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    2 Juli 2017
    #1

    Wie dated man mit Kleinkind?

    Hallo ihr Lieben,
    bin eigentlich verheiratet, aber eine Trennung steht immer häufiger im Raum und ich frage mich die ganze Zeit, wie dated man, wenn man ein Kleinkind hat? Gibts da iwelche speziellen Dating-Pages, wo nur Leute mit Kindern hingehen oder so? Und wie macht man das dann bei den Dates? Kann ja kaum mal Abends aus dem Haus gehen und tagsüber müsste der Kleine dann ja iwie auch immer dabei sein. Und für viele Männer ist es wahrscheinlich eher ein Dealbreaker, dass man schon ein Kind hat, oder? Würde mich über Erfahrungen und Tipps freuen.
     
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    2 Juli 2017
    #2
    Ich würde mich erstmal mit der Trennung inklusive Kind beschäftigen, als schon nach neuen Dates zu suchen.

    Ich glaube bei einer Scheidung hast du erstmal genug zu tun..
     
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    2 Juli 2017
    #3
    Naja, aber ich habe ja trotzdem auch Bedürfnisse nach Ablenkung und Nähe und er geht regelmäßig feiern, wird also sicher schnell Frauen kennenlernen und ich will dann auch nicht einsam zu Hause versauern.
     
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    2 Juli 2017
    #4
    Alleinerziehende Männer auf dem Spielplatz !
     
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    2 Juli 2017
    #5
    Welche Möglichkeiten hättest du denn, dein Kind abends betreuen zu lassen, z.B. bei den Großeltern? Sicherlich gibt es auch Tage, an denen das Kind beim Papa sein wird.
    Ja, für einige ist ein Kind aus einer früheren Beziehung wahrscheinlich ein NoGo, für viele andere aber auch nicht. Du solltest einfach offen genug sein, das nicht zu verstecken.
     
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    2 Juli 2017
    #6
    Ich finde nicht, dass vorhandene Kinder Dealbreaker sind. Ich kannte mal eine Frau, die von anfang an ganz klipp und klar sagte, sie habe Kinder, und die wurden dann eben gleich voll einbezogen. Machten wir halt einen Tag am Meer draus, inklusive Eis essen und Riesenrutsche.

    P.S.: Ich fand sogar, dass es ganz praktisch war, zu sehen, wie sie mit ihren Kindern umging, denn man kann sich ja in kuscheligen Kerzen-und-Champagner-Settings alles moegliche vorstellen. Aber in diesem Fall war's dann tatsaechlich so, dass ich miterleben konnte, wie die gegen ihren Sohn total ausrastete - und ich wusste, tja, sweet Caroline... maybe not...
    :whistle:
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 Juli 2017
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    2 Juli 2017
    #7
    Leider gibt es diese Möglichkeit nicht. Keine Großeltern vor Ort und wann er abends allein bei Papa sein wird müssen wir mal schauen, weil ich ihn noch stille und das auch gerne noch ne Weile weitermachen wollen würde.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 2 Juli 2017 ---
    Mich würden vor allem Erfahrungen anderer Alleinerziehender interessieren. Wie habt ihr das gemacht`? Wie waren die Reaktionen der Männer etc.? Und halt, kann man spezielle Online-Seiten empfehlen, wo vor allem Singles mit Kindern nach neuen Partnern suchen, sodass es nicht als "außergewöhnliches Hindernis" angesehen wird.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 2 Juli 2017 ---
    Habe mich jetzt zum Beispiel mal umgeschaut und bisher nur zu bezahlende Dating-Services für Alleinerziehende gefunden. Aber inzwischen gibt es ja eigentlich voll viele kostenlose Dating Apps wie Tinder etc. und gibts da auch iwas,. was für Alleinerziehende sinnvoll ist? Oder wo man das quasi als Auswahlkriterium mit eingibt, ob man Kinder hat/akzeptiert o.Ä.? Und z.B. bei diesen zu bezahlenden Dating-Services würde es mich interessieren, ob man da als Frau überhaupt Chancen hat, weil ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass die alleinerziehenden Väter extrem begehrt bei alleinerziehenden müttern sind, weil sie schon gezeigt haben,dass sie Verantwortung übernehmen und Familienmenschen sind und weil sie wissen, wie es ist, ein Kind zu haben.
     
  • User 151285
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    2 Juli 2017
    #8
    Karlinka hast du da vielleicht irgendwelche Tipps? :smile:
     
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    2 Juli 2017
    #9
    Meine Meinung, vielleicht finden Einige hier sie unangebracht:
    Die ersten zwei Jahre sind für ein Kind extrem wichtig. Urvertrauen wird in dieser Zeit entwickelt und diese Zeit bestimmt auch, wie der Mensch später mit starken Emotionen umgehen kann. Auch ein gutes Durchsetzungsvermögen und emotionales Geschick im Umgang mit anderen Menschen wird immer mehr auch auf die etwa ersten zwei Jahre zurückgeführt.

    Deshalb: gib Deinem Kind Dein Bestes in dieser Zeit. Meines Erachtens ist hier kein Platz für Männergeschichten und eine dadurch emotional geforderte (oder allenfalls gar überforderte) Mutter.
    Das heisst, wenn Ihr Euch schon nicht durchringen könnt, diese zwei Jahre harmonisch zusammen zu führen, dann sei einfach Single und gib Deinem Kind Alles in dieser Zeit.

    Du bist noch jung genug, um später jemand Neuen zu finden.
     
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    2 Juli 2017
    #10
    hurryhurryhurry, im Prinzip hast du recht. Es ist dasselbe Argument, das auch dafür spricht, dass man als Mutter die ersten Lebensjahre des Kindes nicht arbeiten geht. Aber: Gewinnt das Kind dadurch wirklich, wenn man sich komplett selbst aufgibt? Wenn man es WILL, spricht absolut nichts dagegen - dann ist diese Nähe absolut vorteilhaft. Aber wenn die Mutter sich eingesperrt fühlt, das Gefühl hat, sich selbst dabei zu verlieren und unglücklich ist, ist damit auch dem Kind nicht geholfen. Man will dem Kind doch auch Zufriedenheit vorleben und nicht im Stress untergehen.

    Die einfachste Lösung wäre wohl ein Babysitter. Du könntest ja vorab Milch abpumpen (eventuell vorher testen, ob dein Kind die abgepumpte Milch auch trinkt) und dann machst du dir ohne schlechtes Gewissen einen schönen Abend. Wenn du nach Hause kommst, bist du glücklich und kannst dich voll gestärkt wieder deinen Mutterpflichten widmen, dein Kind wird davon nur profitieren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 Juli 2017
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    2 Juli 2017
    #11
    Fuer mich sind Arbeit und Dating zwei recht verschiedene Dinge, wobei der Unterschied hauptsaechlich von der emotionalen Bindung ausgemacht wird.
    Fuer die meisten Menschen ist die Arbeit zeitlich einigermassen regelmaessig und emotional ueber die meiste Zeit relativ stabil.
    Beides trifft auf Dating nicht in gleichem Masse zu:
    Es ist ja nicht so, dass man ein Mal ausgeht, dort den Traumpartner trifft und danach alles gut ist.
    Man geht oefters weg, schreibt u.U. mit mehreren Menschen, wartet angespannt auf die naechste Antwort, ist betruebt, wenn sie nicht kommt. Oder man hat den Eindruck, es beginnt gut, man freut sich, dann wird man ploetzlich, ohne Angabe von Gruenden, abserviert, etc.
    Im schlimmsten Fall holt man sich jemanden ins Haus, der dann die Mutter vor dem Kind traurig macht, anschreit oder gar schlaegt, etc.

    Und genau diese emotionalen Hochs und Tiefs, die Angespanntheit/Nervositaet und das Unstete ist das, was meiner Meinung nach einem Kind erspart werden sollte, besonders einem Kleinkind.

    Zwischen kompletter Selbstaufgabe und weniger als zwei Jahren dem Dating fernbleiben besteht ein riesiger Unterschied.
    Es spricht ja ueberhaupt nichts dagegen, dass sie zum Beispiel eben einen Babysitter engagiert, um Sport machen zu gehen, sich mit Freundinnen zu treffen, ins Kino zu gehen, was auch immer.
    Natuerlich soll sie leben! :smile:
    Meiner Meinung nach sollten einfach diese emotionalen Hoch/Tiefs (die Wechsel, vor allem die Tiefs natuerlich) nicht passieren, da das Kind diese sofort bemerkt und Angst (Existenzaengste) bekommt.
     
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    2 Juli 2017
    #12
    Ja, am besten sperrt sich eine Mutter mit dem Kind 2 Jahre lang ein, weil natürlich auch der Vater des Kindes sich bloß nicht erdreisten soll, in gegenwart des Kindes Stress zu haben. Diese Kinder, die vielleicht sogar einen Ehestreit abbekommen, die Tragen ja alle einen Schaden fürs Leben dann fort und werden zu psychopatischen Kaninchenmördern... [/ironie]

    Kinder sind sehr viel robuster, als sie aussehen, und können sehr viel mehr verarbeiten, ohne dadurch gleich einen Schaden wegzustecken. Ansonsten hätten 90% der Welt ein Problem (vor allem die 80% der Welt, denen es nicht so gut geht, wie uns hierzulande). Ja sicher ist eine stabile Umgebung für das Kind das beste. Das heißt aber nicht, dass eine Frau (oder generell: ein Mensch) da zurückstecken muss und sich selbst dahingehend unter Druck setzen muss, ja nix zu tun, weil ansonsten das Kind einen Hauweg kriegt.

    Für eine stabile Beziehung zu einem neuen Partner mit Kind ist es hingegen sogar äußerst förderlich, wenn das Kind noch sehr jung ist und damit die Situation, mehr als 2 direkte Bezugspersonen zu haben, von Anfang an als normal sieht, so dass da so Verwirrungen wie "Das ist mein neuer Partner, der ist aber nciht dein Papa, dein Papa bleibt trotzdem dein Papa, und seine neue Freundin ist auch nciht deine neue Mama, sondern...." gar nciht erst aufkommen.
    Klar, wenn sich da 50 Kerle nacheinander die Klinke in die Hand geben, ist das wenig vertrauensfördernd, aber gegen EINEN neuen Partner, der auch schon früh eingeführt wird, spricht absolut gar nix.
     
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    2 Juli 2017
    #13
    Seestern1, zunächst einmal würde ich mich jetzt darauf konzentrieren, die - wenn sie wirklich erfolgt - Trennung möglichst glatt über die Bühne zu bringen.

    Was Datingportale für später angeht, kann ich dir raten, ganz normale Dating-Apps oder Webseiten zu nutzen und eben zu kommunizieren, dass du getrennt/geschieden bist und ein Kleinkind hast. Was die Männer aus dieser Information dann machen, wird sich schon zeigen. :smile: Ich glaube aber nicht, dass zahlpflichtige Dienste speziell für Alleinerziehende mehr Erfolg versprechen. Dein Kind ist ein Faktum und es gibt nun gewiss genügend Männer, für die das nicht problematisch ist.

    Ich bin zwar selbst nicht alleinerziehend, aber mein Partner hat zwei Kinder aus vorheriger Beziehung, die abwechselnd wochenweise bei ihm bzw. bei uns und bei der Mutter leben. Bevor wir ein Paar wurden, hat er auch via App gedatet und das eben offen kommuniziert. Problematisch war das nie, er hatte Dates. Für ihn war nur relevant, dass eine neue Partnerin eine gute Beziehung zu seinen Kindern aufbauen kann, eben weil man ja viel Zeit zusammen verbringt in dieser Konstellation.

    Wichtiger finde ich dagegen den Umgang mit einem potenziellen neuen Partner, ich würde also anfangs für ein Date (oder Dates) sehen, dass ich eine gute Kinderbetreuung finde, und später sehen, dass ich Mann und Kind langsam aneinander heranführe. Ähnlich, wie Ishtar das schreibt.
     
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    2 Juli 2017
    #14
    Ich bin auch Alleinerziehende Mutter. Das Kind ist ja in der Regel auch mal beim Papa, in der Zeit habe ich natürlich die ersten Treffen vereinbart. Weitere Treffen haben dann oft abends bei mir zuhause statt gefunden, wenn der kurze geschlafen hat. Man merkt ja dann oft auch recht schnell ob es passt, dann wurde mein Sohn auch mit einbezogen.

    Kennenlernt habe ich die meisten Männer tatsächlich übers Internet (Flirt Apps), aber auch auf Arbeit oder auf Spielplätzen. Bisher hatte kein Mann ein Problem mit meinem Sohn. Es war natürlich auch Voraussetzung, dass er kein Problem mit Kindern hat, bevor es zu einem Treffen kam. Kennenlernen und treffen waren aber mit Kind nie ein Problem. Da wir mittlerweile das Wochenwechsel Modell haben, ist es eh noch einfacher aber es ging auch vorher gut.
     
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    #15
    Manche Mütter gehen aber nicht aus finanziellen Gründen arbeiten, sondern, um mal unter Erwachsene zu kommen.
    Ich kenne tatsächlich wenig Jobs, in denen es nicht mal stressige und angespannte Phasen gibt. Aktuell arbeite ich "nur" im Büro, aber das kann manchmal auch ganz schön an den Nerven zerren.

    Na ja.. konsequent nach dem Argument sollte dann jeder single bleiben. Ansonsten könnte der potentielle Partner einen ja unglücklich machen.

    Und wenn sie all das unbeschwert mit einem netten Herrn macht? Macht das tatsächlich einen Unterschied für dich?


    Vielleicht gehen wir einfach von unterschiedlichen Gegebenheiten aus: Ich hatte noch nie eine emotionale Achterbahn während verschiedener Dates. Ich glaube auch nicht, dass es der TS hier um einen Date-Marathon geht oder darum, auf Biegen und Brechen einen neuen Partner zu finden. Entscheidender ist doch, es einfach mal wieder zulassen zu können, dass sich etwas mit einem anderen Mann ergibt. Und das kann, wenn man es nicht verkrampft angeht, sehr schön, spannend und durch und durch angenehm sein.
     
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    2 Juli 2017
    #16
    Da ist zwar was Wahres dran, kann man aber trotzdem nicht so pauschal verallgemeinern.

    Denn 1. kann ein Kind auch die Zuneigung eines Ersatzvaters gut gebrauchen, und
    2. Ist es auch wichtig, dass die Mutter glücklich und zufrieden ist.
    Das braucht ein kleiner Zwerg genau so.

    Mutter und Kind sind in dem Stadium eine emotionalgeistig nicht zu trennende Einheit.
    Es gibt für den Zwerg zu der Zeit kein ich und du.
    Diese erste Abnabelung gesehieht erst mit der 1.Pupertät, also der Trotzphase.
    Vorher fühlt das Kind genauso wie die Mutter.

    Entscheidend ist, dass es kein Ausschluss gibt, quasi das Kind oder der Liebhaber.
    Das wäre in der Tat sehr schlimm für den Zwerg.
     
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    2 Juli 2017
    #17
    Ein potenzieller neuer Partner ist KEIN Ersatzvater! Der Vater bleibt Vater.

    Edit: In der Praxis kann sich ein neuer Partner zu einer zusätzlichen erwachsenen Vertrauensperson entwickeln. Oder eben auch nicht, abhängig vom Alter und Charakter des Kindes und von sämtlichen begleitenden Umständen.
     
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    2 Juli 2017
    #18
    Absolut.
    Aber eine positive empathische Bezugsperson ist trotzdem Gold wert...
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 2 Juli 2017 ---
    ...und entlastet auch die Mutter, welche dadurch vielleicht auch mehr Kraft und Freude ausstrahlt.
    Das ist auch wichtig fürs Aufbauen des Urvertrauen .
     
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    2 Juli 2017
    #19
    Off-Topic:
    Das ist nach einer Trennung sicherlich so, Edelweiss. Ich wollte lediglich klarstellen, dass Eltern nicht ersetzt werden sollten. Was leider nicht bedeutet, dass das nicht passiert. Da ich ja selbst Stiefmutter geworden bin, weiß ich, wie wichtig es ist, alle beteiligten Erwachsenen gut unter einen Hut zu bringen, sodass die Kinder davon profitieren und gut aufwachsen können. :smile:
     
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    2 Juli 2017
    #20
    Ob ein Elternteil "ersetzt" werden kann, kann eh nur das Kind entscheiden.
    Dabei kann der "Ersatz-Vater" nur versuchen durch Geduld und Liebe dran zu arbeiten.

    Doch die Wirklichkeit ist ja nunmal so wie sie ist. Und am Ende ist es für alle gut, wenn sich der Status "Alleinerziehend" schnell wieder ändern würde.

    ...Natürlich nicht zu jedem Preis, also egal werlcher Kerl!!!
     
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