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  • Stonic
    Stonic (42)
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    30 Juni 2017
    #1

    Ernährung Eure Kindheitserinnerung zum Thema Essen

    Da in einem anderen Thread diverse Erinnerungen und kulinarische Verwirrungen aus der Kindheit ausgetauscht wurden hier nun der passende Thread. Was habt ihr als Kind gern gegessen? Was würde aufgetischt?
    Egal wie exotisch, durcheinander wie auch immer her damit
     
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  • keenacat
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    30 Juni 2017
    #2
    ich hab immer schon gerne süß und salzig durcheinander gegessen. besonders wenns ein Buffet gab, war das meinen Eltern ein Dorn im Auge. sie fanden meine mit Steak und Torte überhäuften Teller ziemlich ekelhaft.

    ich mache das aber immer noch, derzeit denken die Leute, es ist weil ich schwanger bin :smile: - stimmt aber gar nicht :whistle:

    was ich als kind geliebt habe war käse mit erdbeermarmelade :smile:
     
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    30 Juni 2017
    #3
    wenn ich ans essen in meiner kindheit denke, fällt mir da gar nicht großartig viel besonderes ein...im prinzip waren das alles dinge, die ich auch heute noch so esse :grin:
    mehr hängengeblieben sind die damaligen gepflogenheiten im kiga... man musste eben wirklich noch seinen teller aufessen, egal ob man es mochte oder nicht. ich glaube ja, die haben mir damit pilze auf immer und ewig versaut (habe sie dann immer in einem stück runtergeschluckt, war sicher auch nicht ganz ungefährlich^^ und wenn ich sie heute nur rieche, kommts mir immer noch hoch).
    das einzige "kinderessen" woran ich mich gerade spontan erinnern kann, ist zerstückelter zwieback mit honig und warmer milch... das war immer ein fest :grin:
     
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    30 Juni 2017
    #4
    Au ja, Essens-Erinnerungen :whoot:
    Ich war - was das Essen angeht - ein eher spezielles Kind :ninja: Es gab zwar kaum etwas, was ich nicht gegessen habe (Cassata :sick: ), aber dafür waren meine eigenen Kreationen teils auch sehr gewöhnungsbedürftig...
    Zu meinem Liebsten Snacks zählten:
    - Sandwiches mit a) Käse und Ketchup, b) Mayonnaise und Paprika-Chips, c) Mayonnaise, sauren Gurken und Sambal Oelek
    - Aufschnitt mit Mayonnaise. Viel Mayonnaise. Genauer gesagt wurde in die Mitte ein Streifen Mayo gedrückt und dann die Wurst aufgerollt
    - Gemüse mit (viel) Aromat

    Besonders gefreut habe ich mich immer über:
    - Leber :drool:
    - Spaghetti mit Zucchettisauce
    - Cipollata im Weggli (das gabs ausschliesslich als Proviant zum Schulausflug - ich habe mich immer am meisten auf den Maibummel gefreut)
    - Cervelat mit Cocktailsauce
    - Fischstäbchen mit Kartoffeln und Rahmspinat

    Die Spaghetti und die Fischstäbchen gibts heute noch ab und zu, das ist richtiges Comfort-Food für mich :love:
     
  • Schnecke106
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    30 Juni 2017
    #5
    Ich habe als Kind total gerne einfach ein Stück Butter in Honig getunkt gegessen :ninja::tongue:

    Meistens hat meine Oma gekocht, das Essen war eher gehaltvoll mit viel Fett. Besonders lecker fand ich die Rindersuppe mit selbstgemachten Nudeln. Und Gulasch mit Semmelknödel. Außerdem gab es bei uns oft "Rahmsoße", das war eine Art Suppe mit Unmengen an Schmand und Saurer Sahne, aufgegossen mit Fleischbrühe und gewürzt mit Paprika und Majoran. Da drin gab es dann gekochtes Rindfleisch.

    Mein Opa musste früher seinen Tee immer total süß trinken, weil ich es soooo lustig fand wie der Süßstoff immer wieder aufgetaucht ist :grin::whoot:
     
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    30 Juni 2017
    #6
    Ich hab an alles Ketchup und Maggi gemacht. Voll schlimm, wenn Mama leckere Königsberger Klopse zubereitete und ich da Ketchup en masse 'drüber schüttete. :nope:
     
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    30 Juni 2017
    #7
    Als Kind mussten wir immer, weil es billig war, Nudeln mit Maggi essen.
    Heute mag ich es trotzdem immer noch.
     
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    30 Juni 2017
    #8
    Boah ja. Ich fand das teilweise echt traumatisch. Man musste ALLES aufessen was man mitbekommen hat (ich erinnere mich an einen Tag, da hatte meine Mutter mir doppelt so viele Brote mitgegeben wie sonst, gab irgendeinen Grund, und ich hab mir das so richtig reinzwängen müssen, weil ich halt einfach schon super satt war) und das teilweise seltsame Kindergarten-Mittagessen dann auch noch.

    Bei uns zuhause finde ich das Prinzip im Nachhinein eigentlich gut: Probiert werden musste alles, aufgegessen nicht.

    Mein Papa ist leidenschaftlicher Hobby-Koch und hat viele Dinge gekocht, die einfach zu speziell für mich (oder für Kinder allgemein) waren. Deswegen habe ich vor allem das sonntägliche Essen eigentlich ziemlich gehasst, ich fand meistens das wenigste lecker. Außerdem musste man ewig am Tisch sitzen bleiben. :grin: Ich glaube aber, für die Entwicklung der Geschmacksknospen & Co. war das vielleicht gar nicht so schlecht. Heute kann mich dafür an Essen auch so gut wie nix schocken und ich mag ziemlich viel.
    Ein Erinnerungshighlight ist "Hirnanhangsdrüse", ich glaube vom Schwein.

    Essen war bei uns eh so ein Gesellschafts-Ding und wurde in der ganzen Familie ziemlich zelebriert. Im Urlaub ging es viel um die besten Restaurants, es wurde viel darüber gesprochen, Essen getauscht, probiert usw. Meine Erinnerungen daran sind eigentlich ganz schön, aber als Kind war das häufig auch soooo langweilig.
    Und wenn der gemeinsame Essenstisch dann zum häufigsten Streit-Ort wird, ist das auch nicht mehr so geil.

    Unter der Woche gab's immer Essen von Mama oder Oma, das war immer lecker. :herz: Am liebsten mochte ich Linsensuppe, Kästchenkartoffeln, Bratwurstschnecken, Gurkensalat und "Kaninchenfutter" (das ist irgendein Lauchzeug mit Reis).
    Bratwurstschnecken hab ich vor ein paar Tagen wieder Zuhause gegessen. :grin:
     
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    30 Juni 2017
    #9
    Kriege ich nicht runter. Höchstens noch an eine Suppe. Aber ich mag auch nur wenige Suppen. :grin:
     
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    30 Juni 2017
    #10
    Spektakulär war mein Kinderessen nicht. Klassiker hier zuhause waren Spaghetti mit Tomatensauce, Reis mit Paprika und Hackbällchen, Bratkartoffeln mit Rührei, Spinat mit Salzkartoffeln und Spiegelei, Nudel-Gemüse-Pfanne, Kohlrouladen, Eintöpfe aller Art, Grießnockerlsuppe, Eierpfannkuchen und Hähnchen mit Pommes Frites. Mein "exotischstes" Leibgericht war "saure Lunge", das fanden anderen Kinder (hier im Rheinland) eher befremdlich.
     
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    30 Juni 2017
    #11
    Heiße Bratkartoffeln auf Dickmilch mit Zimt und Zucker. Gerade im Sommer :love:
     
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    30 Juni 2017
    #12
    Ich erinnere mich noch ans Schwarzwurzelschälen , das Weihnachtliche Waffelbacken auf dem Holzofen mit Guseisernem Waffeleisen, dass der Zimtgeruch durch die ganze verschneiten Straße ströhmte. Den Dibbelabbes von Oma . Opas Sprotten die wir uns teilten . Die frischen Äpfel aus dem Garten Sonntags Morgens nach der Wanderung mit Opa . :flennen::flennen::flennen:

    Ich will sie beide zurück !!!!
     
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    30 Juni 2017
    #13
    Meine Mutter war für mich die beste Köchin der Welt :herz:. Ihre Spezialität: Hausmannskost vorzugsweise mit "badischem Einschlag"....Meine Mutter kommt ursprünglich aus dem Schwarzwald.
    Das Lieblingsessen sowohl von mir als auch meiner älteren Schwester war badischer (nicht rheinischer!) Sauerbraten mit Kartoffelknödeln (natürlich war der Sauerbraten selbst eingelegt....andere fanden wir eklig). Super gerne mochte ich auch Hasenbraten mit Bandnudeln oder auch jegliche Form von Wild mit Bandnudeln oder Spätzle. Von den einfacheren Gerichten mochte ich, wie wahrscheinlich die meisten Kinder, Spaghetti mit Bolognese-Soße oder Maccaroni mit Gulasch sowie Kartoffelsuppe (mit Zwetschgenkuchen dazu!). Besonders gierig war ich auf Mamas selbstgemachten Apfelkuchen, Zwetschenkuchen, Rhabarberkuchen und Guglhupf. Selbstgebackenen Kuchen gabs übrigens JEDEN Samstag! Geliebt habe ich auch Geschnetzeltes mit Rösti.
    Besonders lecker waren bei meiner Mama übrigens immer die Soßen!!! Meine Mutter war eine Soßengöttin!
     
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    30 Juni 2017
    #14
    Meine Eltern waren/sind totale Öko-Eltern, bei uns gab es hauptsächlich vollwertige pflanzliche Lebensmittel, recht selten Eutersekret oder Fleisch. Ich bin auch komplett ohne Zucker aufgewachsen und mag bis heute süße Dinge nicht so.
    Mein Lieblingsessen war super einfach: Kartoffeln mit Blumenkohl, einer Muskatnuss-Soße und Semmelbröseln. Dazu immer einen gemischten Salat.

    Ich habe vieles vieles übernommen, z.B. dass wir zu jeder, jeder warmen Mahlzeit und zu jedem Abendessen einen Salat machen. So kann ich heute gar nichts Warmes essen, ohne einen Salat dabei zu haben. Selbst wenn es nur ein Tomaten-Zwiebel-Salat oder Paprikasalat ist.

    Aufgezwungen hat man mir nie etwas. Man hat mich motiviert zu probieren. Was ich nicht abkonnte, waren die Lorbeerblätter und Wacholderbeeren, die mein Vater in seine Gerichte integrierte. Mag ich bis heute nicht.

    Das Lustige ist, dass meine Frau total ähnlich aufgewachsen ist. So weiß ich, dass meine Kinder bei ihren Großeltern gut aufgehoben sind. Ich glaube, ich habe meine Frau ausgesucht wegen ihrer Eltern :ROFLMAO:
     
  • BABY_TARZAN_90
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    30 Juni 2017
    #15
    Bei unserem Pa galt der Grundsatz: Les enfants doivent tout manger. sauf ce qui ne vient pas sur la table, parceque Maman et Papa ne l'aiment pas. Unser Pa war ein Vorbild am Tisch; aber gewisse Speisen gab es bei uns wirklich nur dann, wenn er im Militärdienst weilte. Der Grundsatz war dadurch gemildert, dass wir einfach alles ein Mal versucht haben mussten.

    Unsere Mam, die sich mehr für Musik als für die Küche interessierte, mal abgesehen vom Pörkölt, das sie perfekt hin kriegte, hat das Kochen ganz gern uns Kindern überlassen. Ich kann mich an manche Speisen erinnern, die grandios fehlgegangen waren. Nur mein hier nicht unbekannter Lieblingsbruder, der sich am wenigsten für die Kochkunst interessierte, war immer auf der sicheren Seite: fleischlos, gesund, sorgfältig, ohne Risiken.

    Was wir Kinder kochten, haben wir immer tapfer runtergewürgt. Nie, wirklich nie, hätten wir einander vor den Eltern kritisiert!. Die Kommentare kamen erst hinterher...
     
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    30 Juni 2017
    #16
    Oooh, es gibt sicherlich hunderte Kindheits-Essens-Erinnerungen, in denen ich stundenlang schwelgen könnte :zwinker:
    Zumal es zwei ganz verschiedene Welten waren, zwischen denen ich wechselte.

    Unter der Woche kochte meine Oma, weil meine Eltern arbeiten waren. Gute alte Nachkriegs- Hausmannskost (nicht, dass ich so alt wäre, aber meine Oma hat einfach so weitergekocht, wie sie es gelernt hatte).
    Ich bin allerdings dankbar, dass mir diese ganzen komischen Innereien- Experimente dieser Generation erspart geblieben sind.

    Insgesamt kochte Oma recht salzarm, weil Opa "Herz" hatte. Dafür gabs Salatsauce mit Kondensmilch und Süßstoff :grin: Heute "igitt", damals total geil.
    Ich habe ihre Kartoffelpuffer (bei uns Reibekuchen oder Riivkooche genannt) geliebt! Mit selbstgemachtem Apfelkompott.
    Überhaupt die ganzen selbstgemachten Obst- Sachen: eingekochtes Obst aus dem Garten, Johannisbeersirup aus dem großen Dampfentsafter, Erdbeer- und Johannisbeermarmelade - hach! Ja, und aus dem Johannisbeersirup wurde auch Aufgesetzter gemacht. Das waren meine ersten Alkoholerfahrungen :cool: So ein halbes Pinnchen gabs auch schon im frühesten Kindesalter *g*
    Und ihr Hühnerfrikassee!
    Und ihr Guulasch!
    Und die Weihnachtskekse! Leute, die Weihnachtskekse!!! Nie unter 6 verscheidenen Sorten und immer selbstgemachte Printen, die mussten sein. Blöd, dass man die erst so lange liegenlassen musste :annoyed:
    Zum Nachtisch gab es immer genau 5 abgezählte Haribo Tropifrutti. Niemals mehr und immer nur die. Ich kann heute noch nicht mehr davon auf einmal essen - das wäre Beschmutzung des Andenkens *g*

    Meine Mama hat da insgesamt etwas moderner gekocht. Samstags gab es grundsätzlich immer Brathähnchen. Immer! Irgendwann konnte ich es nicht mehr sehen damals. Mittlerweile hätte ich gerne mal wieder eins, greife beim Jeeper aber dann doch auf den Hähnchenwagen zurück, weil mein Mann Hähnchen mit Knochenanteil mit konsequenter Boshaftigkeit verweigert (nein, eigentlich kommt er mit nur einer gut funktionierenden Hand einfach nur nicht damit klar :tongue:).
    Pfannkuchen sind auch so ne Erinnerung und die mache ich heute noch gerne. Erst herzhaft, dann süß. Früher natürlich nur süß mit Zucker und Zimt.
    Und was man sich für eklige Sachen reingezogen hat... Brot mit Maggi. Brot mit Butter, rohen Zwiebeln und Pfeffer. Zermatschtes gekochtes Ei mit Ketchup. Hmmmm... :link:

    Ein ganz wichtiges Thema noch als mein persönliches Schlusswort. Ich erwähnte es schon im anderen Thread: die Kartoffeln schmeckten früher noch total lecker und ich hab massenweise davon gegessen. Heute schmecken Kartoffeln nach Nichts und ich mag sie nicht mehr. Ich will wieder leckere Kartoffeln!
     
  • User 162226
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    30 Juni 2017
    #17
    Bei meiner Oma auch! Als Kind die einzige Möglichkeit, dass ich Salat gegessen habe. Mittlerweile schüttelt es mich bei dem Gedanken daran.
     
  • Stonic
    Stonic (42)
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    30 Juni 2017
    #18
    Guinan dann Kauf dir doch welche ist doch heute echt kein Problem: Bamberger Hörnchen gute Drillinge usw bekommst du doch heute auf jedem guten Markt. Wir haben hier nen Marktstände der auf 15m Länge nur Kartoffeln anbietet
     
  • User 34612
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    30 Juni 2017
    #19
    Genau! So mochte ich Salat. Mit Mamas "komischem" Essig-Öl-Gedöns konnte man mich meilenweit jagen.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 30 Juni 2017 ---
    Ich hab echt viel probiert. Selbst hier aufm Biohof schmecken die Kartoffeln nach Nichts :annoyed: Ich komme vorbei - diesen Marktstand brauche ich!
     
  • Stonic
    Stonic (42)
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    30 Juni 2017
    #20
    Guinan könnte nen Bisserl weit sein
     

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