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  • Hildegart
    Hildegart (32)
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    Single
    9 September 2020
    #1

    Hatte ich zu viele Sexualpartner?

    Hallo Leute,

    der Titel der Frage ist das worum es geht: Hatte ich zu viele Sexualpartner?

    Bis vor drei Jahren habe ich mich selbst in keiner Beziehung gesehen. Ich wusste nicht genau was ich vom Leben wollte, weder beruflich noch privat. Ich habe meinen Master of Business Administration gemacht, bin viel gereist und habe das Leben so gut es ging genossen. Bis auf meine erste Beziehung, die ich mit 16 hatte und ungefähr ein Jahr hielt, hatte ich nur Affären und ONS. Ich war damit nie unzufrieden und habe meine Freiheiten ausgiebig genossen. Eigentlich wüsste ich nicht warum ich mich deswegen schämen sollte.

    Meine Versuche eine langfristige Beziehung einzugehen hat es aber dennoch stark beeinflusst. Als ich vor ungefähr drei Jahren beschlossen habe die Suche nach dem passenden Mann für eine Familiengründung zu beginnen, kam bei jedem Mann, bei dem es irgendwie ernst wurde, irgendwann die Frage auf wie sehr man in der Hinsicht rumgekommen ist. In der Kennenlernphase möchste ich einfach nicht lügen, schon gar nicht bei dem Thema, also habe ich immer mit einer ehrlichen Schätzung geantwortet: Circa 60-70!

    Die acht potentiellen Partner, die ich in den letzten drei Jahren kennengelernt habe, bei denen ich irgendwie das Gefühl hatte aus uns könnte ein Paar werden, waren allesamt irgendwie geschockt. Zwar habe ich mich meist mit ihnen danach noch eine Weile getroffen, aber kurz darauf ist der Beziehungsversuch gescheitert. Niemand von denen hat den Eindruck gemacht, als wären sie sexuell verschlossen oder hätten ihre Abenteuer nicht genossen, auch wenn niemand von denen auf mehr als 20 kam.

    Die letzten Zwei waren immerhin so ehrlich und haben mir gesagt, dass sie im Prinzip grundsätzlich erstmal Neid verspüren. Wenn sie eine ähnliche Anzahl an Sexualpartnern gehabt hätten, wäre es ihnen vermutlich völlig egal, aber dadurch dass sie so viele Abende alleine nach Hause gegangen bzw. ziemlich oft gekorbt worden sind könnten sie nicht mit mir zusammen sein.

    Das Abschiedgespräch mit dem Letzten hatte ich vor zwei Stunden und ist mir sehr bitter aufgestoßen. Er hat das gesagt, was ich bei all den anderen Typen auch vermutet habe: Er hätte gerne in seinem Leben so viel Sex gehabt wie ich, nur war seines eher von Körben und sich mit dem Zufrieden geben, was ihm per Zufall in den Schoß fällt geprägt. Erst jetzt, wo es darum geht jemanden für eine Familiengründung zu finden hat er endlich eine Wahl und er kann sich nicht für jemanden Entscheiden, der das Leben gelebt hat, dass er auch gerne gelebt hätte.

    Auf dem Heimweg habe ich erstmal ziemlich dolle Weinen müssen. Niemand hat mich auch nur im Ansatz als Schlampe bezeichnet oder mir suggeriert, dass mein Verhalten in irgendeiner Form verwerflich wäre und doch war es jedes Mal der Punkt, an dem alles zu Bruch geht. Ich habe mich mit ihm so gut verstanden, wir haben so viele Gemeinsamkeiten, waren zum Teil in den selben Ländern unterwegs und nun scheitert alles an einer Zahl. In meinem Kopf taucht gerade der Gedanke auf, dass es wahrscheinlich ist, dass ich nur mit einem Typen enden kann, der mit ähnlich vielen im Bett war wie ich.

    Ich bin gerade ein Häufchen Elend und weiß nicht weiter. Meine beste Freundin brauche ich gerade nicht anrufen, weil sie mir nur sagen wird, dass er mich nicht verdient hat und das wird mich im Moment nicht aufbauen!
     
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    9 September 2020
    #2
    Nur weil du das Leben anders liebst und lebst, macht dich das noch lang nicht zu einer Schlampe oder ähnliches.
     
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    Single
    9 September 2020
    #3
    Ich finde es absolut richtig das du ehrlich zu den Männern bist. Ich kann absolut nicht verstehen was daran ein Grund sein soll, NICHT mit einer Frau eine Familie zu gründen die Sex mit vielen Männern hatte. Ich denke, dass es anscheinend als Ausrede dient.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 9 September 2020 ---
    Aber eins sei dir gesagt, du findest den richtigen der auf deine inneren Werte schaut und nicht auf die Zahl mit wievielen du Sex hattest.
     
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    9 September 2020
    #4
    Das ist etwas zu einfach gedacht. Mit mir würde es recht wahrscheinlich auch scheitern. Aber nicht wegen der Zahl, sondern wegen der Einstellung zu Beziehungen und Sex, die dieser Zahl zugrunde liegt. Wir wären da einfach komplett verschieden und deswegen würde es für mich keinen Sinn machen. Neidisch wäre ich kein Stück, einfach, weil ich selber so ein (Sex-/Beziehungs-)Leben für mich Null erstrebenswert finde.
    Aber das ist meine Einstellung. Seltsam finde ich das allerdings schon, was die Typen, die Du da kennen gelernt hast, umtreibt. Wäre mir, wie gesagt, überhaupt nicht in den Sinn gekommen. Finde ich eher peinlich und würde sagen: sei froh, dass Du die los bist, die die Anzahl der Sexualpartner als Wettberwerb ansehen.


    Was passiert eigentlich danach? Wenn Du Kinder hast und sie aus dem Gröbsten raus sind? Sei mir nicht böse, vielleicht fasse ich das falsch auf, aber das klingt nicht danach, dass Du einen Mann suchst, mit dem Du auf sehr lange Zeit eine tiefgehende Liebesbeziehung mit Option auf's zusammen-alt-werden eingehen möchtest. Wenn Du Dich den Männern auch so verkaufst, ist Deine Zahl eher nebensächlich. :zwinker:
     
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    9 September 2020
    #5
    Woher sollten die Männer eigentlich wirklich wissen, dass du endlich einen Mann für eine ernste Beziehung suchst, nachdem sie davon erfahren haben? Die Chance dann die Nummer 61 oder 71 zu sein, ist doch dann extrem hoch. Und die Chance ernsthaft verletzt zu werden auch. Für eine Beziehung muss man sich öffnen. Sich verletzbar machen. Das ist bei Affären und ons nicht notwendig. Außerdem hat Mark nicht unrecht. Du suchst also nur einen Mann um eine Familie zu gründen. Warum?
    Ist dein tiefer Wunsch?
    Oder willst du mal was anderes ausprobieren? Sowie in ein anderes Land reisen oder die Affäre wechseln?
    Warum hast du dich für genaus diese Männer entschieden?
     
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    9 September 2020
    #6
    Ok die letzten Postings machen mich schon ein bisschen sauer.

    Meine Zahl irgendwo zwischen 40 und 50.
    Die meisten hatte ich zwischen 15 und 17 nach einer einjährigen Beziehung. Eine weitere solche Phase hatte ich mit Anfang 20.
    Zusammensetzen tut sich diese Zahl wie folgt. 3 Lange Beziehungen, 5 kürzere Beziehungen, 6 Affären, der Rest Ons
    Warum? Bock auf und Spaß an Sex, sich nicht fest binden wollen, Neugier, Erfahrungen sammeln, sich sexuell ausleben wollen.
    Bei dir ähnlich, denk ich oder?

    Solche Phasen gehen vorbei! Klar sucht man dann einen festen Partner.
    Und noch mal deutlich : das heißt nicht, dass man fremd geht oder sich nicht Festlegen will! Phase ist Phase - aus jeder Lebensphase tritt man raus und tritt in eine neue, auch aus so einer! Das heißt NULL, dass MAN beziehungsunfähig ist! DAS ist ein krasses Vorurteil!

    Das mit dem Kinderwunsch würde ich erstmal hinten anstellen.
    Wieso kommst du mit der Zahl so früh? Wenn sich eine Verliebtheit anbahnt fragt man sowas nebensächliches doch nicht.
    Ja es ist für eine Beziehung nicht wichtig!
    Hast du dich erklärt (siehe Gründe, d. h. Neuer Lebensabschnitt)?
    Mein Ex hat mich sogar ausgefragt (4 Jahre zusammen). Mein Freund hat es akzeptiert, gegrinst und meinte "Du warst ja ein ganz schönes Luder. " Wir sind jetzt 11 Jahre zusammen.

    Nochmal : Eine solche Zahl sagt nichts über Beziehungsfähigkeit und Treueverhalten aus!
    Männer dürfen das - glaubt ihr das vielleicht auch? Ihr schmeißt ja hier mit Vorurteilen um euch.

    Es gibt nichts wofür du dich schämen solltest!
    Vielleicht waren die Gefühle der Männer nicht so stark wie deine.
    Die Zahl meines Ex war übrigens im unteren zweistelligen Bereich. Die Zahl meines Freundes einstellig. Habs mir nicht genau gemerkt, weil es mir nicht wichtig ist (!).

    *drück dich*
     
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  • MarcAnthony
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    9 September 2020
    #7
    Die Anzahl Bettgeschichten wird dem richtigen Partner egal sein, weil er dich genauso nehmen und lieben wird, wie du bist (in der Welt der Länder und Männer rumgekommen, abenteuer- und lebenslustig -> basierend auf deiner Beschreibung).
    Was diese Art Männer hingegen meist eher uncool finden werden, ist dein Ziel, einen Mann zwecks Familengründung zu finden (wenn auch biologisch verständlich).
    Konzentrier dich beim Dating auf Typen, die (in welcher Form auch immer) rumgekommen sind (das wilde Leben gelebt haben), jetzt aber beruflich mit beiden Beinen auf dem Boden stehen.

    Alles wird gut!
     
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    9 September 2020
    #8
    Die Titelfrage kannst nur du selbst für dich beantworten. Wenn du selbst dein Leben gut findest, wie es war, dann steh einfach dazu. Eben auch diese Sexualpartner haben dich zu dem Menschen gemacht, der du heute bist. Zu dem Menschen, in den man sich genau so verlieben kann.
    Vielleicht macht es die Suche nach dem Richtigen schwieriger, je weiter man vom Durchschnitt abweicht aber das schließt ja nicht aus, dass du jemanden finden kannst, der dich so liebt, wie du bist.
    Falls du aktuell zum Dating nach einem Lebenspartner parallel noch häufig wechselnde Sexualpartner hast, kann das auf deine Datingpartner so wirken, als wäre es dir noch nicht ernst. Wie handhabst du es denn aktuell?
     
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    9 September 2020
    #9
    Wenn du bei jedem dieser Männer dieselbe Reaktion erntest, die ich im Übrigen total merkwürdig finde, würde ich zum einen über mein Beuteschema, zu anderen über die Art und Weise, wie dieses Thema besprochen wird, nachdenken. Kein Mann, der offensichtlich so verbittert ist, dass er schon um die 30 das Gefühl hat, nicht genug aus seinem Leben gemacht zu haben, wäre für mich auch nur ansatzweise interessant für eine Beziehung.

    Daneben wirkt es aber so, als würden sexuelle Erfahrungen im Gespräch zu einem Wettbewerb aufgebauscht, den doch weder du noch die entsprechenden Männer nötig haben sollten. Ich persönlich kann mir eigentlich kein Gespräch vorstellen, in dem es wichtig wäre, reine Zahlen zu vergleichen, wozu denn? Mich hat bislang vielmehr konkrete Beziehungserfahrung interessiert, denn anders als bei ONSs oder Affären formt sich darüber aus meiner Sicht erst ein wachsendes Verständnis davon, welche Ansprüche man an sich selbst und einen Partner im Hinblick auf eine dauerhafte Partnerschaft hat. Man muss ja in der Regel erst einmal ein, zwei Beziehungen gehabt haben, um seine persönliche Grenzen zu kennen, aber auch Toleranz gelernt zu haben. Für mich wäre in dem Moment, als ich eine Beziehung zur Familiengründung anstrebte, jemand ohne diese gemachten Erfahrungen definitiv raus gewesen. Ich hätte niemanden gewollt, der sich erst einmal an mir ‚abarbeiten‘ muss, um zu wissen, was er in einer Beziehung möchte und was nicht. Wie viele Beziehungen mein Mann zuvor hatte, wie lang sie waren, weshalb es auseinander ging, das hat mich interessiert. Dass er zwischendrin sicherlich auch ein bisschen was an Erfahrung gemacht hat, das brauche ich aber nicht in Zahlen aufgedröselt, die ohnehin keinem weiterhelfen.

    Für mich wirken die Begründungen der Männer daher ein wenig vorgeschoben und am Wesentlichen vorbei. Vielleicht wollten sie dich auch nicht verletzen, indem sie dir mit einer halb bewundernden Geste den Laufpass gegeben haben. Meine Vermutung wäre eher, dass es aus anderen Gründen nicht gepasst hat als aus spontan aufkommendem Neid, der doch etwas arg konstruiert wirkt.
     
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  • Sun-Fun
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    9 September 2020
    #10
    ich versteh Dich und finde die Zahl grundsätzlich nicht schockierend, ABER ich versteh auch, dass es andere Menschen schocken kann.

    Ich kann Dir nur sagen, ich für meinen Teil beantworte die Frage nicht. Ich würde da wohl sagen,
    "Du so genau weiss ich es nicht und ich möchte das auch nicht zum Thema machen...... es waren bestimmt einige. " Aber ich würde die Frage auch niemandem stellen, weil sie in meinen Augen viel zu viel Potenzial für Diskussionen birgt und egal wie sie ist - ob 3 oder 300, es kann immer falsch sein in den Augen des anderen.
     
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  • celavie
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    9 September 2020
    #11
    Ich würde sagen, dass die Männer eben ehrlich waren und in sich rein gehört haben, ob das wirklich für sie ok ist. Ich kann mir schon vorstellen, dass da ein unterschwelliger Neid ist.

    Ich würde bei dem Thema auf jeden Fall lügen. Das tut jeder :zwinker: Ich würde auch niemanden die tatsächliche Anzahl nennen - abgesehen davon, dass ich sie nicht kenne. Ich sage "eine kleinere zweistellige Zahl" - das können auch 49 sein :zwinker:
     
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  • User 151729
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    9 September 2020
    #12
    Das könnte ja umgekehrt auch das sein, was die Kerle abgeschreckt hat. Dass diese Sexualpartner alle nicht in einer Beziehung waren uns die TS wenig Beziehungserfahrung hat.
     
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  • Gizmo123
    Gizmo123 (42)
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    9 September 2020
    #13
    Die Frage ob du zuviele Sexualpartner hattest, hast
    Einerseits ist es ja nobel von dir, dass du in der Kennenlernphase bereits preisgibst, wie viele Partner du schon hattest, andererseits lernt ihr euch ja grade erst kennen.

    Was ich damit sagen will: Wenn du jemanden findest, der dich wirklich toll findet und nicht nur zu Beginn, wo eh noch die Rosarote Brille auf der Nase klebt, sondern auch wenn ihr bereits in etwas gefestigteren Bahnen seid, dann wird er, wenn er wirklich mit dir zusammen sein (und auch bleiben) möchte, darauf pfeifen wieviele Partner du hattest. Denn jetzt bist du ja mit ihm zusammen und das ist was zählt.

    Klar ist es ein Risiko, wenn man das erst zur Sprache bringt, wenn man über die Turteltauben-Phase hinaus ist. Aber ich denke, so fährt man vllt. besser.

    Aber das ist nur MEINE Meinung.
     
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  • Papalapap
    Papalapap (39)
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    9 September 2020
    #14
    Warum macht dich das sauer. Es ist wohl ertmal logisch anzunehmen, dass bei einer so hohen Natalie von Männern, man selbst nur eine kurze Affäre in der langen Reihe wäre. Das ist kein Vorurteil. Das ist Vorsicht und Selbstschutz. Vielleicht haben ja auch eine der 60 bis 70 Männer ja auch an eine Beziehung mit ihr gedacht und waren verletzt.
     
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  • steve2485
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    9 September 2020
    #15
    Also erstmal glaub ich schon, das die Männer in irgendeiner Hinsicht ein Problem damit hatten..
    Aber ich denke auch, das sie vielleicht andere Gründe gehabt haben, nicht mit dir zusammen zu sein.

    Außerdem finde ich es ziemlich blödsinnig, sich dann mit dem jeweiligen Date zu vergleichen?
    Wenn nämlich der Typ mehr Sex-Partner gehabt hätte, als die Frau wäre es wahrscheinlich egal gewesen.
    Warten die wirklich darauf, das mal eine Dame kommt, die gleich viele Dating-Partner hatte, oder weniger?:what:

    1. Würde mich als Mann gar nicht fragen, wie oft du dich vorher ausgelebt hast
    2. Würde mich an deiner Stelle, wenn es zur Frage kommt gar nicht so drauf eingehen.
    3. Hat dein Vorleben auch niemanden zu interessieren. Ich frag die Frau auch nicht, wie ihr Ex war,
    warum sie auseinander gegangen sind und keine ahnung was noch alles. Es zählt das jetzt, und nicht die
    Vergangenheit.

    Da kommt bestimmt noch der Richtige für dich!
     
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  • Pasheeblue
    Pasheeblue (33)
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    in einer Beziehung
    9 September 2020
    #16
    Bei sowas schafft man klare Verhältnisse vorher. Das ist doch wohl selbstverständlich.
    Ergänzung:
    Wenn es um ONS oder Affären geht
     
    Zuletzt bearbeitet: 9 September 2020
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  • xylo25
    xylo25 (36)
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    in einer Beziehung
    9 September 2020
    #17
    Gaaaaaaaanz einfach, weiß nicht warum das hier so viele verkomplizieren.

    Deine Frage lässt sich klar! Mit NEIN beantworten.

    Sei stolz auf dich, dass du offen mit deiner Sexualität umgehst und zu dir stehst.

    Das hast du vielen Frauen voraus!
     
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  • krava
    krava (39)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    9 September 2020
    #18
    Also ich hab die letzten Jahre auch relativ viel gedated aber nach der Zahl meiner Sexpartner hat noch keiner gefragt.
    fände ich auch sehr seltsam und würde denjenigen wohl auch ins Abseits befördern. Die Frage hat in der Kennenlernphase meiner Meinung nach nichts zu suchen.
    Man kann allgemein nach Beziehungen fragen und wie lang man Single ist... so was natürlich.

    Meine Zahl dürfte bei ca. 45-50 liegen und ich bin noch nie auf die Idee gekommen, dass ich zu viele Sexpartner hatte.
    zu viele wofür?
    Zu viele um ein unschuldiges Mädchen zu sein? :grin:

    Nee also ehrlich, wenn ein Mann nicht mit der Tatsache klar kommt, dass ich sexuell schon ein bisschen was probiert hab, dann will ich ihn auch nicht und dann passt es nicht.
    Moralapostel sind abtörnend :zwinker:

    Und wer dich aus Neid und Verschrecktheit als Schlampe bezeichnet, dem solltest du keine Träne nachweinen!
     
    Zuletzt bearbeitet: 9 September 2020
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  • Yurriko
    Yurriko (28)
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    9 September 2020
    #19
    An dieser Stelle würde ich mich ganz ernsthaft fragen: Möchte ich jemanden als Partner haben, der mich aus Neid und Eifersucht ablehnt, weil ich mein Leben zu meiner Zufriedenheit leben konnte? Ist er es wirklich wert zu weinen, weil sein Leben nicht so verlief wie er wollte und ich meins in vollen Zügen auskosten konnte?

    Ich hatte auch eine Phase, da war ich auch eifersüchtig, weil mein Partner alles in den Schoß viel und ich mich abmühte und trotzdem nicht vorran kam. Ich habe ihm ehrlich gesagt, dass ich neidisch bin und ich finde, er habe es nicht verdient. Rückblickend dumm as fuck und ich war einfach mit meinem Leben extrem gefrustet. Er hat aber nichts falsch gemacht.

    Genauso hast du nichts falsch gemacht. Leute, die dich aus Neid so dermaßen ablehnen, solltest du auch nicht als Partner wollen. Du wirst schon jemanden finden, der darüber stehen kann und mit demjenigen kannst dir auch eine Zukunft aufbauen :smile:
     
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    9 September 2020
    #20
    Das sind doch klare Verhältnisse. Sie sagt, ich hatte so und so viele Sexuelpartner und er sagt, nö mir zu viel tschüss. Klarer geht es doch nicht.
    Wie Verhältnisse könne doch erst geklärt sein, wenn die Wahrheit auf dem Tisch ist. Wie soll ich nicht denken, dass eine Person, die aus meiner Sicht extrem viele Partner in einem kurzen Zeitraum hatte, dass sie es eventuell doch nicht so ernst meint, wie ich zum Beispiel.
    Wenn ich eine Frau treffe, die mir sagt sie hätte so 2 bis 3 Beziehungen gefürt und würde jetzt wirder etwas ernsthaftes wollen, dann würde ich ihr das viel eher glauben. Darum geht es eben. Sicher kann die Person, die ihr Leben so genossen hat, sich dann doch an jemaden binden und sich dafür entscheiden. Aber die Chance verltzt zu werden ist dann doch etwas höher. Und wenn das Männer waren wie bei der Threadstellerin, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass du kalte Füße bekommen haben. "O gott, so viele Männer hatte die schon. Ich hatte immer nur Körbe. Wie soll ich die denn ordentlich befriedigen? Die hatte doch schon so viele erfahrenen Männer, was will die mit mir?". Und dann greift der Fluchtreflex.
     
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