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  • Tahini
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    22 Juni 2018
    #1

    AMA - Ich werde Vollwert-Rohkostveganer

    Nachdem ich mich ueber ein Jahrzehnt mit Ernaehrung befasst habe, und auch eine zweijaehrige Ausbildung zum Ernaehrungsberater durchlaufen und abgeschlossen habe, habe ich mich nun entschlossen, meine Grundernaehrung gut geplant auf das Vollwert-Rohkostveganmodell umzustellen.

    Keine andere Ernaehrungsform erscheint mir so sinnvoll zu sein:
    • es ist einfach (da man ja damit so gut wie nichts machen muss)
    • es ist billig (man braucht viel weniger Zeug, und keine Energie zum Kochen mehr)
    • es ist umweltfreundlich (man weiss, warum - fuellt Buecher)
    • es ist gesund (vorausgesetzt, man plant das wirklich gut, und ich kenne die Gefahren)
    • es macht ein gutes Gewissen (wegen mir muss kein Tier mehr leiden)
    Ich freue mich auf diese Erfahrung, die auch eine extreme Reduktion in Alkohol und Koffein sehen wird. Es ist mir nicht ganz neu, denn ich habe bereits zuvor damit experimentiert, und war damals von den Effekten begeistert.

    Wen's interessiert, der kann ja hie und da mal hier vorbeigucken, wie's mir damit geht.

    ZUSATZ:

    Ich moechte noch ein bisschen ausfuehren, weshalb ich das mache.
    Fuer mich kommen im Wesentlichen zwei wegweisende Faktoren zusammen:
    1. das Gefuehl, bisher einfach zuviele Tierprodukte konsumiert zu haben, und an dieser Stelle meines Lebens (46) die Notbremse ziehen muss, wenn ich nicht gesundheitliche Konsequenzen erleben moechte. Es geht mir hervorragend, und ich will, dass das so bleibt. Auf Tierprodukte weitgehend zu verzichten, hat belegte, gesundheitliche Vorteile. Darueberhinaus ist es auch eine Gewissenssache fuer mich; ich hatte noch nie ein gutes Gefuehl bei dem Gedanken daran, wie unsere Tiere leben muessen, damit wir so essen koennen, wie wir es tun. Wegen mir soll das nicht laenger noetig sein.
    2. die Beobachtung, dass insbesondere Tierfette mich fuerchterlich aufplustern. Jedes Stueck Kaese, Butter, Joghurt, und jeder Schluck Sahne oder Milch scheinen mir mit sofortiger Wirkung extra Pfunde zu bescheren. Ich wiege momentan 106 kg, bei einem BMI von 30, und einem ansonsten voellig gesunden Lebensstil; Sherlock Holmes wuerde sagen, die Schuldigen muessen die Tierfette sein. Und da man mit Sherlock Holmes nicht gut streiten kann, sehe ich das auch so.
    Ich mache das also, weil ich gesund, leicht, und reinen Gewissen sein will.

    WIE ES SEIN WIRD:
    • Montag bis Freitag 100% vollwert-rohvegan, es sei denn, jemand legt Wert darauf, dass ich mit ihm geschaeftlich esse, und es gibt nix passendes; dann esse ich normal
    • an Wochenenden default-roh-vegan, aber wenn man mir z.B. ein Spiegelei oder ein chinesisches Nudelgericht mit Rindfleisch hinstellt, werde ich es brav essen
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 Juni 2018
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  • Nicht die richtige Frage? Hier gibt es ähnliche Themen:
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    22 Juni 2018
    #2
    Macht Madame Tahini mit? :smile: Was hält sie davon?
     
  • User 91095
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    22 Juni 2018
    #3
    Komplett Rohkost? Wieso? Ich glaube, das ist nicht mehr gesund.
     
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    22 Juni 2018
    #4
    Verzichtest du dann auch auf nicht regionales Obst und Gemüse?
    Wäre ja auch gut für die Umwelt...
     
  • User 22419
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    22 Juni 2018
    #5
    Noch zu früh für die Frage, aber vielleicht kannst du sie ja in einigen Monaten beantworten.

    Bist du glücklich mit dieser Art der Ernährung?

    Klar, macht man das richtig, wird man vermutlich keinerlei Gewichts- oder Figurprobleme mehr haben. Man kann auch mit gutem Gewissen, Mitleid oder Verachtung auf die ganzen Normalesser schielen, wie sie sich Schoki, Sahneeis, Steak und geile Cocktails einfahren...

    Aber abgesehen von der Befriedigung, die diese elitäre Askese vielleicht bringt - fehlt nichts? Fehlt nicht ein bisschen Lebensfreude und Genuss?
    Oder hast du eh vor, regelmäßige Ausnahmen zuzulassen, zB beim Ausgehen oder zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Hochzeit etc.? Wirst du alles ablehnen, was dir angeboten wird und nicht in deinen Plan passt?
    Straight durchgezogen stelle ich persönlich mir das sehr freudlos und wenig sozial vor.
     
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    22 Juni 2018
    #6
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    22 Juni 2018
    #7
    Madame bleibt bei ihrem chinesischen Essen. Sie findet, was ich da mache, interessant, und weiss auch, dass ich nie etwas Ungesundes taete; ihre einzige Sorge ist momentan, dass es eben vielleicht doch eine teure und aufwendige Sache werden koennte, und dass ich jegliches Interesse am Ausgehen verlieren koennte, denn sie geht ja so gerne aus.

    Aber keine dieser Gefahren liegt wirklich vor, denn ich weiss ja aufgrund frueherer Erfahrungen, wie unglaublich wenig man isst, wenn man mal auf diesem Trichter ist, und zudem ist es mein erklaerter Plan, aufs Ausgehen eben nicht zu verzichten, sondern durchaus hie und da ganz absichtlich auch mal wieder ein Steak zu essen. Es soll eine effiziente Grundernaehrung werden, keine Religion. Quasi 98%-Veganer.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 22 Juni 2018 ---
    Das denkt man gerne, weil viele altehrwuerdige Konventionen von den Vorzuegen von gekochtem oder anderweitig erwaermtem Essen schwaermen, aber auf eiskalt rationaler und wissenschaftlicher Ebene ist die Rechnung ganz einfach:

    Erwaermt = wertreduziert. Es gibt ein paar Messwerte, die dem zu widersprechen scheinen, z.B. beim Niedrigtemperaturbacken von Vollkornbrot, bei dem tatsaechlich z.B. der Vitamin B Gehalt durchs Backen steigen kann - dafuer gehen jedoch alle anderen Werte darin in den Keller.

    Kurzer Sinn: Wer's so isst, wie die Natur es macht, bekommt am meisten Naehrwerte ab. Mit Ausnahme von Nahrungsmitteln, die man ungekocht nicht essen kann; und die esse ich dann eben auch gar nicht erst.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 22 Juni 2018 ---
    Nein, das habe ich noch nicht auf dem Radar - auch, weil es mich hier in Schweden fuer den groessten Teil des Jahres auf Karotten und Rettich reduzieren wuerde, haha.
    :smile:
    Es gibt ja die beruehmte Studie, die beweist, dass Aepfel, die im Containerschiff aus Argentinien nach Oesterreich kommen, einen kleineren, oekologischen Fussabdruck haben als in Oesterreich lokal gewachsene und geerntete, weil ab einer gewissen Menge einfach die Menge und die Organisation die Sache kippen.

    Aber auf jeden Fall werde ich ein erhoehtes Interesse an den saisonalen Angeboten entwickeln; auch, weil ich ja vieles davon im eigenen Garten habe. Ab August-September biegt sich bei mir die Vegetation vor Aepfeln, Johannisbeeren, und Himbeeren. Da gedenke ich, ordentlich zuzuschlagen.
     
  • User 91095
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    22 Juni 2018
    #8
    Aber wieso isst du die nicht, die man ungekocht nicht essen kann? Weil die sind im gekochten Zustand ja nicht ungesund. Ich weiß natürlich, dass viel Obst und Gemüse in Rohkostform gesund ist und es gut ist, es in dieser Form zu sich zu nehmen -> damit hab ich null Probleme. Aber grad Kohlenhydrate und Eiweiß, Kartoffeln, Reis, Getreide allgemein, Bohnen und Hülsenfrüchte, alles das, was bei veganer Ernährung doch echt auch wichtig ist, kannst du dann nich mehr essen (oder?). Und der Sinn davon, sich das zu verbieten, erschließt sich mir einfach überhaupt nicht.
     
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  • Tahini
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    22 Juni 2018
    #9
    Ich habe tatsaechlich die Ausnahmen voll eingeplant. Wie gesagt, ich sehe mich als 98%-Veganer - zu Hause und im Alltag 100%, aber wenn ich mal wo eingeladen bin oder wir ausgehen, mache ich dann schon auch mal was Spassiges.

    Das war auch eine meiner Haupteinsichten in frueheren Erfahrungen mit veganer Ernaehrung: Es kann langweilig werden, und man vermisst Dinge. Da sollte man dann Mensch sein und dem rechtzeitig nachgeben. Und da passiert einem auch nichts. Nach meinem letzten, veganen Testmonat 2015 ging ich z.B. in ein argentinisches Steakhaus und schlug dort immens zu, mit Malbec und allem; mir ging's hervorragend davor und danach. Da muss man sich nicht fuerchten.

    Aber Zucker, Weissmehl, und raffinierte Fette und Oele werde ich auch in Zukunft konsequent meiden (mache ich seit 20 Jahren ohnehin).
     
  • User 22419
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    22 Juni 2018
    #10
    Was ist mit Alkohol?

    Und wie verträgst du die doch sehr großen Mengen an Ballaststoffen, die diese Ernährung sicher mitbringt?
     
  • Tahini
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    22 Juni 2018
    #11
    Ja, das ist einfach nur meine Routine, und so wird das wohl auch bleiben.
    So, wie unsere Katze immer ihr Katzenfutter bekommt, bekommt Tahini mmer sein Menschenfutter.
    :grin:
    Da stoert mich die Monotonie nicht, denn ich esse ja im Gegensatz zu vielen hauptsaechlich, um meinen Koerper so gesund wie moeglich zu erhalten. Mein Genuss kommt nicht nur vom Essen, sondern auch davon, wie ich mich dadurch fuehle.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 22 Juni 2018 ---
    Der Sinn, sich das zu verbieten, ist fuer mich einfach nur die Naehrwerteffizienz. Die Ratio von Naehrwert zu Masse ist bei Gekochtem einfach niedriger. Und als Vollwertler trennt man ja nicht; das bedeutet, "fuer die Kohlenhydrate" suche ich mir kein separates Nahrungsmittel, sondern ich vertraue darauf, dass der Mix bereits stimmt in dem, was die Natur liefert.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 22 Juni 2018 ---
    Alkohol: Wein, Bier, und Most sind ja pflanzliche Produkte, und die passen da durchaus dazu. Ich erfuhr jedoch in der Vergangenheit, dass man mit zunehmender Umstellung einfach keine Lust mehr auf das Zeug hat. Die Fruechte sind ab irgendeinem Punkt interessanter, und dazu gibt es auch Studien, die z.B. belegen, dass Alkoholiker sich mit Fruechten entwoehnen koennen, und dass, nochmal auf einem anderen Blatt, Fruechte uns einen Pegel an Ethanol bescheren koennen, den wir einfach brauchen, und von dessen Tiefstand erst das Verlangen nach Alkohol entsteht. Also kurzer Sinn, Alkohol ok, aber wird einfach von selbst zunehmend uninteressant.

    Ballaststoffe: Mit denen hatte ich noch nie ein Problem, seit ich vor 20 Jahren allen Zucker und alle Raffinate permanent gesteckt habe. Man denkt gerne, es seien die Ballaststoffe, die dem Koerper zu schaffen machen, dabei ist es jedoch so, dass es erst die Raffinate sind, die die Ballaststoffe fuer uns zur Belastung machen.
     
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    22 Juni 2018
    #12
    Bei Lykopin (in Tomaten z.B.) ist dies aber auch anders:
    Power-Stoff Lykopin: Gekochte Tomaten sind gesünder
    "Die Verfügbarkeit von Lycopin ist bei verarbeiteten und erhitzten Produkten (z. B. Tomatensaft) höher als bei rohen, da beim Erhitzen die pflanzlichen Zellstrukturen aufgebrochen werden und das Lycopin herausgelöst wird."
    Lycopin – Wikipedia
     
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    22 Juni 2018
    #13
    naja, das kann ich jetzt so nicht gaaanz unterschreiben, da erwärmt oftmals auch wertaufgeschlüsselt und vor allem wesentlich besser bekönnlich ist.

    Aber gut. dessen wirst du dir ja sicher bewusst sein.

    Ich wünsch dir zumindest viel Glück, auch wenn ich nicht wirklich weiß, was du dir daraus erhoffst und ich gerade auch das Problem der 2 verschiedenen Mahlzeiten in einem Haushalt sehe.

    Ich bin auf jeden Fall gespannt wie sich das ganze entwickelt, auch wenn ich mit so einer Lebensweise persönlich rein gar nix anfangen kann
     
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    22 Juni 2018
    #14
    Klar gibt es Ausnahmen. Aber man sollte dabei nicht "gesund und gesuender" mit "ungesund und gesund" gleichstellen.
    :smile:
    Ein geringerer Lykopinwert bei rohen Tomaten macht diese ja nicht toedlich.
     
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  • DaMax
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    22 Juni 2018
    #15
    nun gut, aber das finde ich schon etwas schwieriger. Die Pflanzen haben sich ja nicht netwickelt um uns automatisch optimal zu ernähren sondern um ihre Bedürfnisse zu erfüllen :cautious:
    gerade bei so einer restriktiven Ernährung sollte man da nicht eigentlich sehr genau monitoren das man nicht in eine Mangelernährung kommt?
     
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  • Tahini
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    22 Juni 2018
    #16
    Aber wir haben uns so entwickelt, dass wir das, was der Planet bietet, grossenteils verwerten koennen. Wenn Du mal vergleichst, wie lange es bereits Menschen gibt, und wie kurz wir erst Feuer machen koennen, liegt auf der Hand, dass unsere DNA nicht aufs zwangslaeufige Erwaermen von Nahrung angewiesen sein kann. Sonst waeren wir schon vor langer Zeit wieder ausgestorben.

    Dass eine vegane Ernaehrung jedoch sehr gut geplant sein sollte, ist absolut richtig. Ganz besonders heutzutage, wo wir von so vielem Murks umgeben sind.

    Da Du es ansprichst, ich habe mich neulich hingesetzt und ganz gewissenhaft alles zusammengeschrieben, das man regelmaessig essen sollte als Veganer, und mein gesamter Essensplan beruht auf genau diesen Ueberlegungen. Ich habe also ganz strategisch zusammengestellt, was man alles essen muss, damit keine Mangelerscheinungen auftreten. Man hat da allerdings mehr Zeit, als man meint. Wenn man voellig gesund ist, kann man sogar erstmal ein paar Monate lang murksen, bis man was merkt. Aber so weit kommt es bei mir gar nicht erst.
     
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    22 Juni 2018
    #17
    Aber vergiss dein Vitamin B 12 nicht! :smile:
     
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  • DaMax
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    22 Juni 2018
    #18
    ich könnt sowas nur wenn man rohes Fleisch zu Rohkost dazuzählt :whoot::engel:
     
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    22 Juni 2018
    #19
    von was genau willst du dich dann ernähren? nur rohes obst und gemüse?
     
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    22 Juni 2018
    #20
    Aber warum? :confused: Die Natur ist schließlich nicht dafür gemacht, dass der Mensch sich von ihr problemlos ernähren kann (abgesehen davon, dass in den ganzen kultivierten Sachen, die man bekommt, eh nicht mehr so viel Natur drinnen ist).
     
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