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  • haschmisch
    haschmisch (33)
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    28 Februar 2006
    #1

    Wieviel kriegt man netto raus?

    Nach Besoldungstabelle A9 1900 Euro brutto.
    Wieviel kriegt man in etwa netto raus, nihct verheiratet, keine Kinder?
     
  • Novalis
    Novalis (36)
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    28 Februar 2006
    #2
    Das kann man so gar nicht Ist. Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.
    Stichwort: Krankenversicherung vs. Freie Heilfürsorge.

    Mit freier Heilfürsorge tippe ich auf 1600-1700
     
  • User 18889
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    28 Februar 2006
    #3
    Soviel? 1700?

    So ein Nettolohnrechner online sagte etwa 1250 € bei Steuerklasse 1, gesetzliche Krankenversicherung usw.
     
  • Novalis
    Novalis (36)
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    28 Februar 2006
    #4
    Das ist Beamtenbesoldung.
    Da gibts net die Abzüge wie bei normalen Arbeitnehmern.
     
  • haschmisch
    haschmisch (33)
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    28 Februar 2006
    #5
    Beamte zahlen keine Arbeitslosen- und Rentenbeiträge.

    Nur Einkommensteuer.
     
  • User 18889
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    28 Februar 2006
    #6
    Aaah, dann versteh ich das auch. Hab mich schon gewundert wieso das so soviel ist. Alles klar. :smile:
     
  • smithers
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    1 März 2006
    #7
    Nur das man mit 20 kein Beamter ist - höchstens zA. Sollte man mal nicht vergessen - um die frage genau zu klären. Suche Dir einen Onlinerechner über google - da wird Dir dann ganz genau geholfen.
     
  • Novalis
    Novalis (36)
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    1 März 2006
    #8
    Mann ist dann Beamter. Und zwar auf Probe. Danach auf Widerruf und dann irgendwann in de Regel ab 27 auf Lebenszeit.
     
  • Dreamerin
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    1 März 2006
    #9

    Falsch!

    Während der Anwärterzeit ist man Beamter auf Widerruf.
    Dann wird man nochmal ernannt (weil mit Aushändigung des Prüfungszeugnisses der Beamtenstatus aufgelöst ist) und ist dann als Bezeichung irgendwas Inspektor z.A. Und Beamter auf Probe. So lange bis man mit 27 (oder später, falls die Probezeit länger dauern sollte) Beamter auf Lebenszeit wird.

    Aber Beamter ist man immer. Mir ist auch voll oft passiert, dass mir jemand sagte "du kannst gar keine Beamtin sein". Tja, bin ich aber :zwinker:
     
  • david24j
    david24j (38)
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    1 März 2006
    #10
    Wow 1900 brutto zu 1700 netto ist ja schon extrem wenig abzug.
    Total unfair :frown: Hätte ich bei meinem Gehalt auch gerne!
     
  • Dreamerin
    Gast
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    1 März 2006
    #11
    Dafür müssen wir noch die private Krankenversicherung selbst zahlen, was u. U. 200 Euro ausmachen kann (ich zahle 106,66 Euro im Monat). Im Endeffekt nichts um.
     
  • david24j
    david24j (38)
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    1 März 2006
    #12
    Naja, aber ich verdien schon ein paar Hunderter brutto mehr. Nur netto kommen da eben ein paar Hunderter weniger raus.
    Das meine ich eben nur.
    100 € Versicherung hin oder her.
     
  • Novalis
    Novalis (36)
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    1 März 2006
    #13
    Ja, hast ja recht. Bringe das mit Probe und Widerruf immer durcheinander.

    Weiß nicht, was daran unfair sein sollte.
     
  • Bakunin
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    1 März 2006
    #14
    Das müssen "normale" Angestellte in sehr absehbarer Zeit ja auch - schließlich sind die Krankenkassen inzwischen die GEZ des Gesundheitswesens: fette Beiträge einkassieren, aber dafür nix leisten. :grin:
     
  • D_Raven
    D_Raven (36)
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    1 März 2006
    #15
    *prust* für den Nettobetrag muss ich in Steuerklasse I über 2300€ verdienen ...

    Da tun dann auch die paar Euro für die Krankenkasse nix mehr.
     
  • daedalus
    daedalus (39)
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    1 März 2006
    #16
    Deutlich drueber, bei irgendwas zwischen 2900 und 3000 brutto steht unten auf dem Lohnzettel 1650 Euro drauf, auch Klasse I . (Nein, ist nicht mein Gehalt, bin aber trotzdem betroffen und seh das mit meinen eigenen Augen :zwinker: )

    Klar, haengt natuerlich von einigen Faktoren ab, trotzdem nicht zu verachten, was da an den Staat geht.
     
  • haschmisch
    haschmisch (33)
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    1 März 2006
    #17
    Aber ihr müsst das mal anders sehen:

    Um in den gehobenen Dienst zu kommen (A9 - ca. 1900 brutto) braucht man ein Studium (FH). Für ein equvivalentes Studium in der freien Wirtschaft verdient man ca. 1000 Euro brutto mehr. Die sind dann halt bei den gesetzlichen Abzügen weg.

    Im Endeffekt kommt das Gleiche raus.

    Und warum unfähr? Warum sollte jemand, der nicht arbeitslos werden kann, Arbeitslosenabgabe entrichten?

    Warum sollte jemand in die Rentenkasse einzahlen, wenn er als Persionär siene Pension nciht aus der Rentenkasse bezieht?
     
  • Félin
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    1 März 2006
    #18
    Hmm, vielleicht aus Gerechtigkeitsgründen?
     
  • Mr. Poldi
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    1 März 2006
    #19
    Das wäre das Modell Bürgerversicherung wovon ich mal gar nichts halte (genausowenig wie von einer Kopfpauschale).

    Besser: Weg mit dem ganzen gesetzlichen Kranken-/Pflege-/Arbeitslosen-Versicherungs-Wasserkopf!

    Eine Verordnung dass jeder Bundesbürger Versicherungen x, y und z haben muss und was die mindestens zu leisten haben - fertig.
    Wo er sich versichert und was für Leistungen das konkret sind bleibt jedem selbst überlassen.

    Der Wettbewerb zwischen den Versicherern sorgt dann für ein breits Angebotsspektrum.
     
  • Sternschnuppe_x
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    1 März 2006
    #20
    Was wäre daran denn "gerecht"? :confused_alt: Er würde in etwas einzahlen, aus dem er niemals auch nur die Möglichkeit hat, etwas rauszubekommen.

    Außerdem kommt's auf dasselbe raus, ob man weniger bekommt und weniger abzugeben hat, oder ob man mehr bekommt und mehr abgeben muß.

    Sternschnuppe
     

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