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Wieviel ist genug? (Arbeit)

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von User 141323, 21 September 2017.

  1. User 120063
    Planet-Liebe Berühmtheit
    1.955
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    3.267
    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    Dass sie es wissen müss(t)en, ob etwas rechtens ist, heißt noch lange nicht, dass sich Kanzleien an alle gesetzlichen Vorgaben halten. Um das zu erkennen, musst du nur mal einen Blick aufs Arbeitszeitgesetz und dann auf die Arbeitszeiten in der Großkanzlei werfen :zwinker:
     
    #61
    User 120063, 22 September 2017
    • Zustimmung Zustimmung x 5
  2. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
    5.968
    398
    2.245
    Verheiratet
    Beim Urlaub würde ich nie auf die Idee kommen irgendwas zu buchen, bevor ich nicht eine Bestätigung für den Urlaub von meinem Arbeitgeber habe. Wenn ich meinen Arbeitgeber gewechselt habe, dann bin ich auch erst einmal davon ausgegangen, dass ich mindestens ein halbes Jahr lang keinen Urlaub habe. Einmal hatte ich schon etwas halbwegs fest geplant, da habe ich das im Bewerbungsgespräch erwähnt und dann war das auch kein Problem.

    Was gar nicht geht ist die Tatsache, dass man erst drei Wochen vorher seinen Urlaub einreichen darf. Da würde ich mal nach googlen (z.B. "Planbarkeit/Genehmigen von Urlaub" wäre da ein gutes Stichwort :zwinker:). Die Frage ist halt eher, was du dann machen würdest. In der Probezeit der Ausbildung schon mit den Paragraphen winken?
     
    #62
    Subway, 22 September 2017
  3. User 165615
    Klickt sich gerne rein
    36
    18
    38
    vergeben und glücklich
    Nonsens geschrieben...
     
    #63
    User 165615, 22 September 2017
  4. tiefblick77
    Sorgt für Gesprächsstoff
    847
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    146
    Verheiratet
    Ich glaube nicht, dass Hörnchen übertreibt, aber in der Ausbildung und noch dazu in der Probezeit sitzt man eben im Zweifelsfall am kürzeren Hebel, und man schneidet sich leider meist ins eigene Fleisch, wenn man unter diesen Voraussetzungen versucht, in Don-Quijote-Manier gegen das System zu kämpfen.

    Und nein: Das heißt jetzt keineswegs, dass man sich *alles* gefallen lassen muss und soll. Aber die Schäden, die man sich selbst zufügt, wenn man sich in dieser Konstellation zur Wehr setzt, sind so groß, dass sie sich nur lohnen, wenn die Zustände wirklich völlig untragbar sind.

    Daher kommt ja der Spruch "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Weil man eben zur Vermeidung gravierender Kollateralschäden viele Zumutungen hinzunehmen bereit sein muss, die man sich später, nachdem man sich beruflich etabliert hat, nicht mehr gefallen lassen würde.

    Und nein: Ich finde das nicht richtig. Aber ja: Ich glaube, dass man in den meisten Fällen besser fährt, wenn man sich darauf einlässt und mitspielt solange es nicht völlig untragbar wird.

    Und was nützt Dir das, wenn Du am Ende mehr Nachteile als Vorteile davon hast, im Recht gewesen zu sein?
     
    #64
    tiefblick77, 22 September 2017

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