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    4 Februar 2018
    #1

    Hilfe! Ich muss für einen Veganer backen!1!!!

    Hi,

    das Drama steht in der Überschrift. Ich muss einen veganen Kuchen backen, der geil schmeckt. Ich hab letztens ein Rezept probiert, aber das war so ein bisschen das Gegenteil von geil :argh:

    Kann man denn überhaupt einen veganen Kuchen backen, der richtig gut schmeckt? Hier gibt's doch sicher Spezialisten, die mir aushelfen können. Ich präferiere Rezepte ohne komische Ersatzzutaten wie veganen Eiersatz oder sowas.
     
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    4 Februar 2018
    #2
    Eine meiner Kolleginnen hat kürzlich anlässlich ihres Geburtstags einen veganen Zebrakuchen mitgebracht. Der war eigentlich recht gut. War jetzt zwar nicht der beste Kuchen, den ich je gegessen habe, aber wenn sie nicht gesagt hätte, dass der vegan war, wäre ich nicht darauf gekommen. Nur habe ich leider das Rezept nicht vorliegen. Aber möglich ist das also auf jeden Fall.
     
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    4 Februar 2018
    #3
    Ich finde vegan backen eigentlich ziemlich einfach - ich mag z.B. diesen Kuchen gern: Veganer Apfel - Streusel - Kuchen
    Backen ohne Ei finde ich auch an sich nicht sehr ungewöhnlich. Milch lässt sich leicht durch Sojamilch etc. ersetzen, da Margarine aus pflanzlichen Fetten besteht, ist sie auch vegan. Für die Bindung lässt sich das Ei gut durch Apfelmus oder Banane ersetzen :smile: Damit der Kuchen dann locker und luftig wird, greife ich oft auf Natron und Essig zurück.
     
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    4 Februar 2018
    #4
    200g Zucker
    450g Mehl
    6 El Kakaopulver (Backkakao)Pkt Vanillezucker
    1Pkt Backpulver
    2Pkt Vanillezucker
    150ml Sonnenblumenöl
    200ml Sojadrink
    ca 100-200ml Wasser
    100g Zartbitterschokolade gehackt

    Alle Zutaten vermischen (Die gehackte Schokolade ganz zum Schluss) und bei 170 Grad Umluft ca 45 Minuten backen (Stäbchenprobe)

    200g Zartbitterkuvertüre

    schmelzen und über den abgekühltenKuchen geben... dann noch Mandelkrokant drüberstreuen
     
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  • User 164526
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    4 Februar 2018
    #5
  • User 103483
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    4 Februar 2018
    #6
    Nicht sonderlich kreativ, aber dafür einfach und vegan: Die "bio ener"(oder so ähnlich) Backmischungen von rossman. Ich liebe die Brownies und der Zitronenkuchen fand bisher auch einige Fans. :smile: Anhand der Zutatenliste kann man sich das Rezept auch abschauen und selbst mit etwas Übung nachbacken. :smile:
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 4 Februar 2018 ---
    Kleine Mengen Milch in Obstkuchen lassen sich oftmals gut durch (veganen) Fruchtsaft ersetzen.

    Als Milch(&teilweise Fett-)ersatz ist Kokosmilch auch möglich. Den Kokosgeschmack merkt man später nicht ganz so stark wie die meisten fürchten.

    Statt Butter nehme ich schon lange pflanzliche Margarine.
     
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  • User 124192
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    4 Februar 2018
    #7
    Falls du Zugriff auf de Oetker "backen macht Freude" hast, da ist ein ganzes Kapitel dazu drin.
     
  • alycon
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    4 Februar 2018
    #8
    Vegane Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes

    Habe ich schon häufiger gemacht. Funktioniert am besten mit Alsan, die ist zwar etwas teurer aber hat einen besseren Geschmack als normale Margarine. Auch gut funktioniert gutes Rapsöl, dann bekommt man einen leicht nussigen Geschmack. Bei der Flüssigkeit habe ich auch schon Kaffee genommen, dann zerfallen die aber sehr schnell. Eierlikör geht auch, aber nicht als alleinige Flüssigkeit. Dürfte aber in deinem Fall irrelevant sein.

    Wird von Omnivoren, Herbivoren und Carnivoren gleichermaßen angenommen und gelobt.
     
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  • User 91095
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    4 Februar 2018
    #9
    Danke für die Tipps schon mal!

    Einen Schokokuchen wie den von Stonic habe ich letztens probiert, aber das war eben nicht so mein Fall. Vllt hab ich aber auch etwas falsch gemacht... Aber der sah irgendwie nicht nach Kuchen aus und geschmacklich war da irgendwas schief.
     
  • froschteich
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    4 Februar 2018
    #10
    Ich hab schon viele "total gute" vegane Kuchen gegessen, bei denen "man gar nicht merkt dass sie vegan sind" - ich habs immer gemerkt und ich hab den Geschmack immer eher bescheiden gefunden. Da ich aber mehrere vegane Bekannte habe, mach ich das so, dass es dann halt Schokoladen-Konfekt gibt. Da kann man total viel rumzaubern, süße Formen machen und es schmeckt mMn viel besser.
     
  • User 18168
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    4 Februar 2018
    #11
    einfach ganz gewöhnlichen kuchen backen und als vegan verkaufen..
     
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    4 Februar 2018
    #12
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    vergeben und glücklich
    4 Februar 2018
    #13
    Muss es denn ein Rührkuchen sein?
    Meiner Erfahrung nach kann man alles ganz gut durch pflanzliche Produkte ersätzen, bis auf die Eier. Die haben gerade auf das Backverhalten einen zu großen Einfluss.
    Bei Mürbe- und Hefeteig brauchst du die aber nicht wirklich.
     
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    vergeben und glücklich
    4 Februar 2018
    #14
    Muss es unbedingt ein Kuchen sein, oder geht's um den Bereich Nachtisch? Sonst würde ich nämlich eine vegane Mousse Chocolat empfehlen. Total einfach aus Seidentofu herstellbar und meeeega lecker.
     
  • User 140332
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    4 Februar 2018
    #15
    In welche Richtung soll der Kuchen denn gehen? Mehr Schokolade, mehr Obst, saftig oder trockener?

    Ich habe gute Erfahrungen mit Mandelmus gemacht. Tatsächlich waren die leckersten Kuchen, dir ich gegessen habe, vegan. Ich hatte 2 Kolleginnen, die wirklich bombig gebacken haben. So gar Torten. :rose:
     
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    4 Februar 2018
    #16
    ich wuerde einfach sagen, Du verwendest vegane Eier :zwinker:
     
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    4 Februar 2018
    #17
    Der beste und saftigste Schokokuchen, den ich jemals gebacken/gegessen habe, ist vegan, nämlich dieser hier. Hab ihn allerdings mit Tee und Soja-Kokosmilch gemacht und fand ihn so mega lecker. :herz: Ist bei Veganern und Nicht-Veganern gleichermaßen gut angekommen.

    Geht auch sehr schnell und ist idiotensicher. :zwinker:
     
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    4 Februar 2018
    #18
    Klar! Man kann alles auch vegan backen. Rezepte gibts etliche geile, schau z.B. mal hier Tines vegane Backstube - Vegan backen - Einfach und lecker
    und hier
    Backen | Vegan Guerilla
    An den Alternativen zu Ei beim Backen ist gar nix komisch und geschmacklich gibts keinen Unterschied. Man kann aber btw bei vielen Rezepten das Ei auch einfach weglassen.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 4 Februar 2018 ---
    Die gibts aber nicht für süßes Gebäck, nur als herzhafte Speise. Und das Gewürz Kala Namak schmeckt nach Ei. Ansonsten gibts tolle Produkte als Ei-Alternative (zum backen und kochen) von MyEy (der - supernette - Chef und Entwickler des Produkts ist übrigens Konditormeister).
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 4 Februar 2018 ---
    Ja klar, ich halt, habe mich ja als Texterin auf das Thema Veganismus und ein weiteres spezialisiert.;-)
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 4 Februar 2018 ---
    Stimmt nicht, mit Sojamehl oder Johannisbrotkernmehl klappt das bestens. Ansonsten gibts dafür Produkte von MyEy, die zum Backen sind extra dafür vom Konditormeister, der das Unternehmen gründete, entwickelt worden und besitzen dieselben Eigenschaften. :zwinker:
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 4 Februar 2018 ---
    Wäre das Letzte.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 4 Februar 2018 ---
    Das stimmt so leider nicht, nicht jede Margarine ist vegan, z.B. wegen Vitamin D. Auch hier muss man also genau hinschauen.
     
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  • User 164526
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    4 Februar 2018
    #19
    Off-Topic:
    Vitamin D ist nicht vegan? Woraus wird das denn gewonnen?
     
  • User 135804
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    4 Februar 2018
    #20
    Es gibt nicht-veganes, das aus Lanolin gewonnen wird, veganes Vitamin D stammt aus Pilzen und Flechten.
     
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