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  • Tahini
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    15 Februar 2018
    #1

    Wie kommt Ihr im Alltag zu einem warmen Mittagessen?

    Ich bin ja der Sandwich Man, aber Madame Tahini laesst da nicht mit sich reden - nix da, Mittagessen muss eine warme Mahlzeit sein. Da wir jedoch jeden Tag 50 km pendeln, bedeutet das, wir kochen sonntags zehn Mittagessen fuer die ganze Woche vor, lagern sie im Kuehlschrank, waermen sie morgens um sechs auf, und fuellen sie in Thermosbehaelter, um sie so gegen zwoelf essen koennen.

    Wir koennten bei mir im Buero auch frisch kochen (aber bis es fertig ist, ist die Mittagspause vorbei), oder Mikrowellen benutzen (die moegen wir nicht), oder irgendwo in der Stadt zu einem Mittagstisch gehen (aber wenn man mal nachrechnet, arbeitet man dann jedes Jahr einen Monat komplett fuers Mittagessen).

    Haben wir noch irgendwas uebersehen?
    Wie koennten wir das hier loesen, ohne jeden Morgen in der Kueche was brutzeln zu muessen?
     
  • User 103483
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    15 Februar 2018
    #2
    Wenn frisch kochen möglich ist, dann könntet ihr euer mitgebrachtes, fertiges Essen auf dem Herd erwärmen statt in der Mikrowelle. Geht schneller als komplett zu kochen.
     
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    15 Februar 2018
    #3
    Ich nutze meistens auch die Mikrowelle.und Vorgekochtes. Manchmal geht es in die Kantine.

    Es gibt auch Thermobehälter, die man zusätzlich an die Steckdose packen kann - dann hält es zuverlässiger warm, wenn das hilft.

    Ansonsten las ich neulich mal von Suppengrundlagen aus Gemüse etc, die man sich in einem Glas zusammenpacken und mittags dann nur noch mit kochendem Wasser übergießt und ziehen lässt. Vielleicht auch "für mal" eine Option.

    Wenn du eine komplette Küchenausstattung im Büro hast, kannst du die Sachen dann nicht auch einfach dort im Topf wieder erwärmen, wenn ihr Mikrowellen doof findet?
     
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    15 Februar 2018
    #4
    Ich koche immer Abends und die Reste nehme ich am nächsten Taf mit ins Büro.

    Klappt es mal nicht, kaufe ich was bei den unzähligen Mittagstischen was. Das geht es ab 3,80€ los und mit ordentlichen Portionen. Günstiger kann ich nicht mal kochen.
     
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    15 Februar 2018
    #5
    Ich brauche auch ein warmes Essen mittags, sonst ist es kein richtiges Essen für mich. Da ich mich "primal" ernähre, ist die Kantine überhaupt keine Option und ich muss mich auch selbst versorgen. In der Nähe gibts halt nur Döner, Pizza, Bäcker oder Supermarkt, was keine Option ist. Oder eben Restaurant, was halt ewig u.U. dauert - und von der Qualität her leider oft crappy ist.

    Sehr oft gibt es bei mir einfach ein gemischtes Gemüse aus der TK (meist Brokkoli mit Blumenkohl), die tue ich abends in eine Schüssel. Etwas Butter, Knoblauchpulver, Salz drüber. Schmeckt immer. Dazu gibts dann mal ein Steak oder ganz oft auch ein Stück Stremel-Lachs. Manchmal kochen wir auch mal nen Hackbraten vor und portionieren den in Muffinförmchen, dann nehme ich da zwei, drei mit. Im Büro kommts dann nur noch in die Mikrowelle. Chili oder Knoblauchöl drüber und lecker schmeckts. Dazu gibts oft einen Salat (aber einen richtigen mit Avocado, Feta, etc) und selbst gemachtes Dressing. Da ich im Dressing Erytrith statt Zucker verwende, ist das fast ewig haltbar und wir machen das immer literweise.

    Tahini: es gibt doch auch so Essensbehälter, die man einstecken kann und die das Essen langsam an jeder Steckdose ermärmen kann? Hat auch mehrere Stockwerke damit sich Sachen nicht vermischen. Könnte man auch prima vorbereiten, einfrieren und dann halt rechtzeitig in der Firma einstecken damit es auftaut und auch wirklich warm wäre. (sowas z.B. https://www.amazon.de/Elektrische-HJL-Kostwärmer-Unabhängiger-Abnehmbarer/dp/B06XCB37N5/)
    Ganz ehrlich, Essen morgens schon zuhause erwärmen wär nicht mein Ding. Da müsste ich dann immer probieren und hätte bis Mittag nichts mehr.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Februar 2018
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    15 Februar 2018
    #6
    Bei mir gibt/gab es auch die Reste vom Abendessen und wenn es keine Reste gibt, geh ich zu einer Bäckerei die ein vegetarisches Menü für 6,50€ anbietet.

    Manchmal koch ich auch in der Früh schnell Nudeln oder Reis und dann misch ich das mit so einer fertigen Soße, was ich dann in der Arbeit die Mikrowelle haue.Ich persönlich steh ja sehr auf Mikrowellen, da kann man die Pause optimal nutzen.
     
  • Sonata Arctica
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    15 Februar 2018
    #7
    Jeden zweiten Tag ess ich auf dem Wochenmarkt (Eintöpfe, Wiener, Bratwurst, etc.) für 1Euro bis 3,50.
    Sonst verschiebe ich das warme essen halt auf eine andere Tageszeit oder wärme mir Reste von Gestern in der Mikrowelle auf. Ob man Mikrowellen nun mag oder nicht, ich finde es jedenfalls praktischer, als etwas (am Ende doch nur lauwarmes) aus dem Thermobecher zu essen ^^.
     
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    15 Februar 2018
    #8
    Sich an die Mikrowelle gewöhnen... Im Ernst: Man kann lange und breit darüber diskutieren, was sich gut fürs Warmmachen in der Welle eignet und was nicht - und man kann mit den Teilen jedes Essen totgaren. Ansonsten ist aber die Gefahr wesentlich größer, sich an Herd oder Toaster ordentlich die Griffel zu verbrennen, als das an der Mikro irgendwas gefährlich wäre.

    Sei's drum: Wenn Ihr vorkocht, ist das schon mal gut. Zum Warmmachen sind Mikrowellen ideal. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, sich so 'nen Plastikdeckel mit kleinen Löchern zu besorgen, den man auf den Teller in der Welle stellt. Dadurch trocknet das Essen nicht aus und die Welle versifft nicht so schnell. Essen möglichst flach auf dem Teller verteilen, wenn's in 'ner Schüssel ist, zwischendurch mal umrühren.

    Alternativ könnt Ihr natürlich auch auf Sachen ausweichen, die sich im Backofen oder Kochtopf heißmachen lassen. Zum Warmmachen im Backofen ist meist Heißluft besser (die gibt's übrigens zusätzlich in vielen Mikrowellen...). Suppen gehen eigentlich immer (und lassen sich auch ohne Welle erhitzen) und sind gerade im Zweipersonenhaushalt ein idealer Vorkochkandidat. Wenn Ihr am Wochenende noch 'ne Ladung Salatsoße anrührt und die im Kühlschrank im verschlossenen Behälter lagert und jeweils am Vortag Salat kauft und abends fegt, in 'nem geschlossenen Beutel ins Gemüsefach des Kühlschranks legt, ist der am nächsten Tag noch gut.

    Nachtrag:

    Tahini: Wenn Ihr Euch partout nicht mit 'ner Welle anfreunden mögt: Es gibt für weniger als 100 bis etwa 200 Euro (deutsche Preise, kenne die schwedischen Tarife nicht) Dampfgarer, in denen man alles für komplette Mahlzeiten zubereiten oder eben auch Sachen warmmachen kann. Die teure Alternative wäre ein Herd mit Dampfgarer (bitte nix von AEG/Electrolux...).
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Februar 2018
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    15 Februar 2018
    #9
    Eine Lösung, die mir recht schlau vorkommt, wäre folgende - was haltet Ihr davon:

    Wir befuellen abends vorm Zubettgehen einen kleinen Slowcooker mit Zutaten (z.B. Linsen, Rindfleisch, Zwiebeln, Tomatensauce, Gewuerze) und lassen den brutzeln, während wir schlafen. Morgens dann befuellen wir einfach unsere Thermosbehälter (wir haben gute schwedische, die auch bei minus zwanzig Grad Aussentemperatur das Essen 14 Stunden lang auf 70% der urspruenglichen Befuellungstemperatur halten köennen).
     
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    15 Februar 2018
    #10
    hmm. Jein. Ich finde das wird alles recht eintönig mit er Zeit, die Sachen aus dem Slowcooker. Zudem riecht es morgens dann immer extrem nach Essen im Haus, wäre nicht mein Ding auf Dauer. Zudem willst ja auch mal eine Beilage dazu haben, und das muss man dann auch wieder kochen.
     
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    15 Februar 2018
    #11
    Ich hätte immer ein wenig Sorge, wenn heizende Elektrogeräte über Nacht unbeaufsichtigt laufen - aber die Diskussion hatten wir hier schon und andere sind in dieser Hinsicht schmerzfrei. Sofern Ihr keine Haustiere habt, die Unfug anstellen oder die Speisen mopsen und keine Geschirrtücher oder anderes brennbares Zeug an die Kocher kommen könnten, ist das grundsätzlich eine gute Idee.
    Wenn Ihre für alle Teile der Mahlzeit eigene Behälter habt ist das OK. Wenn man alles in einen Behälter tun müßte, wird das Essen schnell matschig, läuft ineinander und sieht u.U. nicht mehr appetitlich aus...

    Ansonsten verweise ich nochmal auf meine Ergänzung zum Dampfgarer.
     
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    15 Februar 2018
    #12
    Ich könnt da auch nicht schlafen, wenn ich wüsste, dass ein Küchengerät am Laufen ist - da würd ich die totale Krise bekommen. Allerdings steh ich auch nicht so sehr auf Eintöpfe, dass ich die jeden Tag essen würde. Das ist dann Geschmackssache.
     
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    15 Februar 2018
    #13
    Ich lege ja keinen Wert auf warmes Mittagessen, weil ich abends warm esse. Daher: Salat, Obst oder Sandwich und das läuft.

    Falls ich aber warm essen mag, so wärme ich Reste vom Vortag in der Mikrowelle auf.
     
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    #14
    Buchempfehlung gefälligst?
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    15 Februar 2018
    #15
    Wow, was man da fuer ein Gelage zaubern kann, wenn man eine riesengrosse Mikrowelle hat...
    :ROFLMAO:
     
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    15 Februar 2018
    #16
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    mahhh. Jeztzt hast du's geschafft. Muss den ganzen Morgen schon an mein Mittagessen denken.
     
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    15 Februar 2018
    #17
    Meine Lebenszeit ist mir mittlerweile wichtiger als Geld - drum ess ich, falls möglich, in der Mensa (oder an der Universitätsklinik beim Angebot um die Ecke). Jeden Tag nur Reste von gestern essen oder früh morgens mich schon mit dem Gedanken an Essen rumschlagen müssen (bzw. Wochenplanmässiges Vorkochen), ist mir einfach zu blöd und zu Zeit-aufwändig geworden.

    Aktuell muss ich mich allerdings wieder mehr darauf fokussieren, da die meisten unserer OPs einfach über Mittag laufen und wir nicht raus kommen. Gescheite Snacks (v.a. Früchte, Nüsse, Knäckebrot usw) und dann eben das warme Essen auf später verschieben, hat sich am meisten bewährt. Ich hab allerdings auch nen kurzen Arbeitsweg und komm meistens noch an ner Einkaufsmöglichkeit vorbei, so muss ich nicht allzu viele Tage vorplanen und bin relativ flexibel. Bleibt was übrig, pack ich mir das auch mal ein, aber eben nicht explizit geplant.
     
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    15 Februar 2018
    #18
    Da mein Büro in der Innenstadt liegt, sind fußläufig gefühlt 100 warm gekochte Essen möglich.
    Da ich mir aber auch ein Preislimit gesetzt habe, ist die Auswahl abseits des Döners doch auch eingeschränkt.
    Aber für 5-6 Eur gibt es bereits ganz vernünftiges Essen in der Stadt.

    Früher, als die Kinder noch kleiner waren, hatte ich mein Büro noch zu Hause. Dann habe ich immer Mittags für alle gekocht.
    Das war auch eine echt schöne Zeit, die ich durchaus etwas vermisse.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Februar 2018
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    15 Februar 2018
    #19
    So hatte ich das in England auch noch. Da ging ich mittags immer kurz heim zum essen. Hatte schon was.
    Und hier in Schweden gibt es aber hervorragende Mittagsbuffets, die zwar ca. 12 Euro kosten, aber Himmel hilf, was sind die herrlich... da braucht man nichts mehr fuer 24 Stunden. Das wäre noch so mein Alternativmodell, einfach lediglich Lunchbuffet, und fertig. Dagens Lunch på Gamla Teatern
     
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  • simon1986
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    15 Februar 2018
    #20
    Manchmal geht die warme Mahlzeit bei mir glatt vergessen, das Essen überhaupt. Aber irgend etwas finde ich dann immer, wenn mich der Hunger anfängt zu stören.
     
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