• Dillinja
    Dillinja (37)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    7 Februar 2004
    #61
    bedeutet soviel wie "computerized numerical control". im klartext soll das heissen, dass man werkstücke wie beispielsweise schrauben (übliches beispiel) durch eine computergesteuerte maschine herstellen lässt, ohne sich dabei wirklich anzustrengen. die eigentliche kunst liegt nur noch darin, das richtige programm dafür zu schreiben
     
  • Baerchen82
    Baerchen82 (38)
    Verbringt hier viel Zeit
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    7 Februar 2004
    #62
    *lach* ihr wisst ja richtig gut bescheit... *wunder*

    joa iss aba alles richtig.. manche leute sagen auch...

    CNC = "Der Traum eines jeden Mannes" *gg*

    Um es mal für den Laien begreiflich zu machen...

    Wir stellen mit Computergesteuerten Bohr-Fräsmaschienen unheimlich Komplexe Teile mit einer Genauigkeitstoleranz von 0.01mm her... <--- der Wert wird im laufe der Zeit immer geringer...

    LG.. Bärchen..
     
  • andrea77
    andrea77 (33)
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    nicht angegeben
    8 Februar 2004
    #63
    @succubi

    Das kanns aber nicht geben da wir in Österreich ein Grenzsteuersatzsystem haben. Dh. er werden nur die Beträge die über den Steuergrenzen liegen mit einem höheren Satz besteuert. Man kann nie weniger als vorher rausbekommen bei einer Erhöhung durch die Steuer!!!!!

    Allerdings sind die Sozialversicherungsbeiträge (neu 0,15 Unfallversicherung + Angleichung Arbeiter/Angestellte) gestiegen und die werden deine ganze Erhöhung auffressen.
     
  • succubi
    Gast
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    8 Februar 2004
    #64
    mir egal durch was es weniger geworden is. tatsache is das mir sowohl meine sämtlichen arbeitskolleginnen als auch meine eltern bestätigt haben das es ihnen auch schon mal so gegangen is nach einer gehaltserhöhung, weil sie in eine andre steuerklasse aufgestiegen sind.
    ich kann dir gern kopien meiner lohnzettel schicken, dann siehst du das es stimmt. :zwinker:
    hatte vorher € 1.000,- netto und jetzt sind's seit der erhöhung nur mehr € 985,-.

    @honeybee
    wie schon gesagt wurde... € 650 euro dafür das man studiert is meines erachtens ein schöner batzen geld.
    sicher haben's studenten die es ernst nehmen net leicht - ich kenn net viele studenten, aber diejenigen die ich kenn kriegen bei weitem net so viel wie du und gehen zusätzlich noch arbeiten.
    aber vielleicht is das in deutschland anders geregelt.
    auf jeden fall würd ich mich mal dem hier anschließen: wer im glashaus sitzt sollte nicht mit steinen werfen, student hin oder her. habt's euch ja wohl selber ausgesucht.
    der arbeitsalltag is auch net immer lustig und für mich teilweise genauso mit druck verbunden wie für jeden studenten - nur das ich gefeuert werden kann wenn ich mal was gröberes verbock. studenten haben da wohl mehr spielraum.
     
  • Honeybee
    kurz vor Sperre
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    nicht angegeben
    8 Februar 2004
    #65
    Vielleicht hast du es ja nicht gelesen, aber meine 650 Euro sind folgendermaßen zusammengesetzt:
    - 450 Euro Unterhalt, also quasi Bafög, ich krieg aber nun mal keins vom Staat
    - 150 Euro Kindergeld
    - Rest ist Jobben

    Und gibts immernoch was zu meckern?
     
  • Skywap
    Gast
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    8 Februar 2004
    #66
    Mooment mal!

    Ich bin auch Student und kann Honeybee nur verstehen.

    Ich krieg 450 Euro von meinen Eltern (incl. Kindergeld).
    Außerdem jobbe ich jetz in den Semesterferien für 300 Euro. Wie ich das im Semester machen soll ist mir ein Rätsel.

    Davon zahl ich ca. 300 Euro für meine WG (incl DSL, Tel, Nebenkosten)
    Ohne den Job hätte ich grad mal 150 Euro zum Leben und glaubt mir Kinder, wer nicht ausgezogen ist, kann sich nicht vorstellen wie teuer das Leben ist.
    Dazukommen dann noch die Semestergebühren alle halbe Jahre (150 Euro) und Literatur, wo man am Anfang des Semesters nicht selten 100 Euro ausgeben muss (wir reden hier nicht von Reclam-Heftchen).

    Wie schon Columbus geschrieben hat.
    Studium ist Stress pur und ab dem 20. des Monats auch noch Existenzängste auszustehen, ist nicht das tollste Gefühl des Welt. Nur wer selbst studiert UND ausgezogen ist, soll mir unter die Augen treten und sagen, dass Studenten faul sind und alles in den Arsch geschoben kriegen. And come well prepared, or i eat you alive! :angryfire

    Der Skywap
     
  • User 4590
    User 4590 (36)
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    nicht angegeben
    8 Februar 2004
    #67

    Nebenher arbeiten zu gehen ist aber auch nicht immer möglich ... manche Studenten haben einen dermaßen vollen Stundenplan, dass sie das bisschen Zeit, das ihnen noch bleibt, voll und ganz zum Lernen brauchen. Oder es wird einem von der Uni aus nahe gelegt, sich nur auf's Studium zu konzentrieren, wenn man einen Studienplatz haben möchte (ist bei mir so). Abgesehen davon verzögert Arbeit nebenbei das Studium immer um eine bestimmte Zeit, und bei der momentanen Lage (600 € Studiengebühren für Studenten über der Regelstudienzeit etc.) wird man das auch nicht unbedingt in Kauf nehmen, wenn man nicht wirklich auf den Nebenjob angewiesen ist.


    @Topic

    Ich studiere und bekomme 400 € im Monat und freie Logis.
     
  • banklimit
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    nicht angegeben
    8 Februar 2004
    #68
    500€ im monat von meiner firma für die diplomarbeit.
     
  • succubi
    Gast
    0
    8 Februar 2004
    #69
    glaub mir honeybee, wenn ich mecker sieht das anders aus. :zwinker:
    mal abgesehen davon hab net ich mit dem ganzen quatsch angefangen, wenn du dich mal erinnerst.

    und ich muss ehrlich gestehen das mir studenten da net leid tun. wie gesagt gibt's auch genug andre leute die viel stress haben und sich noch dazu sorgen machen müssen das ihr geld net reicht bis zum monatsende. seh da keinen großen unterschied, sorry.
     
  • DennisD
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    11 Februar 2004
    #70
    Hallo,

    als erstes möchte ich einmal einwerfen, dass lt. Düsseldorfer Liste geregelt ist, wie viel Studenten eigentlich von ihren Eltern zusteht. Können die Eltern das nicht oder nur teilweise leisten, so erhält man Bafög. Wenn mich nicht alles täuscht liegt der Betrag bei ca. 580 Euro/Monat momentan.
    Davon könnt ihr euch mal überlegen, wie man lebt, wenn man die Wohnung bezahlt (je nach Stadt warm etwa 250-300 Euro), Bücher, Lebensmittel...
    Da ist schnell nichts mehr übrig. Und Studium ist wirklich Leiden pur...
    Mag sein, dass ich euch provoziere, aber dagegen ist ein Job angenehm! Ich glaube kaum, dass man sich das vorstellen kann, wenn man die Situation nicht selbst kennt. Ihr wißt gar nicht, wie voll unsere psychologische Beratungsstelle hier ist...

    Aber nicht, dass ihr jetzt sagt: schon wieder so ein Student, was weiß der schon, der hat doch noch nie gearbeitet... Ich bin nicht nur Student, sondern habe vor 4 Jahren ein Unternehmen gegründet (Sind mittlerweile zu fünft und haben sogar einen Azubi ;-) und arbeite dafür neben der Uni zwischen 8 und 16 Stunden pro Tag. Aber das ist alles nichts nichts nichts gegen die letzte Woche vor einer Prüfung.


    Gruß Dennis
     
  • Mr. Poldi
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    11 Februar 2004
    #71
    > Können die Eltern das nicht oder nur teilweise leisten, so erhält man Bafög.
    Theoretisch, ja. Praktisch kann es da anders aussehen - wie z.B. bei mir.
    Meine Eltern verdienen gemäß Einkommenssteuerbescheid genug so dass ich keinen Bafög-Anspruch habe. Dass davon aber wg. Privatinsolvenz/Pfändung nicht mehr als das Existenzminimum übrigbleibt bleibt unberücksichtigt - es zählt lediglich der Wert auf dem Papier (Einkommensteuerbescheid) :smile:

    > wenn man die Wohnung bezahlt (je nach Stadt warm etwa 250-300 Euro)
    Fdür die Größenordnung kriegt man an meinem Studienort keine Wohnung. Ein Kumpel lebt in ner privaten 3er-WG und zahlt kalt 300 €.

    > Da ist schnell nichts mehr übrig.
    Jup.

    > Und Studium ist wirklich Leiden pur...
    Naaaja, da übertreibst du aber schon ein wenig. Klar, es ist mitunter schon nicht ganz einfach und stressig. Aber als "Leiden pur" würde ich es weißgott nicht bezeichnen.
     
  • Standbye
    Standbye (37)
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    11 Februar 2004
    #72
    naja ich arbeite als SystemAdministrator (gelernter Informatikkaufmann) bei ner IT Firma und krieg ca 1200€ raus (bin erst den sommer fertig geworden) <-- 40 Stunden woche wär mal was. Dann könnt ich Mittwoch Mittags heim gehen :zwinker:

    aber leben is teuer und vorsorgen fürs alter auch :zwinker:
     
  • Beckyvi
    Gast
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    11 Februar 2004
    #73
    Ich krieg 200€+Miete pro Monat von meinen Eltern, außerdem bazahlen sie Handy, Telefon und GEZ. Manchmal noch am Wochenende was zugesteckt von ihnen oder von meinen Omas, aber ansonsten nichts. Und es reicht.

    Für mich kostet ein Zimmer im Studentenwohnheim 130€ warm. 3€ pro Monat Standleitung ins Internet...
     
  • Dawn13
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    11 Februar 2004
    #74
    So, da möcht ich was einwerfen.
    Studieren = Leiden pur?? Ne, sorry, bei allem Verständnis, aber Leiden ist das bestimmt nicht. Verallgemeinern soll man nicht, ich weiss, ich tue es jetzt trotzdem. Ich kenn nen Haufen Studis, die sich dem ach-so-schönen Leben fröhnen und - mit Verlaub - ein faules Pack sind. Ich kenn auch Ausnahmen, möchte ich betonen, und man merkt auch ganz klar massive Unterschiede zwischen den einzelnen Studienrichtungen! Medizin ist sicher sehr hart und schwer, was man z.B. von Geschichte nicht behaupten kann (war ein Beispiel und kein Angriff).

    Die Studis die ich kenne halten es nicht für nötig, in ihrer Freizeit (und davon hat man bei 20 Stunden Uni pro Woche bei bestem Willen reichlich) ihren Arsch hochzukriegen und arbeiten zu gehen. Mama und Papa zahlen ja, schön. Ne tut mir leid, aber das find ICH zum kotzen.

    Zu behaupten, ein Job sei angenehmer als studieren - ne, da kann ich echt nur den Kopf schütteln.

    Ach ja: Ich war 3 Semester an der Uni, hat mir nicht gefallen, aber es war zweifellos die entspannendste Zeit ever.
    Jetzt arbeite ich mind. 40h pro Woche und studiere nebenbei. Will heissen: zusätzlich 15h Schule plus 10-20h lernen. DAS ist hart, glaub mir!
    Ach ja, das Studium kostet €3'500.-- pro Semester. Selbst gezahlt. Daneben finanziere ich noch meinen Lebensunterhalt und schwelge nicht grade im Luxus. Aber so ist das halt nun mal.
     
  • Beckyvi
    Gast
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    11 Februar 2004
    #75
    Ich habe 4 Wochen lang 6-9 Stunden am Tag im Supermarkt gearbeitet. An der Kasse, beim Waren abladen und einsortieren etc. Das war Schwerstarbeit. Dagegen ist mein Informatikstudium nichts.

    Ja, es ist Stress und es ist viel und ich muss uns Studenten vor Dawn13 verteidigen. Dawn, ich weiß nicht, was du studierst hast, aber neben meinen 25-30 SWS musste ich jetzt das ganze erste Semester lang jede Woche 3 Übungszettel machen (2 Mathe, 1 Programmierung) und das hat für jeden Zettel nochmal mindestens 2 Stunden gekostet.
     
  • Dawn13
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    nicht angegeben
    11 Februar 2004
    #76
    Eben, ich sag ja, es gibt bestimmt Studiengänge, die sehr hart und zeitaufwändig sind und bei denen es nicht möglich ist, 15h pro Woche nebenbei zu arbeiten. Ich weiss nicht wie es in D ist, aber hier in der CH sind v.a. naturwissenschaftliche Studiengänge sehr streng; aber gerade alle phil. I-Richtungen, mit Verlaub, aber da kann ich nur lachen wenn mir jemand vorheult, wie stressig das doch sei - 6h Uni pro Woche und 5.5 Monate Ferien im Jahr.

    Ich studier BWL, aber wie gesagt, in erster Linie bin ich berufstätig und die Kombi ist verdammt hart.

    Ich möchte aber ausdrücklich niemanden verurteilen, denn es gibt viele Wege zum Ziel. Aber was ich ganz klar nicht ernstnehmen kann ist jemand, der behauptet, Arbeiten sei ja soooo einfach und entspannend. Ne, echt nicht.
     
  • Beckyvi
    Gast
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    11 Februar 2004
    #77
    *g* Jup, ich hör dann auch von den netten Studenten der Siedlungswasserwirtschaft, die so zwischen 10 und 15 SWS haben und niw vor 12 aufstehen müssen. Dafür krieg ich auch mal irgendwann mehr Geld als die und muss nicht mehr mit 200€ durchkommen :smile:
     
  • Dawn13
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    11 Februar 2004
    #78
    Siedlungswasserwirtschaft? :grin: *lol*

    Aber genau die meine ich... Da gibt mir niemand an, das sei anstrengend.

    Mit dem Geld hast du dafür wieder sehr recht :gluecklic
     
  • Sascha_CH
    Sascha_CH (40)
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    vergeben und glücklich
    11 Februar 2004
    #79
    Bin hier in der Schweiz mit meinen (umgerechnet) ca. 4'000 € nicht schlecht bedient.
     
  • madison
    madison (49)
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    11 Februar 2004
    #80
    netto???? wohl eher brutto, oder?
     

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