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    4 Juni 2018
    #1

    "Slutshaming" - Die Anzahl der Sexpartner als Problem

    Moin,

    ich habe mich gestern bei Jodel an folgender Diskussion beteiligt:
    IMG_20180604_114637.jpg

    Ersteinmal noch ein bisschen OT: Das Wort Slutshaming finde ich in diesem Zusammenhang ziemlich bescheuert. Kannte ich bis gestern auch noch nicht. Nun gut.

    Dass sowas für einige Männer ein Problem darstellt, war mir natürlich bekannt. Ich habe auch schon von etlichen Frauen gehört, dass sie lieber tiefstapeln, wenn sie (z.B. bei einem Date) danach gefragt werden. Tatsächlich dachte ich aber, dass das insgesamt trotzdem ein rückläufiges Problem ist. Und insbesondere die jüngeren Generationen das heute generell viel lockerer sehen. Jetzt habe ich mal intensiver darüber nachgedacht und frage ich mich ernsthaft, ob nicht tatsächlich das Gegenteil der Fall ist, und wir dort einen erheblichen Rückschritt in der Liberalisierung der weiblichen Sexualität erleben.

    Die Verteilung der Meinungen bei diesem Jodel hat mich jedenfalls doch überrascht, und auch deren Heftigkeit. Da fielen reihenweise Sätze wie "Ich will halt keinen Wanderpokal als Freundin", "Wer will schon mit der Dorfmatratze zusammen sein?", "Muss ja wirklich nicht sein, dass schon die halbe Stadt in meiner Freundin war." und so weiter. Das Frauenbild, das sich da offenbarte, war doch an vielen Stellen erschreckend - zwischenzeitlich dachte ich, ich sei im Redpill-Subreddit gelandet.

    Eine konkrete Anzahl in Bezug auf den Ausgangsfall wurde garnicht genannt, in vielen Kommentaren kam aber im Subtext raus, dass sich eine Frau mit >=10 Sexpartnern vermutlich schon weitgehend in einem Bereich bewegt, wo das so wahrgenommen wird. Was ich umso erstaunlicher finde, da das doch ziemlich viele Frauen mit Mitte-Ende-Zwanzig ganz locker geschafft haben - insbesondere im studentischen Umfeld, aber Jodel ist ja an sich eine Plattform für Studenten. Wie kann etwas an sich alltägliches so geächtet werden? Passt da die Wahrnehmung nicht?

    Auch viele Frauen haben den OJ dort erstaunlicherweise in seiner Meinung bestärkt.

    Irgendwie dachte ich, vielleicht ja nur weil ich selbst nicht so denke und auch mein Freundeskreis wahrscheinlich in vielen Punkten eine "liberale Blase" ist, dass wir als Gesellschaft da schonmal weiter waren.

    Ist das tatsächlich noch - bzw. wieder vermehrt - so ein kritisches Thema? Wie erlebt ihr das? Verschweigt ihr deshalb die wahre Anzahl der Partner, wenn ihr danach gefragt werdet?

    Entwickelt sich die Gesellschaft wieder verstärkt zu einer, in der die "anständige" Frau ein "Heimchen am Herd" ist (zumindest was die Sexualität angeht)? Kann es sein, dass die Gesellschaft auf die zunehmende Emanzipation von Frauen in vielen Bereichen des Alltags mit einem Backlash im Bereich der Sexualität reagiert? Woher kommt das?

    Ich will garnicht zuviele konkrete Fragen vorgeben, mich interessiert da allgemein die Meinung zu.

    Grüße
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Juni 2018
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  • sleepyDragon
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    4 Juni 2018
    #2
    Meist zeigen solche Kommentare das Minderwertigkeitsgefühl der Kommentierenden auf.
    Denn letztlich möchten sie was besonderes sein und nicht nur "einer von vielen". Zumal man ja im Vergleich zu den anderen schlechter abschneiden könnte. Also lieber von "sauren Trauben" reden.
     
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    4 Juni 2018
    #3
    Off-Topic:
    Kommst du nicht aus dem Pickup-Bereich, wo man Slut-Shaming im Allgemeinen als "weibliche Wettbewerbsstrategie" betrachtet? :ninja:
     
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    4 Juni 2018
    #4
    Ich glaube, das war in großen Teilen der Gesellschaft immer so bzw. schon länger so. Mich wundert, dass dich das wundert :grin: Ich pflege, mich in meiner Bubble aufzuhalten, was dieses Thema anbelangt.
     
  • HarleyQuinn
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    4 Juni 2018
    #5
    Klar schliessen mich Personen als Partnerin aus, weil ich bereits mit sehr vielen Menschen Sex hatte.
    Ich halte mich da aber nicht zurück und gebe ganz normal ne ehrliche Antwort. Wenn es dann nicht passt - kein Ding, dann wissen alle woran sie sind.

    Wer mich dafür verurteilt, als Dorfmatratze und co betitelt, kann das gerne tun. Es sagt mehr über mein Gegenüber als über mich aus. :smile:

    Ich erlebe aber in der Tat erstaunlich wenig Probleme dahingehend. Allerdings bin ich eben auch keine 19 mehr sondern fast 30.
     
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    4 Juni 2018
    #6
    Teilweise passen wohl Lebensentwürfe und Sexualverhalten auch schlicht nicht mit jemandem zusammen, der schon sehr viele Partner hatte. Das hat für mich dann wenig mit Slut Shaming etc. zu tun. Die Anzahl der Sexualpartner sagt eben schon (in Grenzen) durchaus etwas über jemanden aus.

    Doof finde ich diese Einstellung eigentlich nur, wenn man selber ähnlich auf den Putz gehauen hat, beim Partner aber andere Maßstäbe an den Tag legt. Hurra Doppelmoral. Z.B. viele 'Südländer', die alles wegbumsen, was nicht bei drei auf den Bäumen und am Ende wird dann doch eine (vermeintliche :tentakel: ) Jungfrau geheiratet.

    Für mich selber und im Freundeskreis war das aber nie ein wirkliches Thema in jedweder Richtung.
     
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    4 Juni 2018
    #7
    Ich finde es auch schlimm, dass Frauen dafür fertig gemacht werden und als wertloser empfunden werden, weil sie viele Sexpartner hatten, ich fände Quatsch das zu verschweigen, die Frau kann froh sein, dass sie diesen OJ los ist. Es liegt aber glaube ich schon sehr an der Community in Jodel selbst, vielleicht ist das auch irgendwie ne komische Generation die da aktiv ist aber mir ist schon bei Jodel und auch bei der Facebookseite aufgefallen, dass da viele oberflächliche, einfach gestrickte Personen aktiv sind die auch Sachen wie Sexismus und Rassismus nicht so ernst nehmen, hauptsache es ist witzig, und dann eben Leute schnell verurteilen, wie die "Freundin" des OJs, wenn sie nicht ganz zu den vorherrschenden moralischen Vorstellungen passen.
     
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    4 Juni 2018
    #8
    Off-Topic:
    Da weißt du dann mehr als ich. Oder ich erinnere mich nur nicht.


    Mich wundert vor allem die Kombination aus Anzahl und Heftigkeit der Reaktionen sowie der erstaunlich niedrigen Zahl, die es anscheinend bedarf, um diese hervorzurufen.

    Es ist halt eine Sache wenn jemand sagt: "Ich finde das soll jeder halten wie er will, für mich wäre das dann halt nichts, weil ich dann Angst hätte, dass sie meinen Pimmel im Vergleich klein findet / es ihr jemand schonmal besser besorgt hat als ich.". Latent gibt es diese Gedanken natürlich bei ganz vielen (auch umgekehrt).

    Das daraus eine breite Verurteilung des Verhaltens hervorgeht und ihr auch die direkte Verantwortung für das "scheitern" dieser Beziehungsanbahnung zugeschoben wird, als wäre das ihre unmittelbare Handlungsintention gewesen, mal abgesehen von den ganzen Abwertungen - das überrascht mich in einer Form, die dort deutlich über eine Minderheitenmeinung hinaus ging, dann doch. Zumal wenn es da auch um 10 oder 15 Partner gehen könnte.
     
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    4 Juni 2018
    #9
    Wohl wahr... Typisches Doofdenglisch halt - ist ja aber in Deutschland seit einiger Zeit nicht nur fürs Untenrum en vogue :teufel:. Findet sich ja auch auf PL...

    Ich warte drauf, daß einer statt Wichsen cock scrubbing schreibt... :ROFLMAO:

    Zum Thema: Hier gab's ja auch schon Diskussionen - wenn ich mich recht entsinne, fast ausschließlich von Schwanzträgern - die sich wegen der ach so hohen Zahl vorangegangener Beschäler der Holdesten einnäßten.

    Wenn man(n) sich ernsthaft daran aufhält, muß man ein sehr geringes Selbstwertgefühl und/oder überholte Moralverstellungen haben. Ich kenn das nur von irgendwelchen Jungtürken, die gern Tussis durchnudeln wollen, aber natürlich nur 'ne Jungfrau heiraten würden... :kopfwand:

    In 'ner Beziehung sind doch wohl - und zwar für Männlein wie Weiblein - zwei Dinge interessant:

    1. Ist der Partner in der aktuellen Beziehung treu?
    2. Kann ich sicher sein, daß er sich von anderen nix geholt hat?

    Alles andere ist der Rede nicht wert und wer sich daran aufhält bzw, davon ins Bockshorn jagen läßt ist selbst schuld.
     
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    4 Juni 2018
    #10
    Ich weiß nicht, ob das bei allen Kommentaren wirklich Slutshaming bzw. Slutshaming gegen Frauen speziell war (siehe Schweinebacke - für manche Menschen ist so ein Partner nichts, unabhängig vom Geschlecht). Viele Sexpartner unsympathisch zu finden, fällt für mich noch nicht unter Slutshaming.

    Aber schon irgendwie traurig, dass 15 Sexpartner schon als "die halbe Stadt hat mit meiner Freundin gevögelt" gelten. Das sollen Studenten sein? :tongue:

    Selbst hatte ich noch keine Probleme damit, weil ich noch nicht die nötige Sexpartnerzahl zusammen habe. Ob ich mich vor meinen Freundinnen als in einer offenen Beziehung befindlich "oute", weiß ich noch nicht, aber das ist ja wieder ein anderes Thema. Die Reaktionen sind da aber selbst in liberalen Blasen nicht so toll, glaube ich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Juni 2018
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    4 Juni 2018
    #11
    Ali Mente : Ja, ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Wenn man nur in seiner Blase ist, kriegt man halt einfach viel nicht mit. Gerade, wenn es um sexistische/rassistische/homophobe/whatever Dinge geht, die einen -- wenn man nicht zu den "Opfern" gehört -- nicht betreffen, aber sich gleichzeitig eben in seiner progressiven Blase aufhält, dann kann der Eindruck entstehen, dass das alles nicht mehr dringendes gesellschaftliches Thema wäre, und alle Bemühungen darum (z.B. von feministischer Seite) total unnötig und überholt wären. Jetzt hast du halt mal nen Realitycheck. #redpilled :zwinker:
     
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    4 Juni 2018
    #12
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    :what: das Wort kannte ich bis eben nicht und meine Fantasie reicht auch nicht aus um es zu ergründen :ninja:


    Bei mir gibt es auch immer wieder solche ... .Leute... die in meine Liberale Blase eindringen und dann mit Schwung wieder rausgekickt werden.

    Mitlerweile hab ich das Gefühl das mein Freundeskreis und ich in einer Parallellwelt leben. Grad hier in Dresden. Ich (und fast alle mich umgebenden) kennen es als unheimlich Liberal frei offen schön...
    Aber was man dann so von außen hört was da wie wo wieder passiert ist...
    Puhh. die erzkonservative nationalstolze Prüderie ist absolut wieder auf dem Vormarsch...
    und dann geht man aufs BDL mit 1000 durchschnittlich ziemlich jungen wilden halbnackten...

    Ach egal... ich bleib in meiner Blase und freu mich, wenn eine solch begehrte Frau Interesse an mir hat :tongue:
     
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    4 Juni 2018
    #13
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    Wikipedia reicht...
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    Richtig so - alles andere ist sich Probleme machen, wo es keine gibt. Wer Spaß dran hat... :kopfwand: :kopfwand: :nope: :schuettel:
     
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    4 Juni 2018
    #14
    Eine seltsam unbalancierte Sichtweise offenbart sich da.

    Wäre das ein Mann, und keine Frau, wäre er ein Held... irgendwie sträuben sich bei mir da alle Nackenhaare, wenn ich vom beschriebenen Slut Shaming lese. Hat irgendwas von Gespenst der Vergangenheit. Uralter Machokram.
     
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    4 Juni 2018
    #15
    Grundsätzlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese Frage nur in jungen Jahren gestellt wurde.

    Ich glaube das letzte Mal habe ich sie mit 25 gehört, wenn überhaupt.

    Es hat mich danach nie ein Mann mehr danach gefragt. Es ist auch keine Frage, die ich selbst stellen würde, weil es mir einfach egal ist.
    Was mich allerdings stören würde, wenn er einen Ruf hätte, mit dem ich ständig negativ konfrontiert werden würde.

    Die Anzahl der Sexualpartner halte ich für etwas persönliches und würde mich in dem Alter noch einmal jemand fragen, würde ich sagen: "Das geht dich nichts an."

    Hier die Azahl zu nennen macht mir nichts aus, habe ich ja auch schon. Aber da genieße ich die Anonymität des Inets.
     
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    4 Juni 2018
    #16
    Bei Männern vielleicht, aber bei Frauen? :ups:
    Frauen fallen z.B. doch nicht auf die klassischen Aufreißer(und danach Liegenlasser-)typen rein, weil sie es so heiß finden, dass der Guy schon auf so vielen Damen drauf war, sondern weil der Typ meist irgendwie charismatisch ist, gut aussieht oder sehr manipulativ zu Werke geht. Das mit dem Helden verdreht da imho ein bißchen Ursache und Wirkung.
    Naja, wenn mal wieder eine neue denglische Wortsau durchs Feministendorf auf Twitter getrieben wird, hat das aber imho oft auch schon ein bißchen was von einer Filterblase, von der abseits von Bento, PL und Co. kaum jemand was mitbekommt :ninja:
     
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    4 Juni 2018
    #17
    Eh. Und nu?
     
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    4 Juni 2018
    #18
    Da ich niemanden date, kann ich kaum sagen, ob mich eine hohe Anzahl an Sexpartnern stören würde. Es wäre jetzt leicht für mich zu sagen, dass jede/r natürlich so viel Sex haben soll wie er/sie will und mich würde das gaaar nicht stören. Aber ich weiß das nicht, weil ich in der Situation noch nicht war.

    Was aber definitiv ein Ausschlusskriterium ist, wären sehr viele Beziehungen. Da ich Beziehungen als etwas langfristiges sehe, will ich nicht der siebte Partner sein, weil ich dann schon von vornherein denke, dass das eh nicht lange hält...
     
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    4 Juni 2018
    #19
    Ich verstehe schon nicht, wieso man so isoliert danach fragen sollte. Wichtiger wäre doch, ob sie in dem "Tempo" weitermachen will, weil das halt bestimmten Beziehungsvorstellungen widerspricht.
    Wenn ich hingegen auch nur Sex will, jedoch keine Beziehung darüber hinaus, wieso sollte es mich dann jucken, daß ich die Nummer 42 wäre?

    Kurzum, diese Angabe ist für sich allein genommen nicht sehr aussagekräftig.
     
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    4 Juni 2018
    #20
    Ausschlusskriterium vielleicht nicht, aber es würde mich zumindest irritieren.

    Wenn ich Serien wie z. B. Friends oder How I Met Your Mother schaue, bin ich immer ganz entsetzt, was für einen heftigen Verschleiß an Kurzzeit-Partnern die Leute dort haben. :grin:

    Ständig für ein paar Wochen bis Monate mit jemandem fest (!) zusammen zu sein, nur um sich dann sowieso zu trennen, finde ich einfach irgendwie seltsam, weil mir das viel zu anstrengend wäre. Dann lieber Sexbeziehungen. :tongue:
     
    Zuletzt bearbeitet: 5 Juni 2018

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