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Dringend: Kaufberatung/Empfehlung für eine neue Digital(spiegelreflex?)kamera

Dieses Thema im Forum "Musik, Filme, Computer und andere Medien" wurde erstellt von User 12616, 2 Juli 2008.

  1. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Hey ihr.


    Ich hatte jetzt eine ganze Weile eine gewöhnliche, ziemlich günstige und einfache Digitalkamera.
    Sie hat akzeptable Dienste geleistet, aber ich denke schon lange darüber nach, mir eine wirklich gute Kamera zu gönnen, da ich höhere Ansprüche an die Fotografie habe.
    Nun ging mir die Digicam heute komplett kaputt. Nachdem sie schon monatelang häufig ihre Macken hatte, war der Tag heute am Strand wohl ihr Ende.
    Schade, dann aus meiner geplanten Fotosession wurde somit nichts. Wäre aber aufgrund der schlechten Qualität sowieso kein großer Erfolg geworden.


    Nun muss schnell Ersatz her. Es ist Sommer, ich habe Lust zu fotografieren.
    Ich weiß aber absolut nicht, was ich kaufen soll. Von der Technik habe ich kaum Ahnung. Ich weiß nur, was dabei rauskommen soll/muss. Spiegelreflex, oder „nur“ einfache, aber hochwertige Digicam?
    Und welche ganz genau?


    Ich versuche jetzt mal, meine Ansprüche (u.a. anhand von einigen Beispielen) in Worte zu fassen:
    • schnell einsatzbereit
    • wenig Verwackler
    • ich möchte die Bilder direkt auf der Kamera kontrollieren können
    • SD Card!
    • geringes Verschwimmen
    • geringe Lichtempfindlichkeit
    • ich möchte auch noch bei Dämmerung, an dunkleren Orten gute Ergebnisse erzielen (z.B. auch auf Konzerten, Sonnenuntergänge...)
    • ich fotografiere mit Vorliebe meine Tiere (Katzen, Hunde), wenn möglich auch mal „in action“, aber natürlich auch Menschen (Ganzkörper, Portraits...)
    • ich mache gerne Nahaufnahme, die sehr detailiert sind
    • ich fotografiere oft einzelne Feinheiten (z.B. ein einziges Piercing, ein Auge, kleine Details)
    • robust muss sie definitiv sein
    • ich möchte sie überall mit hinnehmen können
    Das wars. Ich bin gerne bereit, mich ein Weilchen mit der Kamera auseinander zu setzen, wenn sie in meinem Besitz ist.
    Aber ich bin Laie und habe Fototechnik nicht studiert :zwinker:
    Haltet ihr eine digitale Spielreflex für sinnvoll?


    Ich muss sie online kaufen können und auf Ratenzahlung.




    Es eilt wirklich, da es gerade jetzt unglaublich viele Motive gibt, die ich dringend auf Foto bringen will!


    Bitte helft mir. Wenn möglich, nennt mir ein paar Pro/Contras zur jeweiligen Kamera und wo (online und Ratenkauf) ich sie erwerben kann!


    Tausend Dank
     
    #1
    User 12616, 2 Juli 2008
  2. AntiChristSuperStar
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    Ich bin zwar net so der Digi-Cam Profi in dem Bereich ich denk aber auch andere hier brauchen einen Preisbereich.

    Weil es macht sicher ein Unterschied ob du 500€ oder 1000€ ausgeben willst....oder vlt eben etwas ganz anderes.

    Was man halt Pauschal sagen kann ist das DSLR groß und schwer sind, aber ich denk darüber bist du dir ja im klaren.
     
    #2
    AntiChristSuperStar, 2 Juli 2008
  3. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    Nun, das fällt mir schwer, weil ich ehrlich gesagt kaum einschätzen kann, was ich denn mindestens ausgeben MUSS.

    Allerdings will ich ja auf Raten kaufen, daher wäre ein höherer Preis nicht das ärgste Problem. Natürlich soll die Kamera daher auch eine Weile halten. Meine aktuelle Digicam hielt gerade mal anderthalb Jahre, jetzt ist sie total kaputt. :kopfschue

    Ich bin also bereit, für hohe Qualität, die meine Anforderungen erfüllt und mich auch ein paar Jahre begleitet, einen angemessenen Preis zu zahlen.
     
    #3
    User 12616, 2 Juli 2008
  4. lillakuh
    lillakuh (32)
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    Off-Topic:
    wenn ich mich recht entsinne, hatten wir kürzlich ne diskussion über digitale spiegelreflex für 400-600 euronen....
     
    #4
    lillakuh, 2 Juli 2008
  5. AntiChristSuperStar
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    Wir hatten übrigens vor gar nicht soo langer Zeit exakt das Thema schonmal....weiss nicht mehr wer eine DSLR wollte, ich bin bei dem Thema recht ausgestiegen weil hier ein echter glaubenskrieg über die objektive los ging.

    Was ich noch weiss ist glaube ich das man mit bestimmten Objektiven nur bestimmte Dinge photografieren kann, und es nicht wirklich All-Round Objektive gibt....aber die Leute werden schon noch kommen.

    Du kannst ja mal bei:
    http://www.steves-digicams.com/

    vorbei schauen, die Seite ist glaube ich sehr angesehen und die Tests sind absolut spitze, sehr komplex und immer mit Bildern - echt gut.

    Was ich mal so in den Raum werfen kann ist das die Fujifilm S100FS wohl mit unter die beste normale Digicam ist ( also non SLR )....

    Bei den DSLR solltest du dir sicher mal die neuen Canons angucken, die 1000er hat glaube ich sehr gute Ergebnisse.

    Wenns dann deutlich über 500€ geht wird glaub auch Nikon immer interessanter aber da verlier ich mich völlig in der Materie, da ich mich eher bei normalen Kameras etwas auskenne.

    Ich denk aber du solltest den kauf nicht überstürzen, lies dir in ruhe vor und nachteileder Kameras durch, weil das ist ja definitiv ein Kauf den du sicher nicht bereuen willst, unddie Kamera soll dich ja lange bgeliten.
     
    #5
    AntiChristSuperStar, 2 Juli 2008
  6. User 69081
    User 69081 (31)
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    Schau doch mal, ob dir die Nikon D40 (D40X) oder die Nikon D60 zusagt. Am besten gehst du mal zum Mediamarkt o.ä. und nimmst die Kamera mal in die Hand, denn das Handling und die Haptik sind sehr wichtig.
    Off-Topic:
    Ich persönlich habe eine D70S, die hat einen etwas größeren Body was bei meinen großen Händen ganz angenehm ist. Leider wird die nicht mehr verkauft, sonst würde ich dir die empfehlen. :schuechte


    Gerade für die Nahaufnahmen empfehle ich dir dann ein extra Makro-Objektiv oder eins, was man auf Makro umstellen kann, das geht eigentlich recht gut.

    Auswendig weiß ich, dass man bei Media, Saturn und Co auch auf Rate zahlen kann, wie das online ausschaut, weiß ich nicht.
    Wenn du noch Fragen an mich hast und ich nicht schnell genug antworte, schreib mir ne PN, ich komm so selten aus dem Schwangerschaftsboard raus :engel:
     
    #6
    User 69081, 2 Juli 2008
  7. physicist
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    Da passt was nicht zusammen: Ich nehme mal an, du meinst nicht wirklich geringe Lichtempfindlichkeit, sondern eher hohe, denn die brauchst du für den Punkt darunter.

    Deine Wünsche werden sicherlich von den meisten DSLRs erfüllt. Eine spezielle kann ich dir aber gerade nicht empfehlen, da ich persönlich nur Erfahrung mit DSLRs von Canon habe und die benutzen alle CF-Cards und keine SD-Cards, die du aber benutzen willst.

    Ansonsten dürfte als Kompaktkamera die F100fd von FujiFilm auch für dich interessant sein. Die kommt von der Bildqualität her verdammt nahe an DSLRs (der unteren Preisregionen) ran; und das auch und gerade bei schlechten Lichtverhältnissen. (Die F30 und F31fd waren vielen Berichten zufolge noch ein Bisschen besser was das angeht, sind aber höchstens noch bei ebay zu bekommen und das teilweise teurer als zum Neupreis.)
     
    #7
    physicist, 2 Juli 2008
  8. AntiChristSuperStar
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    Ich weiss warum ich eine F30 habe :grin:
     
    #8
    AntiChristSuperStar, 2 Juli 2008
  9. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    Zu Punkt 1: Mh, was ich meine ist, dass man mit meiner alten Kamera wirklich Glück haben musste, ein gutes Bild zu kriegen. Entweder war es zu hell, oder zu dunkel. Fotos mit Blitz sahen dann auch immer unmöglich aus, zumindest, wenn man lebende Objekte ablichten wollte.

    Zu Punkt 2: Naja, an SD Cards hätte ich eben noch einen ganzen Vorrat hier. Daran sollte es aber dann eben auch nicht scheitern.
    Ich habe einen 5-Fach Cardreader in meinem Laptop, weiß nur leider nicht, ob das auch mit CF-Cards passt :ratlos:
     
    #9
    User 12616, 2 Juli 2008
  10. AntiChristSuperStar
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    Verabschiede dich von deinen SD Karten !

    Wenn man sich eine teure Kamera kauft sollte man GANZ WICHTIG auch eine gute SPeicherkarte kaufen - ob schnelle oder langsame Karte kann erhebliche unterschiede machen !!

    Und solche Speicherkarte sind inzwischen so günstig, die sollte also dein Budget am ende nicht überstrapazieren :smile:
     
    #10
    AntiChristSuperStar, 2 Juli 2008
  11. User 69081
    User 69081 (31)
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    was ich noch schreiben wollte:
    die D40 bekommst du für etwa 500€, die D60 so ganz grob für 700, kommt immer darauf an, welches Objektiv dabei ist. Aber Preisvergleiche gibts ja zu Hauf im Internet ;-)

    Off-Topic:
    Die D70 gibts auch nur noch gebraucht und da auch teurer als sie mal neu war
     
    #11
    User 69081, 2 Juli 2008
  12. User 79717
    User 79717 (28)
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    nicht angegeben
    Also ich würde dir die Canon EOS400D empfehlen, da sie:
    • schnell einsatzbereit (ja)
    • wenig Verwackler (bei eigeschaltetem stabilisator ja)
    • ich möchte die Bilder direkt auf der Kamera kontrollieren können
    • SD Card! (naja is halt ne compact flash)
    • geringes Verschwimmen (mit elektronik an kein ding)
    • geringe Lichtempfindlichkeit (mit elektronik ja)
    • ich möchte auch noch bei Dämmerung, an dunkleren Orten gute Ergebnisse erzielen (z.B. auch auf Konzerten, Sonnenuntergänge...) (solltest du dich am besten mit der manuellen belichtungszeit auseinandersetzen)
    • ich fotografiere mit Vorliebe meine Tiere (Katzen, Hunde), wenn möglich auch mal „in action“, aber natürlich auch Menschen (Ganzkörper, Portraits...) (das kommt auf die objektive drauf an)
    • ich mache gerne Nahaufnahme, die sehr detailiert sind (auch ne objektivfrage)
    • ich fotografiere oft einzelne Feinheiten (z.B. ein einziges Piercing, ein Auge, kleine Details) (objektivfrage)
    • robust muss sie definitiv sein (die eos 400d ist ne dankbare kamera nur sollte man sie nicht unbedingt auf den boden ticken lassen. die objektive sind natürlich je nach art sehr empfinlich bis unkaputtbar)
    • ich möchte sie überall mit hinnehmen können (dank der passenden taschen kein problem das einzige ist halt das gewicht)
    Also ich habe selber eine ganze Reihe Fotos mit der 400D gemacht und bin zufrieden mit der Kamera. Ich selbst werde mir zwar den "großen" bruder die 40D holen, aber ich denke nicht, dass du unbedingt ne High Performance Kamera 1300 Euronen haben willst. Außerdem ist bei Canon die Frage der Objektive immer recht schwierig, da die, auf die kamera abgestimmten, Canon Objektive nunmal verdammt teuer sind und die Serienobjektive naja, sagen wir scheiße sind.
    Jedenfalls ist die Canon eine absolute Topkamera. Wäre nicht einer deiner Wünsche, die Bilder direkt auf der kamera zu kontrollieren, würde ich die die alte Canon A-1 empfehlen, die für n Appel und n Ei bei ebay zu kriegen ist.
    Hoffe ich konnte dir ein bisschen bei der Kaufentscheidung helfen.
    Gruß Hellion
     
    #12
    User 79717, 2 Juli 2008
  13. marcus84
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    Uijuijui Tiffi... :smile:. Naja, was soll ich sagen. Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sprechen (habe mir letztes Jahr im August/September die Canon EOS 400D gekauft + einem Sigma f18-200mm 1/3.5-6.3 Objektiv. Inklusive nötigem Batteriegriff (um die sehr leichte und fast schon zu leichte Kamera auch bei Hochformataufnahmen halten zu können) und Ersatzakku (um getrost 1000 Aufnahmen machen zu können) habe ich ~1200 Euro ausgegeben. Da die Preise für die einzelnen Dinge gesunken sind, würde ich (für die gleiche Ausstattung) 900 Euro veranschlagen.

    Jetzt kommt aber das große ABER :smile:. Wenn du mit der DSRL-Fotografie beginnst solltest du dir über Vieles im klaren sein (und damit möchte ich dir nicht von dem Schritt, weg von der Kompaktkamera abraten):
    • der Fotograf macht das Bild, nicht die Kamera
    • viel wichtiger als die Kamera ist das _richtige_ Objektiv
    • es gibt kein Objektiv, dass in jeder Situation optimal ist
    • die technischen Grundlagen sollte man vor dem Fotografieren verstanden haben
    • die ersten 10000 Fotos sind die schlechtesten

    Die Liste mag komisch klinge. Es sind aber Erfahrungen die nicht nur ich gemacht habe, die ich jedoch voll bestätigen kann.

    Folgende Seite kann ich dir empfehlen, wenn es um die Grundlagen der Fotografie (insbesondere bei DSLR) geht: http://www.fotolehrgang.de/. Auch gut ist diese hier: http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/lehrg.htm

    Jetzt gehe ich nochmal auf deine Liste ein, die ich kurz kommentiere, um dir zu zeigen was von der Kamera, was von dir und was vom Objektiv abhängt.

    • schnell einsatzbereit -> kameraabhängig / Übung des Fotografen im Umgang mit Kamera und Technik
    • wenig Verwackler -> Übung des Fotografen (1)
    • ich möchte die Bilder direkt auf der Kamera kontrollieren können -> kamerabhängig (kann aber jede DSLR)
    • SD Card! -> kamerabhängig (können nur wenige z.b Canon EOS 450D) (2)
    • geringes Verschwimmen -> was meinst du damit?!
    • geringe Lichtempfindlichkeit -> wie von jemand anderen schon gesagt, meinst du sicher hohe Lichtempfindlichkeit -> Kamera.- und Objetivabhänig
    • ich möchte auch noch bei Dämmerung, an dunkleren Orten gute Ergebnisse erzielen (z.B. auch auf Konzerten, Sonnenuntergänge...) -> Objektiv.- und Fotografabhängig (3)
    • ich fotografiere mit Vorliebe meine Tiere (Katzen, Hunde), wenn möglich auch mal „in action“, aber natürlich auch Menschen (Ganzkörper, Portraits...) -> Objektiv.- und Fotografabhängig (3)
    • ich mache gerne Nahaufnahme, die sehr detailiert sind -> Objektiv.- und Fotografabhängig
    • ich fotografiere oft einzelne Feinheiten (z.B. ein einziges Piercing, ein Auge, kleine Details) -> Objektiv.- und Fotografabhängig (3)
    • robust muss sie definitiv sein
    • ich möchte sie überall mit hinnehmen können


    zu (1): Ein ruhiges Händchen kann dir keine Kamera abnehmen. Wichtig ist hier auch (was ich gleich noch erklären werde) das du "lichtstarke" Objektive verwendest. Es gibt aber auch "Bildstabilisatoren" die dort ein wenig Abhilfe schaffen können.

    zu (2): Fast alle DSLRs arbeiten mit CF (Compact Flash) Karten. Diese sind größer (von den Abmessungen) und im Zweifelsfall, wenn es mal schnell gehen muss, auch einfacher zu tauschen. Gibt noch andere Vorteile die man auf der Seite nachlesen kann, die ich gepostet habe. Die EOS 450D soll Probleme mit den SD-Karten habe. Kann dir also nur empfehlen, CF-Karten zu nehmen bzw. eine Cam die das unterstützt. Ein normales Jpeg-Foto bei 10Mega-Pixel hat ca. 3-4mb. Da werden kleine Karten schnell volllaufen. Habe selbst eine 4gb + 8gb Karte und die sind regelmäßig voll. 4gb ist das aber ein guter einstieg.

    zu (3): Objektive sind bei einer Kamera das A und O. Die beste Kamera ist nur so gut wie ihr Objektiv. Es gibt "lichtschwache" (kleine Blende) und "lichtstarke" (kleine Blende) Objektive. Es gibt Teleobjektive (>= 150mm Brennweite für Aufnahmen aus großer Entfernung) und es gibt Makroobjektive (für Aufnahmen von Dingen, die ganz nahe sind). Dazwischen tummelt sich auch noch eine ganze Menge für Porträtaufnahmen (50-100mm Brennweite) und Weitwinkelaufnahmen (< 20mm Brennweite). Die Preise und die Quallität sind etwa gleich. Soll heißen: "teure" Objektiv sind häufig auch "besser" als "preisgünstige".

    Ließ hier am besten er einmal viel nach, bevor du dir etwas ganz bestimmtes für viel Geld kaufst und sammel vor allem Erfahrungen.

    Ein einstiegs Zoomobjektiv sollte sicher nicht mehr als 500 Euro kosten.

    Sooo, ich hoffe ich habe die ein wenig weitergeholfen. Die beiden verlinkten Seiten sollten beim Lesen sehr viele Fragen von selbst klären. Ansonsten gibt es auch Foren, die sich mit dem Thema DSLR-Fotografie auseinander setzen. Hier sei www.fototalk.de zu nennen.

    Gruss, marcus.
     
    #13
    marcus84, 2 Juli 2008
  14. SottoVoce
    SottoVoce (34)
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    Verheiratet
    Ich selbst hatte erst einen Thread dazu und habe mich letztendlich für die Canon EOS 450 D entschieden. Bisher hab ich noch nicht so arg viel Möglichkeiten gehabt, ihre Leistungsfähigkeit zu testen, aber ich habe 2 Monate lang hin und her überlegt, mit Fotografen gesprochen, einige Kameras bei Bekannten ausprobieren können, Testberichte gelesen und mir hat letztendlich die Canon am meisten zugesagt.

    Hier war mein Thread dazu, vielleicht findest Du da auch noch Anregungen: Welche digitale Spiegelreflex passt zur mir?
     
    #14
    SottoVoce, 2 Juli 2008
  15. physicist
    physicist (30)
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    Single
    Irgendwie passt da was nicht. Bei Canon sind die "besseren" und teureren Kameras die mit den kleineren Zahlen (d.h. mit weniger Stellen). Die 40D ist die "High Performance Kamera" für 1300 Euro und der "große Bruder" der günstigeren 400D, nicht andersrum.

    Die Kameras mit den dreistelligen Nummern sind zwar günstiger, kommen mir vom Gehäuse her jedoch etwas weniger robust vor. Wie sich das genau bei der 400D und 450D verhält, weiß ich allerdings nicht. Ich habe allerdings mal ein paar Tage mit einer 300D fotografiert, die bei gutem Licht zwar wirklich gute Bilder macht (bei wenig Licht rauscht die ziemlich übel), aber deren Gehäuse sich doch sehr nach nicht sonderlich stabilem Plastik anfühlt.

    Ich selber habe eine 20D, die ich nur empfehlen kann. Sie kommt mir sehr robust vor, auch wenn ich das nie wirklich ausgetestet habe :zwinker:. Die bekommt man allerdings nurnoch gebraucht. Das ist zwar in der Summe sehr viel günstiger als eine neue 40D, aber auf Ratenzahlung wird sich da wohl kaum jemand einlassen wollen.

    Man muss allerdings auch bedenken, dass die "zweistelligen" durch das stabilere Gehäuse deutlich schwerer sind als die "dreistelligen". Nicht jeder findet es angenehm, sich einen Klotz, der inkl. Objektiv ein knappes Kilogramm wiegt, an einem Gurt um den Hals zu hängen.
     
    #15
    physicist, 2 Juli 2008
  16. User 79717
    User 79717 (28)
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    Ich nehm alles zurück! physicist hat vollkommen recht.
    Off-Topic:
    welch peinlicher fauxpas
    so korrigiert..
     
    #16
    User 79717, 2 Juli 2008
  17. MeetYouThere
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    Verheiratet
    Hi du,

    der erste Beitrag war sicherlich sehr wichtig. Eine gute Kamera(ausrüstung) kann z. T. mehr kosten als ein Mittelklasseauto... ^^ Aber ganz so weit wollen wir mal nicht denken.
    Klappern wir doch erstmal deine "Ansprüche" ab:
    Ich kürze im Folgenden digitale Spiegelreflexkamera mit DSLR (aus dem Englischen: digital single-lens reflex camera, digitale (einäugige) Spiegelreflexkamera) und mehr oder weniger einfache Digitalkameras mit P&S (für point and shoot camera) ab.

    ...spricht sicherlich für eine DSLR.

    ...spricht für ein stabiles Stativ. :grin: Es wäre 100%ig gelogen, zu behaupten, mit einer Kamera für 25.000 Euro würden keine Bilder mehr verwackeln. Ob ein Bild verwackelt, hängt in erster Linie davon ab, mit welcher Verschlusszeit das Foto gemacht wird und vielleicht noch vom Zittern der Hände bzw. der Stabilität des Stativs.

    Sie ansehen, kann man bestimmt bei jeder zur Zeit auf dem Markt erhältlichen P&S. Was genau willst du kontrollieren? Willst du es auch bearbeiten in der Kamera? Moderne DSLRs bieten m. E. mehr Möglichkeiten, die Schärfe des Bildes zu überprüfen, indem man im Display das Bild bze. Ausschnitte davon stark vergrößert darstellen kann.

    Zu dem Hinweis von irgendwem eben, DSLRs von Canon würden keine SD-Karten nehmen, muss ich anmerken, dass die allerneueste Eisteiger-DSLR statt Compact Flash jetzt SD-Cards (und SD-HC) beschreibt.
    Ansonsten...nehmen, glaub ich, alle Nikon Einsteiger-DSLRs und sehr sehr viele P&S SD-Card als Speichermedium. Die jetzt alle aufzuzählen, wäre ein wenig zu viel des Guten. ^^
    Aber wirklich...die Preise der Flash-Speicher befinden sich wie im freien Fall. Alle paar Monate erhält man derzeit fürs gleiche Geld bereits die doppelte Kapazität. Also daran sollte es hoffentlich wirklich nicht scheitern.

    Hmm...wenn du damit Unschärfe meinst... Es gibt, glaube ich, drei Ursachen/Arten von unscharfen Bildern.
    1. Du hast die Kamera während der Aufnahme bewegt (Verwackelungsunschärfe).
    2. Das Objekt hat sich während der Aufnahme bewegt (Bewegungsunschärfe)
    3. Das Objektiv war auf eine falsche Entfernung fokussiert. Z. B. man will zwei Leute fotografieren...zwischen denen steht in einiger Entfernung ein Baum...und die Kamera stellt auf den mittig positionierten Baum scharf.

    Es ist schwierig, zu sagen, welche Kamera jetzt am besten sowas verhindern kann. I. d. R. hat man bei einer DSLR mehr Einstellmöglichkeiten, allerdings sollte man dafür auch ein wenig Know-how besitzen. Näheres vielleicht noch weiter unten.

    Ich denke, einen niedrigen Empfindlichkeitsbereich biete jede Kamera. Was viel schwieriger ist, ist auch bei hoher Lichtempfindlichkeit noch Bilder hoher Qualität zu produzieren. Zu den über- oder unterbelichteten Bildern trägt wohl eher dein (eingebauter) Belichtungsmesser bei. Vielleicht war bei deinen Blitzaufnahmen die Umgebung ja deutlich dunkler als das Objekt und die Kamera wollte es so hinbekommen, dass es durchschnittlich richtig belichtet ist. Ansonsten kann man bei jeder DSLR und bei vielen P&S einstellen, dass das Bild um einige Stufen über- oder unterbelichtet werden soll.

    Auch hier drei Möglichkeiten...eigentlich vier:
    1. Höhere Lichtempfindlichkeit (meist verbunden mit erhöhtem Rauschen...so fehlerhafte Bildpunkte in dunkleren Partien des Bildes)
    2. Längere Verschlusszeit (ab einem bestimmten Punkt verbunden mit Bewegungsunschärfe...allgemein für Konzerte und so nicht geeignet. Ansonsten könnte man es mit einem Stativ auffangen.)
    3. Ein lichtstärkeres Objektiv (verbunden mit hohen Kosten, produktionstechnisch nur begrenzt möglich und Verlust von Tiefenschärfe)
    4. Ein Blitz (macht die Stimmung kaputt und ist vielerorts nicht erlaubt.)

    Gerade für "Action"-Aufnahmen eignen sich DSLRs eher als die meisten P&S-Kameras. Man braucht dazu nämlich i. d. R. eine kurze Verschlusszeit, wofür man allerdings viel Licht braucht. Dazu bietet eine DSLR regelmäßig bei hoher Lichtempfindlichkeit bessere Qualität/weniger Rauschen und man hat die Möglichkeit, ein lichtstärkeres Objektiv einzusetzen. (Man kann ja bei Spiegelreflexkameras das Objektiv austauschen.)
    Das Autofokus-System einer DSLR biete meistens mehr Leistung und alternative Methoden gegenüber das einer P&S. Für Personenaufnahmen haben neuerdings einige Hersteller spezielle Gesichterkeenungsprogramme. Ob man die aber wirklich braucht...?

    Es mag sein, dass auf den ersten Blick betrachtet, eine etwas hochwertigere P&S besser für Nahaufnahmen geeignet ist als eine DSLR mit den üblichen Standard-Objektiven, da die P&S teilweise kürzeren Naheinstellgrenzen haben. Also z. B. schon ab 1cm scharf stellen können. Jedoch können die Ergebnisse solcher Aufnahmen i. d. R. nicht mit denen mithalten, die mit einer DSLR in Verbindung mit einem "richtigen" Makro-Objektiv gemacht wurden. Abgesehen davon, dass sich manche Objekte (lebende Insekten usw.) nicht aus einer so extremen Nähe fotografieren lassen und man mal wieder das Problem mit den Lichtverhältnissen hat.

    Aber schlussendlich alles eine Frage des Budgets. Gute P&S können mehr kosten als eine Einsteiger-DSLR. Eine Einsteiger-DSLR bekommst du vielleicht für 300-400 Euro. Aber für ein gutes Makro-Objektiv bezahlst du locker nochmal so viel. Ich glaube,m noch besser, wenn auch nicht unbedingt flexibler, geht es mit einem Balgen. Aber damit habe ich noch nie gearbeitet.

    Zu Nahaufnahmen mit vielen Details fällt mir noch ein, dass P&S-Kameras i. d. R. weniger Tiefenschärfe bieten (können) als DSLRs. Soweit ich weiß, hängt das mit der Größe des Aufnahmesensors ab. Und bei Nahaufnahmen ist es meistens gut, mehr als nur einen Punkt scharf zu sehen.

    Ist im Großen und Ganzen dieselbe Problematik wie oben, würde ich sagen.
    Beim Kauf von Objektiven ist darauf zu achten, dass es auf den Vergrößerungsfaktor ankommt...(1:5,4 1:3,5; ...), nicht auf die Brennweite (50mm, 200mm; ...). Makro-Objektive bringen es bis zu 1:1. Durch Nahlinsen lassen sich sowohl bei Wechselobjektive von DSLRs, als auch bei P&Ss die Vergrößerung erhöhen.

    Robustheit im Sinne von Abnutzung oder robust gegen Gewalteinfluss, gegen Wetter, gegen Staub, Sand...?
    Abgesehen von speziellen Modellen zum Schwimmen oder Tauchen sind die meisten P&S, wie auch die Einsteiger-DSLRs recht empfindlich gegen Feuchtigkeit und Stöße, z. B. durch Sturz. DSLRs für Fortgeschrittene und Profis halten da schon mehr aus. Wie lange das "Innere" hält, hängt meist von der Nutzungsintensität ab, wobei man tendenziell wohl sagen würde, dass eine DSLR hochwertigere Teile besitze und länger hält. Ob das immer der Fall ist,...weiß ich nicht.

    Es gibt zwar mittlerweile recht handliche DSLRs, aber in Sachen Mobilität können sie den immer leichter und flacher werdenden P&S wohl nicht das Wasser reichen.
    Off-Topic:
    Und das brauchen sie m. M. nach auch nicht. Meine Kamera hat nur 4,1 Megapixel und wiegt mit Akku und Objektiv über 1,5kg. Na und?


    Wozu machst du die Bilder? Davon hängt ab, wie viel Auflösung die Kamera haben sollte.

    Ein weiterer Vorteil einer DSLR ist, dass sie normalerweise weniger Strom fressen. Zum einen besitzen sie meistens schon einen Akku, der stärker ist, als z. B. zwei Mignon-Akkus und zum anderen braucht sie keinen Strom, um z. B. das Objektiv beim Ein-/Ausschalten aus- und einzufahren und durch den optischen und direkten Sucher hat man auch nicht so viel das Display an.
    Ein Nachteil, ist dass der Aufnahmesensor durch das Wechseln des Objektivs leicher verstaubt. Dagegen bieten aber neuere Modelle automatische Gegenmaßnahmen.

    Allgemein ist die Auflösung von DSLRs besser als von P&Ss, da deren Aufnahmesensor 3-4mal so groß sind und somit bei gleicher Auflösung für jeden Bildpunkt eine größere Aufnahmefläche zur Verfügung steht. Es gibt auch einige wenige Sucherkameras, die einen DSLR-Sensor besitzen, aber die sind von Preis und Ausstattung her für diesen Gesuch wohl zu vernachlässigen.

    Ich weiß nicht, was die beste Kamera für dich ist. Wie man sehen kann, sind deine Erwartungen an die neue Kamera teils widersprüchlich, was die Suche nicht unbedingt vereinfacht. Generell würde ich immer zu einer DSLR tendieren, allein schon wegen der eingeschränkten Einstellmöglichkeiten einer P&S. Allerdings sollte du dich dann auch ein wenig mit der Materie befassen. Dazu gibt es sehr sehr viele Einsteiger-Handbücher.
    Off-Topic:
    Ich bin noch im Filmzeitalter zur Spiegelreflexfotografie umgestiegen und habe es nicht bereut.


    Die Canon EOS 30D/40D in Verbindung mit einem guten Objektiv (i. d. R. sind die Kit-Objektive nicht so der Hammer ^^) und einem stabilen Stativ sollte viele deiner Anforderungen abdecken. Wenn die zu teuer/groß ist, vielleicht die Sony Alpha 200/300.

    Wenn du Lust hast, dir was durchzulesen...vielleicht ist dieser Ratgeber ja ne kleine Hilfe:
    http://www.chip.de/artikel/Die-25-wichtigsten-Tipps-fuer-den-Digicam-Kauf_31582793.html#

    ...ich denke mal, der Fehler ist offensichtlich. Aber bevor es einen Anfänger bzw. eine Anfängerin verwirrt...hier nochmal kurz der Hinweis: Natürlich haben lichtstarke Objektive eine große Blende.

    Die Blende beschreibt grob gesagt die Öffnung des Objektivs (wie viel Licht durch die Linsen eintritt) und wird in Blendenzahlen angegeben. Die Blendenzahl errechnet sich aus der Brennweite des Objektivs durch den Durchmesser der Öffnung. Je größer die Öffnung, desto kleiner der Wert: Blende 2,8 ist kleiner! als Blende 1,8.
    Die größte Blendenzahl wird meistens auf dem Objektiv angegeben als das Öffnungsverhältnis in 1:Blendenzahl, also z. B. 1:2,8 oder 1:1,8.
    Bei Zoom-Objektiven steht häufig z. B. 28-90mm 1:4-5,6
    D. h., dass die größte Blendenzahl bei der Anfangsbrennweite von 28mm die 4,0 ist und bei einer Brennweite von 90mm nur noch 5,6 beträgt.

    Ein Objektiv ist umso lichtstärker, desto größer seine maximale Blendenöffnung ist. Bei guten Zoom-Objektiven bleibt diese über den gesamten Brennweitenbereicht konstant, z. B. 70-200mm 1:2,8.
     
    #17
    MeetYouThere, 3 Juli 2008
  18. User 69081
    User 69081 (31)
    Beiträge füllen Bücher
    5.775
    298
    1.102
    nicht angegeben
    Die Liste und Ausführungen von Marcus ist prima *zustimm*

    Wobei ich aus mehreren Gründen (Eigenerfahrung, da ich mit Nikon und meine Schwester mit Canon fotografieren/Ein Gespräch mit einem Berufs-Fotografen der beides hat - erst diese Woche haben wir mal verglichen/(mist, jetzt hab ich den 3. Grund vergessen - reiche ich nach wenn es mir wieder einfällt)) auf jeden Fall zu Nikon tendieren würde. Die Bedienung, insbesondere die Einstellungen um das Bild schnell so zu kriegen, wie man es sich wünscht, ist bei der Canon komplizierter, auch das Nachbearbeiten fällt bei Nikon leichter. (der Fotograf, der mir das bestätigt hat, macht unter anderem Kinoplakate, einer seiner vielen Kunden ist die dpa, wenn es dich interessiert, kannst ich dir den Link zu seiner Seite geben)
    Meine Schwester hat die EOS 350D, die ist so leicht und schlecht zu greifen, dass sie nur mit Akkugriff gut zu händeln ist - ein weiterer Kostenpunkt, den du vielleicht auf Anhieb nicht augeben kannst/möchtest.

    Ansonten kann ich mich nur anschließen, dass gute Bilder in erster Linie von dir und vom Objektiv abhängen, die Kamera an sich hilft dir nur dabei. ;-)
     
    #18
    User 69081, 3 Juli 2008
  19. MeetYouThere
    Verbringt hier viel Zeit
    3
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    0
    Verheiratet
    Schade eigentlich, dass keiner wirklich auf die Alternative, eine kompakte Digicam, eingeht. Ich persönlich könnte nur von Test-/Erfahrungsberichten erzählen, da ich selber keine besitze.

    Aber ich dachte, der Grundgedanke in diesem Thread war/ist: Kompakte oder DSLR? (Und nicht: Welche DSLR?)
    Und gerade auf den letzten Punkt bezogen...wenn sie die Kamera immer und überall hin mitnehmen möchte, könnte eine Kompakte die bessere Wahl darstellen. Dafür spreche eigentlich auch noch, dass sie keinerlei technische Ahnung hat.

    Jetzt nur zu gucken, ob Nikon oder Canon...jeder Canon-Fan nennt dir 1000 Pro-Argumente für Canon und jeder Nikon-Fan 1000 Argumente für eine Nikon. ^^
    Und ob die Maße und das Gewicht einer EOS 350D zu zierlich für den Fotografen ist, hängt m. E. hauptsächlich davon ab, wie groß die Hände desjenigen sind. Wenn sie jetzt 1,5 Jahre lang mit einer einfachen Kompakten zurechtgekommen ist, denke ich erstmal nicht, dass sie die EOS 350D zu klein finden wird. Anders ist es vielleicht bei Leuten, die vorher schon eine klobrige analoge SLR hatten.
     
    #19
    MeetYouThere, 3 Juli 2008
  20. AntiChristSuperStar
    Verbringt hier viel Zeit
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    93
    22
    nicht angegeben
    Ja ist sicher eine Option, aber wenn man ehrlich ist geht die Tendenz bei der TS deutlich gegen eine Kompakte.

    Gibt es den da noch was wirklich hochwertiges ? Z.b. was vergleichbares zur Fuji F30/31 ?
     
    #20
    AntiChristSuperStar, 3 Juli 2008

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