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Kurz vor Ende mit Studium - und keine Kraft mehr!

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von User 20579, 8 September 2008.

  1. User 20579
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    Ich muss mich doch nochmal ausheulen. Im Moment habe ich das Gefühl, es bricht alles über mir zusammen...

    Ich bin im November fürs Examen angemeldet, und kann einfach nicht mehr lernen! Ich sitze hier vor den Büchern, gleich ist halb 3 und ich hab noch nicht richtig angefangen. Ich habe das Gefühl, jeder lernt, aber ich kann es einfach nicht mehr.

    Zur Vorgeschichte: Ich bin jetzt im 8. Semester, habe alles bis dato total gut durchgezogen, viele Scheine mit zweistelligen Noten, was in meinem Studium schon echt gut ist. Ich würde mich zum oberen Drittel zählen.

    Sozial ist die Lage schwierig, total viele Leute sind sehr arrogant, nutzen einen aus, und wenn man sich weigert, ihnen alles nachzutragen, sind sie weg. Andere gönnen einem die Noten nicht (es ist zumindest meine Vermutung), was dazu führt, dass ich mich nie über dieses wirklich harte Studium ausheulen darf, weil alle gleich meinen, ich sollte nicht jammern, ich hätte doch gute Noten und sollte lieber ihnen helfen...

    Es belastet mich, dass ich hier fast nur noch meinen Freund habe, der Rest zieht weg... In die Uni zu gehen, ist echter Stress für mich geworden, weil mich Leute z.T. nicht mehr grüßen, aus irgendwelchen nichtigen Gründen ("Du kümmerst dich nicht um mich!" "Du hast mir die Unterlagen nicht eingescannt und rübergeschickt, du willst, dass ich die Klausur schlecht schreibe!") etc. pp. Ich bin echt ein umgänglicher Mensch und hatte bis zu diesem Studium immer genug Freunde, aber hier... Jeden Tag neuer Stress, da ist jemand beleidigt, weil man ihn nicht irgendwo hingefahren hat, ein anderer behauptet, man hätte ihm falsche Infos gegeben (was ich nie tun würde!) und so zieht es sich durch.

    Ich lerne jetzt seit 1,5 Jahren mehr oder weniger "Im Endstadium", d.h. auf Examensstoff, schreibe Übungsklausuren, wiederhole, lerne, besuche Crashkurse... und trotzdem ist es nie genug.

    Eben hatte ich fast eine Panikattacke, als ich merkte, dass ich von 50 empfohlenen Übungsklausuren nur 20 bis dato gelöst habe, dass ich noch so viele Gebiete zum wiederholen vor mir habe, dass ich seit 2 Jahren keinen Urlaub mehr hatte...

    Dabei ist die Zeit, die ich faktisch am Tag lerne, sehr gering... so zwischen 4,5 und 6 Stunden, dann aber auch nur so 3-4 Tage die Woche. Die anderen vergammle ich, spiele Computer, oder mache halbherzig 1-2 Stunden - während mich mein schlechtes Gewissen auffrisst, das ich nicht mehr tue und mir vorstelle, wie JEDER andere in der Bibliothek sitzt und von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr lernt.

    Kaum fange ich an zu lernen, schweifen meine Gedanken ab, alles wäre schöner, als diesen blöden Stoff zu lernen.

    Wenn ich einen guten Job möchte, muss dieses Examen zweistellig werden, aber ich habe keine Kraft mehr :frown: Ich möchte es z.T nur noch hinter mir haben, kann z.T. die einfachsten Aufgabenstellungen nicht mehr lösen, sitze total auf dem Schlauch.

    Dabei müsste man eigentlich doch jetzt bis Mitte November nochmal richtig reinklotzen, sich zusammenreißen und richtig lernen?

    Ich fühle mich so, als ob ich den ganzen Tag im Stoff hänge, schaffe aber faktisch sehr wenig, um dann abends Feierabend zu machen und zu lesen oder Computer zu spielen und ein schlechtes Gewissen zu haben, weil ich nicht genug geschafft habe... :cry:

    Vielleicht weiß ja jemand was :frown:
     
    #1
    User 20579, 8 September 2008
  2. User 7157
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    Lass mich raten: Du studierst Jura?! :zwinker:

    Wenn ja, wird mein Ratschlag nachher ausführlich folgen.
     
    #2
    User 7157, 8 September 2008
  3. User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
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    Ja, tue ich :zwinker:
     
    #3
    User 20579, 8 September 2008
  4. Stonic
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    Studierst du zufällig Jura ?
    Hab ich mir doch fast gedacht und lass dir gesagt sein das was du durchmachst ist völlig normal und von den LPAs gewollt oder warum meinst du haben die ersten Examen eine solch hohe Durchfallquote ?
    Gerade weil der Druck nochmal richtig angezogen wird dadurch und ja klar muß man ein zweistelliges Examen machen wenn man in den Staatsdienst will oder eine ansonsten gute Stelle.
    Bullshit klar helfen gute Examensnoten aber es gibt es viel wichtigeres und das kann dir in der Uni keiner geben denn das ist Berufserfahrung ohne die bist du in diesem Job hinterher auf dem Arbeitsmarkt einfach nur aufgeschmissen.
    Daher mein Rat entspann dich jetzt schreib ein möglichst gutes erstes Ex unnd siehe zu das du im Refrendariat schon nebenbei für eine Kanzlei tätig bist damit du nach dem 2. Stex bereits berufserfahrung vorweisen kannst.

    Ein gutes Examen kannst du nur entspannt schreiben glaub mir das ich hatte Kommilitonen wie dich die extrem viel gelernt haben und meinten alle anderen lernen noch viel mehr mit dem Erfolg das diese so verkrampft in die KLausuren gegangen sind das sie entweder schlecht waren oder durchgefallen sind.

    Also geh lieber etwas lockerer an die Sache ran....machst du den Freischuß oder reguläres erstes ?
     
    #4
    Stonic, 8 September 2008
  5. User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
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    Ich könnte schon wieder heulen, nur weil es gleich alle erraten haben :frown: Ist das denn der Garant für einen solchen Seelenzustand ^^?
     
    #5
    User 20579, 8 September 2008
  6. Stonic
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    Ne aber der Egoismus und der Druck sind symptomatisch für das Studium und bei den Leuten die es selber hinter sich haben nur alzugut bekannt
     
    #6
    Stonic, 8 September 2008
  7. User 32843
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    Wenn du den Grossteil deines Tages verbummelst anstatt zu lernen: Gib dir was zu tun, geh z.B. schwimmen / joggen / turnen und setz dich dann für 3-4 Stunden hin, dann machst du wieder etwas anderes. Das dürfte wesentlich effizienter sein als den ganzen Tag vor den Büchern zu sitzen und nur halbherzig drin rumzublättern (ich kenne das, mir geht es genauso).
     
    #7
    User 32843, 8 September 2008
  8. User 20579
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    Freischuss.

    Tu ich ja gar nicht. Im Rep hatte ich z.T. Montag bis Mittwoch richtig viel getan, und dann von Donnerstag bis Sonntag auch mal nix.

    Ich bin einfach seelisch immer dran, tatsächlich tu ich aber überhaupt nicht soviel.

    Und Anwalt will ich überhaupt nicht werden :frown: Das kommt ja im Moment auch noch dazu - dass ich überhaupt nicht weiß, was ich mit dem Dreck mal machen will. Es macht mir zwar Spaß (irgendwo :zwinker:), aber überhaupt kein Berufsbild, was mir im Moment so zusagt, dass ich es für immer machen möchte.

    Vor allem stört mich halt das Umfeld. In meiner Familie halten mich alle für einen Überflieger, und glauben, ich mache das sowieso alles ganz toll, meine Freunde meinen, wenn hier einer zweistellig macht, dann ich... Nur ich bin da überhaupt nicht von überzeugt. An mir nagen die Selbstzweifel und ich vergleiche mich mit anderen, die in meinen Augen "immer" lernen.

    Nachts kann ich nicht schlafen, morgens komm ich nicht raus. Meine "Halbwertszeit" ist einfach rum. Die Phasen, in denen ich motiviert lernen und wiederholen kann, werden immer kürzer. Dafür werden die Phasen, wo ich dringend eine Pause brauche, immer länger. Ich wünsche mir schon, krank zu werden, um mit ruhigem Gewissen pausieren zu können :zwinker:
     
    #8
    User 20579, 8 September 2008
  9. Stonic
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    Völlig normale Begleiterscheinung eine Jurastudenten vor dem Freischuß...und glaub mir das Bild was du hinterher machen kannst/willst wird sich mit dem Refrendariat aendern oder herausbilden denn da lernst du Jura ganz neu.
    ich will dir jetzt keine Angst machen aber mir ging es genauso ich hatte am Ende des Studiums keinen Bock mehr auf jura etc und dann im Refrendariat wurde es richtig spannend hat spaß gemacht etc.

    Das ist halt ne Phase durch die durch mßt hattest du so etwas aenlcihes nicht schon mal nach dem 5 Semester ?

    Ich nannte es die ganz normale Studiumsfrustration aber wie gesagt nach dem Examen wird alles besser
     
    #9
    Stonic, 8 September 2008
  10. User 20579
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    Also eigentlich in jedem Semester :zwinker: Erst recht, wenn die Noten nicht gepasst haben. Das hat sich in den letzten Semestern zum Glück gebessert, hab seit 2 Jahren nix einstelliges mehr geschrieben... :smile:

    Aber ich sehe ALLE jeden Freitag dort sitzen, schreiben Examensklausurenkurs, sitzen jeden Tag in der Bib mit 180 Büchern, reden schlecht über andere, und ich frage mich, was ich dort eigentlich tue...

    Ich denke eigentlich schon, dass ich gut in dem bin, was ich tue, ich bin nur verdammt schlecht im Auswendiglernen... ich kann alles begreifen und verstehen, bin nicht blöd, aber dieses stupide Lernen gelingt mir einfach nicht. Zudem bin ich nach 4 Stunden einfach voll, ich merke, dass ich einfach schneller bin, als andere Leute, wenn ich mich mit Freundinnen vergleiche...

    Das ist nicht böse gemeint, aber ich suche mir darin halt auch oft die Legitimation, dass ich eben schneller bin und faktisch weniger Zeit lernen muss... (kann ja auch gar nicht 8 Stunden am Tag, weil ich dann nicht mehr denken kann)... Nur denke ich dann oft, wieviel mehr ich noch könnte, wenn ich soviel Zeit damit verbringen würde, wie die anderen... Aber man hat doch auch noch Hobbies und ein Privatleben? Aber was nutzt es einem, wenn man es nicht mit gutem Gewissen pflegen kann?

    Ich weiß halt auch nicht, was ich tun soll, wenn die Note jetzt nicht stimmt. Sich den ganzen Dreck nochmal antun um die Note zu verbessern? Oder ab ins Referendariat? Oder gleich beim Prof melden und in die Lehre gehen? Die Überlegung steht auch immer noch... eben weil ich einen Prof habe, bei dem ich auch promovieren könnte.... Aber dann geht mir diese Stadt und diese Leute auf die Nerven, dann möchte ich nur noch wegziehen und woanders neu anfangen... aber wozu, wenn es im Referendariat ja dann auch wieder die gleichen Leute sind?
     
    #10
    User 20579, 8 September 2008
  11. Stonic
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    Was zum Geier willst du bei Jura auswendig lernen ? Wer auswendig lernt verliert auf der ganzen Linie du mußt die Systhematik verstehen das ist alles ok und ein paar Theorien im ersten Examen
     
    #11
    Stonic, 8 September 2008
  12. User 20579
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    Definitionen fürs Strafrecht und Aufbauschemata (Berufung, Revision, ZPO) - und halt die Streitigkeiten, die sich nicht von sich aus erschließen.

    Mag ja überwiegend stimmen, aber gerade im Strafrecht z.B. musst du auch bestimmte Entscheidungen kennen, die nichts mit Systematik sondern mit Wertung etc. zu tun haben, und wenn du genau die eine Entscheidung nicht kennst, kannst du auch diesen Fall nicht lösen.
    Sicherlich sind das nur Einzelfälle, aber gewisse Dinge muss man eben trotzdem einfach lernen.

    Systematik ist kein Problem und auch das Verständnis nicht, aber manche Dinge müssen dann eben doch einfach in den Schädel rein, auch wenn sie weder logisch noch sinnig sind :zwinker: Und das sind die Sachen, die mich halt zermürben...
     
    #12
    User 20579, 8 September 2008
  13. User 7157
    User 7157 (33)
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    nicht angegeben
    Ach ja... ich hab mich teilweise in deinem Beitrag wiedererkannt, daher war es nicht schwer das Studienfach zu erraten. Ich habe im April meine Klausuren geschrieben und mache nächsten Monat die Mündliche. Ich weiß also genau was du durchmachst.

    Also zunächst mal wirst du ja auch wissen, dass man bei Jura einfach nicht alles wissen KANN. Schier unmöglich. D.h. du kannst lernen und lernen und im Examen kommen trotzdem Klausuren mit Sachen, von denen du noch nie was gehört hast. Oder du wirst aus einem anderen Grund auf dem falschen Fuß erwischt. Ich denke zu der zweistelligen Examensnote gehört auch immer eine Portion Glück. Natürlich macht ein großes Spektrum an Wissen die Chance kleiner, dass was drankommt, was man nicht kann, aber man kann auch einfach Pech mit den Sachverhalte haben, einen übellaunigen Korrektor, eine schlechte Tagesform usw.
    Es wird nicht entscheidend sein, ob du jetzt jeden Tag 8 Stunden lernst, oder nur jeden zweiten Tag 6 Stunden. Da bin ich mir sicher!
    Besonders wenn man wie du - und so habe ich es auch gemacht - sich 1,5 Jahre auf das Examen vorbereitet. Man bekommt dann einfach schon ein ganz anderes Hintergrundwissen, als Leute, die sich kurzfristiger damit beschäftigen. Und das holen die auch nicht durch ein paar Stunden mehr Lernen am Tag auf.

    Dann zu den Examenskandidaten, die ja jeden Tag im Seminar sitzen und ach so viel lernen: Bei vielen von denen brauchst du nur die Hälfte zu glauben. Die machen dann zwischen durch eine riesige Mittagspause, zig Kaffepausen und lenken sich anderweitig ab. Nur weil sie die Zeit von morgens bis abends in der Uni verbringen, heißt das noch gar nichts!
    Und am besten sind die mit der größte Klappe. So einen hatten wir auch im Rep. Der Besserwisser überhaupt und absolut arrogant. Ganz ätzend. Und? Was ist passiert? Er wurde nicht zur Mündlichen zugelassen. Tja, willkommen zurück auf dem Boden der Tatsachen.

    Die kochen alle nur mit Wasser! Lass dich nicht verrückt machen. Halte dir immer vor Augen was du schon kannst und nicht, was du noch lernen musst. Ich bin mir sicher, dass ist schon wesentlich mehr als bei anderen.
    Und setz dich nicht selbst unter druck. Und lass dich vor allem nicht von anderen unter druck setzen. Schreibe deine klausuren so gut wie du kannst. Was dabei rauskommt, kann man vorher eh nicht abschätzen.

    Btw: Ich lerne auch viel zu wenig für die Mündliche. Ich hab extrem viel für die Klausuren gelernt und hab einfach kein Bock mehr. Und wenn die Note schlechter wird. shit happens. :zwinker:

    Off-Topic:
    Ich werde mein schlechtes gewissen einfach mit dem Gedanken beruhigen, dass ich schon seit dem abi in einer kanzlei arbeite... danke stonic. :zwinker:


    edit: und höre auf die JETZT den Kopf darüber zu zerbrechen, was du nachher im Leben überhaupt mit dem studium anfangen willst. Dazu hast du nach dem examen noch zeit genug. schieb den gedanken erstmal ganz zur seite. wenn du den kof nach dem examen wieder frei hast, sieht die welt schon ganz anders aus.
     
    #13
    User 7157, 8 September 2008
  14. einTil
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    Lass dir gesagt sein, das auch die Anderen keine SuperÜberMenschen sind, die immer nur lernen.

    Ihr habt doch an der Uni auch eine psychosoziale Beratung --- da kann man auch hingehen, die beißen nicht, und die können einem eventuell aus akuten tiefs raushelfen. Die sind ja genau für sowas da.
     
    #14
    einTil, 8 September 2008
  15. sad_girl
    sad_girl (30)
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    Verliebt
    einen tipp kann ich dir leider nicht geben, da ich selbst ab und zu solche phasen habe.

    aber mache dir immer klar, dass du bisher verdammt viel geschafft hast! es dauert nicht mehr lange und dann hast du alles hinter dir. du hast viele neider, auch wenn dir das vllt nicht klar ist. du musst dir selbst immer wieder sagen, dass das was du tust im endeffekt nicht nur ein hohes einkommen sicherstellt, sondern auch bewunderung anderer leute.

    und mach dir keine gedanken über die "schösel" von der uni. es wird wie nach dem abi sein. "danach" siehst du sie wahrscheinlich nie wieder. also lass dich nicht ärgern und verschwende keine gedanken darüber, denn ich paar jahren haben sie dich auch vergessen und das ist es nicht wert, dass du dir jetzt deswegen stress machst und alles in frage stellst.
     
    #15
    sad_girl, 8 September 2008
  16. timtam
    timtam (29)
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    vergeben und glücklich
    Darf ich fragen WIE du lernst? Lernst du einfach mal drauflos...von vorn nach hinten sozusagen?
    Ich würde dir empfehlen, einen Arbeitsplan zu machen. So kannst du deine Arbeit überprüfen und du kannst vor allem auch freie Tage einplanen. Das Problem liegt vielleicht auch darin, dass du an Tagen, an denen du nur rumgammelst ein total schlechtes Gewissen hast und gar nicht richtig abschalten kannst. Wenn du aber weisst, dein Plan geht bisher gut auf, dann kannst du dir auch mal einen entspannten Tag leisten, an dem du einfach nicht daran denkst.

    Viel Glück und Durchhaltevermögen wünsche ich dir :smile:
     
    #16
    timtam, 8 September 2008
  17. Stonic
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    und noch ein Trost an alle Jurastudenten vor dem ersten Stex....das zweite ist wichtiger und auch mit einem mäßigen ersten bekommt man einen guten Job da dürfte ich wohl das beste Beispiel sein...ich weiß von etlichen Kommilitonen und auch Kollegen im Refrendariat die dort besser waren als ich das sie heute zum Teil Taxi fahren oder aenliches machen und ich sitze hier in meiner gemütlichen Kanzlei mit mittlerweile 20 Angestellten und habe ein nettes Auskommen.
    insofern Unileistung wer braucht die schon
     
    #17
    Stonic, 8 September 2008
  18. User 7157
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    Naja, kommt drauf an, was man machen will. Für den Staatsdienst braucht man schon zwei Prädikatsexamen. Wenn man promovieren will ebenso, zumindest hier.
     
    #18
    User 7157, 8 September 2008
  19. Stonic
    Stonic (41)
    Grillkünstler
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    Für die Promotion brauchst du einen Doktorvater wenn mich nicht alles täuscht da kommt es auch nur sekundär auf die Noten an und ansonsten gibt es ja noch das Ausland zum promovieren ;-)

    Mich fragt auf jedenfall keiner mehr nach irgendwelchen Noten :smile:
     
    #19
    Stonic, 9 September 2008
  20. User 7157
    User 7157 (33)
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    Off-Topic:
    Unsere Promotionsordnung setzt ein mind. voll befriedigendes Examen voraus.
    Klar... wenn man eh Anwalt werden will, sollte man sich wegen der Note nicht so bekloppt machen.
     
    #20
    User 7157, 9 September 2008

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