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Wie Melderegisterauskunftssperre begründen?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von User 28689, 4 Januar 2008.

  1. User 28689
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    und
    Nein, sondern weil sie meine Behinderunng trotz der offensichtlichen Symptome ignoriert und mich damit wider besseren Wissens ins soziale Abseits haben abrutschen lassen.
    Charakterlich ja, biologisch nein.
    Weil sie die Ursache dafür hätten ergründen müssen, weil sie hätten sehen müssen, das mein Verhalten und meine körperlichen Unfähigkeiten nicht normal sind.
    Weiß ich nicht. Aber in meinem Fall war es ja auch keine seelische Andersartigkeit sondern eine biologische. Und das ist medizinisch erwiesen! Mit MRT-Befunden, neurologischen und endokrinologischen Untersuchungen.
    Nicht direkt. Um eine soziale Isolation (aktiv wie passiv) infolge einer ignorierten angeborenen Behinderung.
    Ich denke, in meinem Fall schon.
    Hast du da Quellen? Wie gesagt: diese Behinderung (ist mir auch vom Versorgungsamt als solche bescheinigt worden: Funktionsstörung der Hirnanhangsdrüse, das "Torkeln" geht zurück auf eine "beginnende cerebelläre Ataxie" und wird gerade vom Versorgungsamt in den Bescheid eingearbeitet) ist mir angeboren und hat sich schon im Kleinkindalter in einer unterdurchschnittlichen Ungeschicklichkeit geäußert.
    Nein, aber das muss ich sowieso erst, weil ich derzeit von ALG2 (besser bekannt als Hartz IV) lebe und mir da auch Anwaltskosten undso gezahlt werden.
    Achso, ja dann macht eine Auskunftssperre wirklich keinen Sinn :geknickt:
    Off-Topic:
    Und das gefällt mir eben aus datenschutzgründen nicht. Datenschutz wäre für mich, dassb niemand ohne begründetes Interesse meine Adresse so herausfinden kann. Und allein die Tatsache, dass Eltern (oder deren Verwandte oder sogar nur Bekannte, denen sie den Namen und das Geburtsdatum nennen) ihr Kind suchen ist für mich kein Grund.
    Aber das sollte in einen eigene Thread.

    Ich will dir nicht zu nahe treten, rein sachlich gesehen: du darfst ja über sowas auchnicht entscheiden. Und ich hoffe doch sehr, dass derjenige, der über die Herausgabe meiner Daten entscheidet ein gewisses Maß an Kompetenz haben muss, also nichtmal eben ne Aushilfskraft
    Da sind mir dann die anderen Umstände die damit verbunden sind zu "unbequem". Ich wage mal zu behaupten, dass in keinem Land dieses Planeten der Lebensstandard so hoch und das Sozialsystem so ausgeprägt ist wie in Deutschland.
     
    #21
    User 28689, 6 Januar 2008
  2. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Okay, also geht es nicht darum, daß sie dich vorm Fernseher haben sitzen lassen. Sondern darum, daß eine KÖRPERLICHE Behinderung von deinen Eltern nicht erkannt worden ist und sie dich infolgedessen nicht entsprechend fördern und behandeln haben lassen?

    Aber ganz ehrlich, selbst da... das war vor bald 30 Jahren, ich weiß nicht, ob man Eltern vorwerfen kann, daß sie damals (zu einem Zeitpunkt, wo's vielleicht noch gar kein MRT gab bzw. die Störung, die du hast, vielleicht noch nicht so erforscht war, ich weiß es nicht, könnte mir das aber vorstellen) nicht gemerkt haben, daß ihr Kind "unterdurchschnittlich geschickt" ist.

    Selbst WENN du ihnen das allerdings nachweisen KÖNNTEST, stellt sich immer noch die Frage, WOFÜR GENAU du Schadensersatz bzw. Schmerzensgeld wollen würdest und IN WELCHER HÖHE.

    Du redest von "sozialer Isolation" - wenn du DAFÜR Schmerzensgeld willst, dürfte das nahezu unmöglich sein, denn dann müßtest du nicht nur nachweisen, daß sie damals schuldhaft deine Behinderung nicht erkannt haben, sondern auch, daß genau diese Behinderung ursächlich für deine soziale Isolation ist und daß DAFÜR auch wieder alleine deine Eltern verantwortlich sind. Das dürfte schwierig bis unmöglich sein. Und wie gesagt, bei einem über-30-jährigen Mann wird man auch sagen, daß er irgendwann ja auch mal selbst hätte Verantwortung übernehmen und aus seiner Isolation hätten rauskommen können.

    Es gibt viele Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen in ihrer Kindheit und Jugend Einzelgänger sind, vielleicht sogar im Elternhaus begründet, es gibt viele Menschen, die eine Behinderung haben, aber das allein ist kein Grund, im "sozialen Abseits" zu landen und ab einem gewissen Alter kann man da auch nicht mehr die Eltern verantwortlich machen.

    Und: Man muß Schadensersatz- oder Schmerzensgeldforderungen genau beziffern und bei Schadensersatz auch darlegen, worin genau der Schaden besteht. Für einen immateriellen Schaden, der nicht bezifferbar ist, gibt's Schmerzensgeld, aber auch dafür gibt's Tabellen und Regeln. Also einfach zu sagen "mir geht's jetzt schlecht, dafür sind meine Eltern verantwortlich, deshalb will ich Geld" reicht da nicht.
     
    #22
    Sternschnuppe_x, 6 Januar 2008
  3. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Die Frage ist, was eben zum damaligen Zeitpunkt zu erkennen war mit dem damaligen Stand des Wissens und den entsprechenden Untersuchungsmethoden. Das kann ich nicht beurteilen. Übrigens war ich selbst auch motorisch eher ungeschickt - ob das einfach so war oder daran liegt, dass mir die Schilddrüse fehlt was laut Arzt auch in motorischer Sicht folgen haben kann, trotz Behandlung - ich weiß es nicht. Dass es nicht nur eine Unterfunktion ist, sondern dass ich gar keine Schilddrüse habe, hat man erst festgestellt, als ich 17 war.
    Neulich habe ich gelesen, dass bei Hypothyreose Hüftkopffehlbildungen häufiger vorkommen, bingo, hatte ich, daher auch Operationen. Wem kann oder soll ich vorwerfen, dass Ultraschalluntersuchungen noch nicht üblich waren und man manche Zusammenhänge damals nicht kannte oder nur absolute Spezialisten den Zusammenhang hätten sehen und frühzeitig handeln können?

    Thema Ungeschicklichkeit - vielleicht hätten meine Eltern mehr fördern sollen, dass ich Sport treibe und gezielt meine Motorik schule. War früher keine Sportskanone und als Kind auf blaue Flecken abonniert. Ich bin erst nach dem Abi so richtig sportlich geworden, auch wenn ich für Handstand wohl weiterhin zu doof bin oder zu bequem, es zu lernen. :zwinker: Ich könnte bestimmte Versäumnisse meinen Eltern ankreiden, aber mal ehrlich, heute bin ich ich für mich verantwortlich und für das, was ich aus meinen Talenten und Möglichkeiten mache. Das gilt auch für Dich. Du hast ein Handicap - aber Du entscheidest, wie Du damit lebst und ob Du in der Vergangenheit leben und wegen damals Deinen Eltern weiter Vorwürfe machen willst oder ob Du heute lebst und Dein Leben JETZT anpackst und das Beste draus machst.

    Dass Du frustriert bist, weil Deine Eltern nicht mit Dir zum Arzt gingen, kann ich verstehen. Ich weiß nicht, WIE auffällig die Symptome waren - aber es gab doch auch Schuleingangsuntersuchungen und anderes, wenn es so aufällig gewesen wäre, dass Deine Eltern es merken mussten, warum ist es Fachleuten wie eben Kinderärzten nicht aufgefallen?

    Du hattest einen Start-Nachteil. Aber ganz ehrlich, auch wenn damals Deine Eltern Dich nicht OPTIMAL gefördert haben mögen oder übersehen haben, dass Du aufgrund einer Behinderung anders bist - heute bist Du erwachsen und solltest Dein Leben in die Hand nehmen, auch wenn es vielleicht hätte besser laufen können mit optimaler Förderung. Man lebt nicht im Konjunktiv.

    Wenn Dich das belastet, dann suche weitere Psychotherapeuten auf, es gibt nicht nur eine Psychologin. Und auch das sind Menschen, die nicht mit jedem können.

    Von einer Klage rate ich Dir mit meinem begrenzten Wissensstand zu Deiner Situation ab. Ich könnte mir vorstellen, dass das sehr frustrierend werden könnte für Dich.

    Auch wenn Du Deiner Familie verübelst (auch Deinen Geschwistern?), dass Du Außenseiter warst und Nachteile hattest - ist unvorstellbar, dass Ihr noch einmal zueinander findet? Klar kann man mit seiner Familie brechen, aber ich tue mich schwer damit zu verstehen, warum Du Deinen Eltern das Versäumnis, keine Fachleute einzuschalten, so sehr verübelst, dass Du heute viele Jahre nach Deiner Kindheit und Jugend auf Schmerzensgeld klagen willst. Sie haben etwas nicht erkannt, was Deine Behinderung anging. Aber Du warst ja nicht nur Deinen Eltern "ausgesetzt", sondern auch Lehrern, Kinderärzten, ... Offensichtlich ist keinem aufgefallen, dass Du behindert bist. Du magst sagen, dass Deinen Eltern hätte auffallen müssen, wie sehr anders Du bist - aber worin die Andersartigkeit begründet liegt und ob das BEHANDLUNGSBEDÜRFTIG ist, war von ihnen nicht unbedingt zu erkennen.

    Eins noch: auch Geschwister sind doch biologisch nicht identisch, sondern genetisch verschieden, auch wenn ihre Gene von denselben zwei Eltern abstammen, eineiige Zwillinge mal ausgenommen. Körperlich sind meine Schwester und ich verdammt verschieden, Statur, Haar- und Augenfarbe... Ich habe einige Gesundheitsprobleme mitbekommen, sie nicht, wir haben verschiedene Begabungen... das ist nicht nur ein charakterlicher Unterschied, da ist auch biologisch Einiges verschieden, trotz derselben Abstammung.

    Wärst Du Einzelkind, hätten Deine Eltern nicht vergleichen können - wäre es dann "okay", dass sie hinnahmen, dass Du eben so bist? Nimmst Du Deinen Geschwistern übel, dass sie "normal" sind im Gegensatz zu Dir?
     
    #23
    User 20976, 6 Januar 2008
  4. User 28689
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    genau
    MRT gibt es laut Wikipedia seit 1973, zumindest theoretisch. Das war drei Jahre vor meiner Geburt.
    In Deutschland wurde es sogar nahe am Wohnort meiner Eltern (ca. 200km) entwickelt.
    Aber das ist eigentlich irrelevant, da ein MRT von meinem Kopf nur erkennen läßt, dass mein Kleinhirn zu klein ist. Die Neurologie (s. Wikipedia) ist wesentlich älter aber eigentlich auch nur von sekundärer Bedeutung, weil meine Eltern ja keine Mediziner sind (außer der Bruder meines Vaters).
    Vielmehr ist es von Belang, dass meine Eltern ihrer gesetzlichen Fürsorgepflicht mir gegenüber nicht nachgekommen sind.
    Schadensersatz für die Jahre, in denen ich kein Gehalt erwerben konnte, weil sich mein Studium wg. meiner (oft auch lebensbedrohlichen) Depressionen, die mir das ganze eingebrockt hat unnötig in die Länge gezogen hat.
    Die Höhe ergibt sich dann aus dem Einstiegs- und Durchschnittsgehalt, das mir also entgangen ist.
    Schadensersatz werde ich mich dann mit einem Anwalt beraten, ob es da "Regelsätze" gibt, was ein Lebensjahr wert ist oder ob ich den selbst beziffern kann.
    Nicht, wenn er in diese soziale Isolation sozusagen hineingedrängt wurde. Um seine Probleme selbst in die Hand zu nehmen bedarf es nämlich Selbbstvertrauen und Selbstwertgefühl; beides konnte ich doch nicht entwickeln, weil meine Eltern ja nicht reagiert haben (und nichts unternommen haben) haben sie mir damit doch suggeriert, dass da kein Handlungsbedaarf besteht und das halt so ist.
    Wenn sie nicht als solche erkannt wird und dann auchnoch übergangen wird schon; ich bin der lebende Beweis.
    Und ab welchem Alter? Wie gesagt: ich konnte kein Selbstwertgefühl und kein Selbstvertrauen entwickeln; erst jetzt.
    Natürlich werde ich das dann auch genauestens beziffern und begründen.
    Das ist auchnicht meine Absicht. Wie ich weiter oben schonmal angedeutet habe wird das nur Seiten füllen.
     
    #24
    User 28689, 6 Januar 2008
  5. User 20976
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    vergeben und glücklich
    Noch zum Thema elterliche Sorge (Der Begriff Fürsorgepflicht bezieht sich wohl eher auf das Arbeitsrecht).
    § 1631
    Inhalt und Grenzen der Personensorge (1) Die Personensorge umfasst insbesondere die Pflicht und das Recht, das Kind zu pflegen, zu erziehen, zu beaufsichtigen und seinen Aufenthalt zu bestimmen.
    (2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.
    (3) Das Familiengericht hat die Eltern auf Antrag bei der Ausübung der Personensorge in geeigneten Fällen zu unterstützen.


    § 1626 Elterliche Sorge, Grundsätze

    (1) 1Die Eltern haben die Pflicht und das Recht, für das minderjährige Kind zu sorgen (elterliche Sorge). 2Die elterliche Sorge umfasst die Sorge für die Person des Kindes (Personensorge) und das Vermögen des Kindes (Vermögenssorge).
    (2) 1Bei der Pflege und Erziehung berücksichtigen die Eltern die wachsende Fähigkeit und das wachsende Bedürfnis des Kindes zu selbständigem verantwortungsbewusstem Handeln. 2Sie besprechen mit dem Kind, soweit es nach dessen Entwicklungsstand angezeigt ist, Fragen der elterlichen Sorge und streben Einvernehmen an.
    (3) 1Zum Wohl des Kindes gehört in der Regel der Umgang mit beiden Elternteilen. 2Gleiches gilt für den Umgang mit anderen Personen, zu denen das Kind Bindungen besitzt, wenn ihre Aufrechterhaltung für seine Entwicklung förderlich ist.

    http://dejure.org/gesetze/BGB/1626.html
    Dort und in anderen Paragraphen kannst Du ja selbst nachlesen, was grundsätzlich die elterliche Sorge umfasst.
     
    #25
    User 20976, 6 Januar 2008
  6. Sternschnuppe_x
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    Das glaube ich jetzt weniger (sie haben vermutlich schon mit dir die U-Untersuchungen gemacht, oder? (falls es die da schon gab) Du wirst wohl auch bei einer Schuleingangsuntersuchung gewesen sein. Und wenn da nichtmal einem Arzt etwas aufgefallen ist, wie sollen deine Eltern da gemerkt haben, daß das bei dir über das hinausgeht, was "normal" ist?)... aber nehmen wir mal an, das würde stimmen.

    Da fehlt immer noch der Nachweis, daß die Depressionen allein darauf zurückzuführen sind, daß deine Eltern damals nicht mit dir zum Arzt gegangen sind. Wie will man das nachweisen?

    Was glaubst du, wieviele Eltern es gibt, die ihren Kindern kein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl vermitteln? Das mag traurig sein, aber ebenfalls wohl kaum nachweisbar. Und nur weil deine Behinderung nicht erkannt wurde, konntest du kein Selbstbewußtsein entwickeln und wurdest "in die soziale Isolation gedrängt"? Und dafür sollen allein deine Eltern verantwortlich sein? Wie willst du das jemals beweisen?

    Wieso erst jetzt? Wieso nicht mit 16? Mit 18? Mit 25? Sind daran auch deine Eltern schuld?

    Wie gesagt, ich habe allergrößte Zweifel, daß du deine Eltern dafür verantwortlich machen können wirst, daß dein Leben und deine Persönlichkeitsentwicklung nicht so gelaufen ist, wie du es gerne hättest.
     
    #26
    Sternschnuppe_x, 6 Januar 2008
  7. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Inwiefern?

    Du hättest die psychologische Beratung der Universität aufsuchen können, Du hättest Dich wegen der Depressionen behandeln lassen können. Wer sagt, dass definitiv aufgrund der Behinderung und ihrer Folgen sich Dein Abschluss hinausgezögert hat? Dieser Ansicht bist Du. Aber ist das beweisbar?
    Inwiefern ist Deine Behinderung behandelbar, so dass es nicht zu den von Dir als Folgen angesehen Depressionen gekommen wäre? Ist gesichert, dass die Behinderung ursächlich für die Depressionen ist?
    Was Dir logisch erscheint, kann das Gericht sehr anders sehen. Wie Sachverständige die Lage beurteilen, weiß ich nicht.

    Studiumsabschluss ist kein Jobgarant. Ich bin da sehr skeptisch, sorry. Aber ein Anwalt wird Dir genauer sagen können, inwiefern das Aussichten auf Erfolg hat.

    Was ein Lebensjahr wert ist? Dir sind doch keine Jahre geklaut worden. Du hattest/hast Depressionen - sagst Du, hat ein Psychiater das je diagnostiziert oder warst Du nur bei der Psychologin und eben Neurologen, die das mit der Störung diagnostiziert haben?)

    Es bleibt die Frage, ob Deine Eltern erkennen MUSSTEN, dass Du behindert bist. Worauf hätten sie reagieren sollen? Was genau haben sie unterlassen oder wie haben sie Schaden verursacht?

    Du erhebst schwere Vorwürfe Deinen Eltern gegenüber. Ich nehme an, sie haben Dir zu essen gegeben, waren beim Arzt, wenn Du erkrankt bist, haben Dich zur Schule geschickt, haben Dich gepflegt und eben erzogen und großgezogen. Das ist sohwohl ihr Recht als auch ihre Pflicht.
    Wenn eine Behinderung für einen Laien nicht zu erkennen ist, dann ist fraglich, ob er Schadenersatz wird leisten müssen für die subjektiv als Folge der Behinderung empfundenen Nachteile. Ob objektiv Dein späterer Studienabschluss als durch Versäumnisse Deiner Eltern in Deiner Kindheit verursacht anerkannt werden wird, sehe ich als fragwürdig an...

    Haben Deine Eltern Dich lieblos behandelt und runtergeputzt und Dir gesagt, Du seist nichts wert? Selbst wenn Du deswegen kein Selbstwertgefühl entwickelt haben solltest - nicht allein die Eltern sind dafür verantwortlich, ob ein Kind selbstbewusst ist oder nicht. Und ich denke, dass Du Dich wirklich zu sehr als Opfer ansiehst. Es mag unfair sein, dass Du eine Behinderung hast und sie erst später erkannt wurde.

    Aber meinst Du wirklich, dass Dein Leben sich besser anfühlt, wenn Dir Deine Eltern Schmerzensgeld zahlen müssten und Du vor Gericht Recht bekämst?

    Ich hielte es für wichtiger, mich mit ihnen auseinanderzusetzen - aber ich weiß nicht, ob Du das kannst oder können wirst oder ob Du Dich vielleicht in die Vorstellung, Deine Eltern seien schuld an Deinem Lebensunglück, verrannt haben könntest.
     
    #27
    User 20976, 6 Januar 2008
  8. User 28689
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    oh, irgendwie überschneiden sich gerade unsere Postings. Lasst mich jetzt erstmal antworten.
     
    #28
    User 28689, 6 Januar 2008
  9. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Okay.
    Ich bin nicht "gegen Dich", wollte ich noch sagen, ich wünsch Dir, dass es dir gut geht und Du Deinen Weg gehst. Aber ich habe Zweifel, ob so eine Klage und/oder eine Auskunftssperre den Erfolg haben, den Du Dir wünschst.
     
    #29
    User 20976, 6 Januar 2008
  10. Aurinia
    Aurinia (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    2
    Single
    Was hast du denn für eine Behinderung? Wie heisst sie?
     
    #30
    Aurinia, 6 Januar 2008
  11. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Oben schrieb haribob:
     
    #31
    User 20976, 6 Januar 2008
  12. User 28689
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    also, zu "sozialen Kontakten" von Sternschnuppe_x:
    Du hast dabei aber nicht auchnoch eine körperliche Behinderung, die sich in einer Ungeschicklichkeit -vergleichbar leichter Trunkenheit- (gehabt), oder? Meine Isolation war nämlich der Rückzug aus dem gemeinschaftlichem Leben INFOLGE dieser Ungeschicklichkeit, die doch bei meinen Eltern die Alarmglocken hätte aufschrillen lassen müssen. Auch, weil ich mich NICHT mit einem Buch verkrochen habe, sondern vor der Glotze gehangen habe. Du sagst, du hast wenige Freunde? Das heißt, du hast mindestens eine/n -ich hatte keine. Du sagst, du gehst nicht großartig weg? Das heißt, du gehst aber weg -ich bin nie weg. Du sagst, Menschen sind verschieden? Charakterlich bestimmt, biologisch aber nicht, und wenn, dann wird das entsprechend berücksichtigt -bei mir (zumindest bis zur 10. Klasse) nicht. Du sagst, es gibt durchaus auch glückliche Einzelgänger? Die haben sich aber doch dafür entschieden -ich nicht, ich wurde da hineingedrängt.

    Okay, ich könnte zu ner anderen Diplom-Psychologin (muss ja keine Frau sein, denke ich), aber was sollte mir das bringen? Ich war schon bei der ersten skeptisch und das hat sich bestätigt.


    "Inn dubio pro reo"... ich weiß. Gibt es da dann auch sowas wie Verjährung?

    Nun, es sollte doch schon damals "Stand des Wissens" gewesen sein, dass es nicht normal ist, dass ein Kind keinen Ball fangen, geschweigedenn werfen kann, dass ein Kind den Fussball nicht trift, dass ein Kind ständig über seine Füsse stolpert oder die Tür nicht trift und gegen den Türrahmen läuft...
    Physiotherapie gab es schon damals.
    Will ich ja nicht, ich will nur, dass meine Eltern für ihre Verfehlungen geradestehen müssen.
    Und für meine Zukunft... naja, muss ich halt jetzt erst lernen, die selbst in die Hand zu nehmen.
    welches Leben denn? Ich bin 31 und habe so gut wie keine Berufserfahrung, damit habe ich sehr schlechte Chancen in meinem gelernten Beruf (Informatik). Andere "händische" Berufe darf ich aufgrund meiner Behinderung (vom ärztlichen Dienst des Jobcenters attestiert) nicht ausüben, wegen Unfallgefahr für mich und andere und die Gefahr zun hoch ist, dass ich etwas kaputt mache.

    Freunde habe ich keine, damit keine soziale Kompetenz, die ich aber für ein gesellschaftliches Leben bräuchte.
    naund? Mein ganzes Leben ist doch schon frustrierend. Wenns mir zuviel wird beende ich es halt einfach.

    Ja, meinen Geschwistern verübel ich das auch, weil ich mit meinem Bruder in der Grundschule zusammen Sportunterricht hatte wo er sich schon wie auch ausserhalb der Schule dann über mich lustig gemacht hat.
    Mit meiner ersten (Geburtenfolge) Schwester war ich nachdem ich '97 durchs Abi gerasselt bin in derselben Klasse und sie hat also mein soziales Umfeld live gesehen und selbst nachdem sie dann Sozialpädagogik studiert hat ist ihr nachträglich nichts "aufgestossen".
    Meine zweite Schwester hat auch Sozialpädagogik studiert. Sie hatte engen Kontakt zur anderen Schwester, hätte sich also mit ihr im sozialpädagoschen Sinne über mich austauschen können.

    Und ja, es ist unvorstelllbar, dass wir nochmal zueinander finden! Meine Familie hat -bildlich gesprochen- die Brücke zwischen mir und ihnen verfallen lassen. Also kann niemaand mehr darüber gehen.
    Ja, schon komisch.
    Ja, dann müsste ich mich damit abfinden. Es ist eine wichtige Stütze meiner -ich nenn es jetzt mal doch so- Anklage, dass sie eine Vergleichsmöglichkeit von 3:1 hatten.
    Das nicht. Ich nehme ihnen übel, dasss sie genauso die Augen verschlossen haben.
    Bei mir sind aber keine Fähigkeiten gewachsen im Vergleich zu meinen Geschwistern, insbesondere meinem 13 Monate und nur wenige Tage jüngeren Bruder! Und das hätten meine Eltern doch erkennen müssen?
    Das haben sie nie.

    Was meinst du mit "U-Untersuchungen", sternschnuppe? Impfungen und das alles habe ich alles bekommen. (Ich hatte panische Angst vor Spritzen und habe jedesmal geschrien wie am Spieß bevor es gepiekst hat :engel: Komisch, aber das war nur einmal, soweit ich mich erinnere :confused: )
    Der Arzt da hat mich auchnicht im Alltag erlebt.
    Das wäre dann eine Beweiskette. Wobei die Betonung hier mehr auf KETTE liegt; das zu beweisen wäre wohl wirklich nicht einfach.
    Darüber habe ich sogar mal nachgedacht. Abgehalten hat mich dann, dass da stand (sinngemäß) nicht bei familiären Problemen
    Tja, das scheint wirkklich DAS große Problem zu sein, da scheint unsere Psychologie wohl nochnicht weit genug zu sein.
    Durch Testovironsubstitution, Ergotherapie, psychologische Betreuung.
    Psychosomatisch nicht, aber psychologisch.
    Ich sehe es schon so. Die Jahre, die ich einsam, depressiv in meinem Zimmer verbracht habe sind für mich doch unwiederbringlich verloren!?
    Das Versorgungsamt hat mir die bescheinigt. Und das ist ein anderes Problem in Deutschland: es zählt nur, was irgendwelche Experten mit Stempel und Siegel bestätigen.
    Ich kann einen Beweis liefern: indem ich diesen Thread als Abschiedsbrief mathematisch ausgedrückt "hinreichende Beweiskette" ausdrucke und mir die Pulsadern durchschneide oder noch besser: AUFschneide. Das wäre der ultimative Beweis, der mir aber nichts bringt.
    s.o. Sie haben NICHTS getan, obwohl offensichtlicher Handlungsbedarf bestand.

    Und jetzt muss ich DRINGEND pullern!

    danke mosquito
     
    #32
    User 28689, 7 Januar 2008
  13. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
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    2
    Single
    Du hast Abitur gemacht und ein Studium abgeschlossen - so "schlimm" kann es da mit deinen Fähigkeiten doch nicht gewesen sein.

    Wenn du sagst, du hast nie einen Ball fangen können - ich weiß noch, daß man GENAU DAS bei uns bei der Schuleingangsuntersuchung machen mußte, und da war ein Arzt dabei. Wenn man in die Schule kommt, wird ja nicht nur die geistige, sondern auch die körperliche Schulreife getestet. Und wenn da getestet wurde "haribob ist seinem Alter entsprechend entwickelt und kann eingeschult werden", dachten deine Eltern vermutlich "na ja, er ist eben etwas ungeschickter als andere, aber es kann ja nicht jeder ein Supersportler sein". Und sowas empfinde ich eigentlich eher als positiv, wenn Eltern gerade NICHT zwischen ihren Kindern vergleichen und von allen dieselben "Leistungen" und Fähigkeiten in jeder Hinsicht erwarten, sondern auch akzeptieren, daß jedes Kind anders ist.

    Wie gesagt, ich verstehe auch nicht, warum DU SELBST nicht irgendwann mal beim Arzt warst. Mit 16 oder 18 ist man doch durchaus soweit, daß man auch SELSBT merkt, wenn etwas nicht stimmt, und wenn man das Gefühl hat, daß die Eltern etwas verpaßt haben, kann man doch auch selbst versuchen, da "gegenzusteuern".

    Das wäre kein Beweis für gar nichts. Außer dafür, daß ein bemitleidenswerter, psychisch kranker Mensch endgültig die Kontrolle verloren hat. Glaubst du, irgendjemand würde das so sehen, als hätten deine Eltern versagt? Bestimmt nicht.

    Wie gesagt, laß dich bei einem Rechtsanwalt beraten. Ich kenne mich damit nicht wirklich aus, ich persönlich glaube aber nicht, daß du da irgendeine Chance auf SE/Schmerzensgeld haben wirst.

    Weißt du, wie schwer es ist, selbst einem ARZT einen Kunstfehler nachzuweisen? Und wieviel höher die Meßlatte bei medizinischen Dingen für einen LAIEN liegt?
     
    #33
    Sternschnuppe_x, 7 Januar 2008
  14. Starla
    Gast
    0
    haribob, ich kann Deine Gedanken sehr gut nachvollziehen.

    Ich weiß, wie bitter es ist, wenn man im erwachsenen Alter mit Lebenserfahrung zu der Erkenntnis kommt, dass das Leben ganz anders (vor allem leichter!!) hätte verlaufen können, wenn die Eltern sich mehr bemüht hätten und ihren verdammten moralischen und gesetzlichen Pflichten nachgekommen wären.

    Aber ich weiß nicht, inwieweit Dich möglicher Schadensersatz Dich mit diesen Gedanken aussöhnen soll, denn Deine Aktion klingt ja schon nach einem verbitterten Racheakt.

    Selbst WENN Du mit so etwas Erfolg hättest, Deine verlorenen Jahre bringt es Dir nicht zurück. Möchtest Du, dass sich Deine Eltern bei Dir entschuldigen?

    Vielleicht solltest Du Deine Energie lieber in aktuelle Projekte stecken und _alles_ daran setzen, Dir JETZT ein schönes Leben zu machen?

    Es ist sicher nicht leicht, jetzt noch Sozialkompetenzen zu entwickeln, wenn man es nie gelernt hat, auf Fremde zuzugehen, sie zu Bekannten und dann schließlich zu Freunden zu "machen", aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das irreversibel ist.

    Hast Du es mal mit Vereinen versucht, dort herrscht doch immer eine lockere Atmosphäre? Es kostet bestimmt Überwindung, aber wäre meiner Meinung nach ein Schritt in die _richtige_ Richtung.
     
    #34
    Starla, 7 Januar 2008
  15. User 28689
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    533
    101
    0
    nicht angegeben
    Tja, ihr habt wohl recht. Eine Beweiskette -mit Betonung auf Beweis- dürfte wohl tatsächlich unmöglich sein, denn meine Eltern haben ja medizinisch alles richtig gemacht, also so mit Impfung, Kinderarzt usw.
    Dass sie psychologisch nötiges unterlassen haben wird wohl kein Gericht so sehen, dazu ist das Thema einfach zu komplex mit zu vielen Variablen, um eine logische Beweiskette zu führen.

    Wie Starla sagte sollte ich meine "Energie lieber in aktuelle Projekte stecken". Das versuche ich auch -hoffentlich wirds bald mal wieder warm, dass ich größere Radtouren unternehmen kann.
    Und mich mit der Tatsache abfinden, dass ich schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt habe und wohl bis an mein Lebensende von ALG2 leben muss. Wie heißt es? Einmal Hartz IV, immer Hartz IV.
     
    #35
    User 28689, 7 Januar 2008
  16. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
    13.625
    398
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    vergeben und glücklich
    Klar kannste Dich immer noch von einem Anwalt beraten lassen, ob sich da wohl mit Erfolgsaussichten klagen lässt. Nur ist eben die Frage, was Du Dir davon versprichst.

    Thema Hartz IV:
    Was willst Du hören - Du bist arm dran?

    Du hast eine Behinderung und kannst daher bestimmte Dinge nicht beruflich ausüben.
    Du hast aber ein Studium abgeschlossen. Warum solltest du in dem Bereich keine Arbeit finden? Du bist Diplominformatiker. Warum sollte Dich keiner einstellen wollen? Wo hast Du Dich denn überall schon beworben? Und wie überzeugt hast Du diese Bewerbungen verfasst?

    Warum resignierst Du und siehst Dich als Opfer der Umstände, statt mit "na, wird wohl nicht leicht, aber mal sehen, was ich alles erreichen kann" kämpferisch die Sache anzugehen?

    Mag sein, dass die vom Versorgungsamt "diagnostizierten" Depressionen (hat Dich ein vom Amt beauftragter Arzt untersucht oder wie kommen die auf die Diagnose?) Deinen Elan dämpfen.

    Dann mach was. Geh zum Arzt, geh zum Psychiater, geh zum Psychotherapeuten. Jaja, eine Psychologin konnte Dir nicht helfen oder wollte nicht. Es gibt Tausende andere.
    Es ist dann doch recht bequem, sich mit "ich bin behindert und wurde nicht vernünftig gefördert und hab daher zu lange zum Abschluss gebraucht und hab es sooo schwer auf dem Arbeitsmarkt" in "einmal Hartz IV, immer Hartz IV" zu flüchten. Handle, was die Depressionen angeht, damit Du bezogen auf Dein Berufsleben und mögliche Bewerbungen wieder handlungsfähig wirst. Aktion statt Selbstmitleid.

    Du hast außer den Probeterminen nie eine Verhaltens- oder Gesprächstherapie gemacht und Dich vom ersten Misserfolg stören lassen. Und wenn Du es noch so schwer hast - willst Du nicht gegen die Dich störende Perspektive, immer von Hartz IV leben zu müssen, etwas unternehmen?

    Auch wenn Du ungeschickt warst als Kind und einen auffälligen Gang haben magst, Ärzten scheint das nicht als krankhaft aufgefallen zu sein, Du hast Dein Abi gemacht und Dein Studium abgeschlossen. Du solltest Dich in die Trauer und den Ärger über Versäumtes und Verpasstes nicht zu sehr verbeißen. Das führt zu nix Positivem.

    Du bist noch jung und kannst noch ne Menge aus Deinem Leben machen.
     
    #36
    User 20976, 7 Januar 2008
  17. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    198
    442
    Single
    und doch bist du selbst davon überzeugt.

    IMO bekommst du von einem schuldspruch deiner eltern nach jahren der beweisaufbereitung und prozessführung nicht 1% dessen, was dir fehlt (soziale kompetenz und lebenserfahrung, wie du sagst), verglichen mit dem, was du in der zeit nachholen könntest, wenn du dir denken würdest "schwamm drüber". klingt jetzt neunmalklug, aber ich glaube wirklich, dass dich die gerichtlich anerkannte "schuld" deiner eltern nicht erlösen wird können. naja, und was willst du mehr? erlösung oder schmerzensgeld? ich würde empfehlen: mach dich auf die suche nach einem gesprächstherapeuten, der dir 1) liegt, 2) der deine sache nachvollziehen kann und versteht, was deine eltern falsch gemacht haben, obwohl du es ihm nicht nachweisen kannst, und 3) genug motivation an den tag legt, um deinen gordischen knoten zu entknoten. du brauchst jemanden, der bedingungslos auf deiner seite ist.

    du bist mit depression diagnostiziert worden - schon allein deswegen würde ich mir den tollsten psychotherapeuten suchen.

    (wegen dem sieb: das hab ich nachträglich herauseditiert. ich sprach von einem sieb in bezug auf die anerkannte schwere von vergehen. vor 50 jahren hätte jemand, der seine eltern wegen der "gesunden watschn" als sein lebensruin verklagt hätte, nur gelächter geerntet. heute ist das schon anders, aber bis haribobs standpunkt gerichtlich einklagbar ist, wird noch viel wasser die donau runterfließen..)
     
    #37
    squarepusher, 21 Januar 2008
  18. User 28689
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    533
    101
    0
    nicht angegeben
    Ja, squarepusher. Das mit dem Siebe sehe ich genauso. Wer weiß, vielleicht werde ich der erste Präzedenzfall?

    edit: was hat mich denn da geritten, ich verweise in dem thread auf denselben?
     
    #38
    User 28689, 21 Januar 2008

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