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  • miri988
    miri988 (29)
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    vergeben und glücklich
    4 Januar 2012
    #1

    Wie kann man sich "entlieben"?

    Hey....

    Ich bin in letzter Zeit etwas ratlos und auch ziemlich unglücklich. Vor zwei Monaten haben mein bisheriger Freund und ich uns getrennt, weil einfach vieles nicht mehr so war wie es sein sollte. Ich weiß zwar, dass es letztlich keine andere Lösung gab, aber natürlich hat man daran eine Weile zu knabbern...
    Ein anderer Umstand macht das ganze noch etwas komplizierter. Mittlerweile entwickle ich sehr starke Gefühle für einen guten Freund von mir. Wir kennen uns seit gut zwei Jahren und sehen uns auch sehr oft. Zum einen bedingt durch das Studium, aber wir treffen uns auch in der Freizeit oft. Er selbst hat eine Freundin und ist mit der Beziehung auch sehr zufrieden. Er ist mittlerweile zu einem sehr wichtigen Freund für mich geworden und ich möchte eigentlich nur sehr ungern auf ihn verzichten.
    Doch in den letzten Wochen ist zwischen uns irgendwie alles anders geworden, zumindest von meiner Seite aus. Ich merke sehr deutlich, wie stark ich mich zu ihm hingezogen fühle. Und ich habe bemerkt, dass es nicht erst seit kurzem so ist, sondern dass dieses Gefühl schon deutlich länger da ist. Aber solange ich noch mit meinem Ex-Freund zusammen war, habe ich das wohl gar nicht in der Form registriert, weil nicht sein konnte, was nicht sein durfte.
    Ich weiß nun nicht, was ich machen soll. Momentan bin ich ziemlich unglücklich mit der Situation. Wir sehen uns sehr oft und es ist immer sehr schön mit ihm, aber dadurch wird meine Sehnsucht nach ihm nur noch größer.
    Deshalb stelle ich mir die Frage, wie man sich am besten entlieben kann. Also wie ich es schaffe, wieder ein normales freundschaftliches Verhältnis zu ihm zu haben. Denn das ist es ja eigentlich, was ich will. Ich weiß, dass es das falscheste wäre, ihm meine Gefühle zu beichten. Denn danach wäre sicher nichts mehr so wie vorher. Insofern ist es wohl das beste, wenn ich den Kontakt zu ihm einschränke, um mir über meine Gefühle klar zu werden. Meine größte Hoffung ist ja, dass sich dann nach einiger Zeit alles wieder normalisiert.
    Aber wie mache ich das am besten? Ich kann ja schlecht zu ihm sagen: "Es ist besser, wenn wir uns in nächster Zeit nicht mehr sehen." Das wäre ja ziemlich plump und offensichtlich. Er soll ja keinerlei Verdacht schöpfen. Es ist wohl am besten, wenn er nie erfährt, was ich für ihn empfinde. Denn sonst wäre unsere Freundschaft nicht mehr die gleiche.
    Ich hoffe ihr versteht worauf ich hinaus will...Momentan bin ich nämlich echt ratlos :ratlos:
     
  • TheMagicMan
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    vergeben und glücklich
    5 Januar 2012
    #2
    Ich persönlich würde genau das Gegenteil machen. Erzähl es ihm. Ich tippe mal darauf das du ein ehrlicher Mensch bist und ich würde dir empfehlen dies weiter zu sein und es ihm zu beichten. Denn wenn du so weiter machst, wirst du dich ganz sicher nicht entlieben, denn dann machst du es genau falsch. Ich denke ihr solltet Euch aussprechen und versuchen eine Lösung zu finden. Z.b. das ihr privat nicht mehr so viel unternehmt und im Studium ihr nur auf Studiumebene bleibt. Verstehst du was ich damit meine? Du solltest das tun was dir wahrscheinlich schwer fallen wird aber es - so denke ich jetzt mal - eine gute Lösung wäre.

    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen :smile:

    Liebe Grüße

    Kevin
     
  • User 35148
    User 35148 (45)
    Beiträge füllen Bücher
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    vergeben und glücklich
    5 Januar 2012
    #3
    Reicht es Dir denn nicht zu wissen daß er eine feste Freundin hat mit der er super glücklich ist?
    Er ist vergeben, und gefühlsmäßig "tabu", das solltest Du Dir jeden Augenblick sagen, an dem Du emotionaler auf ihn reagierst.
    Ansonsten... mag man seine Freunde in gewisser Weise, Du magst ihn halt mehr.
    Aber einen Kontaktabbruch nur weil Du ihn nicht mehr lieben willst würde alles genauso kaputt machen wie wenn Du ihm die Gefühle gestehen würdest. Im schlimmsten Fall würde er Dich auslachen und seine Freundin würde Terror machen...

    Versuch "einfach", Dich zu beherrschen, gib Dir einen Zeitraum bis welchen Du es schaffen willst.
    Und lenk Dich ab, auch wenn es schwerer ist als es sich sagt.

    :engel:
     
  • Scort
    Scort (31)
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    in einer Beziehung
    5 Januar 2012
    #4
    Hi,

    ich hatte vor 3 Jahren ein vergleichbares Problem. Bei mir war es so, dass ich eine kennenlernte und sich eine sehr gute Freundschaft entwickelte. Allerdings hatte ich in dieser Zeit Gefühle entwickelt.
    Die Freundschaft war auch zu eng geworden, um einfach den Kontakt abzubrechen. Gestehen wollte ich es ebenfalls nicht, da es die Freundschaft sicherlich auch kaputt gemacht hätte.
    Ich wartete also ab und hoffte auf Linderung. Leider trat diese nicht ein... auch nach 2-3 Jahren noch nicht.
    Das war wahrlich keine leichte Situation, wie du vermutlich verstehen kannst :zwinker:

    Im Endeffekt kam es irgendwann doch zur Sprache. Es war für beide Seiten kein angenehmes Gespräch und wir einigten uns, den Kontakt vorerst zu vermindern. Ein weiteres halbes Jahr sprachen wir nicht miteinander und siehe da... heute führen wir eine völlig lockere und bessere Freundschaft als je zuvor :smile: Und wir freuen uns beide darüber und können auch über die vergangene Zeit sehr gut reden.

    Mir hat es in dieser Situation also geholfen. Aber ich weiß, dass es nicht in jedem Fall die beste Wahl ist. Bei mir war die Freundschaft zu dem Zeitpunkt schon eng genug, dass sie einen derartigen Zwischenfall verkraften konnte. Auch gehören dazu zwei Individuen, die mit soetwas einigermaßen umzugehen wissen. Auch hatten wir die Möglichkeit uns tatsächlich über Monate hinweg kein einziges Mal über den Weg zu laufen. All das war sicherlich nicht unwichtig für unseren Erfolg.

    Vielleicht erkennst du Parallelen und kannst dementsprechend handeln. Du musst also versuchen die betroffene Person und eure Freundschaft richtig einzuschätzen...
     
  • You And Me
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    5 Januar 2012
    #5
    Bei mir hat meine Beichte, dass ich mich in eine gute Freundin verliebt hatte, die Freundschaft sehr belastet. Das lag u.a. auch daran, dass diese Freundin in einer festen Beziehung war und solche Dinge mit ihrem Freund besprach. Das Ergebnis war, dass ihr Freund unter diesen Umständen etwas dagegen hatte, dass unsere Verbindung weiterhin so eng war wie vorher. Meine gute Freundin schränkte daraufhin den Kontakt zu mir drastisch ein...es ist nie mehr so geworden wie es vor meiner Beichte war...
     
  • User 48403
    User 48403 (48)
    SenfdazuGeber
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    nicht angegeben
    5 Januar 2012
    #6
    Du hast jetzt eine Trennung hinter Dir und bist dadurch seelisch ziemlich angeschlagen. Das kann dazu führen, dass man schnell Gefühle für jemand anders aus der Umgebung entwickeln kann. Meist ist das dann jemand, den man schon länger kennt (Freundschaft) und ein gewisses Vertrauen zueinander besteht.
    Ob ich das pauschal so sagen kann, weiss ich nicht, aber bei mir war das einige Male der Fall, dass ich dann nach einer Trennung Gefühle für eine gute Freundin entwickelt hatte.
    Und ich glaub, man ist umso anfälliger dafür, je schmerzlicher die Trennung davor war. Zusammengefasst kann man sagen, dass man, da man ja nach einer trennung wieder solo ist und sich einsam fühlt, sich schnell jemandem hingibt, von dem man Zuneigung und Geborgenheit erwartet.

    Was Du tun kannst? Den Kontakt reduzieren. Die Vorgegehensweise kostet sehr viel Überwindung, aber ist meiner Ansicht nach die einzige Möglichkeit, die wirklich was bringt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Gegebenfalls kannst Du das Thema ansprechen, und vielleicht findet Ihr beide einen gemeinsamen weg, dass Du aus der Spirale rauskommst.
    Ich hatte es jedenfalls immer so praktiziert. Unter anderem sortge die Erkenntnis, dass die andere Person vergeben war, schnelller dafür, sich im Klaren darüber zu sein, dass es keinen sinn hat, und somit auch besser damit zurecht kommt.

    Ich hatte einige solche Fälle, aber die Freundschaften sind erhalten geblieben. Von daher solltest Du Dir keinen zu grossen Kopf machen, dass die Freundschaft zu ihm wegen einer solchen Angelegenheit kaputt gehen muss.
     
  • miri988
    miri988 (29)
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    5 Januar 2012
    #7
    Danke für eure Antworten. Es ist so unheimlich schwer, eine gute Lösung zu finden. Und ich habe große Angst davor, dass es nie wieder so sein wird wie vorher. Deshalb ist es wohl wirklich am besten, wenn es mein Geheimnis bleibt. Zumindest möchte ich es erstmal auf diese Weise versuchen und den Kontakt zu ihm drastisch reduzieren. Aber dabei ergeben sich gleich zwei Probleme:

    1. So einfach kann ich mich ja nicht zurückziehen. Irgendwann würde er ja (zu recht) misstrauisch werden. Auf privater Ebene könnte ich mich da vllt. noch rausreden, aber bedingt durch das Studium haben wir sehr viel miteinander zu tun. Auch in den kommenden Semesterferien, da wir dann gemeinsam an einer Hausarbeit arbeiten werden. Das würde ich auch nur ungern widerrufen wollen, da wir im Studium ein sehr gutes Team sind.

    2. Letztlich wäre das doch auch für unsere Freundschaft, die ich ja in jedem Falle erhalten möchte, das völlig falsche Signal. Auch da kommen die äußeren Umstände erschwerend hinzu. Wir sind momentan im fünften Semester, d.h. wir schreiben bald unsere Bachelor-Arbeit. Im Sommersemester werden wir uns also seltener sehen als jetzt. Und was nach dem Bachelor kommt, ist noch relativ ungewiss. Wenn es ganz blöd läuft, studieren wir ab Oktober jeweils in einer anderen Stadt. Wir bewegen uns also ohnehin auf eine für unsere Freundschaft etwas komplizierte Phase zu. Und ich kann nicht einschätzen, ob unsere Freundschaft schon stark genug ist, um dann auch noch das Problem mit meinen Gefühlen für ihn zu verkraften....:hmm:

    Ich möchte ihn so gerne als guten Freund behalten. Bisher war es so unbeschwert, wir mussten uns nie Gedanken darüber machen, dass es in irgendeiner Weise gefährlich werden könnte. Aber so wird es wohl nicht mehr werden....:ratlos:
     
  • User 35148
    User 35148 (45)
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    vergeben und glücklich
    5 Januar 2012
    #8
    Versuch, bis zum Sommersemester durchzuhalten ohne dass Dir etwas herausrutscht über Deine Gefühle, und ohne dass Du ihm doch zu nahe kommst.
    Und dann wirst Du schon sehen, welche Qualität eure Freundschaft hat.

    Aber nur weil ihr euch während und nach dem beendeten Studium vielleicht weniger seht,
    muß das doch nicht eine Gefahr oder gleich das Ende der Freundschaft bedeuten.

    Freundschaften kommen und gehen ;-)
    Wenn es ihn nicht mehr geben sollte, dann wird es jemanden anderes geben, und wer weiß, vielleicht Dein zukünftiger Partner wird in dein Leben treten.

    Atme mal tief durch!
    Konzentrier Dich auf das Studium, nicht auf ihn ;-)


    :engel:
     
  • Asgar
    Asgar (34)
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    16 Januar 2012
    #9
    Warst du während deiner Beziehung denn schon in ihn "verliebt"? Wohl kaum. du sagst du würdest jetzt merken dass du dich schon länger etwas zu ihm hingezogen gefühlt hast, aber dir das in der Beziehung nicht wirklich aufgefallen ist.
    "Sich hingezogen fühlen" ist aber nicht "verliebt". Das ist etwas gaaanz normales, und wird jedem Menschen in seinem Lebenn hunderte Male passieren. Dass sie jemanden attraktiv finden, und eine gewisse Spannung da ist.
    Könnte es sein dass du nur jetzt, wo du alleine bist, sozusagen im Hormonstau, mehr da rein interpretierst als es wirklich ist?
    Je mehr du darüber nachgrübelst, versuchst dich dagegen zu wehren, allgemein dir einen kopf darüber machst, umso schlimmer könnte es werden.
    Dass du dich allein wegen ein wenig sexueller Anziehung verknallst, obwohl du es garnicht willst.
    Glaub mir, ich kenne so Situationen aus eigener Erfahrung, und es gibt einen garnicht so schweren Weg, damit fertig zu werden. Zumindest bei mir funktioniert es:

    Als allererstes hör auf dich dagegen zu wehren, oder dich überhaupt damit zu beschäftigen. Sich zu jemandem etwas hingezogen zu fühlen, hey, das ist etwas völlig normales, akzeptiere und genieße es.
    Und achte mal darauf ob es dir bei manch anderen Männern vieleicht nicht ganz ähnlich geht. Wenn du erst einmal verstehst, dass dein "sich hingezogen Fühlen" ein ganz allgemeines Gefühl ist, dass dir nur zeigt welche Männer du attraktiv findest und welche nicht, dann sollte es dir wesentlich leichter fallen damit umzugehen, ohne dich gleich ernsthaft zu verlieben.
    Dann kannst du es genießen, ohne immer darauf aus zu sein dass genau mit DIESEM Mann mehr laufen müsste/könnte/sollte.
    Einfach deinen Fokus bewusst offen halten sozusagen, und dich nicht auf diese bestimmte Person versteifen, auch WENN du sie eben attraktiv findest.

    Ich hab jedenfalls die Erfahrung gemacht dass das eine ganze Menge Druck aus solchen Situationen herausnimmt, und mir einen völlig natürlichen Umgang auch mit solchen Frauen ermöglicht, die mich zwar schon irgendwo anziehen, aber mit denen jetzt aus welchem Grund auch immer nichts weiter möglich ist.

    Einfach den Fokus offenhalten, und dann zuschlagen wenn eine Person auftaucht bei der es generell einfach passt, auch jenseits der gewissen Anziehung.
     
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  • User 98976
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    16 Januar 2012
    #10
    Würde dazu tendieren, ihn in Relation zu setzen. Was spricht dagegen, Dich 4 Wochen zurückzuziehen (ist doch bald vorlesungsfreie Zeit) und in dieser Zeit 1. mehr zu Dir zu kommen und 2. mit den Mädels loszuziehen und ein wenig zu flirten?

    Konzentrier Dich wieder mehr auf Deine anderen Freunde. Mit wem hast Du schon lange nichts mehr unternommen? Oder wen magst Du, hast Dir für diese Person aber noch nicht wirklich Zeit genommen, sie kennenzulernen? Genau, dann unternimm mit diesen Menschen nun (wieder) mehr.
    Du könntest vielleicht einen neuen Nebenjob, ein Hobby oder Ähnliches anfangen/ wieder intensivieren. Bring Dich einfach auf andere Gedanken.
    Gönne es Dir aber, ab und zu wehmütig an Deinen guten Freund zu denken, wenn Dir danach sein sollte. Das gehört zum 'Trauern' und zum Aktzeptieren sicherlich auch dazu. Und dann lenk Dich wieder ab.

    Derzeit bestimmt er Dein Leben, kein Wunder, dass Du ständig an ihn denkst. Also sorg dafür, dass Du auch außerhalb eurer Freundschaft ein Leben hast. Ein Erfüllendes, das ist wichtig.
    Und komm mir bitte nicht mit 'Ich kann mich nicht zurückziehen'. Das kannst Du sehr wohl, Du musst es nur tun wollen. Gute Freunde nehmen sich auch Phasen der Kontaktreduktion nicht übel.
     
  • ich_such_nix
    Verbringt hier viel Zeit
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    in einer Beziehung
    16 Januar 2012
    #11
    Ich hatte auch schon mal eine ähnliche Situation und mit der Zeit wird alles besser und klarer. Jetzt ist das alles emotional verwirrend für dich - treff dich weite rmit deinem Kumpel, allerdings vielleicht nciht so oft, und eher mal mittags oder so, oder zusammen mit anderen Leuten. Und dann mit der Zeit wirst du dir klarer über deine Gefühle, und wie ernst es ist, ob du es ihm sagen sollst, ob es nur eine Phase ist usw.

    Viel Glück :smile:
     
  • miri988
    miri988 (29)
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    26 April 2012
    #12
    So, jetzt muss ich diesen Thread nochmal hervorkramen. :zwinker:
    Mittlerweile ist einige Zeit vergangen und das Problem von damals hat sich im wesentlichen geklärt. Ich selbst bin jetzt wieder in einer Beziehung und die Gefühle für ihn (also für meinen guten Freund, um den es ja damals ging) gehören der Vergangenheit an. Wir sind nach wie vor gut befreundet. Nachdem unser Kontakt im Januar und Februar doch etwas eingeschlafen war, haben wir ihn dann so nach und nach wieder intensiviert.
    Er war damals wohl schon etwas traurig, weil ich den Kontakt zu ihm so stark reduziert hatte (er konnte ja auch nicht wissen warum), aber unserer Freundschaft hat es keinen Abbruch getan. Als wir uns neulich unterhalten haben, kam er aber auch darauf zu sprechen und irgendwie denke ich mir, dass es vllt. auch an der Zeit wäre, ihm mal die Wahrheit zu sagen. Zumal ich auch so schon seit einiger Zeit das Bedürfnis verspüre, ihm das zu erzählen.
    Inzwischen denke ich ja über die damalige Phase ganz anders, aber ich würde trotzdem gerne mal mit ihm darüber sprechen. Schon alleine, weil sich gute Freunde ja alles erzählen können. :zwinker: Oder ist das vllt. doch keine so gute Idee? :ratlos:
     

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