• User 177674
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    20 Februar 2020
    #1

    "Happy Wife, easy Life" oder heiligt der Zweck die Mittel ?

    Hallo in die Runde erstmal, ich bin der Neue :smile:

    ich bin ganz unspektakulär via Google auf dieses Forum geraten, weiß auch schon gar nicht mehr, was mein damaliges Anliegen war, und hab dann ein bißchen gestöbert.

    Weil's ja wohl keine Zufälle gibt im Leben und mir im gegenwärtigen Lebensabschnitt ein bißchen neuer Input definitiv nicht schaden kann (um's mal so zu formulieren) hab ich mich also angemeldet. Weil's auf dem Kommunikationsweg Forum halt was Anderes ist als "live" im Bekanntenkreis (klar, hat wie alles Andere auch Vor- und Nachteile...) und ein viel größerer Kreis an Meinungen und Gedanken zu erreichen ist (theoretisch zumindest) will ich's mal versuchen und sehen, was sich so ergibt.

    Ich bin mir jetzt nicht so ganz schlüssig, wie ich meinen "Premierenpost" hier einleiten soll. Mein gegenwärtiges Thema ist nämlich nicht so wirklich kurz und bündig zu erläutern und ich will ja nicht gleich alle hier einschläfern. Allerdings ist mir bewußt, daß ich gleich ganz schön was verlange von Euch, wenn ich das hier als Gespräch aufziehe, wo die Thematik sich quasi erst entwickelt...

    Egal, ich riskier's jetz mal. Vielleicht bleibt die oder der andere ja doch ein bissel hängen, würde mich freuen !

    Ok, ich denke, das Zitat in der Überschrift ist allgemein bekannt bzw. erschließt sich von selber.
    Daß Männer während der ersten Verliebtheitsphase ihre Angebetete ja auf Händen tragen ist soweit nix Ungewöhnliches. Allerdings ist es ebenso, daß diese Phase ja wohl irgendewann aufhört und der Alltag einkehrt wo sich zeigt, was die Beziehung wert ist.

    So weit so bekannt und auch nicht weiter diskussionsbedürftig, was mich jetzt aber als Einstieg interessieren würde sind Eure Meinungen zum Thema "Was muß der Mann tun, um die Frau dauerhaft bei Laune zu halten?"

    Ich meine jetzt gar nicht so sehr die (für mein Dafürhalten) allgemeinen Selbstverständlichkeiten wie sich zu respektieren, sich zu interessieren, einfach den anderen als Mensch und Partner zu achten usw.

    Etwas konkreter:
    Was denkt Ihr Männer, ist legitim an Engagement sowohl emotional als auch materiell, um an einer Paarbeziehung "teilnehmen zu dürfen" / "eine Daseinsberechtigung zu haben" ohne daß sich das Gefühl des Ausgebeutetwerdens einstellt ?

    Und an die Frauen: Natürlich ist jede eine kleine Prinzessin, die (mal mehr mal weniger) angehimmelt werden will / soll / darf :zwinker: Aber was sind realistische Erwartungen an Euren Partner? Ich will's mal etwas überspitzt formulieren: "Mein Haus, mein Auto, mein Boot,... und mein Mann (der das im Idealfall bezahlt)" - oder ist das inzwischen überholtes Gedankengut?

    So, mal soviel als Anfang. Ich sehe grade, daß das schon einige Zeilen geworden sind und dabei ist das erst mal ein Einstieg... Ich hoffe, nicht jetzt schon das ganze Forum zu langweilen und bin gespannt was soch so alles tut.

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! :zwinker:
     
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  • User 167777
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    20 Februar 2020
    #2
    "Dass Männer die Angebetete in der Verliebtheitsphase auf Händen tragen..."

    ... Ist für mich der größte Fehler den Man (n) machen kann. Bitte bleib(t) in der Verliebtheitsphase doch autenthisch. Wer nicht der "romantische Kuscheltyp" ist, sollte bitte in der Verliebtheitsphase nicht so tun, als ob. Dann gibt es nämlich gar kein "böses Erwachen danach".

    Dann kann man seinen Partner auch ohne große Mühen "bei Laune halten", weil es dann auch passt.
     
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  • User 83901
    User 83901 (35)
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    20 Februar 2020
    #3
    Ich wurde von meinem Mann noch nie auf Händen getragen und bin auch keine kleine Prinzessin. :hmm: Stattdessen behandelt er mich mit Respekt, versucht mich zu entlasten, wo er kann, und macht sich zum Beispiel Gedanken um meine Gesundheit/mein Wohlbefinden (habe eine leichte Körperbehinderung samt „Nemo-Glücksbein“ und Gelenkprobleme).

    Materiell hat er mich noch nie verwöhnt, weil ich mir nichts aus Materiellem mache. :grin:
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 20 Februar 2020 ---
    Nachtrag angelehnt an den Beitrag von Ratsuchende: Ein Mann, der sich anfangs verstellt und die Partnerin auf einen Thron setzt, schießt sich meiner Meinung nach selbst in Bein, weil damit Erwartungen aufgebaut werden, die langfristig kaum zu erfüllen sind. :confused:

    Mir würde das auch gar nicht passen. Ich bin vom Typ her „Ich kann das allein“, etwas härter vermutlich, und mag eine Beziehung auf Augenhöhe.
     
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  • Schweinebacke
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    20 Februar 2020
    #4
    Sich ne neue Frau suchen, die nicht "bei Laune gehalten" werden will :upsidedown:
     
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  • wild_rose
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    20 Februar 2020
    #5
    Ich werde durchaus gerne auf Händen getragen, manchmal. Und manchmal trage ich dafür auf Händen.
    Ich brauche kein ewiges verwöhnen, aber ich genieße es, wenn er doch mal kümmert.
    Was ich allerdings definitiv nicht brauche ist ein Mann, der mir mein Leben finanziert. Ich verdiene mein Geld selbst, ich verdiene nicht schlecht und ich werde auch in Zukunft genug verdienen, dass der Mann sich anstrengen muss, würde er deutlich mehr verdienen wollen, da sind also keine Almosen nötig. Ich bin in Beziehungen nicht der mein Geld, dein Geld Mensch. Könnte also durchaus sein, dass das imaginäre Haus zu großen teilen von ihm gezahlt wird und ich dafür andere Dinge übernehme. Aber ich erwarte definitv nicht mehr, als einen ungefähr anteiligen Beitrag an den laufenden Kosten.
     
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  • User 87573
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    20 Februar 2020
    #6
    Ich schließe mich meinen Vorposter an. Der größte Fehler, den man begehen kann ist auf jeden Fall sich zu Anfang irgendwie zu verstellen.
     
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  • Sun-Fun
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    20 Februar 2020
    #7
    Ich würde sagen, mach Dich mal Schlau über die 5 Sprachen der Lieben. Tante Google hilft weiter und dann wirst Du abschätzen müssen, was Deine Liebste will/braucht.

    Das weiss ich nicht. Ich mag keine kommerziellen Geschenke, die sind mir suspekt und zuwider... 2x I'm Jahr ist das ok. Ich brauch Touch und gemeinsame Quality Time :zwinker:
    So ist jede /r unterschiedlich
     
  • Armorika
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    20 Februar 2020
    #8
    Seltsam formuliert, eine Beziehung ist doch kein Pokertisch, wo man sich einkauft.

    Ich würde sagen genau so viel, dass man sich damit wohlfühlt in beide Richtungen.
    Wobei ich nicht wüsste, wie man emotionales Engagement einteilt? Gefühle sind doch da oder eben nicht?

    Ich würde aber gar nicht wollen, dass mein Partner sich darüber Gedanken machen muss.
    Das sollte für mich in einer Beziehung im Gleichgewicht sein, sodass keiner das Gefühl hat zu kurz zu kommen und vor allem möchte ich, dass man das, was man tut, gerne tut.

    Wir sind in unserer Beziehung da glaube ich sehr „engagiert“, wir sind sehr großzügig mit allem, was wir einander zu geben haben, von der Zärtlichkeit über Aufmerksamkeit, Komplimente bis hin zu Materiellem.

    Dass ein Mann mich finanziert habe ich nie erwartet, warum auch? Das kann ich selbst.
    Bei uns hat es sich so ergeben, dass mein Mann deutlich, nein, exorbitant mehr Geld reinbringt als ich.
    Ist so, ist natürlich angenehm, dass es da ist, aber für mich wirklich nicht notwendig.
    Und es wäre auf der anderen Seite so auch nicht möglich gewesen ohne Opfer auf meiner Seite.
    Gefordert habe ich da nie, im Gegenteil, eher immer gebremst.
    Ich bin mir sicher, dass er sich noch nie gefragt hat, wieviel er ausgeben muss, damit ich mich über ein Geschenk freue.
    Schon allein, weil er selbst so einen wahnsinnigen Spaß daran hat anderen eine Freude zu machen.
    Und emotional ist das Reservoir doch eh unbegrenzt.
    Da haben wir eher oft das Gefühl das muss jetzt raus und ausgedrückt werden, weil man sonst platzt.

    Mein Mann hat mal gesagt: „Ich würde alles für Dich tun. Abgedroschener Spruch, den niemand ernst meint. Aber ich kann das ehrlich sagen, weil ich weiß, dass es auf Gegenseitigkeit beruht und Du mich niemals etwas tun ließest, das mir schadet.“
     
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  • Sonnenblumensalat
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    20 Februar 2020
    #9
    ...aber sowas von!! Wie kommst du (in deinem Alter) auf so antiquierte Ideen?? :grin: Ich hätte gedacht, dass diese Zeiten lange vorbei sind!
     
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  • Nevery
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    20 Februar 2020
    #10
    prinzessin? uarghs. nein. würde mein kerl mich so nennen, ich würde es als explizite beleidigung sehen :grin:

    materiell? dass er, zumindest langfristig, für sich selber sorgen kann / ich ihn nicht mit durchfüttern muss. wenn das mal phasenweise so ist, ok, passiert, aber langfristig möchte ich das ungern.
    das alte konzept umgedreht - ich kohle, er haushalt - würde mir weniger zusagen, da ich eben schon auch freude an einigen teilen haushalt habe.

    emotional? letztlich dass er mir das gefühl gibt "solange er an meiner seite ist kann ich mit allem klarkommen". das setzt sich aus vielen einzelteilen zusammen, basiert aber grundlegend darauf dass ich ihm absolut vertrauen kann.

    allgemein würde ich sagen: ich kann von meinem partner erwarten, was ich ihm gebe.
     
  • froschteich
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    20 Februar 2020
    #11
    Ich bin gerne manchmal eine Prinzessin :grin: mein Mann findet da eine gute Balance zwischen mich verwöhnen und mich wie einen besten Freund zu behandeln, über den man sich auch mal ordentlich lustig macht. Auch wenn wir eher das traditionelle Rollenbild pflegen wär aber das Letzte, auf das ich bei der Partnersuche schaue, dass er ordentlich Kohle macht. Ein Mann, dem sowas wichtig ist, würde auch überhaupt gar nicht zu mir passen.

    Was im Alltag wichtig ist? Sexuelle Anziehung und Flirten. Auf die Bedürfnisse des Anderen achten und auch mal selber für den Anderen zurückstecken. Niemals mit den langen Gesprächen am Abend aufhören - die sind vielleicht nicht mehr täglich da, aber würden sie ganz verschwinden, wäre das ein sehr, sehr schlechtes Zeichen.
     
  • User 174959
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    20 Februar 2020
    #12
    Finde ich ja etwas überspitzt formuliert...

    Warum ich mich angesprochen fühle? Ich verdiene momentan kein eigenes Geld und auch in Zukunft wird es nich über einen Teilzeitverdienst hinausgehen...
    Trotzdem heißt das nich das ich mich von meinem Mann aufhalten lasse, nur weil er der hauptverdiener in unserer Familie is...

    Und auch zun Thema Almosen, er wollte mir eine Freude machen und hat mir mein erstes Auto geschenkt :herz:
    Wie muss ich das jetzt fühlen, nach deiner Auffassung? Ich hätte es mir nie gekauft und er wollte mich glücklich sehen...
     
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    20 Februar 2020
    #13
    Off-Topic:
    ich denke auch mit kindern ist das schon nen bissl was anderes :zwinker:
     
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  • User 174959
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    20 Februar 2020
    #14
    :bussi: An sich war mein Mann (ausser in der ausbildung) immer der hauptverdiener und das Auto war vor den Kindern... aber danke...
     
  • User 83901
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    20 Februar 2020
    #15
    Off-Topic:
    Kann, muss nicht so sein.

    Ich verdiene mein eigenes Geld, ist mir auch wichtig.
     
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    20 Februar 2020
    #16
    Würde ich auch echt so unterschreiben... is bei uns aber gerade einfach nich machbar...

    Ich erinnere mich das dein Herzmann die kleine Zuhause hütet und du (stdweise?) Arbeitest?
    Wie gesagt is in dieser Konstellation nich finanzierbar bei uns :confused:
     
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  • User 83901
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    20 Februar 2020
    #17
    Ich arbeite voll, mein Mann ist in Elternzeit. In Schweden bekommen beide Elternteile gleich viele Elterntage. Wir verlieren etwas Geld (netto), aber wir nagen nicht am Hungertuch.
     
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    20 Februar 2020
    #18
    Off-Topic:
    naja, ich kann es da jedenfalls nachvollziehen, wenn man für sich so ne aufteilung trifft, wenn das finanziell überhaupt möglich ist (ist heute ja nicht mehr selbstverständlich).
    aber ohne kinder ist das für mich tatsächlich nur ein aushalten (und FrauNaddi soweit ich weiß hast du ne ausbildung gemacht und auch ne ganze zeit gearbeitet, von daher eben tatsächlich was anderes). kann natürlich trotzdem jedes paar so halten, wenn es das will, aber für mich wäre das nun mal nix (weder auf der einen, noch auf der anderen seite).
     
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  • User 167777
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    20 Februar 2020
    #19
    Ich bin auch kein materieller Typ. Und schon gar nicht, was Handys oder andere Elektronik anbelangt. Als Mann mir ziemlich zu Beginn ein teures, nagelneues Handy geschenkt hat, fand ich das im ersten Moment sehr unangenehm und etwas creepy.

    Seine Begründung war aber süß. Er wusste, ich würde mir kein neues Handy kaufen, bis es vollkommen tot ist und dann wahrscheinlich auch nicht sofort. Mein Akku war schon sehr sehr schwach und die androidversion sollte ein paar Wochen später die Benutzung von WhatsApp unmöglich machen.

    Er wollte, dass ich im Notfall jederzeit telefonieren kann, meine Mutter, die sich so über ihr whatsapp freute, weiter mit Fotos versorgen kann und ihn doch bitte auch :grin:

    Ich schenke auch ganz unterschiedlich. Der Preis ist mir dabei relativ egal. Gleicht sich irgendwann aus. Manchmal sind es kostenlose oder günstige Kleinigkeiten, die das beste Geschenk für den Moment sind und manchmal eben größere Sachen.
     
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    20 Februar 2020
    #20
    Ok dann komm ich jetzt auch mal wieder aufs Thema...

    Ich tanze wohl etwas aus der Reihe...

    ICH BRAUCHE ÜBERSCHWÄNGLICHE LIEBESBEKUNDUNGEN
    Warum?!
    Weil meine Vergangenheit scheiße war!

    Ich komm zwar sehr gut alleine klar, also intensive Freundschaften oder tiefgründige familienbündnisse hab ich nich...

    Aber meine Kernfamilie, sprich mein Mann und unsere 2 Söhne...

    Ich brauche ernstgemeinte körperliche Berührungen wo ich diese nur von meinem Mann und den Kindern als angenehm und positiv empfinden kann... bei jedem anderen Menschen (selbst Mutter, Bruder, Stiefvater, tante) fühle ich mich ungewollt berührt..

    Und die verbale Mitteilung von liebe, Komplimenten und Danksagungen sind wichtig, denn ich kann keine Gedanken lesen (ausser beim Gatten :love:)

    Was das materielle angeht... wer freut sich denn nich über Geschenke? Aber mir reicht schon nen Schokoriegel wenn ich schlecht drauf bin... trotzdem schenkt mir mein Mann immer elektrisches zeug wo er denkt ich brauche es unbedingt :rolleyes: :ROFLMAO::herz:
     
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