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Rollenverteilung in der Beziehung: Haushalt und kochen? Männersache/Frauensache?

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von Neko-Neko, 23 März 2009.

  1. Neko-Neko
    Neko-Neko (31)
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    nicht angegeben
    Früher war die Rollenverteilung klassisch:
    der mann arbeitete 8 stunden am tag, kam nach hause und wurde von seiner ehefrau bekocht, während diese tagsüber den haushalt machte.
    finde ich durchaus vertretbar, wie es FRÜHER war, weil eine frau da nicht arbeiten musste, vom mann also mitfinanziert wurde, von daher ist es nur gerecht, dass sie auch ihren teil an arbeit beiträgt. wieso auch nicht?

    heutzutage arbeiten beide partner in gleichwertig stressigen berufen und kommen abends erschöpft nach hause:
    dort wartet der haushalt und kochen muss auch noch jemand.
    da stellt sich die frage: wer ist dafür verantwortlich?
    die frau? beide? oder der partner, der an dem tag weniger berufliche belastung hatte?
    ich habe leider mitbekommen, dass viele männer, trotz das beide partner berufstätig sind, immernoch der meinung sind, die frau sei für den haushalt verantwortlich, und das obwohl ihr arbeitstag nicht sonderlich leichter war als seiner.

    wie läuft das in eurer Beziehung und was ist eurer meinung nach fair?
    und was haltet ihr davon, wie es damals war?
     
    #1
    Neko-Neko, 23 März 2009
  2. ColaBoy
    Gast
    0
    ich habe schon seit jahren eine eigene wohnung und muss daher (auch als Mann) alles alleine machen (kochen, waschen, putzen, staubsaugen etc.)
    und das war eben der Preis dafür dass ich meine eigene Bleibe habe und tun und lassen kann was ich will.

    Ich bin da recht emanzipiert und wenn beide arbeiten gehen können auch beide im Haushalt bisschen zusammenhelfen.
    das gehört sich einfach so. allerdings wenn einer der beiden partner zuhause ist (arbeitslose, hausfrau, urlaub etc.) dann kann in dieser zeit ruhig der der zuhause ist den großteil übernehmen.

    in einigen monaten zieht gsd meine partnerin zu mir und ich werde etwas entlastet. :smile:

    damals war es für die damaligen verhältnisse schon auch ok. frau macht haushalt weil sie zuhause war, mann bringt geld nachhause. ist in ordnung - nur heute würden die meisten so nicht mehr durchkommen da der luxus und preise gestiegen sind.
     
    #2
    ColaBoy, 23 März 2009
  3. SandraChristina
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    nicht angegeben
    also solange die kinder klein sind, bleibe ich daheim, und werden dann auch den haushalt machen. klar.

    solange beide arbeiten, teilt man sich die aufgaben. bzw. wer den stressfreieren tag hat, der macht mehr.

    die meisten männer haben noch das alte muster im kopf. meiner auch in gewisser weise. das kommt in sätzen "aber ich helf dir doch" durch.
    wieso hilfe? das impliziert, es wäre meins, und er ist so gnädig mir sogar noch unter die arme zu greifen.

    ebenso will er immer eine extra bestätigung, wenn er was macht. steht dann erwartungsvoll da, und meint: schau ich hab die ganze wohnung gesaugt!

    ui toll....

    da hab ich manchmal das gefühl nen kleinen jungen vor mir zu haben.
    ich bekomme auch keinen orden dafür, dass ich täglich im schnitt mehr als eine dreiviertel stunde koche, damit der herr was gesundes zu essen hat.

    fazit, er macht gut mit,. aber an der hintergrundeinstellung haperts.
     
    #3
    SandraChristina, 23 März 2009
  4. User 52655
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Nichts.
    Die allermeisten Frauen sind sicher nicht zu hause geblieben, weils so komfortabel war, wenn der Mann sie finanziert, sondern weil "sich das eben so gehörte".
    Wenn eine Fau sich von sich aus entscheidet, Hausfrau (und Mutter) zu sein und damit glücklich ist, ist das ja völlig in Ordnung - auch heutzutage. Aber eben diese Entscheidungsmöglichkeit gab es ja früher nicht wirklich.

    Beide.
    In eine Beziehung sollten sich beide Partner den Haushalt teilen und zwar unabhängig vom Geschlecht, sonden eher abhängig von anderen Faktoren. Wenn zum Beispiel einer Arbeitslos ist, hat der natürlich mehr Zeit, etwas im Haushalt zu machen, als der Partner, wenn dieser arbeitet. Oder wenn einer nicht kochen kann oder schwer heben oder sonstwas. Da sollte man de Aufgaben dann eben dementsprechend aufteilen.
     
    #4
    User 52655, 23 März 2009
  5. Stonic
    Stonic (41)
    Grillkünstler
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    Verheiratet
    Beide sind zusammen für den Haushalt verantwortlich was aber nicht heißt das man schon ein wenig shcauenkann was wem mehr spaß macht :smile:

    Bei uns kümmer ich mich zum Beispiel um die Küche wärend meine frau den Staubsauger und die Waschmaschine bedient
     
    #5
    Stonic, 23 März 2009
  6. Neko-Neko
    Neko-Neko (31)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    es ist aber so, dass es sicher bei einer gemeinsamen haushaltsführung auch streits gibt, weil beide eine unterschiedliche einstellung zum thema "was ist ein sauberer haushalt" haben.
    es gibt männer, die tragen schon richtige "ichsehkeinenschmutz" scheuklappe.
    manche können auch miserabel kochen :what:
    das wäre schon problematisch in so einem fall.. wie gleicht man das dann aus, wenn beide gleich viel arbeiten?
     
    #6
    Neko-Neko, 23 März 2009
  7. Fuchs
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    Single
    Ich käme nie auf den Gedanken, dass ein gemeinsamer Haushalt nur aufgrund von Berufstätigkeit einer oder beider Personen nicht immer noch ein gemeinsamer Haushalt wäre.

    Meinen Haushalt habe ich zumindest gut in Griff und stehe einer Frau da in nichts nach... :zwinker:

    Ansonsten kann man sich doch ganz fair auf einige Dinge einigen. Der eine kocht, der andere hat dafür den Abwasch. fair. Ich erledige die Küche, sie macht das Bad. Ich mag kein Staubputzen, das kann sie machen - dafür bring ich den Müll runter.

    Solang sich keiner ungerecht behandelt fühlt und anfängt zu schmollen, sehe ich hier überhaupt kein Problem.
     
    #7
    Fuchs, 23 März 2009
  8. User 53338
    Meistens hier zu finden
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    offene Beziehung
    Wir teilen uns den Haushalt. In der Zeit in der ich nicht oder nur als Aushilfe gearbeitet habe, habe ich den auch komplett geschmissen - das fand ich gerecht. Ansonsten kommt es auch darauf an, wer mehr zu tun hatte. Komm ich eher nach Hause, mache ich was im Haushalt oder koche. Kommt er frueher nach Hause oder muss erst nachmittags los, macht er das natuerlich.

    Ich habe es in meiner Kindheit aber auch so vorgelebt bekommen. Meine Mutter hat trotz 40 Stunden Woche zwei Kinder erzogen und den Haushalt komplett alleine gefuehrt, waehrend mein Vater nicht mal auf die Idee kam zu fragen, ob er Hilfe braucht. Bei meinem Mann in seiner Familie ist es das gleiche.
     
    #8
    User 53338, 23 März 2009
  9. wellenreiten
    Benutzer gesperrt
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    wenn einer von beiden komplett zu hause ist, dann kann derjenige auch den haushalt machen. von daher fand ich die regelung damals auch völlig in ordnung.

    wenn beide arbeiten gehen wird die ganze sache geteilt. ich würde es jedenfalls nicht einsehen, dass ich, nur weil ich eine frau bin, da irgendwie mehr zu machen habe. wenn er z.b. keine frische wäsche mehr hat, muss er halt nackt auf die straße gehen ;-) und falls ein mann sich freiwillig von mir bekochen lässt, hat er sowieso einen schaden :grin:

    und ich habe eh keinen blick für so haushaltskram und übersehe diese ganzen kleinigkeiten einfach, von daher wäre meine toleranzschwelle da auch recht hoch, falls mann seine aufgaben nicht erledigen will.
     
    #9
    wellenreiten, 23 März 2009
  10. munich-lion
    Planet-Liebe ist Startseite
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    nicht angegeben
    Wenn beide arbeiten, dann muss auch der Haushalt gemeinsam bewältigt werden, wobei ich kein Problem hätte, seine Hemden zu bügeln, wenn er sich dafür immer schön um mein Auto kümmert.

    Allerdings sollte man schon ein wenig auf die Vorlieben des einzelnen Rücksicht nehmen...wenn der Mann partout nicht kochen kann oder mag, dann bin ich auch bereit, dieses zu übernehmen. Setzt er jedoch voraus, dass jeden Abend etwas Warmes auf dem Tisch steht, dann beißt er bei mir auf Granit. Entweder er ist mit einer Kleinigkeit oder einem Wurstbrot zufrieden oder er kocht sich dann selber was bzw. bemüht den Lieferdienst. Basta!

    Ich bin der Meinung, dass ich mit meinen 160 Zentimeter und bisschen mehr als einen Zentner keine schweren Arbeiten erledigen muss...(und oft auch nicht kann)...deshalb überlasse ich ihm auch die schweren Einkäufe sowie diverse Gartenarbeiten.
    So lange nicht einer das Gefühl hat, ausgenützt zu werden, ist für mich alles okay...ich kann es nur nicht leiden, wenn irgendwer auf sein "Gewohnheitsrecht" pocht und deshalb nicht bereit ist, auch mal die Arbeiten, die der andere sonst ausübt, zu übernehmen.

    Für mich sind auch bestimmte Deals okay...nur wenn es jedes Mal ein Kampf ist, bis der andere etwas übernimmt, dann kann ich richtig fuchtig werden.
    Allerdings muss ich zugeben, dass ich ziemlich pingelig bin und mich oftmals zügeln muss, meine Ansprüche nicht automatisch auf den Partner übergehen zu lassen.
    Da drücke ich dann ein Auge zu und wische lieber heimlich noch mal selber über die Armaturen, bevor ich deswegen Zoff mache. :zwinker:

    Off-Topic:
    Aber eigentlich bin ich recht froh, dass ich eine Putzperle habe, die einmal wöchentlich ins Haus kommt...ich kenne auch einige Paare, die das so handhaben, weil es immer wieder zu Streitigkeiten kam.
     
    #10
    munich-lion, 23 März 2009
  11. Subway
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    Ich hätte gern, wenn die Frau putzt, kocht und den kompletten Haushalt macht. Das hat allerdings nicht damit zu tun, dass ich das als Rolle der Frau ansehe, sondern einfach damit, dass ich stinkfaul bin was das angeht. :smile:

    Im realen Leben teilen wir uns alles.
     
    #11
    Subway, 23 März 2009
  12. Shiny Flame
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    Ich werde genug verdienen, um mir eine Putzfrau leisten zu können!

    Warum?

    Nun, egal, wie sehr ich auf der Arbeit versagen könnte - ich bin dort immer noch besser als im Haushalt! Ich kann eine Wohnung einfach nicht ordentlich halten - wenn ich anfange, aufzuräumen oder gar zu putzen, fällt mir immer ein, dass ich eigentlich noch nähen, schriftstellern oder malen muss - oder ich seh meine Gitarre rumstehen und muss plötzlich üben...

    Und ich habe nie gelernt oder begriffen, wie man so was ordentlich macht.

    Ich hätte auch kein Problem damit, wenn ein Partner auf halbe Stelle oder weniger geht und sich um Haushalt und Kinder kümmert. Denn ich werde genug verdienen, um eine Familie ernähren zu können.

    Aber wenn er seine Arbeit genau wie ich lieber mag als den Haushalt, dann können wir uns ja auch eine Putzfrau leisten ^^
     
    #12
    Shiny Flame, 23 März 2009
  13. Neko-Neko
    Neko-Neko (31)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    wer hätte nicht gern jemanden, der ihn von sämtlichen pflichten erlöst und arbeit abnimmt?
    aber so eine realität gibt es eben nicht. und vor allem wäre es unfair, die pflichten alle an die person die man liebt abzuwälzen.
    leider läuft es in vielen haushalten so, obwohl der mann genau WEIß dass es unfair ist, und keine vernünftigen argumente dagegen findet, ausser seine faulheit. dass man dann jemanden ständig antreiben muss, seine aufgaben zu erledigen, ist auch frustrierend und kräftezehrend...
     
    #13
    Neko-Neko, 23 März 2009
  14. Shiny Flame
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    Schwierig wird es dann, wenn ein Mann eine niedrige Toleranzschwelle hat, die ganzen Kleinigkeiten sieht und ganz massiv davon genervt ist, dass DU deinen Teil nicht erledigst... ^^

    Nicht, dass ich da aus Erfahrung sprechen würde...:grin:

    Aber ich muss aus diesen Gründen Karrierfrau werden, eine andere Wahl bleibt mir gar nicht ^^.
     
    #14
    Shiny Flame, 23 März 2009
  15. wellenreiten
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    nicht angegeben
    Off-Topic:
    solche männer kommen mir nicht ins haus... und falls doch, schalte ich dann einfach auf durchzug :grin:
     
    #15
    wellenreiten, 23 März 2009
  16. Samaire
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    nicht angegeben
    Arbeiten beide, wird der Hausarbeit aufgeteilt - soweit möglich nach eigenen Vorlieben und Talenten, aber immer fair (also nichts da von wegen "Mann bringt Müll runter, Frau putzt dafür die gesamte Wohnung").

    Arbeitet nur einer und der andere ist zu Hause, macht letzterer - mindestens der Grossteil - der Hausarbeit.

    Ganz einfach.
     
    #16
    Samaire, 23 März 2009
  17. VelvetBird
    Gast
    0
    Ich fühle mich nicht dazu berufen, Karriere zu machen, also hätte ich auch nichts gegen die klassische Rollenverteilung. Was nicht heißt, dass ich nach meinem Studium nicht arbeiten will, ich hätte aber eben auch nichts dagegen, wenn es z.B. nur eine Halbtagsstelle ist und ich dafür komplett den Haushalt mache.
    Mir macht Hausarbeit auch echt Spaß (ja, echt ;-)) und ich habe mittlerweile auch ein Händchen für's Kochen und Putzen. Mein Freund macht das seltener, ist also auch in beiden Dingen nicht so geübt. Alleine kocht er selten für uns, wenn, dann koche ich oder wir kochen zusammen :smile:.

    Bei uns macht momentan jeder das, wozu er Zeit hat, weil wir beide "Vollzeitstudenten" sind.
     
    #17
    VelvetBird, 23 März 2009
  18. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Bis jetzt hab ich's eigentlich immer so gehandhabt, dass das fair aufgeteilt wird...

    Putzen, Müll rausbringen o.ä. erledigen beide (oder im Idealfall die Putzfrau :grin: ), einkaufen ging's zusammen oder wer mehr Zeit hat. Man kann das ja auch flexibel handhaben, wenn einer ne Stressphase im Job hat übernimmt der andere für die Zeit halt etwas mehr...

    Das einzige wo ich bis jetzt oft so ne gewisse "Geschlechtertrennung" erlebt hab: meistens hat sie gekocht (und ich die Zutaten dazu kleingehackt :zwinker: ) und meistens musste ich die Getränkekästen schleppen.:zwinker:

    Die Einstellung, das Sie alles machen muss, auch wenn sie selbst genauso eingespannt im Job ist wie Er, ist in meinen Augen überholt und antiquiert.
     
    #18
    User 10802, 23 März 2009
  19. User 12900
    where logic cannot intervene
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    nicht angegeben
    Dito.
    Ehrlich gesagt glaube ich auch, dass dieses Modell langfristig am erfolgreichsten ist, vorausgesetzt, die Frau fühlt sich nicht in diese Rolle gedrängt, sondern macht sie gerne.
    Da mein Freund und ich aber den gleichen Beruf ergreifen werden, fände ich es gut, wenn ich die eher typisch weiblichen Aufgaben (Kochen, Bügeln etc.) erledige, während er die eher männlichen Sachen (Auto, Garten etc.) übernimmt. Über gewisse Sachen kann man sich dann ja noch eingen, zB hasse ich Bad putzen, dafür kann er nichts reparieren oder heimwerken, ich aber schon - da könnte man ja dann einen "Rollentausch" vornehmen (vorausgesetzt, wir sind dann noch zusammen). :grin:

    Mein Ex aber wird später mal echt viel Geld verdienen (ich eher nicht so :zwinker:), ich hätte daher auch kein Problem damit gehabt, dann eben nur halbtags oder eben weniger zu arbeiten, dafür mehr im Haushalt zu machen und mich um die Kinder zu kümmern.
     
    #19
    User 12900, 23 März 2009
  20. Starla
    Gast
    0
    Verantwortlich - wenn alle Stricke reißen - für einen gemeinsamen Haushalt ist anscheinend IMMER die Frau. Oder habt ihr schonmal die Aussage von einem Mann gehört: "Meine Frau hilft viel im Haushalt"?

    Ich jedenfalls nicht. Es ist richtig, dass alles gemeinschaftlich aufgeteilt werden sollte, wenn beide arbeiten gehen, aber so richtig angekommen in unserem Sprachgebrauch ist dieser Umstand anscheinend noch nicht :zwinker:
     
    #20
    Starla, 23 März 2009

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