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  • Weißauchnicht
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    in einer Beziehung
    17 Mai 2018
    #1

    Große Sorgen wegen Tattoos meiner Freundin (längerer Text)

    Hallo zusammen,

    ich habe mich jetzt extra hier in diesem Forum angemeldet, weil mich seit einigen Monaten erhebliche Sorgen plagen und ich auch sonst im Internet zu meinem eventuell eher ungewöhnlichen Thema wenig bis nichts vergleichbares gefunden habe.
    Alles fing damit an, dass sich meine Freundin so Mitte letzten Jahres ein Tattoo gewünscht hat, bzw. ich auch ein wenig dazu beigetragen habe, was sie denn so grundsätzlich davon hält und ob ihr sowas nicht stehen könnte, etc.
    Sie hatte wohl eh schon länger mal mit solch einem Vorhaben geliebäugelt, auch schon vor meiner Zeit, sich das aber nie getraut.
    Soweit, so gut.
    Also fing sie intensiver an nach Motiven zu schauen und ich bin mit ihr gemeinsam zu Studios gefahren um ein geeignetes zu finden.
    Nach ein paar Versuchen fanden wir dann auch ein Studio, wo sie sich einen Termin hat geben lassen.
    Ein paar Tage vor dem Termin fing ich aber an, Bedenken zu entwickeln, ob dies denn alles eine gute Idee sei.
    Ich recherchierte im Internet und habe viele Berichte über gesundheitsschädliche bis krebserregende Farben gelesen, weswegen ich ihr das Vorhaben dann wieder ausreden wollte.
    Am Abend vor dem Termin zeigte ich ihr dann noch einen Bericht bei Youtube, wo auch wegen der Gefährlichkeit der Farben durch Wissenschaftler und Forscher gewarnt wurde. Das beeindruckte sie allerdings nur wenig, andere Dinge können auch krank machen usw. waren ihre Antworten.
    Da ich es ihr auch nicht verbieten und keine Auseinandersetzung wollte, fuhren wir also mit einem mulmigen Gefühl meinerseits am nächsten Tag zum Studio.
    Mit der Tätowiererin konnte dann allerdings bezüglich Motiv und Körperstelle keine Einigung erzielt werden, weswegen das Ganze dann zu meiner Erleichterung ins Wasser fiel.
    Ansonsten gefielen uns die Gegebenheiten im Studio dann doch nicht mehr so gut wie ursprünglich gedacht.
    Also bekam meine Freundin ihre Anzahlung wieder und wir fuhren nach Hause.
    Ich merkte, wie mir Zentnerlasten von der Seele fielen, ahnte da aber noch nicht, dass mir weitaus Schlimmeres noch bevorstehen würde...
    Denn meine Freundin war nun sehr enttäuscht, dass es nicht klappte. Hatte sie sich doch so sehr ein Tattoo gewünscht.
    Sie bat mich, ihr bei der Suche nach einem anderen Studio zu helfen und ein neues Motiv zu finden.
    Zähneknirschend willigte ich ein und wir fanden ein Studio sogar ganz in Ihrer Nähe, wo dann auch alles passte.
    Im November letzten Jahres war es dann soweit und sie bekam tatsächlich ihr erstes Tattoo (2 Blüten an der rechten Schulter). Ich fand das Tattoo auch recht ansehnlich, versuchte die Sorgen auszublenden und alles war soweit in Ordnung.
    Dann wollte sie allerdings noch ein Tattoo haben...
    Ich fand die Idee auch ganz gut, dachte ich doch bislang Tattoos sehen an ihr ganz schön und sexy aus, und da in dem Studio alles passte, hatte ich auch keine Sorgen dabei.
    Also machte sie sich dafür wieder einen Termin, welcher dann auch im Februar diesen Jahres wahrgenommen wurde.

    Danach war dann allerdings nichts mehr wie vorher.
    Zum einen gefiel das Tattoo mir überhaupt nicht, wie es geworden ist. ( ein Schmetterling und eine Blüte mit 2 Ranken in Leistengegend),
    Zum anderen fing ich an, mir enorme Sorgen bezüglich gesundheitlicher Folgen zu machen.
    Das ging soweit, dass ich täglich das halbe Internet durchforstete nach Berichten über krank machende Farben und meine eigenen Gedanken rund um die Uhr darum kreisten.
    Ich prüfte nach, welche Stars und Sänger schon länger Tattoos haben und ob diese noch leben.
    Schaute nach wer woran gestorben ist, usw.
    Ich konnte kaum noch essen, hatte schlecht geschlafen und war seelisch in einem ganz miserablem Zustand.
    Ständig plagten mich die Fragen:
    Wie konnte ich das nur zulassen?
    Was habe ich da angerichtet ihre natürliche Unversehrtheit zu zerstören?
    Wie viele Jahre hat sie jetzt noch, bis der Krebs ausbricht?
    Und mir kamen die Tränen, wenn ich Fotos von ihr ansah, wo noch keine Tattoos da waren.
    Mittlerweile muss ich ganz klar sagen, hat sie mir vorher weitaus besser gefallen hat als jetzt.
    Dies führte natürlich zu gewaltigen Problem in der Beziehung, worauf ich mir auch ärztliche Hilfe
    einholte.
    Dieser Zustand konnte und durfte nicht so bleiben. Zusätzlich fing sie auch an, sich vor mir zu schämen, wollte sich nicht mehr vor mir ausziehen usw.

    Stand jetzt, über 3 Monate später geht es mir zwar deutlich besser, aber die Sorgen und Gedanken sind immer noch da.
    Sicher, das optische Problem ist inzwischen mit Lasern modernster Technologie gut zu korrigieren,
    aber die Sorgen wegen gesundheitlicher Folgen bleiben und sind auch das Schlimmste an der Sache. Schließlich verbleiben die Giftstoffe für immer im Körper, auch wenn ein Tattoo entfernt wird.
    Die Angst und vor allem Selbstvorwürfe, sie könnte wegen der Tattoos später an Krebs erkranken, machen mir echt zu schaffen.
    Schließlich hatte ich ja trotzdem alle Chancen zu verhindern, dass meine Freundin in einem Tattoostudio ihre Gesundheit, ja vielleicht sogar ihr Leben gefährdet.
    Das kann ich mir einfach nicht verzeihen und das ist auch leider nicht mehr rückgängig zu machen.

    Was ich mir von diesem Text erhoffe? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Sicher werden mich einige für verrückt halten aber andere Meinungen, die eine vielleicht positivere Sicht auf die Dinge erzeugen könnten wären natürlich toll.

    In diesem Sinne.
     
  • User 122781
    Planet-Liebe ist Startseite
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    nicht angegeben
    17 Mai 2018
    #2
    ne, hattest du nicht. außer du hättest in erwägung gezogen deine freundin anzuketten^^
    sie ist ein eigenständiger mensch und selbst für sich und ihre gesundheit verantwortlich. ich nehme mal an, dass sie sich wohl auch schlau gemacht hat bzgl. gesundheitlicher folgen und falls nicht, hast du sie ja "aufgeklärt".
    somit hat sie im wissen um dies diese entscheidung getroffen und es ist absolut unnötig und quatsch, dass du dich deswegen jetzt selbst zerfleischst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17 Mai 2018
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  • Frau Antje
    Frau Antje (31)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    vergeben und glücklich
    17 Mai 2018
    #3
    Als ebenfalls Tattooträgerin kann ich dir versichern, dass einem nicht gleich das entsprechende Körperteil abfällt (sofern hygienisch gearbeitet wurde) Zudem gibt es um einiges gefährlichere Stoffe und Situationen. Meine Mutter hatte Krebs und hat kein Tattoo. Einmal in den Urlaub fliegen soll die Chance auf Krebs um x % schon erhöhen.

    Ganz ehrlich denke ich, dass Du dich da in etwas heineinsteigerst. Seid ihr denn im allgemeinen sehr auf Krebserregende Stoffe bedacht? Gibt es eine Vorgeschichte?
     
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  • Weißauchnicht
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    in einer Beziehung
    17 Mai 2018
    #4
    Das ist so nicht ganz korrekt. Ich hätte es ja dennoch verhindern können, wenn ich strikt dagegen gewesen wäre. Dann hätte sie es auch nicht gemacht, da bin ich mir sehr sicher.
    Ich hatte sie in dem Vorhaben ja sogar noch unterstützt.
    Das ist das, was ich mir selbst vorwerfe und mir kaum verzeihen kann.
    Nun trägt sie dieses Krebsrisiko für immer in sich und meine Gedankenspirale dreht sich unentwegt.
    Das hat mich alles zu einem traurigen Menschen gemacht.
    Ich liebe meine Freundin über alles auf der Welt. Sie ist das wichtigste in meinem Leben und wir sind auch schon über 3 Jahre zusammen.
    Ich habe lange gesucht und viele Rückschläge erfahren um jemanden wie sie überhaupt zu finden.
    Sie ist perfekt für mich und sie gefunden zu haben der größte Glücksfall meines Lebens gewesen.

    Nur plagt mich jetzt eben die Angst, genau dies wegen der beschissenen und völlig sinnlosen Tattoos verlieren zu können :frown:
     
  • Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    Single
    17 Mai 2018
    #5
    Dein Problem ist nicht ihr Tattoo, du bist einfach eine etwas obskure Art von Hypochonder.
     
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  • User 138875
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    17 Mai 2018
    #6
    Ohne dass ich Sachdienliches in Bezug auf die Gesundheitsgefährdung durch das Tätowieren beisteuern kann (mir fehlen da schlicht verbriefte Informationen oder Langzeitstudien, die so etwas belegen), würde ich Dir raten, Deinen Modus zu hinterfragen.

    So wie ich es verstehe, hattest Du Deine Bedenken deutlich geäußert oder sie sogar gewarnt, da Du den (vagen) Verdacht hegtest, sie könne ihre Gesundheit gefährden. Hat sie nicht davon abgehalten, es auszuprobieren.
    Deine Selbstvorwürfe scheinen mir deplatziert, geht man davon aus, dass Deine Freundin ein mündiger und zurechnungsfähiger ist, keine Schutzbefohlene.

    Nach verstorbenen Rockstars zu googeln und deren Ableben in Verbindung zu ihrer Körperbemalung zu bringen, ist kein hilfreicher Weg. Mach Dich bitte nicht völlig verrückt!

    Ich kann gut nachvollziehen, dass Du Dich um die Gesundheit des geliebten Menschen sorgst, aber so, wie Du das handhabst, macht Dich die Sache krank. Vor Sorge.
     
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  • User 34612
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    vergeben und glücklich
    17 Mai 2018
    #7
    Was hättest du gemacht, wenn sie Raucherin wäre?
     
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  • 17 Mai 2018
    #8
    Ich hoffe ich trete Dir jetzt nicht zu nahe, wenn ich Dir rate einen Arzt aufzusuchen.
    Ich nehme jetzt einmal an, Deine Freundin ist 18+... und Du nicht ihr Erziehungsberechtigter?
    Wenn es für Dich so ein wahnsinnig großes Problem ist, wenn Deine Freundin tätowiert ist, ist sie vielleicht nicht die Richtige für Dich. Und diese Panikattacken wegen der gesundheitsschädlichen Farbe... ich denke, die schiebst Du nur vor, weil Dir das Ganze komplett gegen den Strich geht.


    Zumindest bist Du schon mal auf einen guten Weg dahin.
     
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  • Weißauchnicht
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    in einer Beziehung
    17 Mai 2018
    #9
    Die Frage ist obsolet, da sie zum Glück nicht raucht und eine Raucherin für mich als Partnerin eh nicht in Frage kommt.
     
  • User 167764
    Öfters im Forum
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    nicht angegeben
    17 Mai 2018
    #10
    Ich bin selbst tätowiert (hat auch kurzzeitig Allergien ausgelöst) und stehe Tätowierungen heute skeptisch gegenüber.

    Du hast aber offensichtlich schwerwiegende Probleme, die nicht nur deine Beziehung zerstört/stark beschädigt haben, sondern bist für rationale Argumente scheinbar gar nicht mehr empfänglich. Ich finde es gut, dass du dich in ärztliche Behandlung begeben hast und deine Phobien bekämpfen willst. Giftstoffe baut der Körper nämlich durchaus ab (war bei mir jedenfalls so) und von karzinogenen Farben habe ich noch nie etwas gehört. Deine Verantwortung für die Tätowierung deiner Freundin ist auch eher marginal.

    Ich glaube, dass du dir falsche Vorstellungen machst und deine Selbstvorwürfe und Ängste Symptome für etwas anderes sind.
     
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  • Damian
    Doctor How
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    Verheiratet
    17 Mai 2018
    #11
    Um es nett zu sagen:
    Du bist dabei deine Beziehung zu zerlegen, weil du dich in etwas hinein steigerst.

    Anders ausgedrückt:
    Bitte geh mal in dich und überlege dir, was dir wirklich fehlt. Es ist nicht das Tattoo und es ist nicht die Gefahr von Krebs.
    Die Frage ist, was verbindest du mit Tattoos? Wie ist dein Verhältnis zu deiner Freundein? (Mittlerweile dürfte es ja doch etwas gestört sein...)
    usw.
    Denk mal drüber nach, was die Urasache für deine maßlos übertriebene Reaktion ist.
     
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  • Weißauchnicht
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    in einer Beziehung
    17 Mai 2018
    #12
    Ich habe Sie ohne Tattoos kennen gelernt und so war sie auch fast 3 Jahre lang.
    Es ist also nicht so, dass sie schon von Anfang an da waren. Dann hätte ich natürlich nichts sagen können.
    Die Sorge wegen der Farben ist nicht vorgeschoben, sondern es gibt ja durchaus berechtigten Anlass dazu. Man weiß ja bereits, dass Tattoofarbe krebserregend ist. Viele tätowierte werden ja auch kaum älter als 50-60. Das muss ja alles irgendeinen Grund haben...
    Klar missfällt mir auch die Optik, aber die Sorgen wegen Krankheiten stehen natürlich an erster Stelle.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 17 Mai 2018 ---
    Man muss nur einmal kurz Google bemühen und Tattoos und Krebs als Suchbegriffe eingeben, prompt erhält man unzählige Berichte verschiedenster Magazine, TV Sender o.ä. über die Gefährlichkeit dieser Farben.

    Dort äußern sich dann regelmäßig auch Wissenschaftler, Forscher, etc. zum Thema, welche die große Gefahr die von Tattoofarben ausgeht allesamt bestätigen.
    Widerlegen konnte das niemand.
     
  • 17 Mai 2018
    #13
    Dann müssten wir alle das Atmen einstellen, denn das ist ja angeblich auch hochgradig gesundheitsschädlich.
    Selbst wenn ich eines Tages wegen der Farbe unter meiner Haut sterben muss... hey, es sah verdammt geil aus :thumbsup:
     
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  • Weißauchnicht
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    in einer Beziehung
    17 Mai 2018
    #14
    Wer selbst schon länger tätowiert ist oder jemanden kennt, (also mindestens 15-20 Jahre) und sich noch bester Gesundheit erfreut, der möge sich bitte melden.
    Oder sollte ich dafür besser eine Umfrage starten?
    Vielleicht könnte es mich etwas beruhigen wenn zahlreiche Langzeittattooträger noch gesund sind.
     
  • Damian
    Doctor How
    8.365
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    Verheiratet
    17 Mai 2018
    #15
    Dort finden sich auch die gleichen Beweise, dass Impfen schädlich ist und dass uns regelmäßig Aliens besuchen.
    Okay...gesundheitlich kann es in der Tat nicht unbedingt förderlich sein, wenn man sich unnötig was unter die Haut spritzt. Dennoch gehst du an diese Sache emotional und kein bisschen wissenschaftlich heran.
    Das was du als Beweis aufführst ist kein Beweis, sondern im Zweifelsfall nur Zufall nicht Kausalität.

    Deswegen nochmal: Geh mal in dich und denke darüber nach, was dir quer hängt, ich würde ziemlich viel darauf verwetten, dass es nichts mit Farbe zu tun hat.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 17 Mai 2018 ---
    Unwahrscheinlich.
     
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  • Chabibi
    Sehr bekannt hier
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    in einer Beziehung
    17 Mai 2018
    #16
    Wenn dem so ist wieso hast du das ganze denn überhaupt angesprochen ?

     
  • Weißauchnicht
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    in einer Beziehung
    17 Mai 2018
    #17
    Das Bestandteile, die sich sonst in Autolacken oder Druckerpatronen widerfinden, nichts im menschlichen Körper zu tun haben sollte eigentlich auch jeden klar sein.

    Sicher, meine übergeordnete Angst ist natürlich die Verlustangst,
    aber die hab ich ja jetzt eben genau wegen jener gefährlichen Tattoofarben.
    Meine Freundin durch Tod zu verlieren, ist das mit Abstand schlimmste, was ich mir vorstellen kann.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 17 Mai 2018 ---
    Das war der größte Fehler meines Lebens.
     
  • User 167764
    Öfters im Forum
    542
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    127
    nicht angegeben
    17 Mai 2018
    #18
    Mag sein (auch wenn die obersten Artikel alle um dasselbe Datum herum vor fünf Jahren entstanden sind - was auf genau eine Recherche schließen lässt, die möglicherweise als Aufmacher aufgebauscht wurde und die sich durch mehrfachen Abdruck multipliziert hat.

    Deine Ängste behindern dich aber in deinem Leben massiv und beschädigen deine Beziehung - und deswegen musst du lernen, ihnen zu begegnen.
     
  • WomanInTheMirror
    Sehr bekannt hier
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    981
    in einer Beziehung
    17 Mai 2018
    #19
    Hast du deine Freundin auch davor gewarnt, rotes Fleisch zu essen? Das erhöht das Krebsrisiko auch um 6(!)%!

    :rolleyes:
    Jetzt mal ehrlich, du solltest deine Hypochondrie behandeln lassen. Betrifft diese Angst vor Tod auch noch andere Menschen oder gar dich selbst?
     
    • Zustimmung Zustimmung x 1
  • Weißauchnicht
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    in einer Beziehung
    17 Mai 2018
    #20
    Offen gestanden, nein. Bei mir selbst wäre ich da absolut sorglos. Ich spiele sogar schon länger mit dem Gedanken, mir selbst ein Tattoo stechen zu lassen, nur um dann auch dasselbe Krebsrisiko zu haben.
     

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