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Verlustangst - und jetzt?

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von User 53748, 1 Dezember 2007.

  1. User 53748
    User 53748 (28)
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    in einer Beziehung
    Ich entschuldige mich schon mal im Voraus dafür, dass mein Text wahrscheinlich etwas länger wird, aber ich bin für jede Hilfe die nicht besagt "trenn dich!" sehr dankbar, denn ich liebe meinen Freund und dennoch muss sich etwas ändern.

    Er leidet meiner Ansicht nach unter starker Verlustangst, ist nicht wirklich selbstständig und hat kein Selbstbewusstsein. Er sagt mir, immer wenn ich nicht da wäre, hätte er Angst das mir was schlimmes passiert. Wir sehen uns seit den 11 Monaten unserer Beziehung eigentlich jeden Tag.

    Am Anfang wusste ich noch ziemlich genau was ich nicht wollte: eingeengt sein! Ich wusste, dass ich mehr Freiraum brauchte als er mir gab, einfach mal spontan sein, Zeit für mich haben usw. Mittlerweile erscheint mir das Leben ohne ihn beinahe schon als sinnlos, ich fühle mich auch leicht abhängig von ihm. Wenn ich freie Zeit habe, weiß ich nichts mehr damit anzufangen.
    Er setzt mich manchmal ziemlich unter Druck, kann nicht nur mal eben 5 Minuten telefonieren, hasst es wenn ich "zu schnell auflege" usw obwohl ich viel zu tun habe. Wenn wir mit Freunden gehen (die einzige Zeit wo ich die sehe ist mit ihm zusammen) beschäftige ich mich nat. mehr mit denen als mit ihm und er fühlt sich dann ausgegrenzt, ignoriert usw.
    Außerdem diskutiert er gerne und viel - vor allem Nachts. In der Woche geht es, aber am Wochenende oder in den Ferien fängt er oft nachts Diskussionen an, die bis drei Uhr nachts dauern können. Ich bin genervt, will schlafen und meiner Ansicht nach kann man das auch morgens besprechen. Denn ich habe das was abends besprochen wurde aufgrund meiner Müdigkeit am nächsten Tag eh wieder vergessen.
    Er provoziert mcih in letzter Zeit mit übertriebenen Aussagen von denen ich weiß das er sie nicht so meint und nur Aufmerksamkeit/Hilfe will, die ich ihm dann aber nicht geben kann weil ich diese Art darum zu betteln hasse. Er soll einfach sagen "Mir gehts scheiße, nimm mich bitte mal in den Arm." und sein konkretes Problem anstatt "hat ja eh alles keinen Sinn." damit komme ich nicht zurecht..

    Er hat Schlafprobleme (schon sehr lange), und ist ab und an sehr depressiv. Ich liebe ihn und will mit ihm zusammenbleiben, aber ich weiß nicht wie lange ich den "Zustand" noch aushalte. Ich fühl mich teilw. so eingeengt, unter Druck gesetzt. Es ist mein innigster Wunsch nach dem Abi längere Zeit ins Ausland zu gehen, er ist jetzt schon pessimistisch das die Beziehung das nicht aushält. Aber hierbleiben? Niemals! Schließlich gibt es keine Garantie dafür das die Beziehung ewig hält. Und was wäre dann nach dem Abi? Er macht Zivi und sucht sich dann einen Studienplatz. Wie sollte ich die Zeit überbrücken und vor allem - soll ich dann ohne meine Bedürfnisse zu sehen einfach mit ihm gehen und überspitzt gesagt "nen Putzjob" annehmen?

    Zu seiner Familiären Situation: Seine Ma bemuttert ihn sehr, schmiert ihm morgens noch die Brote usw.. sein Vater schenkt ihm kaum Annerkennung, sie streiten dauernd usw.

    Er möchte demnächst noch aus anderen Gründen ne Therapie anfangen und ich fühl mich so ... leer. Ich weiß kaum noch was ich wirklich fühle, will usw. Er meinte neulich er wisse nicht mehr ob er mich liebt (inzwischen meine er zu wissen das er mich liebt.. :ratlos: ) das hat wieder hervorgerufen das ich mich in der Beziehung nicht "sicher" fühle und sicher auch ausgelöst ein bisschen mehr auf meine Bedürfnisse zu achten.

    Wie kann ich mein eigenes Selbstbewusstsein stärken, sagen was ich will ohne das es andauernd zu Streit und Diskussionen kommt, wie bekomme ich mehr Freiheiten (mit denen ich irgendwie nichts anfangen könnte...?!) Ich hab einfach das Gefühl das ich nie wieder einen Menschen finden würde der mich so sehr versteht, so sehr liebt, dem ich mich so nahe fühlen könnte. Schließlich hab auch ich große Macken und neige zu depressiven Verstimmungen etc. Ich wünsch mir doch nur das es besser wird..

    Seufz... ich hoffe ihr habt den ein oder anderen Rat. :cry:

    Dankeschön!
     
    #1
    User 53748, 1 Dezember 2007
  2. User 35148
    User 35148 (43)
    Beiträge füllen Bücher
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    nicht angegeben
    Da geht sovieles schief bei euch.
    Das A und O ist dass ihr miteinander redet, aber das könnt ihr anscheinend nicht.

    Ich kann Dir da leider keinen guten Rat geben.
    Du bist selber hin und her gerissen.

    Vielleicht musst Du Dich gar nicht von ihm trennen,
    weil ihr ja eigentlich schon keine richtige und vor allem keine schöne Beziehung habt.

    Ein erster Schritt wäre, dass Du ihm mit Bestimmtheit sagst, dass Du auch mal was mit Deinen Freunden alleine machen willst.
    Man muss nämlich nicht immer alles zusammen machen "müssen".

    Ich denke , dass seine Verlustangst und die Angst, dass Dir was passieren könnte, nur vorgeschoben ist.
    Beschützt er Dich denn wirklich?
    Nein, und er ist weder so noch mit Deinen Freunden richtig glücklich.
    Er sagt es nur, damit Du Dich um ihn sorgst...
    Eigentlich ist das Verhalten von ihm gemein, aber das merkt er nicht einmal, aufgrund seiner Depressionen.

    Er muss lernen, dass Du auch Deinen eigenen Willen hast,
    und dass Du auch so ganz gut klarkommst.

    Dein Wunsch nach einem Auslandsaufenthalt darf er Dir nicht ausschlagen. Es wäre doch nicht für immer, oder?
    Will er denn nicht mitkommen, und selber einen Tapetenwechsel erfahren???

    Versucht, den Grund für seine Depressionen herauszufinden.
    Sollte er sich wirklich dazu durchringen, eine Therapie anzufangen,
    dann solltest Du auch einmal mit seinen Therapeuten reden,
    falls das hilfreich sein könnte.

    :engel_alt:
     
    #2
    User 35148, 1 Dezember 2007
  3. Apfeltasche
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    vergeben und glücklich
    puh,ich stecke gerade in einer ähnlichen lage. allerdings habe ich nie die liebe zu meinem freund angezweifelt. man merkt auch selbst,dass es so nciht weiter gehen kann und man so auch nciht weiter leben will!! deswegen habe ich mich entschieden einen psychiater aufzusuchen. das habe ich auch getan. es wurde mir geraten wieder mit einer therapie zu beginnen und antidepressiva zu nehmen(damit habe ich heute angefangen).
    das wichtigste ist wohl,dass du verständnis für ihn hast und ihn nicht deswegen fertig machst. weise ihn sanft auf seine verhaltensmuster hin. es ist schwer für ihn,denke ich,denn ich kann ihn gut verstehen. habe das gleiche selbstbild von mir. fühle mich wertlos,von allen missverstanden und empfinde einfach totalen selbsthass. und das schlimmste,was gesagt werden kann ist: reiß dich zusammen! . denn das geht leider nicht,wenn man depressionen hat und bei deinem freund hört sich das nach depression an.
    wenn du noch fragen hast oder ähnliches,schreib mir einfach ne pn.
    lg apfeltasche
     
    #3
    Apfeltasche, 1 Dezember 2007
  4. User 39075
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    nicht angegeben
    ....
     
    #4
    User 39075, 1 Dezember 2007
  5. User 53748
    User 53748 (28)
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    in einer Beziehung
    hallo einsamerEngel! Tut mir Leid, dann habe ich das falsch herübergrebracht. Ich denke wir reden mehr miteinander und über unsere Probleme als es in den meisten Beziehungen der Fall ist. Damit hatten wir noch nie Probleme, an der Umsetzung scheiterts dagegen eher. Ich habe ihm gestern nochmal meinen Standpunkt verdeutlicht, dass ich nicht weiß wie lange ich noch seine verlustangst aushalten würde und das er das ändern muss, wenn er die Beziehung aufrecht erhalten möchte. Er fand es erst zieml. egoistisch von mir ihn so unter Druck zu setzen, dann hab ich ihm erklärt das es eben hin und wieder Punkte gibt (leider) mit denen man einfach nicht zurecht kommt und die man eben entweder ändern muss oder ...
    Ja, ich bin hin und hergerissen. Ich habe einfach das Gefühl den Bezug zu mir und meinen Bedürfnissen verloren zu haben und arbeite jetzt stark daran, wieder zu mir zu finden. Was ich weiß ist, das ich alles tun möchte, damit diese Beziehung Zukunft hat.

    Diese Schlussfolgerung verstehe ich nicht. Ich finde es normal das man Höhen und Tiefen einer Beziehung erlebt und auch versucht zu meistern, und nicht gleich beim ersten Tief aufgibt. Allerdings hat unsere Beziehung sehr wohl wunderschöne Momente, die ich nicht missen möchte. Und was fehlt deiner Ansicht nach zu einer "richtigen" Beziehung?

    Das weiß er und das gesteht er mir auch zu.

    Hm, ich würde eher sagen das es wenn es da überhaupt eine Trennlinie gibt, seine Freunde sind. Ich habe sie durch ihn kennen gelernt... wir haben im Prinzip nur noch "unsere Freunde". Ich denke nicht das diese Angst vorgeschoben ist. Weil dann könnte er sie einfach "abstellen" sobald er begriffen hat, das er mich dadurch eher nur verliert. Und ich denke nicht das er das bezwecken will :zwinker:. Hm, gemein fühlt es sich allerdings an, da hast du recht.

    Das ist vielleicht der Punkt. Er hat nie so gut verstanden warum ich so freiheitsliebend und vllt. auch selbstständigkeitsliebend war.. ich hab mir immer gedacht, wenn eine trennung kommt, kommt sie eben. Mein Leben geht trotzdem weiter und wird auch schön sein, da ich mit mir zufrieden bin etc.
    Hm, er lässt mich ja auch gehen, er hat nur Angst das er die 6 Monatige Trennung nicht erträgt aber er will es auf jeden Fall versuchen. Mitkommen geht glaube ich nicht so einfach, er muss erst mal ein Jahr Zivi machen.

    Er hat Mittwoch einen Termin beim Institut, die erst einmal feststellen welche Therapieform für ihn die richtige wäre. Wir denken beide, das es vllt gut wäre wenn ich früher oder später mal mit seinem Therapeuten rede.
    Danke für deine Ratschläge :smile:

    @ Apfeltasche: Hm.. das bedrückt mich zu hören das es in euerer Beziehung ähnlich läuft. Und der Gedanke, dass mein Freund Antidepressiva bekommen könnte, schreckt mich auch ab. Ich weiß nicht ob er wirklich eine Depression hat, ich bin kein Psychologe. Für mich steht nur fest das er kaum Selbstbewusstsein hat und es ihm eben aufgrund dessen öfter sehr schlecht geht. Ich hoffe das es dir bald besser geht, denn Selbsthass und das Gefühl der Wertlosigkeit ist bestimmt nicht der richtige Weg. Denk daran das dein freund dich liebt, es auch wirklich Gründe gibt warum er dich will und niemanden anders! Und warum solltest du wertlos sein? Wo fängt denn Wertlosigkeit an? Du hast bestimmt einige Freunde und Familie die dich wertschätzen, allein für die bist du doch kein wertloser Mensch! Und auch für mich bist du nicht wertlos, du hast mir sehr geholfen, denn das zeigt doch, das es auch anderen Menschen so geht und Hoffnung auf Besserung besteht bzw ja, man eben nicht alleine ist. Puh, tut mir Leid das ich mich nicht so richtig ausdrücken kann, ich hoffe du verstehst was ich meinte.. :geknickt: :knuddel:

    @ chessy70

    Hm, was das Auslandsjahr bringt oder kapputt macht werden wir sehen denke ich... wenn es scheitert hätte die Beziehung, so denke ich, eh keine vernünftige Basis gehabt, denn man kann nicht das ganze Leben aufeinanderhocken. Das mit dem einen Tag ist eine gute Idee, sicher einfacher als gleich zu sagen, man sieht sich nur noch am WE und einmal in der Woche... wobei.. meine Ma meinte mal, das man, wenn man was verändern will das auch radikal tun sollte da man als Mensch eher ein "Gewohnheitsmensch" ist und sich mit Veränderungen die das alltägliche Leben betreffen eher schwer tut...
    Danke auch dir für deine Hilfe!

    :smile:

    *Biene*
     
    #5
    User 53748, 2 Dezember 2007
  6. User 41772
    User 41772 (29)
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    hm, ich weiß nicht genau, ob ich das jetz richtig verstanden hab...
    du willst nicht die ganze zeit mit ihm zusammenhocken, aber wenn du alleine bist, fällt dir nicht ein was du tun könntest? so gings mir näml auch... war von meinem ex-freund irgendwie richtig abhängig, wollte nix mehr allein machen. und wenn er was mit seinen kumpels unternehmen wollte, war ich traurig, dass ich nicht gefragt/eingeladen wurde... er war eigentl mein leben. für was andres hatte ich keine zeit und lust mehr. mittlerweile hab ich schluss gemacht (auch aus anderen gründen, aber du willst ja mit ihm zusammen bleiben...) und ich bin wieder viel mehr ich selbst :smile:

    ich würde eigentl das gleiche vorschlagen, wie chessy... sich einfahc mal dazu zwingen, dass jeder für sich irgendwas macht :smile: hast du denn gar keine anderen freunde mehr als eure gemeinsamen? dann könntest du ja mit denen was unternehmen :smile: oder macht nen sport- oder beauty-tag, guck dir filme an, lesen, musik hören, shoppen gehn... da gibts doch genug, was man unternehmen kann :zwinker: vllt machst du dir da auch schon vorher ein paar gedanken, was du anstellen könntest, damit der tag dann nicht einfach total gammelig wird, weil du auf nix lust hast :zwinker: *gg*
    aber ihr braucht unbedingt mal wieder ein bisschen abstand!! wie sieht er das eigentl? findet er es gut, dass ihr dauernd was zusammen macht? wünscht er sich auch mal bisschen "freiheit"?

    und, was ich fast vergessen hätte: lass das auslandsjahr (oder wie lange das dauernd würde) auf keinen fall sausen! du wirst da wunderbare erfahrungen sammeln, die wichtiger sind als dauernd mit dem freund aufeinander zu hocken *gg* :zwinker:
     
    #6
    User 41772, 2 Dezember 2007
  7. User 53748
    User 53748 (28)
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    in einer Beziehung
    Ja, du hast mein Problem korrekt verstanden, *g*.


    Aaalso, das mit dem sich dazu zwingen setzte ich ab jetzt um :zwinker:. Er steht mittlerweile auch in so einem "Zwiespalt"... früher hat er mich nicht verstanden und wollte alles was er tat mit mir verbinden. Jetzt fühlt er sogar ähnlich wie ich, was bewirkt, das ich unserer Beziehung wieder größerer Chancen einräume ^^. Wenn man gleiche Bedürfnisse hat kann das schließlich nicht schlecht sein. Nur oft ist es dann eben doch so, das man sich abends mal eben für zwei Stündchen sieht ^^.. usw. Er meinte, wir können ja versuchen wieder wie Singles spontaner zu leben und entweder man hat dann Zeit füreinander oder eben schon anderweitige Planungen.. das finde ich übertrieben. Es stimmt schon das ich mal spontan was machen will so wie ich grad Lust hab ohne das er vllt. davon weiß oder so.. aber das jeden tag zu machen wär vllt doch ein bisschen sehr viel..
    Mhm, das möchte ich auch gerne machen. Hoffe ich find da die passenden Organisatoren für... *g*.

    Dankeschön!
    *Biene*
     
    #7
    User 53748, 2 Dezember 2007
  8. User 41772
    User 41772 (29)
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    na, ist doch super, wenn er das auch so sieht! toll :smile:
    ja, das seh ich wie du. fänd ich auch ein bisschen übertrieben... aber wenn ihr das beide gleich seht, vllt könntet ihr ja dann öfter solche freiraum-tage einbauen? nicht nur einen pro woche... aber das seht ihr ja dann :zwinker:

    und, hast du schon pläne für den ersten "freien" tag? :zwinker:
     
    #8
    User 41772, 2 Dezember 2007
  9. Apfeltasche
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    vergeben und glücklich
    hi,
    danke für deine lieben worte.:smile:
    sowas entsteht irgendwie einfach,man merkt es selbst nciht,das ist ein schleichender prozess bei mir gewesen.
    das zu beschreiben wäre hier zu umfangreich.ich bin seit über 4 jahren mit meinem freund zusammen und er hat nie an trennung gedacht - aber in dem moment,als ich den höhepunkt meiner depression erreichte. denn er wusste ja schließlich auch nicht,dass ich an depressionen leide.es tut mir leid,was ich meinen mimenschen dadurch für schmerzen bereitet habe. denn ich selbst habe das nicht unter kontrolle,so gerne ich es auch hätte.bei mir ist es mitlerweile soweit,dass ich wegen allem aufhören musste mit der schule,weil die psychische last zu hoch war.
    ich kann dir nur raten mal mit deinem freund zu reden und was er davon halten würde,wenn er mal zu einem psychiater geht(der stellt das dann fest,ob eine depression vorliegt). ich hoffe natürlich für ihn,dass er keine depressionen hat,denn das würde dann ein langer weg für euch beide sein.
    für meinen freund ist es jetzt auch nicht leicht,ich gebe mir mühe,aber manchmal kann ich das alles nicht zurück halten und er bekommt es wieder ab,das tut mir wirklich im herzen weh. ich bin ihm sehr dankbar,dass er zu mir hält und das mit mir zusammen durchsteht. und dein freund wird die gleiche dankbarkeit dann auch für dich empfinden.
    bitte geb nicht auf,er wird dich brauchen!!!
     
    #9
    Apfeltasche, 2 Dezember 2007
  10. User 53748
    User 53748 (28)
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    in einer Beziehung
    *g* Naja.. ich schreib kommende Woche drei Vorabi Klausuren und danach noch eine... da weiß ich worauf sich meine "freie Zeit" beschränken wird.. :zwinker:. Leider ^^.
    Naja, danach werd ich mich genauer mit nem FSJ beschäftigen und dem späteren Beruf. Die übrige "freie Zeit". Hm, meine Ma freut sich das ich wieder mehr zu Hause bin, mehr Zeit mit ihr verbringen, mal nen Buch lesen,... ne Geschichte schreiben... sowas eben ^^.


    Danke für deinen lieben Beitrag! :smile:

    @ Apfeltasche:
    Ich denke wenn er eine Depressione hätte wäre ich bereit das mit ihm durchzustehen, sofern ich immer noch freie Zeit habe, wo ich "Kraft tanken" könnte. Ich verstehe dich auch recht gut und mein Freund wirft mir auch manchmal vor, das ich ebenso wie er glaubt eine D. zu haben, an einer Depression leide. Wobei ich das nicht glaube. Mir gehts die meiste Zeit wirklich sehr gut, alle paar Wochen mal hab ich dann wegen der Schule und evtl. wegen der Beziehung dann aber mal nen richtigen Zusammenbruch. Dann bin ich die ganze Zeit am weinen, das Leben ist sinnlos, ich weiß nicht wofür es sich zu leben lohnt wenn am Ende eh der Tod steht usw.. die Gedanken sind sicher depressiv, aber ob ichs deswegen auch gleich bin.. hm. Ich denke eine Depression ist wirklich eine schwerwiegende Krankheit und mit solchen begriffen sollte man nicht einfach so um sich werfen, nur weils einem "mal" schlecht geht. Ich wünsche dir alles, alles Gute. Glaub an dich, an dein Leben und das du das schaffen wirst! Ich wünsch euch beiden alle Kraft die ihr braucht! :knuddel:


    *Biene*
     
    #10
    User 53748, 2 Dezember 2007

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