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  • Nachname271
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    Single
    15 März 2019 um 19:48
    #1

    Zweifel über eventuelle Registrierung auf Tinder

    Einen schönen guten Abend werte Besucher dieses Forums,

    Hier ein paar Infos um mich eventuell besser nachvollziehen zu können: Seit kurzem volljährig, wenig Selbstvertrauen und Mut Gespräche zu starten, noch nie eine Beziehung, besuche keine Partys oder Veranstaltungen, sitze meistens Zuhause beim zocken oder Serien streamen, betreibe keinen Sport oder habe sonstige Hobbys, sexuelle Jungfrau, keinerlei intime Erfahrungen, keinen einzigen Kuss, kein Alkoholkonsument, kein offener / gesprächsfreudiger Mensch, vertraue Menschen ungerne, kann kaum Smalltalk mit dem anderen Geschlecht betreiben, habe generell einen Recht großen Hass auf Menschen, Erfahrungen mit Mobbing und geringer Wertschätzung, Tod nahestehender Personen eigenen jungen Alter (Suizid; Krebs)

    -==-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-==-=-=--=-==--==-=--=

    Nun zum eigentlichen Thema: Nach eher ereignislosen, enttäuschenden und unerfahrenen Jahren im Hinblick auf Beziehung und Sexualität spiele ich mit dem Gedanken mich auf "Tinder" zu registrieren. Primär sehne ich mich nach irgendeiner Art an sexuellem Kontakt, Zärtlichkeit und Nähe (mit weiblichen Personen ähnlichen Alters)- sei es einmalig oder längerfristig, für eine Beziehung sehe ich keine Hoffnung oder realistische Möglichkeit. Meines Wissens nach bietet sich Tinder hierfür durchaus an.

    Bedauerlicherweise bin ich ein Mensch, der nicht viel über sich preisgibt und tendenziell eher anonym bleibt. Ich habe weder auf Instagram noch WhatsApp ein Bild von mir als Profilbild und lediglich einen einzigen Upload der mich als Profil zeigt. Ich kann den Gedanken nicht ausstehen, dass diverse Bilder von mir durch das Netz schwirren und dort praktisch auf unbestimmte Zeit existieren. Für Tinder gilt dasselbe.

    Hierbei kommt hinzu, dass mir die Vorstellung unangenehm ist, dass Freunde, Schulkameraden oder Bekannte mein Dasein auf dieser Plattform herausfinden könnten - zumal meine Absichten ja hauptsächlich sexuell sind. Niemand, aber auch wirklich gar niemand kennt diese Seite von mir. Es würde meiner Würde schaden und meinen Stolz kränken, wenn bekannt wäre, dass ich auf diesem Weg nach sexuellen Kontakten suche.

    Andererseits ist es natürlich einleuchtend, dass ohne ein Profilbild mit mir selbst bzw meinem Gesicht die Chancen auf ein Match gegen null gehen und zu keinem Erfolg kommen kann. Somit ist man fast dazu genötigt seine Identität preiszugeben.
    Letztendlich werde ich wahrscheinlich selbst bei erfolgreichen Matches und Chats den Sprung bzw die Verlagerung in die Realität nicht auf die Reihe bringen.

    Ich bin für Ratschläge im Bezug auf meine Meinungen, meine Handlungsansichten und welche die beste wäre, Infos zu euren Erfahrungen im Bezug auf Tinder und ähnliche Plattformen offen. Lasst alles da was ihr zu sagen habt.

    Einen schönen Tag allen hier noch
     
  • HarleyQuinn
    Planet-Liebe ist Startseite
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    in einer Beziehung
    15 März 2019 um 19:51
    #2
    Tinder ist völlig die falsche Plattform für dich.
     
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  • Nachname271
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    Single
    15 März 2019 um 19:54
    #3
    Dann äußere Alternative Vorschläge, nach Möglichkeit sollten sie meinen Geldbeutel schonen.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 15 März 2019 um 19:54 ---
    Das Problem mit einem Bild von mir und meiner Identität sind aber dadurch auch nicht gelöst.
     
  • krava
    krava (37)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    nicht angegeben
    15 März 2019 um 19:54
    #4
    Du willst keine Bilder von dir online stellen und keine Infos preisgeben?

    Dann würde ich dir vom Online-Dating generell abraten
     
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  • Nachname271
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    Single
    15 März 2019 um 19:56
    #5
    In der echten Welt bin ein hoffnungsloserer Fall, da mir der Mut des Ansprechens gänzlich fehlt. Online besteht wenigstens die Möglichkeit eines distanzierten Chattens.
     
  • HarleyQuinn
    Planet-Liebe ist Startseite
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    in einer Beziehung
    15 März 2019 um 19:57
    #6
    Warum unbedingt ne Plattform? Warum nicht zB übers Zocken Mädchen kennenlernen?
     
  • Nachname271
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    Single
    15 März 2019 um 19:59
    #7
    Weil ich entweder alleine oder ausschließlich mit wenigen Kumpels zocke und ich diese Beschäftigung lieber von der anderen Angelegenheit trennen würde.
     
  • HarleyQuinn
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    in einer Beziehung
    15 März 2019 um 20:03
    #8
    Wenn du anonym bleiben willst werden deine Chancen überall gen 0 gehen. Warum sollte sich ein Mädchen drauf einlassen?

    Mein Rat: räum erstmal in deinem Leben auf, finde langsam zu dir selbst, bau dein Selbstbewusstsein auf.
     
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  • User 172636
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    nicht angegeben
    15 März 2019 um 20:06
    #9
    Guten Abend,

    mir ist klar, dass meine Antwort wahrscheinlich nicht das ist, was du dir zu hören erhoffst.
    Hast du schonmal darüber nachgedacht, eine Therapie zu machen? Du schreibst, dass du sozial Schwierigkeiten hast, die dich daran hindern, mit Menschen in Kontakt zu kommen, du hast in deiner Vergangenheit leider Mobbing ertragen müssen und sagst von dir selbst, dass du Menschen hasst. Aber du möchtest jetzt gerne Menschen (Frauen) kennenlernen und ihnen auf intime Weise näherkommen.
    Verstehe mich nicht falsch, ich verstehe dein Bedürfnis nach Nähe, aber andererseits wäre es wohl langfristig zielführender, erst mit dir selbst ins Reine zu kommen.
    An und für sich wäre es aber vielleicht wirklich gut, wenn du es übers zocken versuchst. Vielleicht mit einem neuen Spiel und dann schaust du, ob du über Foren und Spielgruppen neue Menschen kennenlernst.
    Letztendlich ist es erstaunlich einfach: du möchtest eine Änderung, dein Leben verbessern. Das ist toll, bedeutet jedoch auch, dass du deinem Leben die Chance geben musst, sich verändern zu können. Deswegen lautet mein Ratschlag, dass du von deinen normalen Wegen abweichst und etwas Neues versuchst. Du wirst sehen, dass die das gut tut und du auch selbstbewusster wirst. Auf mich wirkst du sehr eingeigelt :zwinker:

    Viel Glück bei der Suche, wie auch immer du sie angehst!


    P.S.: Falls du gerne etwas „sozialer“ werden möchtest, könntest du versuchen, einen Kurs an einer Volkshochschule oder einen Tanzkurs zu machen, insbesondere letztere eignet sich auch, um Frauen kennenzulernen und das Ansprechen geht dabei fast von allein :smile:
     
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  • Nachname271
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    Single
    15 März 2019 um 20:26
    #10
    Ich wüsste nicht wie um ehrlich zu sein.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 15 März 2019 um 20:26 ---
    Nein, diese Möglichkeit habe ich nie in Erwägung gezogen. Ja mir fällt es nicht im geringsten leicht und vielleicht ist es ein Problem.

    Aber im Moment ist mir das auch eher egal, ich will primär ein gutes Abitur erlangen und evtl nach Möglichkeit mein hier genanntes Vorhaben verwirklichen.
     
  • Ironheart74
    Sehr bekannt hier
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    Single
    15 März 2019 um 20:28
    #11
    Ich kann dir ehrlich gesagt auch keinen Tipp geben was du tun solltest, also was als Alternative am Besten wäre, stimme aber meinen Vorrednerinnen zu: Tinder erscheint mir jedenfalls als KEINE gute Idee.
     
  • Nachname271
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    Single
    15 März 2019 um 20:32
    #12
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 15 März 2019 um 20:32 ---
    Hast du beliebige Alternative Plattformen als Empfehlung?
     
  • User 172636
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    nicht angegeben
    15 März 2019 um 20:34
    #13
    In deinem Fall würde Therapie bedeuten, dass du wahrscheinlich einmal die Woche für eine Stunde dort hingehst und Impulse bekommst und wahrscheinlich auch die psychischen Folgeb des Mobbings aufarbeitest.
    Es ist wirklich gut, dass du verantwortungsvoll bist und versuchst, ein gutes Abitur zu machen. Das ist wichtig. Genauso wichtig ist aber auch deine persönliche Entwicklung, weshalb ich dir ans Herz legen möchte, dass du auch diesen Aspekt zu einer Priorität machst, da du jetzt bereits unter diesen Umstand zu leiden scheinst.

    Ein anderer Impuls: hast du schonmal darüber nachgedacht, zwischen Abitur und dem nächsten Schritt (sei es eine Ausbildung, direkt das Arbeitsleben oder ein Studium) ein freiwilliges ökologisches Jahr im Ausland oder work and travel zu machen? Bei mir im Jahrgang gab es zwei Menschen, die (so ist es meinem Eindruck nach) dir recht ähnlich waren und die sich dort nach anfänglichen Schwierigkeiten recht schnell weiterentwickelt haben und als deutlich zufriedenere und selbstsichere Menschen zurückkamen.
    Dazu gehört zu lernen, dass es okay ist, anders zu sein, aber dass es am schönsten ist, wenn man seinen Platz (und auch den in sich selbst) gefunden hat.
    Wäre für dich soetwas möglich? :smile:
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 März 2019 um 22:26
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  • Nachname271
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    Single
    15 März 2019 um 20:41
    #14

    Nun, ich bin ein Freund des Reisens und habe auch schon viel von der Welt sehen dürfen. Allerdings habe ich lieber einen Plan als mich Hals über Kopf in etwas zu stürzen.

    Über so eine Option habe ich nie nachgedacht um ehrlich zu sein.
     
  • User 106548
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    Single
    15 März 2019 um 20:55
    #15
    Du hattest offensichtlich eine mehr als bescheidene Kindheit und Jugend. Ok. Scheiße. Aber: das waren bisher 18 Jahre. 70 hast Du noch vor Dir.
    Du hast jetzt exakt zwei Möglichkeiten: entweder guckst Du weiter nur zurück, machst Dich klein und unbedeutend, nimmst die bisherigen Jahre als Grundlage, immer weiter so zu leben.
    Oder Du versuchst, einen Schnitt zu machen, Deine ersten 18 Jahre zwar als Erinnerung abzuspeichern, aber von da an nur nach vorne zu blicken.

    Im Grunde hast Du die Entscheidung schon getroffen. Du möchtest ja etwas dafür tun, dass sich Dein Leben ändert. Nur stellst Du Deine bisherige Lebenserfahrung direkt dagegen. Folge ist: Alles blockst Du erstmal ab als "geht nicht, kann ich nicht".

    Zweiter Punkt: Du gehst davon aus, dass Du mit sehr wenig Aufwand, keiner persönlichen Preisgabe, Null emotionalen Engagement über eins dieser Portale eine sexbereite Frau findest. Da kann ich Dir nur eins ans Herz liegen: so wirst Du nie nie nie eine Frau finden. Auch nicht für den schlappsten Fick. Und da spielt es keine Rolle, ob Du sie über Tinder, eine andere Internet-Plattform, im Sportverein oder im katholischen Gottesdienst suchst: ohne zumindest ein bisschen Persönlichkeit, Empathie und Emotionen einzubringen, wird das nie etwas werden.

    Und selbst, wenn Du es schaffst, eine Frau mit Deinem Minimalinvest über Tinder kennen zu lernen, dann muss es ja irgendwann zu einem Treffen kommen, denn Du willst ja Sex mit ihr. Und spätestens dann musst Du kommunizieren können. Nicht perfekt, nicht wie ein Kommunikationsgenie, aber eben wie ein "normaler Mensch", der seiner Gegenüber eine Chance geben möchte, Dich sympathisch genug für Sex finden zu können.

    Wenn Du da bisher Probleme hast, dann musst Du üben. Ja, ich meine das ernst. Zwischenmenschliche Kommunikationsfirmen kann man lernen. Und zwar über's tun. Also: gehe unter Leute. So oft wie möglich. Z.B. in einem Sportverein, über ein Hobby (auch wenn Du keins hast, überlege mal, vielleicht findest Du ja etwas, das Dir Spaß machen könnte), Freiwillige Feuerwehr, wie hier schon gesagt wurde: Tanzkurs, aber auch Kochkurse sind sehr gut. Irgendetwas, wo Du mit einer überschaubaren Gruppe Menschen in Kontakt kommst. Wo Du lernen kannst, über die Zeit Scheu und Vorbehalte zu verlieren.

    Und wo Du dann ganz automatisch auch lernst, mit Frauen zu sprechen. :zwinker:
     
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  • User 172636
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    nicht angegeben
    15 März 2019 um 21:35
    #16
    Und das ist auch erstmal nicht verkehrt. ABER; und es ist ein großes Aber, du bist bereits in einem eher engen Mindset und bemerkst so langsam die Grenzen des Käfigs, den dein Kopf sich selbst konstruiert hat. Ein „aber es gibt keinen Plan“, „aber ich habe kein Selbstvertrauen und kann nicht mit Menschen reden“, „aber es ist ungewohnt und ich habe das noch nie gemacht“, kann genauso eine Mauer sein wie eine physische. Nur dass du die physische wenigstens siehst und deswegen auch umgehen kannst. Es geht darum, dass du neue Erfahrungen machst und dich hindernde Gedankenpfade hinter dir lässt. Dass du mehr erkennst, wer du sein magst und wie du eigentlich bist, wenn dir keine Mobbing-Vergangenheit nachhängt, wenn du keine Angst hast, dich vor Menschen, die du vielleicht kennst, lächerlich zu machen, wenn du auf etwas Neues reagierst und deine Reaktion nach kurzem Erstaunen etwas ist, das du zu einhundert Prozent als „das bin ich!“ definierst. Was es dafür braucht? Im allgemeinen etwas, das man nicht unter Kontrolle hat und das überrascht. Deswegen wäre mein Rat an dich: es gibt auf Facebook eine Gruppe (Urlaub gegen Hände), bei der du Menschen findest, die dich für ein bisschen Arbeit bei sich aufnehmen, alternativ Work and Travel Gruppen. Fang mit einem an, zu dem du Flüge buchst. Weit genug weg, dass du in der Lage bist, diese Angst davor, dass dich jemand vielleicht erkennt, abschütteln kannst. Die lähmt dich. Du brauchst nicht völlig eskalieren oder deine guten Manieren vergessen. Es geht darum, dass du die Freiheit fühlst, du selbst sein zu können.
    Wenn deine erste „Arbeit“ erledigt ist, würde ich dir ein Hostel empfehlen. In einem 10-Bett-Zimmer lernt man schnell Menschen kennen und bei den Dinner-Sachen, die gelegentlich angeboten werden oder in der Lobby findet man schnell andere Reisende, die sich über Gesellschaft freuen. Das kann für einen Abend sein oder aber man unternimmt etwas zusammen, trifft sich zu einem späteren Zeitpunkt an einem anderen Ort nochmal wieder.
    Du wirst viel lernen, wahrscheinlich vieles über Kultur, Menschen, Lebensweisen, aber am meisten über dich. Du bist bereits frei, jetzt musst du nur noch lernen, es auch zu sein :zwinker:

    (Hierzu noch eines: Ein guter Plan führt dich ans Ziel, ein schlechter bringt dich davon ab. Verplane dich nicht und beraube dich dadurch des Abenteuers, sondern versuche, nur so viel zu planen, dass alles funktioniert. Oder anders: dass du stets einen Schlafplatz -Couchsurfing, Hostel, Arbeit/Logis - und genug Geld und eine Krankenversorgung im Notfall hast. Der Rest wird sich im Laufe der Reise regeln)
     
  • Nachname271
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    15 März 2019 um 22:00
    #17
    Mir ist bewusst, dass Empathie und Kommunikation von Nöten sind. Ich habe gesagt, dass ich selbst Kontakte meide und nicht gerne von mir spreche bzw mit anderen kommuniziere.

    Es gibt aber eine einzige Ausnahme von diesem Verhalten. Ich hatte tatsächlich ein einziges Date, bei dem fast 4 Stunden lange geplaudert wurde. Es war mit einer Internetfreundin, mit welcher ich davor ca. 3 Monate gechattet habe. Daran erinnere ich mich allerdings ungerne zurück, da nach dem Date beim chatten alles langsam irgendwie in die Brüche ging.

    Wenn ich etwas tatsächlich möchte, dann kann ich wahrscheinlich die nötige Kommunikation aufbringen. Ich sage nicht, dass es leicht wird, aber von der Theorie her wäre es immerhin möglich.
     
  • User 106548
    Team-Alumni
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    Single
    15 März 2019 um 22:04
    #18
    Umso mehr kannst Du das nur üben. Was ein Mal klappt, klappt auch zwei Mal, drei Mal. Und jedes Mal wird Dir leichter fallen.

    Übrigens hast Du gerade wieder etwas mit Hinweis auf früher abgeblockt. Auch wenn das nicht leicht ist: Du wirst nicht weiter kommen in Deinem Leben, wenn Du immer nur zurück guckst und die Vergangenheit als EntschuldigungBegründung dafür benutzt, etwas nicht zu tun.
     
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    vergeben und glücklich
    16 März 2019 um 07:29
    #19
    Mal für mich zum Verständnis: du quetscht dir dann an ein paar Dates Kommunikation und Empathie raus bis du die Dame "hast". Und dann? Geht der Beziehungsalltag los. Und was passiert dann? Du bist für diese Person ja nicht mal eben dauerhaft ein anderer Mensch.
     
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  • Souvereign
    Souvereign (41)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    16 März 2019 um 12:15
    #20
    Ich war bzw. bin praktisch noch immer in der gleichen Situation wie Du. Daher würde ich Dir auch dringend zu einer Therapie bei einem Psychotherapeuten raten.

    Ja, ich war zwar mittlerweile verheiratet und hatte 3 Beziehungen, aber guck mal, wie alt ich bin. 2 der 3 Beziehungen gingen nicht länger als 6 Monate und bei Nummer 3 habe ich mich dann drauf eingelassen, Sie zu heiraten (und es gab ein Kind). Sonst wäre das auch viel früher auseinander gegangen.

    Und falls Du jetzt denkst: der hat es auch alleine geschafft .....

    bei mir war das Problem kleiner, als bei Dir. Ich hatte keine Mobbing-Erfahrung zu verarbeiten etc. etc. etc.

    Ja, ich hätte damals eine Therapie machen sollen. Dann wäre mein Leben wohl ganz anders verlaufen. Daher mache nicht den gleichen Fehler und versuche es selbst irgendwie hinzubekommen. Das wird nach der Beschreibung von Dir nicht funktionieren.
     
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