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Diotimas harter Weg zur Nichtraucherin ..? Unterstützung, bitte!

Dieses Thema im Forum "Lifestyle & Sport" wurde erstellt von User 12616, 18 Dezember 2008.

  1. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    So, ich fasse nun zum 2. Mal diesen Entschluß, mir ist es auch etwas ernster, jetzt.

    Es gab keine beerdigte oder durchgebrochene Zigarette, keine anderen Abschiedsdramen. Ich war einfach nur unterwegs, und habe heute gegen 18 Uhr beschlossen, mir kein neues Päckchen mehr zu kaufen.

    Nun war ich bei Freunden, da ging es. Jetzt sitze ich hier nach einem anstrengenden und stressigen Tag und sehne mich nach nichts mehr, als eine zu rauchen. Oh Gott!

    Was jetzt?
    Es ist weniger eine körperliche Abhängigkeit, denke ich. Aber in meinem Kopf dennoch fest verankert.
    Es ist Ritual, es ist Alltag, es ist Hobby, es ist Leidenschaft, es ist Genuss.

    Ich kann mir nicht vorstellen, das irgendwann nicht mehr zu wollen.

    Kann ich langsam reduzieren? Habe seit knapp vier Jahren täglich durchschnittlich ein Päckchen/Tag geraucht, am Wochenende auch mal mehr.
    Ist es sogar sinnvoller, das langsam runterzuschrauben?
    Brauchts diesen offiziellen Abschied?
    Ich will auch keinesfalls zum Schokoladenjunkie o.ä. werden, Ersatzdrogen kommen also nicht in Frage.

    HILFE... Ich bin sowas von kurz davor...! Ah.
     
    #1
    User 12616, 18 Dezember 2008
  2. User 39498
    User 39498 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    Klar bist du körperlich Abhängig! Das man das nicht gerne zugibt verstehe ich, aber neben der absolut vorhandenen psychischen Abhängigkeit macht Nikotin nunmal einfach körperlich abhängig.. das ist biochemisch ja auch ziemlich simpel zu erklären! :smile:

    Such dir ein neues Ritual! Ob es ist, dass du immer dann, wenn du rauchen würdest, eine Seite Tagebuch schreibst, oder 10min einer Serienfolge anschaust, oder einmal um den Block läufst, oder mit einer deiner Katzen spielst, oder oder oder... irgendetwas, woran du dich dann "festhalten" kannst.

    Von den Abschiedsritualen und dem "abgewöhnen" halte ich nix. Das war schon super so, einfach aufzuhören.

    Achja: Ich habe vor 4 Jahren auch mit der Hau-Ruck-Methode aufghört und es nie bereut. Mein Ritual war damals eine Tasse Tee :-D
     
    #2
    User 39498, 18 Dezember 2008
  3. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    nicht angegeben
    Naja, ich meinte damit nur: Es fühlt sich nicht an, als sei das derzeit mein Problem.

    Es ist einfach dieses "Ich sitz hier jetzt gemütlich, nach einem nervenaufreibenden Tag am PC, da steck ich mir als erstes eine Zigarette an" - "In 5 Minuten kommt der Bus, da rauch ich noch eine" - "Bier? -> Kippe" Da war es dann egal, ob es zehn Minuten zuvor nicht sowieso schon eine Zigarette gab. Ich glaube, da ging es nicht immer um ein körperliches Verlangen.

    Und nun ist es wirklich schlimm, ich sitze hier jeden Abend noch ein Stündchen und rauche.
    Und nun? Ich will... jetzt :geknickt:

    Wie lang hat es bei dir gedauert, bis du nicht mehr daran denken musstest?
     
    #3
    User 12616, 18 Dezember 2008
  4. Kiya_17
    Kiya_17 (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Ich hab von Rauchern gehört, wenn man 4 Std lang ohne Zigaretten auskommt ist man körperlich nicht mehr abhängig. Klingt für mich auch ganz logisch...
    Naja und das psychische - such dir am besten irgendwas. Betreib Sport oder sowas in der Art. Oder mach jedes Mal eine Übung wenn du den Drang nach der Zigarette hast - so würd ich es machen.
    Allerdings hab ich noch nie geraucht und kann ned so wirklich mitreden glaub ich.
     
    #4
    Kiya_17, 18 Dezember 2008
  5. User 49007
    User 49007 (29)
    Sehr bekannt hier
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    Verheiratet
    Off-Topic:
    Nimms mir nicht krumm..aber als erstes würd ich das Avatarbild wegmachen. Immer wenn ich dein Avatar seh will ich eine paffen:zwinker:
     
    #5
    User 49007, 18 Dezember 2008
  6. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    nicht angegeben
    Boah, meint ihr, ich darf noch eine heute Abend rauchen?
    Und dann morgen brav weiter "clean" bleiben?
    Ich kann so nicht schlafen, und ich fühl mich ehrlich nicht gut :ratlos:
    Würde das sehr viel zerstören, eine einzige?


    Langsam, Schritt für Schritt bitte :tongue:
     
    #6
    User 12616, 19 Dezember 2008
  7. User 76250
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Wenn Du jetzt noch eine rauchst, rauchst Du auch morgen. Und übermorgen. Und überübermorgen...

    Würde es Dir helfen, wenn ich Dir androhe, solltest Du es nicht schaffen, mit dem Rauchen aufzuhören, Dich in jedem Thread mit iDiotima anzusprechen?
     
    #7
    User 76250, 19 Dezember 2008
  8. Kiya_17
    Kiya_17 (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Ich würds an deiner Stelle nicht tun, sonst tust du es wieder... und wieder.. und wieder... und wieder....
     
    #8
    Kiya_17, 19 Dezember 2008
  9. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Du brauchst die Zigarette nicht.
    Scheint, Du willst sie aber. Nur: Warum? Was haste davon, wenn Du doch nicht mehr rauchen willst?

    Es ist das Ritual, das Dir fehlt, die typischen früheren Zigarettensituationen...

    Mein Freund war früher ziemlicher Kettenraucher über mehrere Jahre. Er hat dann von einer Sekunde zur anderen aufgehört, weil er nicht mehr rauchen wollte. Ich habe andere Leute erlebt, die auch behaupteten, sie wollten aufhören, aber immer wieder mit dem Aufhören anfingen ;-) und den Konsum pro Tag "reduzierten". Von denen hat es keiner endgültig geschafft. (In meinem Umfeld - also nur das, was ich beobachtet habe.)

    Klar "darfste" rauchen, nur wird Dir das vermutlich nicht unbedingt helfen, die Entscheidung konsequent umzusetzen. Wenn Du jetzt verzichtest, biste morgen früh schon deutlich weiter...

    Mein Freund sagte, ihm habe geholfen, dass er nicht sagte "Ich höre auf", sondern "Ich habe aufgehört". ;-) Was ein simples Perfekt doch bewirken kann...

    Dann musste erst wieder neu "clean" werden.
    Wenns nur eine einzige ist, kannste doch auch genauso gut auf sie verzichten. :engel: Was haste von der einen Zigarette? Ggf. danach blödes Gefühl, weil Du dem vor allem psychischen Verlangen nachgegeben hast. Ich glaub nicht, dass Du dann besser schläfst ;-).

    Du hast vorhin die Entscheidung getroffen, nicht mehr zu rauchen. Bleib dabei. Ich halte Konsequenz für wesentlich produktiver in dem Fall.

    Ja, ich hab leicht reden, ich hab nie geraucht, hab aber das Aufhören bzw. Immerwiederaufhören diverser Leute sehr intensiv mitbekommen.
    --

    Und, stark geblieben? ;-)
     
    #9
    User 20976, 19 Dezember 2008
  10. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    nicht angegeben
    Bis jetzt - ja. Ich habe mir eine Nerventee gekocht :ratlos: und fummel alles Weiße an meiner Mandarine ab *g*

    Oh meine Güte...
     
    #10
    User 12616, 19 Dezember 2008
  11. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    :smile: Du packst das. Argumente brauchste wohl eh nicht, Du weißt ja, warum Du aufgehört hast.
    Die Umstellung ist halt jetzt irritierend, die ganzen Gewohnheiten, die mit Rauchen assoziiert sind... das kriegste aber hin!

    Mein Freund hatte damals zu Beginn immer eine Packung Tictacs bei sich. Manchmal hat er nur damit herumgeklappert und seine Hände beschäftigt...

    Damals wars tagsüber bei der Arbeit "gemein", weil viele Kollegen starke Raucher waren und ihm aus lauter Gewohnheit Zigaretten anboten. Wirklich Lust auf eine Zigarette hatte er schon am ersten Tag "ohne" nicht mehr, aber die gewohnte Beschäftigung in bestimmten Situationen war schon blöd, sagt er... Alternativen finden für die erste Zeit.

    Andere Variante: Jedes Mal, wenn Du gern eine rauchen willst, trink stattdessen einen Schluck Wasser. Einfach was anderes tun.
     
    #11
    User 20976, 19 Dezember 2008
  12. Hilfiger
    Verbringt hier viel Zeit
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    offene Beziehung
    Positiv am Nichtrauchen:
    - keine Panik mehr, ob noch genug Zigaretten da sind
    - ca. €100 pro Monat Ersparnis
    - der Geruchssinn ist ein besserer
    - keine Aschenbecher auszuleeren
    - man muss sich nicht bei speziellen Anlässen (wo drinnen Rauchverbot ist) ins Freie (z.B. in die Kälte, Regen) zum Rauchen begeben
     
    #12
    Hilfiger, 19 Dezember 2008
  13. happy&sad
    happy&sad (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich versuche es mit dem langsamen runterschrauben und keinen Druck von innen (also von mir selbst).
    Ich will ja aufhören (Geld- und Gesundheitskosten), aber ich weiß genau, dass ich recht willensschwach bin. Wenn ich mir von heute auf morgen verboten hätte zu rauchen und schwach geworden wäre, hätte es mich fertig gemacht und ich hätte diese "jetzt ist es eh egal" Einstellung bekommen. Für mich also ziemlich Kontraproduktiv.

    Ich bin bisher auf drei Zigaretten maximal am Tag runter (von früher bis zu einer halben Packung täglich). Wobei ich auch unterscheide ob ich in Gesellschaft rauche oder alleine. Bei meinem besten Freund 'erlaube' ich mir auch mal 5 Kippen am Tag.
    Ob das für dich auch in Frage kommt weiß ich nicht...

    Bei mir ist es mehr die Gewohnheit als die Sucht. Klar hinterlässt die Zeit, die man geraucht hat gewisse 'Abhängigkietsspuren', aber die belaufen sich bei mir zum Glück nur auf Kopfschmerzen. Viel mehr belasten mich da die Gewohnheiten. Zum Kaffee, zum Bier, nach dem Essen...
    Während ich aber früher zwei bis drei nach dem Essen geraucht habe ist es jetzt nur noch eine. Kaffee trinke ich einfach weniger und Bier fast nur wenn ich weggehe.

    Ich 'überliste' mich auch selbst. Da ich es zuhause schon gut unter Kontrolle habe nicht (bzw. weniger) zu rauchen habe ich beschlossen, meine Packung einfach nicht mehr mitzunehmen, wenn ich weggehe. Ich kann es mir sehr gut verkneifen auf dem Weg noch schnell eine Packung zu kaufen, wenn ich zur Arbeit gehe oder so und wenn ich dann dort Lust habe, ist einfach keine Kippe da.

    Wie gesagt, ich versuche es schrittweise... Seit zwei Wochen klappt es mit den drei Zigaretten pro Tag wunderbar (Ausnahme bei meinem besten Freund). Das will ich nach und nach weiter reduzieren. Ab nächster Woche versuche ich mal, wie ich mit zwei Kippen täglich klar komme.
    (Zum Zuckerjunkie bin ich bisher noch nicht geworden)

    Mein Vater hat damals mit der Hau-Ruck-Methode aufgehört und ist damit gut zurecht gekommen.
    Für jeden passt da eben etwas anderes am besten.

    Wie geht es dir eigentlich am zweiten Tag?
     
    #13
    happy&sad, 19 Dezember 2008
  14. die_venus
    die_venus (35)
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    Verheiratet
    Mir haben Zigarette nicht mehr geschmeckt, als ich aufgehört habe. Ich hatte Raucherhusten und eine sehr schlechte Kondition. Also gleich mehrere Gründe, die es mir einfacher machten aufzuhören. Ich wollte einfach nicht mehr, ich denke, deshalb hat es auch so gut geklappt.

    Bei einem akuten Schmachtanfall half es mir, mir zu überlegen, was jetzt nach dieser Zigarette wirklich besser wäre. Wäre überhaupt etwas besser? Man stellt sich ja vor, dass man danach entspannt ist, ist man aber gar nicht. Der Puls ist nach der Zigarette höher als zuvor.

    Am Anfang ist es nicht leicht, ich habe die ersten Tage praktisch nur ans Rauchen gedacht. Es entstand eine innere Leere, die leider auch nicht mit Schokolade zu füllen war ;-) Aber da muss man durch. Es wird von Tag zu Tag besser. Es hilft auch kleine Ziele zu stecken, also nicht im Kopf zu haben, dass man jetzt nie wieder raucht, sondern die Tage zu zählen, an denen man es geschafft hat standhaft zu bleiben.

    Einfach nicht mehr rauchen, einfach gesagt und eigentlich auch einfach zu schaffen. Voraussetzung ist natürlich, dass man wirklich nicht mehr rauchen will, dann sind auch die Schmachtattacken relativ einfach zu überstehen, man weiß ja, sie gehen vorbei.

    Lustigerweise hatte ich heute Nacht nach langer Zeit mal wieder einen Rauchertraum (ich rauche seit 1,5 Jahren nicht mehr), also so ganz los wird man den kleinen Nikotinteufel wohl nie :zwinker:
     
    #14
    die_venus, 19 Dezember 2008
  15. wazoo
    Gast
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    Hallole,


    die innere Einstellung dazu ist (noch) falsch.
    Ist es nicht eher so dass Du dich von der Zigarette befreist die Deinen Rythmus bestimmt?
    Dass dir nichts fehlt, sondern Du ein bisschen Zeit und Freiheit zurückgewinnst?
    Ich vergleiche das auch immer gern mit einem Stück verdorbener Wurst. Wenn ich so ein Stück esse und mir wird speiübel davon rühr ich das Zeug Wochen- oder Monatelang nicht an und schon der Gedanke daran bereitet mir Ekel. Bei der Zigarette allerdings hab ich weiter gemacht, auch wenn mir von den ersten paar richtig k*tzübel wurde. Warum zum Henker?
    Die erste Woche ist übel, die zweite geht's dann, nach etwa drei Monaten kommt so eine Art "ich hab's geschafft" Euphorie (Rückfallgefahr! "Nur eine um mir zu beweisen dass ich's geschafft habe" *BÄM* nach kurzer Zeit wieder voll dabei und mehr gequalmt als vorher).

    Du packst es wenn Du es wirklich willst. Mit welcher Methode ist dabei eher egal, je nachdem was für ein Typ du bist. Ich selber hätte es nie mit langsamem reduzieren geschafft, mein Kollege dagegen hat es so gemacht.


    cheers.
     
    #15
    wazoo, 19 Dezember 2008
  16. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
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    19
    nicht angegeben
    Seh ich auch so. Solange man Zigaretten noch als Genuss ansieht, wird das eh nix mit dem Aufhören, sorry. Und jaja, ich weiss wovon ich rede, ich dachte auch, ich könnte aufhören, obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch gerne geraucht habe. Aufgehört habe ich erst, als ich mal ne akute "igitt wie grauslig Zigaretten doch sind"-Phase hatte. In einer schlechten Phase/einem persönlichen Tief etwa 8 Monate darauf habe ich dann trotzdem wieder angefangen, momentan rauche ich wieder zu gerne, als dass ich aufhören könnte. Aber es wird mich dann irgendwann wieder ankotzen und ich werde die Dinger ekelhaft finden und dann ist gut. Aber solange man primär Positives mit dem Rauchen verbindet und nur aus "rationalen" Gründen ans Aufhören denkt, hört man eben leider auch nicht auf. Die rationalen Gründe gegen das Rauchen sind jedem einzelnen Raucher sowieso bestens bekannt, sich allein daran zu orientieren klappt selten bis gar nie. Zumindest nicht länger als ein paar Tage oder Wochen ;-)
     
    #16
    Samaire, 19 Dezember 2008
  17. Chérie
    Chérie (30)
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    Der einfachste Weg:

    Es aus tiefstem Herzen nicht mehr zu wollen!

    Ein Freund hat nach über 20 Jahren Massenkonsum von heute auf morgen aufgehört - es hat ihm einfach gestunken. :zwinker:


    Das ist bei dir und deiner Einstellung (noch?) nicht gegeben. Von daher: diese "Rituale" werden dich ohnehin noch verfolgen und solange deine Wille nicht gefestigt ist wirst du meiner Meinung nach auch nicht davon loskommen. Erst recht nicht, wenn du die Dosis langsam runterschraubst. Das ist wie mit dem Abnehmen. Du kannst auch nicht sagen "Ich will meine Ernährung umstellen - ab morgen esse ich weniger Schokolade und Chips."
     
    #17
    Chérie, 19 Dezember 2008
  18. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
    3.555
    123
    19
    nicht angegeben
    Das sehe ich anders. Ich kenne beides, welche, die nach 25 Jahren von heute auf morgen aufgehört habe und welche, die nach 15 Jahren langsam zu reduzieren angefangen haben, bis sie irgendwann, nach 2, 3 Jahren auf null waren. Weder der eine, noch der andere weg ist besser oder schlechter, muss jeder für sich rausfinden.

    Wieso? Gerade bei deinem Beispiel würde ich sagen: das ist eben ein Anfang. Es ist noch nicht optimal, aber es ist ein Anfang und die wenigsten haben von heute auf morgen die perfekte, neue Ernährung.

    Ansonsten gleiche Meinung.
     
    #18
    Samaire, 19 Dezember 2008
  19. CCFly
    CCFly (36)
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    Verheiratet
    du kannst ja stattdessen so cracker essen, da hat man was in der hand und im mund (hab mal gehört, das soll helfen und man isst zumindest keine schoki). ansonsten fallen mir noch pflaster und kaugummi ein... wie hießen die noch gleich? nicotinell? nicorette? :hmm:
    meine mum hat damals von einem moment auf den anderen aufgehört, weil sie mit mir schwanger wurde. also man braucht da schon nen gewissen willen dazu.
     
    #19
    CCFly, 19 Dezember 2008
  20. User 38570
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    offene Beziehung
    Am Besten gleich ganz weg und nicht reduzieren. Das Reduzieren bringt oft nicht viel, da die Sucht ja immer noch befriedigt wird.

    Wenn es diesmal nicht klappt, dann beim nächsten Mal über den richtigen Zeitpunkt nachdenken. Bei mir wäre das im Urlaub und müsste morgens beginnen. Nachdem man ja nachts im Schlaf ohnehin nicht raucht, ist der Körper etwas cleaner.

    Grundvoraussetzung ist natürlich, dass man es wirklich will...
     
    #20
    User 38570, 19 Dezember 2008

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