragen. Ich bin auf jeden Fall (noch) selbstaufopferungsvoller geworden, die Bedürfnisse meines Kindes stelle ich über alles. Und ich bin organisierter und effizienter geworden. Wird man wahrscheinlich automatisch mit Kind :grin:. Kurze Zeitfenster müssen genutzt werden, um darin möglichst viel geschafft zu bekommen. Andererseits bin ich unsicherer geworden. Ich habe oft das Gefühl, etwas falsch zu machen, bin überfordert, gereizt, genervt. Die eigene Imperfektion wird einem tagtäglich vor Augen geführt, man hat plötzlich Verantwortung für ein anderes Leben und das geht oft an die Substanz. Ich denke aber, dass ich da reinwachsen werde und am Ende wird es mich reifer machen. Mit dem Elterndasein muss man sich zwangsläufig einen Teil seiner sorglosen Kindsköpfigkeit abgewöhnen :zwinker:.
     
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    10 Januar 2018
    #7
    Daylight und Miss_Marple haben es schon gut beschrieben. Es kommt jemand in das Leben, der einfach noch wichtige ist, als alles andere. Ich sag immer, und meine das auch so, ich würde wirklich ALLES für meine Tochter tun. (Was natürlich nicht heißt das sie alles bekommt was sie will, aber ich denke man kann verstehen was ich damit meine ;-) )
    Man plant sein Leben um, stellt eben das Kin an erste stelle und dann seinen Partner und sich selbst. Das kann es in der Beziehung natürlich auch mal schwierig machen. Da muss man sich auch eine Zeit schaffen in der man nicht Mutter und Vater ist, sonder ein Paar.
    Man denk bei Entscheidungen ggf. einmal mehr nach, wie sie diese eben auch auf das Kind auswirken und man ist am Anfang natürlich auch deutlich eingeschränkter. Es gibt Paare die es dann nicht mehr schaffen ihre später "Freizeit", wenn das Kind größer und selbständiger ist, wieder für das Paar zu nutzen. Da sind Paarprobleme dann vorprogrammiert.
    Schlafmangel ist am Anfang auch chronisch und seht sehr an den nerven. Aber mit den Jahren legt sich das wieder :-D Und meine persönlich Erfahrung ist, dass Konsequenz wichtig ist. Ein regelmäßiger Schalfrythmus für das Kind, hilft auch den Eltern wieder die Akkus zu laden.

    Also ja, man verändert sich, es ist aber extrem individuell. Ich bin, in den vergangenen fast 9 Jahren, Verantwortungsbewusster geworden und mit den Jahren entspannter. Man lernt, dass vieles einfach so kommt wie es kommt. Und das man sich den Stress selbst macht.
     
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    10 Januar 2018
    #8
    Ich bin ordentlicher geworden und organisierter.
    Kurz nach der Geburt meines ersten Kindes überrollte mich ein Gefühl der Überforderung. Dass es mit dem Stillen nicht klappte und ich ein dehydriertes Baby in den Armen liegen hatte, machte mich gefühlt zur Vollversagerin. Als das Problem mit der Flasche behoben wurde und ich wenige Wochen später ein super entwickeltes, zufriedenes Baby zuhause hatte, war mir klar, dass ich meine Sache ganz gut mache. Ja, Selbstzweifel kommen ab und an, aber ich merkte, dass es wirklich gut lief. Bei meinem Sohn habe ich daher viel souveräner bei Problemen reagieren können und auch er ist ein gut entwickelter, fröhliches und glückliches Baby, dass quietschend stundenlang am Tag spielt und quasi nie weint. Ich mache wohl auch hier alles richtig.

    Meine Kinder haben mich mutiger gemacht. Ich möchte ihnen in schweren Situationen Vorbild sein, beschütze sie*, spreche Probleme mit anderen offener an (wenn mir in der Kita oder den Großeltern etwas nicht passt). Ich komme aus meiner Komfortzone.

    Ich bin auch emotionaler geworden, was Kinder betrifft. Filme in denen Kindern Leid angetan wird ertrage ich nicht mehr. Und ängstlicher. Ich sorge mich um meine Kinder, wie um niemanden sonst.

    Ich bin selbstloser geworden, beachte aber weiterhin meine Bedürfnisse. In den Schwangerschaften habe ich mir freiwillig 100x Blutabnehmen lassen und ich gebe für das Wohl meiner Kinder ohne mit der Wimper zuzucken viel Geld aus, während ich mir selbst selten etwas gönne. (Ich kaufe nur die besten Autositze und Fahradhelme, bereite der großen gerne ihren Traumgeburtstag, mache Ausflüge an Orte, die eben für Kinder sind, buche die teure Musikschule und fahre mein Kind in die mmn beste Kita der Stadt, auch wenn mich das 20 Minuten pro Weg kostet, etc).

    *meine damals 3,5- jährige hüpfte auf einem riesigen Hüpfkissen, als zwei große Jungs (10+) anfingen darauf zu springen, sodass sie herumgewirbelt wurde und vor Panik schrie. Ich rettete zuerst mein Kind und brüllte die zwei Jungs - und deren inkompetente Mutter richtig zusammen. So ein Wutausbruch anderen gegenüber ist mir zuvor noch nie passiert.
     
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    10 Januar 2018
    #9
    Hmm...da muss ich eine Weile länger drüber nachdenken und vielleicht gibt es noch später einen weiteren Beitrag.

    Wenn ich so zurück denke, dann bin ich schon durch das Zusammenleben als Paar ordentlicher geworden. Es gibt also eine Veränderung, wann immer man die (Familien-)dynamik ändert..also eine Person dazu kommt. Damit meine ich, dass diese Person auch im gleichen Haus / in der gleichen Wohnung leben muss, damit es entsprechend elementare Veränderungen gibt.
    Mit meinem Kind hat sich vor Allem das Thema Konsequenz und Regelmäßigkeit verschärft. Wir essen z.B. immer zum gleichen Zeitpunkt und haben unsere festen Routinen und Vorgänge.
    Man muss für eine weitere kleine Person mitdenken...das ist neu.

    Wirklich große Veränderungen sehe ich aber aktuell noch nicht..mal abwarten und drüber sinnieren. :zwinker:
     
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    10 Januar 2018
    #10
    Mein Freund ist effizienter geworden.

    Er ist dazu vorsichtiger geworden oder weniger risikofreudig, weil er Ungluecke vermeiden und fuer seine Kinder da sein will. Altruistisch und hingebungsvoll war er schon immer.

    Ich frage mich, ob ich selbst mal altruistischer werde als Mutter. Ich kann den Gedanken, ein anderes Leben ueber mein eigenes zu stellen, einfach sehr schwer nachvollziehen - klar, so ohne Kinder. :smile:
     
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    10 Januar 2018
    #11
    Ich finde die Frage wirklich nicht leicht zu beantworten.
    Was mich wirklich geflasht hat (und es immer wieder tut), ist die Erkenntnis, wie tief ich lieben kann. Da sind kleine Menschen, für die ich töten und sterben würde. Das war’s aber auch schon fast.
    Natürlich bin ich fürsorglich, liebevoll zugewandt und teilweise aufopfernd. Auch konsequent und manchmal streng. Das war ich früher nicht in diesem Maße. Ich bin verantwortungsbewusst(er) und mache mir Gedanken um meine Kinder. Ich kann sehr organisiert und effizient sein und verdammt schnell. Ich bemühe mich den Kindern Vorbild zu sein, bin sehr belastbar und funktioniere auch ohne Schlaf, Essen und Trinken... Alles schön und gut. Ich habe einen Haufen dummer Ängste, die ich so früher nicht kannte. Keine dieser Ängste ist völlig an den Haaren herbeigezogen, aber sie sind irrational übersteigert und belasten mich. Das ist neu.
    Aber... das bezieht sich alles ganz überwiegend auf die Kinder und den Umgang mit ihnen. Ich bin Mutter. Das ist zwar keine Rolle, in die ich schlüpfe, sobald ich daheim zur Tür rein komme. Nichts was ich spielen oder vorgeben müsste. Trotzdem trifft es der Begriff „Mutterrolle“ ganz gut. In bestimmten Bereichen und Situationen fühle, denke und handle ich jetzt als Mutter anders. Aber ich kann nicht sagen, dass ich mich als Person nennenswert verändert hätte. Die Prioritäten verschieben sich, zumindest temporär (Jaaaaahre) und manches geht einfach nicht so leicht. Ich feiere zB noch weniger als früher und bin im Alltag weniger spontan - aber das ist einfach unseren Lebensumständen mit zwei noch nicht selbstständigen Kindern geschuldet und bedeutet nicht, dass mir das keinen Spaß mehr machen würde.

    Manches sehe ich anders als vor 10 Jahren, aber hey, da war ich eben auch noch echt klein.
    Zum Beispiel kann ich Intoleranz und Schwarz-Weiß-Denken nicht ab. Das ist nicht neu oder ungewöhnlich, aber in den letzten Jahren kann ich mich da sehr viel mehr aufregen als früher. Ich habe ein starkes Gerechtigkeitsempfinden und mir geht der Hut hoch, wenn jemand unfair behandelt wird oder in Diskussionen auch nur einseitig argumentiert wird. Ganz klare, radikale Positionen sind mir unheimlich, ich bin mehr so der „Ja, kann man so sehen, aber...“ - Typ.
    Ich orientiere mich wenig an allgemeinen Normen und habe verstanden, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss. Ich mag meine Mitmenschen nicht unbedingt von den Dingen, die mir wichtig und richtig scheinen, überzeugen und kann akzeptieren, dass die Welt groß und bunt ist und andere eben anders sind. Ich kann Hierarchien akzeptieren, fürchte aber keine Autorität mehr. Nur mal als Beispiele. Das alles hat denke ich aber nichts oder nur wenig mit der Familie zu tun und ist eher mein persönlicher Reifeprozess.
     
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    10 Januar 2018
    #12
    Off-Topic:
    Als Info, unsere Tochter ist jetzt got 8 Monate alt.

    Ich habe als Junge das meiste Geld als Babysitter verdient. Also den Umgang mit kleinen Kindern hab ich nicht lernen müssen. :zwinker:
    Was sich verändert hat?
    Das "Papa werden" war für mich fast so etwas wie eine Schwangerschaft. Ich habe selber zugenommen, und zwar genau "dort", und habe oft aus Versehen gesagt dass "ich" ein Kind bekommen werde. Auch das "Papa sein" hat mich verändert. Ich fühle mich irgendwie weiblicher, habe auch stark das Bedürfnis das Kind an meine Brust zu nehmen. In den Sommerferien ist es sogar mal passiert dass meine Frau und ich als Schwestern oder Freundinnen wahr genommen wurde, und ich im Strandbad als Mutter.

    Die Veränderungen im Alltag und Haushalt lasse ich aus, die sind wie irgendwo. Aber es ist gewöhnungsbedürftig dass wir manchmal keine Zeit finden für einander, sas heisst für Sex. Und dann diese Unterbrüche.... :grin:Da braucht es schon malchhmal Humor, aber wir müssen uns ja nicht die Liebe bestätigen beim Sex, und Innovationen sind jetzt icht die Hauptsache. Und sicher darf uns die Kleine eng umschlungen sehen. Aber wie ist es mit dem Strap-on? Ich bin gespannt wie wir mit solchen Dingen umgehen werden.

    Das Gesellschaftliche Leben ist ruhiger geworden, schon weil wir uns jetzt ziemlich straff einteilen müssen. Auch im Sport (Schwimmen) habe ich eher zurück gesteckt, mein Training fällt öfters aus, und meine Partnerin spielt jetzt nicht mehr im Club Fussball. Sie ist weniger rau geworden, sie denkt bereits an ein zweites Kind.

    Wir sind beide der Ansicht dass wir jetzt nicht "Junge Eltern" sein wollen, die nur noch mit anderen jungen Eltern über die Kinder reden. Sondern auch fir Alleinstehende zugänglich bleiben. Wir haben nämlich schon bald den Eindruck gehabt, dass Freunde ohne Familie meinten sie müsten sich jetzt zurück ziehen. Das finde ich immer sehr schade!
     
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    #13
    Nach dem ersten Kind wollte ich schon noch oft fortgehen und Party machen und ich war oft genervt von allem. Mittlerweile habe ich kein Bedürfniss nach "Koma" Saufen . :grin: Ich bin selbstbewusster geworden und stehe für Dinge ein. Mache mich stark für meine Kinder und lege mich zb mit den Großeltern an wenn diese unseren Kindern Unrechtes tun. Ich gehe "gerne" raus in die Natur, das war vorher eher nicht so mein Ding. Ich versuche locker zu sein aber auch Streng . Wir haben Regeln an die muss man sich halten (gefährliche Dinge) aber ansonsten dürfen unsere Kinder in einer JA Welt aufwachsen.
     
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    #14
    Was hat sich mit dem ersten Kind geändert?
    Definitiv Verantwortung für jemanden übernehmen. Davor hatte ich zum Beispiel auch ein ganz gutes Einkommen als Freiberufler, doch erst nach der Geburt wurde ich nervös, als Projekte stockten oder neue noch nicht in Sicht waren.
    Auch wird einem schlagartig bewusst, dass das Kind nun an erster Stelle steht und nicht mehr der Partner.
     
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    #15
    Ist das das Couvade-Syndrom?
     
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    #16
    ich verstehe nun meine eltern viel besser :zwinker:
    und ich wusste bis dahin nicht, dass die welt kurz stehenbleibt, wenn irgendetwas mit dem kind nicht stimmt.. wenn man sich sorgen macht.. :confused:
    das war wirklich eine erfahrung die ich so nicht erwartet hatte..
    und ich weiß nun was rabenmama und löwenmama bedeutet und dass sogar beides parallel gehen kann :tongue:
     
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    10 Januar 2018
    #17
    Oh ja Und es gibt so einiges, was mir jetzt -20, 25 Jahre später- super peinlich ist, mir leid tut und was ich wirklich gerne ungeschehen machen würde...
     
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    #18
    Ja, kann man sagen. Zum Glück habe ich das positiv erlebt, und mein Babybauch ist bald nach der Niederkunft verschwunden. Ich kann mich übrigens nicht erinnern dass ich während "meiner" Schwangerschaft mehr gegessen habe als sonst :ratlos:

     
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    11 Januar 2018
    #19
    Off-Topic:
    Auch wenn es nicht 100%ig zur eigentlichen Frage passt:
    Ich finde es einfach toll, dass sich meine beste Freundin und ihr Mann kaum verändert haben, seit sie Eltern sind und dass sich unsere Freundschaft auch nur in sofern verändert hat, dass sie durch das süßeste Kind des Universums in einem Maße bereichert wird, das ich mir niemals hätte vorstellen können.
    Sie sind die gleichen Menschen geblieben mit den gleichen Einstellungen und Interessen, wir unternehmen die gleichen Dinge (natürlich gibt es da ein paar kleinere Anpassungen, um die Sachen kindgerecht zu machen... aber diese Anpassungen sind erstaunlich klein) und unterhalten uns über die gleichen Themen, wie früher - nur, dass eben ein weiteres Gesprächsthema dazugekommen ist.
     
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    11 Januar 2018
    #20
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    Zuletzt bearbeitet: 11 Januar 2018

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